Bauermv2
ww-kiefer
- Registriert
- 19. Juni 2006
- Beiträge
- 47
Hallo alle miteinander,
ich habe bei einem Kunden folgende Situation.
Einen Eingangsbereich mit nach unten führender Treppe. Der Eingangsbereich war gefliest und die Fliesen wurden entfernt. Der Estrich ist nahezu eben mit der Austrittstufe der Treppe. Im Eingangsbereich wurde 15mm Parkett +2mm Trittschall verlegt.
Ich habe den Parkett mit einer automatisch entstehenden Parkettkante VOR der Austrittstufe enden lassen. Ich bin der Meinung den Parkett nicht über die Austrittstufe verlegen zu dürfen da so das Steigungsmaß verändert wird. Toleranz 5mm von Stufe zu Stufe wenn ich mich nicht irre.
Jetzt besteht der Kunde aus optischen Gründen darauf dass ich den Parkett über die Austrittstufe verlege.
Das bedeutet schon etwas Arbeit, da der Kunde zwar einen schwimmend verlegten Parkett aber keine Metallabschlussleisten wünscht. In diesem Fall ist die Abschlussleiste also eine selbstgefertigte gefederte Nutleiste die mit 4mm Arbeitsfuge (kleine Parkettfläche) im Parkett steckt und verklebt wurde.
Wie würdet ihr euch verhalten ?
Bedenken anmelden und ändern ?
Was hätte ich vorher besser machen können ?
Das mit der entstehenden Kante vorher schriftlich mitteilen ?
(Mündlich wurde es besprochen aber die Kundschaft kann sich sowas oft vorher nicht vorstellen und es wird einfach mal "ja" gesagt, oder im Stress einfach vergessen)
Danke für Eure Hilfe !
Gruss Manfred
ich habe bei einem Kunden folgende Situation.
Einen Eingangsbereich mit nach unten führender Treppe. Der Eingangsbereich war gefliest und die Fliesen wurden entfernt. Der Estrich ist nahezu eben mit der Austrittstufe der Treppe. Im Eingangsbereich wurde 15mm Parkett +2mm Trittschall verlegt.
Ich habe den Parkett mit einer automatisch entstehenden Parkettkante VOR der Austrittstufe enden lassen. Ich bin der Meinung den Parkett nicht über die Austrittstufe verlegen zu dürfen da so das Steigungsmaß verändert wird. Toleranz 5mm von Stufe zu Stufe wenn ich mich nicht irre.
Jetzt besteht der Kunde aus optischen Gründen darauf dass ich den Parkett über die Austrittstufe verlege.
Das bedeutet schon etwas Arbeit, da der Kunde zwar einen schwimmend verlegten Parkett aber keine Metallabschlussleisten wünscht. In diesem Fall ist die Abschlussleiste also eine selbstgefertigte gefederte Nutleiste die mit 4mm Arbeitsfuge (kleine Parkettfläche) im Parkett steckt und verklebt wurde.
Wie würdet ihr euch verhalten ?
Bedenken anmelden und ändern ?
Was hätte ich vorher besser machen können ?
Das mit der entstehenden Kante vorher schriftlich mitteilen ?
(Mündlich wurde es besprochen aber die Kundschaft kann sich sowas oft vorher nicht vorstellen und es wird einfach mal "ja" gesagt, oder im Stress einfach vergessen)
Danke für Eure Hilfe !
Gruss Manfred