HartHolzFuchs
ww-nussbaum
Da ich immer wieder an die Grenzen gestoßen bin was ich mit Oberfräse und Kantenfräse bearbeiten kann hab ich mir einen sehr kleinen Frästisch gebaut.
Ich hatte immer wieder Probleme dünne leisten nicht gescheit anfasen zu können ohne mit dem Kugellager der fräser zu Tief zu kommen. Dann die Bearbeitung von kleinen Teilen immer mühselig (wie spannt man es fest, zu dünn, klebeband hält nicht, usw.).
Da ich aktuell nicht Unsummen für einen Frästisch ausgeben wollte habe ich mir als kleine Challange überlegt mir etwas für meine Zwecke brauchbares aus dem was da ist zu bauen. Am Ende hab ich nur die Fräse gekauft (Trend T1), 2 Kegelzahnräder und eine T8 Spindel. Der Rest war vorhanden oder wurde aus ASA gedruckt.
Nach vielen 3D drucken und ein bisschen Gedankenarbeit habe ich einen Fräslift gebaut mit seitlichen Führungen und der Spindel als Höhenverstellung. Die platte oben ist anders als bei den meisten Tischen am Lift fixiert, anstatt anders herum. So konnte ich am Ende einfach die Platte auf deren Halterung legen, ausrichten und festschrauben. Einen groben Patzer hab ich mir allerdings erlaubt ich hatte eine Arretierung der spindel nicht bedacht. Das habe ich pragmatisch gelöst und stecke einfach einen Keil zwischen Handrad und Untergestell.
Die klemmung der Fräse ist aus 45mm Buchensperrholz, anhand eines 3D Drucks kopiert, hält bombenfest.
Für viele hier wird das Spielzeug sein, aber dafür wo für er gebaut wurde ist der echt optimal. Ich kann mit einer Schiebehilfe jetzt einfach kleine Teile bearbeiten. Ein paar Leisten sind auch schon gefaßt. Absaugung geht auch.
Ich hatte immer wieder Probleme dünne leisten nicht gescheit anfasen zu können ohne mit dem Kugellager der fräser zu Tief zu kommen. Dann die Bearbeitung von kleinen Teilen immer mühselig (wie spannt man es fest, zu dünn, klebeband hält nicht, usw.).
Da ich aktuell nicht Unsummen für einen Frästisch ausgeben wollte habe ich mir als kleine Challange überlegt mir etwas für meine Zwecke brauchbares aus dem was da ist zu bauen. Am Ende hab ich nur die Fräse gekauft (Trend T1), 2 Kegelzahnräder und eine T8 Spindel. Der Rest war vorhanden oder wurde aus ASA gedruckt.
Nach vielen 3D drucken und ein bisschen Gedankenarbeit habe ich einen Fräslift gebaut mit seitlichen Führungen und der Spindel als Höhenverstellung. Die platte oben ist anders als bei den meisten Tischen am Lift fixiert, anstatt anders herum. So konnte ich am Ende einfach die Platte auf deren Halterung legen, ausrichten und festschrauben. Einen groben Patzer hab ich mir allerdings erlaubt ich hatte eine Arretierung der spindel nicht bedacht. Das habe ich pragmatisch gelöst und stecke einfach einen Keil zwischen Handrad und Untergestell.
Die klemmung der Fräse ist aus 45mm Buchensperrholz, anhand eines 3D Drucks kopiert, hält bombenfest.
Für viele hier wird das Spielzeug sein, aber dafür wo für er gebaut wurde ist der echt optimal. Ich kann mit einer Schiebehilfe jetzt einfach kleine Teile bearbeiten. Ein paar Leisten sind auch schon gefaßt. Absaugung geht auch.