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Hallo !
ich habe ein mittleres Problem : Bei einem Kunden wurde die Heizung undicht und lief aus. Das Wasser lief ca. 150 cm in die Raummitte und der Laminatboden ging an den Kanten leicht auf. Nun ist die Wohnung vermietet das Gebäude über eine Hausverwaltung versichert und der Wohnungsbesitzer möchte den Boden in dem Zusatnd haben wie er vor Heizungsauslaufen war. Dementsprechend habe ich Ihm den Kpl. Austausch des Bodens empfohlen, ein Angebot erstellt und das wurde der Versicherung eingereicht. Diese wiederum beanstandete den Austausch und
will nur eine Teilerneuerung bezahlen. Daraufhin etwas verunsichert ( wie kommt eine Versicherung auf so was das das geht, wo doch jeder seriöse Händler davon abrät ? ) habe ich bei der Laminatfirma angerufen. Und siehe da : Laminatböden kann man Reihenweise austausche, da die Längsfräsung immer die selbe ist und war ( Der Bestandsboden ist ca 4 Jahre für noch ältere Böden kann ich diese Aussage sicherlich nicht stehen lassen ) lediglich die Querfräsung hat sich geändert. Da der Boden immer von der Sichtseite her gefräst wird sind auch evt. Toleranzen nicht zu sehen. Dort sagte man mir weiter das der Austausch gar kein Problem sei.
Ich habe jetzt ein neues Angebot erstellt mit dem Teilaustausch und dabei geschrieben das ich das nicht empfehle.
Meine Befürchtungen :
1. Der alte und neue Boden haben trotz Fräsung von der Oberseite her Toleranzen die man nachher sieht bzw. spürt ( durch leichtes aufquellen des alten Bodens z.B., unterschiedliche Fräsereinstellungen im Hundertstel Bereich )
2. Es gibt Farbunterschiede in der Oberfläche durch vergilben / Abnutzung / Sonneneinstrahlung etc., d.h. der neue Boden sieht doch sicherlich frischer aus
Gibt es jemanden der dies schon mal gemacht hat und mir meine Bedenken ausräumen kann oder soll ich besser dem Kunden dazu raten den Schaden nach Kostenvoranschlag abrechnen zu lassen und bei Mieterwechsel den ganzen Boden zu tauschen. Würdet Ihr Euch auf die Aussage der Laminatfirma verlassen ?
Wie würdet Ihr entscheiden ?
ich habe ein mittleres Problem : Bei einem Kunden wurde die Heizung undicht und lief aus. Das Wasser lief ca. 150 cm in die Raummitte und der Laminatboden ging an den Kanten leicht auf. Nun ist die Wohnung vermietet das Gebäude über eine Hausverwaltung versichert und der Wohnungsbesitzer möchte den Boden in dem Zusatnd haben wie er vor Heizungsauslaufen war. Dementsprechend habe ich Ihm den Kpl. Austausch des Bodens empfohlen, ein Angebot erstellt und das wurde der Versicherung eingereicht. Diese wiederum beanstandete den Austausch und
will nur eine Teilerneuerung bezahlen. Daraufhin etwas verunsichert ( wie kommt eine Versicherung auf so was das das geht, wo doch jeder seriöse Händler davon abrät ? ) habe ich bei der Laminatfirma angerufen. Und siehe da : Laminatböden kann man Reihenweise austausche, da die Längsfräsung immer die selbe ist und war ( Der Bestandsboden ist ca 4 Jahre für noch ältere Böden kann ich diese Aussage sicherlich nicht stehen lassen ) lediglich die Querfräsung hat sich geändert. Da der Boden immer von der Sichtseite her gefräst wird sind auch evt. Toleranzen nicht zu sehen. Dort sagte man mir weiter das der Austausch gar kein Problem sei.
Ich habe jetzt ein neues Angebot erstellt mit dem Teilaustausch und dabei geschrieben das ich das nicht empfehle.
Meine Befürchtungen :
1. Der alte und neue Boden haben trotz Fräsung von der Oberseite her Toleranzen die man nachher sieht bzw. spürt ( durch leichtes aufquellen des alten Bodens z.B., unterschiedliche Fräsereinstellungen im Hundertstel Bereich )
2. Es gibt Farbunterschiede in der Oberfläche durch vergilben / Abnutzung / Sonneneinstrahlung etc., d.h. der neue Boden sieht doch sicherlich frischer aus
Gibt es jemanden der dies schon mal gemacht hat und mir meine Bedenken ausräumen kann oder soll ich besser dem Kunden dazu raten den Schaden nach Kostenvoranschlag abrechnen zu lassen und bei Mieterwechsel den ganzen Boden zu tauschen. Würdet Ihr Euch auf die Aussage der Laminatfirma verlassen ?
Wie würdet Ihr entscheiden ?