Lackieren - Oberfläche wird nicht glatt...

Haddock

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Hallo zusammen,

immer wenn man denkt "das kann ja eigentlich nicht so schwer sein"...

Ich wollte Zimmertüren lackieren. Holztüren, massiv, Altbau. Einzige Anforderung war, dass die neu lackierten Türen am Ende ungefähr so aussehen, wie die Türen, die noch einigermaßen in Ordnung sind.

Was habe ich gemacht: alte Farbe bis auf das Holz runtergeschliffen, ausgebessert/ gespachtelt, fein geschliffen, 2x Grundierung, nochmal handwarm fein geschliffen, lackiert.
Was habe ich genutzt: PU-Acryllack, wasserbasiert, seidenmatt, passende Lackierwalze.

Das Problem ist jetzt mal wieder diese Mondlandschaft auf der Oberfläche. Am Untergrund oder der Walze kann es eigentlich nicht liegen, dann schon eher am Bediener der Walze. Vielleicht sind die aktuellen Temperaturen auch nicht gerade günstig - wenn ich eine Tür von oben nach unten abrolle, ist oben fast trocken, wenn ich unten angekommen bin. Ich habe schon im Internetz und hier im Forum gesucht, aber scheinbar hängt des Rätsels Lösung stark vom jeweiligen Projekt ab, da die Hinweise z.T. widersprüchlich sind (z.B. Lack dicker auftragen/ dünner auftragen). Insofern hoffe ich, dass das Foto hilft - rechts eine alte Tür mit vollkommen glatter Oberfläche, links eine neu lackierte Tür. Da hätte ich auch gleich mit Raufaser tapezieren können, das wäre weniger Arbeit gewesen. Zumindest wenn man etwas reinzoomt (die Münze als Maßstab).

Vielen Dank vorab für jeden Tipp!
 

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Mr.Ditschy

ww-robinie
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Ja, Viskosität und Schichtdicke ist neben der Temperatur und Walzeneigenschaften beim lackieren das a und o. Zumal wasserbasiert meist schneller auftrocknet, vor allem je dünner aufgetragen.
Tür aushängen und waagerecht auf Lagerböcke lackieren hilft eventuell noch, da bekommst zumindest eine dickere Schicht drauf ohne dass es läuft und kann dann auch verlaufen - ich ziehe letztendlich dennoch gerne mit dem Pinsel ab und kannst auch Streifenweise vorgehen.
 

Ebe

ww-kirsche
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Ja, das ist auch immer mein Problem mit Acryl-Lack: Er trocknet oft so schnell, dass man nicht mehr "egalisieren" kann und der Lack gar nicht mehr richtig "zerläuft" und keine Schicht ohne Rollen- oder Pinselstriche bilden kann.
Bin gespannt auf die Tips der Profis hier, würde mich sehr interessieren ...
 

magmog

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Guuden,

bei den aktuellen Temperaturen können wir auch nur ganz früh morgens lackieren,
außerdem setzt wir dem Material z.Z. Verzögerer zu oder verdünnen ein bisschen.
Grundsätzlich versuchen wir im Hochsommer keine Aufträge mit Lackarbeiten anzunehmen.
Wenn es sein muss fertigen wir vor jedem Durchgang ein kleines Muster an,
das Risiko ist sonst einfach zu groß.
Ich hoffe es geht bei Dir jetzt nur um eine Fläche, durchtrocknen lassen und die Berge abschleifen.
Beim nächsten Versuch geringere Temperatur, Werkstück liegend, evtl ein kleines bisschen Wasser zusetzen.
Aber ganz vorsichtig, ein paar wenige % reichen.
Wir lacken Türen mit zwei kräftigen Schrauben in der Unterkante, eine in der oberen.
Auf denen legen wir die Türen auf Böcke. An den zwei Schrauben kann die Tür gedreht werden,
die eine dient als Drehlager. So hat eine Tür beidseitig Lack mit nur einer Trockenzeit.
Lagerspuren auf der bereits lackieren Seite sind auch nicht zu befürchten.
 

Maxe_M

ww-ahorn
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Habe auch schon (schlechte) Erfahrungen beim Türenstreichen gemacht. Angefangen mit Acryllack (Alpina vom Baumarkt), war noch schlimmer wie im Bild vom TE, der Lack ist überhaupt nicht verlaufen. Durch die Unebenheiten ist die Oberfläche auch sofort verdreckt. Ich denke es lag am Lack (-Hersteller), die Oberfläche hat sich von Anfang an wie Dispersionsfarbe angefühlt, nicht wie Lack. Bei einem späteren Möbelstück ebenfalls mit Acryllack aber von einem anderen Hersteller (Kleindose vom Möbelhändler) hat sich der ganz anders verhalten, ist gut verlaufen und "lackartig". Hersteller ist mir leider unbekannt. Bei den Türen hab ich dann einen Kunstharzlack (Imparat) genommen, war aber auch nicht ideal, vergilbt recht stark und Fett/Dreck benetzt die Oberfläche und ist damit nicht leicht abzuwischen. Beim nächsten Anstrich würde ich wohl CWS Wertlack Satin (auch ein Kunstharzlack) nehmen, habe ich bei einem Bekannten gesehen, das Ergebnis sieht seit ein paar Jahren gut aus. Mir scheint, dass es bei Lacken riesen Qualitätsunterschiede gibt. Vielleicht tut sich auch noch ein guter Acryllack auf.
 

magmog

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Guuden,

meiner Erfahrung nach kann ein Lack oder Öl für eine neue Anwendung kaum teuer genug sein.
Hochwertige Mittel bringen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute Oberflächenqualität
mit hoher Deckkraft, Festigkeit und leichter Verarbeitung mit sich.
Häufig reicht ein Auftrag um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Fern der Heimat und mit einfachen Mitteln habe ich ein Hoftor renoviert,
wegen des Farbtons bin ich auf einen Lack für Boote gestoßen.
Bei senkrechten Flächen war die Arbeit sehr schnell einwandfrei erledigt,
dabei wesentlich weniger Material benötigt als veranschlagt,
es dürfte für zwei weitere Anstriche reichen.
So waren die 34,-€ für 750ml mit Porto für ca. gut 3 mal 6m² final ein gutes Geschäft.
 
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Uranus

ww-eiche
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meiner Erfahrung nach kann ein Lack oder Öl für eine neue Anwendung kaum teuer genug sein.
Hochwertige Mittel bringen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute Oberflächenqualität
mit hoher Deckkraft, Festigkeit und leichter Verarbeitung mit sich.
Häufig reicht ein Auftrag um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
100% Zustimmung. Leider ist oft Acryllack aus Baumarktregalen im Finish wenig ansehlich.
Die Verlaufseigenschaften von günstigen Acryllacken ist bescheiden, an den für die Verarbeitung wichtigen Additiven wird halt gespart, das macht das Ergebnis weniger zufriedenstellend. Ich setze daher wirklich auch nur noch auf Profi-Produkte und fahr damit prima.
"Vollkommen glatte Oberfläche" ist mit der Walze aber nahezu nicht zu erreichen. Aber selbst mit der Becherpistole bekommt man hochverdünnt bei günstigen Acryllacken kein glattes Finish hin. Ich würde die Türen mit K1000 nass schleifen und anschließend trocken mit einem weißen Polierpad maschinell die Oberfläche wieder etwas glänzend polieren. Sieht im Gegenlicht nicht 100pro wie frisch lackiert aus, aber kommt dem sehr nahe.
 

magmog

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Guuden,

aber nix für Materialien mit Lösungsmitteln und auch sonst wäre ich sehr vorsichtig
das Material zuzumischen,
wenn es von dem Hersteller nicht ausdrücklich freigegeben ist.
Genauso wie falsche Verdünnungen üble Konsequenzen nach sich ziehen können.

Ist alles chemisch und physikalisch aktives Material, die Oberflächenmittel stellen fast alle
eine umfangreiche Mischung diverser Zutaten da mit teilweise unvorhersehbaren Wechselwirkungen.
 

wirdelprumpft

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Grob:
Beurteilung von Oberflächen: 1m Absand, Blickwinkel max. 30 Grad und kein Gegenlicht.
Alles was man dann sieht ist ggf. ein Fehler in der Oberfläche.

Friess - Rolle nehm ich sehr gerne, auch wenn die teuer ist.
Ich nehm Sikkens oder Brillux, hilft aber auch nur begrenzt wenn man nicht oft damit streicht.
Oberflächen wie lackiert bekommt man mit Walzen nur noch schwer hin.
 

dsdommi

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Gerade bei Türen würde ich keine Wasserlacke mehr nehmen. Schon gar nicht aus dem Baumarkt. Die letzte Tür für ich vor ca 2 Jahren damit gestrichen habe zeigt deutliche Spuren vom ,wie ich meine, Schweiß von den Händen. Da haben sich recht schnell die kleine bkaden gebildet. Inzwischen nutze ich nur noch Caparol PU Lacke. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Auch bei der Oberflächengüte
 
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hlzbt

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irgendwo
Lack für Boote <...> 34,-€ für 750ml mit Porto für ca. gut 3 mal 6m²
Darf ich fragen, was du genommen hast? Normalerweise geben die Hersteller für eine 750ml-Dose eher 10-max 12 qm an. Wobei: Ich streiche meist auch dünner (Epifanes, International/Sikkens, Wohlert/Bajo).
 

magmog

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Guuden,

Contura Boots- und Yachtlack.
Ich trage mit einem dichten Kunstschwamm oder mit einem Auftragssflies/Ölpad auf.
Funzt schnell, tropft (fast) nicht, ist gleich schön gleichmäßig.
Gut geht's auch mit Stücken vom gebrauchten und gewaschenen Pad von Bodenwischern.
Aber mit Handschuhen!
 

justplanesteve

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Ich verwende Flood Floetrol für Lacke auf Wasserbasis, auch beim Sprühen, um die Trocknungszeit zu verlängern und die Verlaufseigenschaften zu verbessern.

https://www.homedepot.com/p/Flood-Floetrol-1-qt-Clear-Latex-Paint-Additive-FLD6-04/100198078

Für Lacke auf Ölbasis verwende ich Flood Penetrol. Allerdings benutze ich Lacke auf Ölbasis nicht mehr sehr oft.

https://www.standardpaintandflooring.com/products/flood-penetrol

Ich glaube, jemand hat ähnliche Produkte aus deinem Land gepostet. Wenn sie in Deutschland hergestellt bzw. entwickelt wurden, sind sie wahrscheinlich genauso gut oder sogar besser – achte nur darauf, die richtige Formulierung für Öl- oder wasserbasierte Lacke zu wählen. Für beide gibt es unterschiedliche Additive.

Lies dir außerdem die Gebrauchsanweisung durch. Ich verwende nicht so viel, wie auf dem Etikett angegeben ist – zu viel lässt den Glanz etwas matt werden, und ich befürchte, dass es die Lackschicht schwächen könnte. Es braucht also nicht viel, um einen spürbaren Unterschied zu erzielen, aber möglicherweise mehr, als du zunächst vermutest.

Viel Erfolg!
smt

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Haddock

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Vielen Dank für eure Rückmeldungen und die interessante Diskussion! So viele Beiträge, noch dazu ausschließlich konstruktiv, tolles Forum habt ihr hier :emoji_thumbsup:

Mein Plan sieht dann wie folgt aus: nochmal (nass) abschleifen, mit etwas Wasser verdünnen, auf ein paar Grad niedrigere Temperaturen warten und etwas großzügiger auftragen. Auf Böcken liegen die Türen beim Lackieren ohnehin schon. Folieren fällt raus, da diese Altbautüren dafür zu kompliziert sind (Glas, Rahmen, Zierleisten etc.).

Ich habe jetzt auf die Schnelle auch nochmal auf einem Stück Holz getestet, etwas mehr Material, mit Pinsel und mit Rolle aufgetragen und das Ergebnis sieht tatsächlich schon deutlich besser aus. Mit vollkommen glatt hat das allerdings immer noch nichts zu tun. Ich hatte wohl einfach die naive Vorstellung, dass glatt bei Lack immer gratis mit dabei ist. Aber offensichtlich gilt auch hier mal wieder, gute Qualität hat eben auch ihren Preis. Aber dass für ein paar Zimmertüren gleich der nächste Sommerurlaub ausfallen muss, war jetzt so auch nicht geplant :emoji_wink:

Habt ihr vielleicht noch einen konkreten Tipp für einen besseren Lack? Scheinbar ist der billige Lack aus dem Baumarkt das Hauptproblem - in meinem Fall OBI PU Buntlack Seidenmatt. Wenn möglich 1K und für die Nutzung im Innenbereich geeignet.

Eine Sache wundert mich jetzt allerdings noch, selbst auf der Caparol Website ist von "fein strukturiertem Oberflächenfinish" die Rede. Und z.B. hier sieht man sogar auf den Hochglanzfotos aus der Marketingabteilung genau diese Orangenhaut Oberfläche (das Bild mit der blauen Farbrolle). Als wäre diese Oberfläche tatsächlich so gewollt oder lässt sich bei Acryllacken prinzipbedingt gar nicht vermeiden. Vielleicht brauche ich doch etwas lösemittelhaltiges? Oder einfach einen anderen Glanzgrad?

Dabei es geht ja nicht nur um die Optik, sondern auch um die Pflege - wer Kinder hat, weiß was ich meine. Diese porige Oberfläche zieht den Schmutz geradezu an und lässt sich auch schlechter reinigen.

Sehr verwirrend...

Schönes Wochenende allerseits!
 

brubu

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Hallo
Ich bin kein Hobbymaler aber nass würde ich nicht schleifen, das ist eine Sauerei und nicht nötig. Sonst kann ich dir nur empfehlen im spezialisierten Fachhandel, bzw. Farbgeschäft einzukaufen. Die sollten eher wissen was sich für Amateurmaler eignet. Farbe hole ich aus Prinzip nie im Baumarkt.
 

Mr.Ditschy

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Mein Plan sieht dann wie folgt aus: nochmal (nass) abschleifen, mit etwas Wasser verdünnen, auf ein paar Grad niedrigere Temperaturen warten und etwas großzügiger auftragen. Auf Böcken liegen die Türen beim Lackieren ohnehin schon. Folieren fällt raus, da diese Altbautüren dafür zu kompliziert sind (Glas, Rahmen, Zierleisten etc.).

Ich habe jetzt auf die Schnelle auch nochmal auf einem Stück Holz getestet, etwas mehr Material, mit Pinsel und mit Rolle aufgetragen und das Ergebnis sieht tatsächlich schon deutlich besser aus. Mit vollkommen glatt hat das allerdings immer noch nichts zu tun. Ich hatte wohl einfach die naive Vorstellung, dass glatt bei Lack immer gratis mit dabei ist. Aber offensichtlich gilt auch hier mal wieder, gute Qualität hat eben auch ihren Preis. Aber dass für ein paar Zimmertüren gleich der nächste Sommerurlaub ausfallen muss, war jetzt so auch nicht geplant :emoji_wink:

Habt ihr vielleicht noch einen konkreten Tipp für einen besseren Lack? Scheinbar ist der billige Lack aus dem Baumarkt das Hauptproblem - in meinem Fall OBI PU Buntlack Seidenmatt. Wenn möglich 1K und für die Nutzung im Innenbereich geeignet.

Eine Sache wundert mich jetzt allerdings noch, selbst auf der Caparol Website ist von "fein strukturiertem Oberflächenfinish" die Rede. Und z.B. hier sieht man sogar auf den Hochglanzfotos aus der Marketingabteilung genau diese Orangenhaut Oberfläche (das Bild mit der blauen Farbrolle). Als wäre diese Oberfläche tatsächlich so gewollt oder lässt sich bei Acryllacken prinzipbedingt gar nicht vermeiden. Vielleicht brauche ich doch etwas lösemittelhaltiges? Oder einfach einen anderen Glanzgrad?
Nicht nur der Lack, auch die Walze ist entscheidend. Dennoch muss wie beschrieben egal welcher Lack richtig eingestellt sein, also man muss dem Lack auch eine Chance geben, um verlaufen zu können und das geht nur wenn eine entsprechende Schichtdicke und Viskosität vorhanden ist - mit einer z.B. Ziegenhaarwalze bekommst eine dickere und gleichmäßigere Schicht Lack aufgetragen, damit der länger offen und auch verlaufen kann.
 

dsdommi

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Das Bild auf der Caparol Seite ist im Nassen Zustand. Die Farbe ist noch nicht verlaufen.
Ich kann morgen mal schauen was ich genau genommen habe. Die Walze war übrigens auch ein Gamechanger. Die hier verlinkte rote :emoji_slight_smile:
 

hlzbt

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irgendwo
Hmm, hier in HH und Umland finde ich zumindest Bootslacke (Epi, International, Hempel) in Baumärkten. Besonders gut sortiert ist ein Baustoffhändler, Lüchau, in seiner Wedeler Filiale. Aber der Laden ist nur 1km vom großen Yachthafen entfernt.
 
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