klarlack, auf einer Buchenküchenarbeitsplatte

mehmet

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Hallo, guten Morgen Bestes Profis
In den Niederlanden gibt es nur wenige Klarlacke für Buche. Ich hätte gerne eine Empfehlung für einen qualitativ hochwertigen deutschen Klarlack für eine 100 cm x 65 cm große Küchenarbeitsplatte aus Buche, die ich neu im Baumarkt kaufen möchte. Ich plane, ein Spülbecken mit Abtropffläche einzubauen. Die jetzige Arbeitsplatte ist durch Wasser stark beschädigt, da die Kundin sie von Hand wäscht und unachtsam behandelt. Ich bin Parkettleger und habe viel Erfahrung mit Schleifen usw. Wenn möglich, würde ich einen 1K-Lack bevorzugen, da ich mindestens drei Schichten auftragen möchte und die Fläche recht klein ist. Ein 2K-Lack wäre für mich unpraktisch, da ich ihn jedes Mal anmischen müsste. Sollten Sie mir jedoch dringend von einem 1K-Lack abraten, werde ich mich an Ihr 2K-System halten. Vielen Dank im Voraus für Ihre Empfehlung und Ihre Zeit.
mit freundlich
Mit freundlichen Grüßen
 

carsten

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Hallo

es gibt keinen speziellen Klarlack für Buche. Nachdem zweihorn jetzt unter sikkens läuft komme ich mit den Bezeichnungen nicht mehr klar.
Da hätte ich jetzt zweihorn unolit empfohlen. wie der jetzt heißt keine Ahnung.
clou gibt es nicht mehr
bleibt rosner: Mit den Lacken / Beizen gute Erfahrungen gemacht Das wäre dann der rosner 1K Multisiegel
 

magmog

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Guuden,

nimm den besten Parkettlack den Du hast, vor allem wenn er 2-K ist.
Noch mehr halte ich von Hartwachsöl für Parkett, hat sich über Jahrzehnte bei mir bewährt
und ist leichter reparabel.
Wichtig: die Kanten der Ausschnitte dick einstreichen, die Rückseite in dem Bereich auch!
Besonderen Augenmerk im Bereich der Spüle, durch Spülmittel verliert Wasser seine Oberflächenspannung
und kriecht noch in die kleinsten Microrisse..
 

mehmet

ww-pappel
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Hallo,
für so eine Platte würde ich einen ordentlichen Parkettlack nehmen. Da müsstest du dich doch auskennen, oder?
Wichtig wäre noch, den Ausschnitt für das Becken mit zu behandeln.

Es grüßt Johannes
hallo johannes,

In den Niederlanden In den Niederlanden werden mittlerweile 98 % der Parkettböden mit Öl behandelt. Die noch erhältlichen Lacke sind wasserbasiert und eignen sich auch für Massivholz-Verbundwerkstoffe, wobei die Anwendungsbedingungen völlig anders sind. Da die Küchenarbeitsplatte aus Buche deutlich feuchter ist und verklebt wurde, wodurch „schwache“ Stellen in der Oberfläche entstehen, habe ich den Fall der deutschen Ausgabe von Woodworker gemeldet. Denn in Deutschland gibt es noch eine große Auswahl. Mir fehlt jedoch die Erfahrung.
 

kberg10

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Ich würde hier von Massivholz abraten. Die kleinste Beschädigung, nicht mal mit dem Auge erkennbar lässt das Wasser eindringen.
Wieso nicht HPL mit Buchendekor?
 

Neige

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Wieso nicht HPL mit Buchendekor?
Weil ich jetzt, nach der Beschreibung mit dem Umgang der Arbeitplatte behaupte, dass die schneller Quellschäden aufweisen würde als eine Vollholzplatte.


Wenn die Kundin mit ihrer Arbeitsplatte nicht sorgsam umgeht, würde ich von Buche die Finger lassen
So können die Meinungen auseinandergehen. Jede Art von Arbeitsplatte hat so ihre Eigenschaften, da bringen es Leute fertig nahezu jedem Plattenmaterial Schaden zuzufügen. Von daher kann eine Vollholzplatte mehr ab als man eigentlich denkt.

Bei der Oberflächenbehandlung bin ich bei @magmog. Mein persönliche Favorit ist dieses Hartwachsöl.

Das Wachs bildet auf der Oberfläche eine Schutzschicht die Wasser und Schmutz abweisend wirkt.

Aaaber, warum sollte ich bei Vollholz zwingend auf die Ausschnittkanten Öl dick auftragen? Hartwachsöl (logischerweise anderst bei Lack) bleibt diffusionsoffen, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. Würde ich da dick auftragen, nimmt zwar das Holz womöglich noch Feuchtigkeit auf, aber kann die Feuchtigkeit dann wieder gut abgegeben werden?

Mir wäre es viel wichtiger ein Augenmerk darauf zu legen, dass erst gar keine Feuchtigkeit in den Spülenusschnitt gelangen kann.

Wir wissen es doch, zu 98% der Quellschäden sind die Anwender verantwortlich, weil Hinweise zur Pflege nicht beachtet werden.

Wie geschrieben, sorge ich dafür, dass erst gar keine Feuchtigkeit in die Ausschnitte eindringen kann, halte ich das "versiegeln" der Schnittkante für unnötig.

Logisch aber auch, als ich noch gewerblich Küchen gebaut und montiert habe, dass die Kanten bei beschichteten Platten aus Gewähleistungsgründen (ist man fein raus sollte ein Quellschaden auftreten) behandelt wurden. Konnte keiner behaupten ich hätte mich nicht an die Montagehinweise der Plattenhersteller gehalten.
 

isso

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@Neige stimme ich zu fast 100% zu. Ich würde aber das Parkett/Bodenöl aus dem Hause nehmen. Muss aber zugeben, dass ich das HWÖ zuletzt vor Jahren verwendet habe.

Also würde ich wahrscheinlich doch erstmal anrufen, obwohl eher doch nicht. Vom Parkettöl ist noch genügend da :emoji_grin::emoji_wink:
 

kberg10

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Meiner Erfahrung nach kann man eine 0,9 Hpl fast nicht umbringen.
In unserer Küche hat die Hpl 40 Jahre meine Frauen (Mutter und meine Frau) überstanden, und das ist für mich Beweis genug.
Es gibt aber auch etliche fachkundige Leute die auf Hartwachsöl schwören. Nur, bei den Ausschnitten, wie soll es da dauerhaft dicht sein wenn die Massivplatte etwas arbeitet und das Waschbecken ist stabil. Außerdem sind Eckverbindungen ebenfalls problematisch.
 

Neige

ww-robinie
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In unserer Küche hat die Hpl 40 Jahre meine Frauen (Mutter und meine Frau) überstanden, und das ist für mich Beweis genug.
Das bezweifelt auch niemand, Mama und Gattin sind dann sehr warscheinlich auch pfleglich damit umgegangen.


bei den Ausschnitten, wie soll es da dauerhaft dicht sein wenn die Massivplatte etwas arbeitet und das Waschbecken ist stabil
Entschuldigt bitte, ich will jetzt nicht besserwisserisch oder gar belehrend rüber kommen. Aber es ist immer wichtig, sich den vor dem Kauf unteren Spülenrand genau anzuschauen und die Montageanleitung zu betrachten, denn nicht jede Spüle ist mMn für den Einbau in Vollholzplatten geeignet.

Bei manche Spülen ist der Rand abgerundet, profiliert und bei anderen ist Rand flach (zumeist mit IF) gekennzeichnet.

Letztere halte ich in Vollholz für ungeeinet, weil da zumeist der Rand mittels Silikon zusätzlich geklebt wird.

Bei abgerundeten oder profilierten Rändern wie z.B. sowas
Screenshot_20260616_094149_Chrome.jpg
wäre es gut, ein entsprechend starkes, qualitativ gutes Dichtband zu verwenden. Meiner Erfahrung nach taugen die im Lieferumfang wenig.

Beachtet man einige Vorraussetzungen, kann nacher auch keine Feuchtigkeit in den Ausschnitt gelangen.
 

pauleck

ww-ahorn
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Mein Preis-Leistungsfavorit: Remmers Treppen- & Parkettlack farblos -> sehr gut zu verarbeiten, wasserbasiert, strapazierfähig, schöne Oberfläche.

Was auch geht ist Osmo TopOil, wird auch gezielt für den Einsatz auf Küchenarbeitsplatten beworben, ist zudem Lebensmittelecht. Doch hier ist die Verarbeitung etwas umständlicher, da zwischen den Anstrichen mindestens 8 Stunden Trocknungszeit eingeplant werden muss. Ebenso ist die Fläche erst nach mindestens 1 Woche wirklich nutzbar. Auch die Geruchsbelastung mag nicht jedermanns Sache sein. Der Geruch bleibt dann auch erstmal für etwa 2 Wochen wahrnehmbar.

Was in jedem Fall zu beachten ist, ist die Anfeuerung des Holzes, daher immer vorher an einem Probestück testen. Osmo Topoil hat in dem Zusammenhang den Vorteil, dass es die Ölserie auch mit weißen Pigmenten gibt, welche das Anfeuern minimieren. Zuviel Pigmente können aber unschöne Pigmentansammlungen auf dem Holz hinterlassen, daher verdünnen, in dem Fall Osmo TopOil Natural (Pigmentiert) zu Osmo TopOil Farblos im Verhältnis 1:1
 
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kberg10

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Das bezweifelt auch niemand, Mama und Gattin sind dann sehr wahrscheinlich auch pfleglich damit umgegangen.
Eher nicht. Auch Frauen können handfest zupacken.
 

wirdelprumpft

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Buche Massivplatte wenn man weis das der Kunde sie nicht pfleglich behandelt würde für mich nicht in frage kommen.
Zumal noch ein Spülbecken mit 800x480 Ausschnitt geplant ist, da bleibt nicht mehr allzuviel stehen, wäre mir bei Massivholz zu riskant
sowas wäre meine erste Wahl, das bekommt man mit Wasser nicht kaputt.
10012271_0.jpg
 
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WinfriedM

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Nimm keinen 1K Wasserlack, das geht in der Küche regelmäßig schief. Und Parkettlacke sind oft zu hart eingestellt. Sobald da eine kleinste Fehlstelle, wo Wasser durchdringt, quilt das Holz, dann entstehen Risse im Lack, mehr Wasser tritt ein und recht bald hast du großflächige Ablösung und Unterwanderung.

Das hier war ein guter Lack von Clou, scheint es bei euch noch zu geben:
* https://www.amazon.nl/Houten-zegel-EL-zijdemat-75/dp/B004GTYOHG

Ist ein 1K Alkyd-PU.

Aber so grundsätzlich, wie schon andere sagten: Buche Arbeitsplatte bekommt man mit jedem Lack kaputt, wenn man die nicht pfleglich behandelt.

Was man sich durchaus auch überlegen kann: Grundierung mit Leinöl-Firnis, Überstand natürlich abnehmen, 1 Woche trocknen lassen und dann mit einem 1k Alkyd oder Alkyd-PU drüber gehen. 3 Anstriche. Das tief eingezogene Leinölfirnis sorgt dafür, dass nur wenig Wasser einziehen kann, falls es mal Fehlstellen gibt. Früher war es Standard, dass man vor Alkyd-Anstrichen mit Leinölfirnis grundiert hat.
 

mehmet

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Buche Massivplatte wenn man weis das der Kunde sie nicht pfleglich behandelt würde für mich nicht in frage kommen.
Zumal noch ein Spülbecken mit 800x480 Ausschnitt geplant ist, da bleibt nicht mehr allzuviel stehen, wäre mir bei Massivholz zu riskant
sowas wäre meine erste Wahl, das bekommt man mit Wasser nicht kaputt.
10012271_0.jpg
hallo, wirdelprumpft
Letztendlich habe ich mir auch ein ähnliches Spülbecken gekauft. Die Küchenarbeitsplatte aus Buche misst 120 cm x 65 cm. Viel Platz ist nicht mehr übrig.
 

mehmet

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Nimm keinen 1K Wasserlack, das geht in der Küche regelmäßig schief. Und Parkettlacke sind oft zu hart eingestellt. Sobald da eine kleinste Fehlstelle, wo Wasser durchdringt, quilt das Holz, dann entstehen Risse im Lack, mehr Wasser tritt ein und recht bald hast du großflächige Ablösung und Unterwanderung.

Das hier war ein guter Lack von Clou, scheint es bei euch noch zu geben:
* https://www.amazon.nl/Houten-zegel-EL-zijdemat-75/dp/B004GTYOHG

Ist ein 1K Alkyd-PU.

Aber so grundsätzlich, wie schon andere sagten: Buche Arbeitsplatte bekommt man mit jedem Lack kaputt, wenn man die nicht pfleglich behandelt.

Was man sich durchaus auch überlegen kann: Grundierung mit Leinöl-Firnis, Überstand natürlich abnehmen, 1 Woche trocknen lassen und dann mit einem 1k Alkyd oder Alkyd-PU drüber gehen. 3 Anstriche. Das tief eingezogene Leinölfirnis sorgt dafür, dass nur wenig Wasser einziehen kann, falls es mal Fehlstellen gibt. Früher war es Standard, dass man vor Alkyd-Anstrichen mit Leinölfirnis grundiert hat.
 

WinfriedM

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...und wie immer: Erstmal ein Muster anfertigen. Gibt immer wieder Überraschungen, die man nicht erwartet. Alle Lacke und Öle in der entsprechenden Kombination erstmal testen.
 

pauleck

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Nimm keinen 1K Wasserlack, das geht in der Küche regelmäßig schief. Und Parkettlacke sind oft zu hart eingestellt. Sobald da eine kleinste Fehlstelle, wo Wasser durchdringt, quilt das Holz, dann entstehen Risse im Lack, mehr Wasser tritt ein und recht bald hast du großflächige Ablösung und Unterwanderung.

Das hier war ein guter Lack von Clou, scheint es bei euch noch zu geben:
* https://www.amazon.nl/Houten-zegel-EL-zijdemat-75/dp/B004GTYOHG

Ist ein 1K Alkyd-PU.

Aber so grundsätzlich, wie schon andere sagten: Buche Arbeitsplatte bekommt man mit jedem Lack kaputt, wenn man die nicht pfleglich behandelt.

Was man sich durchaus auch überlegen kann: Grundierung mit Leinöl-Firnis, Überstand natürlich abnehmen, 1 Woche trocknen lassen und dann mit einem 1k Alkyd oder Alkyd-PU drüber gehen. 3 Anstriche. Das tief eingezogene Leinölfirnis sorgt dafür, dass nur wenig Wasser einziehen kann, falls es mal Fehlstellen gibt. Früher war es Standard, dass man vor Alkyd-Anstrichen mit Leinölfirnis grundiert hat.

Meine Erfahrungen mit dem Clou Holzsiegel waren durchwachsen. Der Lack hat aufgrund seiner relativ hohen Viskosität unschöne, unebene, künstlichen Ergebnisse auf dem Holz geliefert, nichts was ich für den dekorativen Einsatz mehr einsetzen würde. Eine Art Bootslack halt. Wie es mit dem passenden Clou Verdünner ausschaut, kann ich aber nicht beurteilen. Für den Außenbereich oder "Funktionsholz" dagegen sehr gut.
 

WinfriedM

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Der Lack hat aufgrund seiner relativ hohen Viskosität unschöne, unebene, künstlichen Ergebnisse auf dem Holz geliefert, nichts was ich für den dekorativen Einsatz mehr einsetzen würde.
Oh ja, das muss man bei dem Lack wissen. Aufgrund neuerer VOC-Regelungen wurde der Lack irgendwann unbrauchbar dick eingestellt. Der muss also unbedingt verdünnt werden. Ich meine so 5-10%.

Der ist auch deutlich härter, als ein typischer Bootslack.
 

brubu

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Oh ja, das muss man bei dem Lack wissen. Aufgrund neuerer VOC-Regelungen wurde der Lack irgendwann unbrauchbar dick eingestellt. Der muss also unbedingt verdünnt werden. Ich meine so 5-10%.
Das haut nicht immer hin, auch mit der angegebenen Verdünnung nicht.
Wir hatten das Problem mit "Herbol Kunststoffsiegel hochwertiger PU Klarlack" (1K) im Originalzustand ist die Viskosität DIN 4mm unglaubliche
2 1/2 Minuten! Also eigentlich mit DIN 4 nicht richtig messbar. Den mussten wir zum Streichen auf etwa 43 Sekunden verdünnen was immer noch sehr dickflüssig ist. Das braucht richtig viel Verdünnung.

Das war die Decopaint Richtlinie, für fest eingebaute Bauteile und div. Anderes gilt sie zur angeblichen Verminderung der Lösemittelbelastung.
Für lose Möbel galt sie mindestens anfänglich nicht. Also für die billig Wegwerfware musste kein Lösemittel gespart werden aber bei der guten Handwerksarbeit die Jahrzehnte hält schon. Ich nannte es damals die I*** Schutz Richtlinie.
 
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