Holzkopf32
ww-kastanie
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Bisher hatte ich als Werkbank ein paar alte Küchenunterschränke mit einer Küchenarbeitsplatte darauf. War ganz OK aber mir fehlte immer eine Vorderzange und zur Benutzung mit Handhobeln war es einfach nicht stabil genug. Daher musste etwas stabileres her. Die Küchenunterschränke wollte ich aber wegen der tollen Ausziehmechanik behalten.
Für das Untergestell habe ich preiswerte Fichten/Tannen Balken benutzt, für die Platte wollte ich Hartholz und Buche-Leimholz war das einzige, was gerade im Baumarkt verfügbar war. Ich habe 19 mm und 27 mm Bretter aufeinander geleimt um auf 46 mm Dicke zu kommen. Die Vorderzange ist aus Eiche weil ich davon noch Reste hatte.
Lessons learned:
1. Ein Zapfenloch in einem 10 x 10 cm Balken sieht am PC ganz einfach aber für die Oberfräse fand ich maximal Fräser mit 5 cm Nutzlänge. Musste also von beiden Seiten fräsen und dadurch hatte ich fast immer so 0,5 mm Versatz. Gleiches gilt für die Tisch- und Handkreissägen, die ebenfalls maximal 7 cm tief sägen konnten.
2. Beim Zusammenleimen der Beine habe ich zwar extra einen Winkelmesser benutzt aber war stolz den rechten Winkel auf 0,5° Genauigkeit erreicht zu haben. Erst als ich später erfolglos versuchte die Platte bündig mit allen Beinen auszurichten habe ich mal nachgerechnet, wieviel 0,5° auf 2m Länge eigentlich ausmachen: ca. 17 mm!
3. PU-Leim der aufschäumt und dadurch kleinere Fugen in den Zapfenverbindungen stabil füllt, kannte ich vorher noch nicht, hat aber gut funktioniert.
4. Bei jedem Projekt gönne ich mir ein neues Werkzeug und hier war es der Tausch der 90€ Handkreissäge gegen eine Metabo Tauchkreissäge, weil die alte Probleme mit der 46 mm Buchenplatte hatte. Macht schon mehr Spaß
. Dabei auch gelernt, dass man bei einer Säge, die so stark ist, dass man nicht ständig gegendrücken muss, die Führungsschiene auch nicht jedes mal festzwingen muss weil sie dann durch das Moosgummi ausreichend von alleine hält. Das macht die Arbeit deutlich schneller.
Für das Untergestell habe ich preiswerte Fichten/Tannen Balken benutzt, für die Platte wollte ich Hartholz und Buche-Leimholz war das einzige, was gerade im Baumarkt verfügbar war. Ich habe 19 mm und 27 mm Bretter aufeinander geleimt um auf 46 mm Dicke zu kommen. Die Vorderzange ist aus Eiche weil ich davon noch Reste hatte.
Lessons learned:
1. Ein Zapfenloch in einem 10 x 10 cm Balken sieht am PC ganz einfach aber für die Oberfräse fand ich maximal Fräser mit 5 cm Nutzlänge. Musste also von beiden Seiten fräsen und dadurch hatte ich fast immer so 0,5 mm Versatz. Gleiches gilt für die Tisch- und Handkreissägen, die ebenfalls maximal 7 cm tief sägen konnten.
2. Beim Zusammenleimen der Beine habe ich zwar extra einen Winkelmesser benutzt aber war stolz den rechten Winkel auf 0,5° Genauigkeit erreicht zu haben. Erst als ich später erfolglos versuchte die Platte bündig mit allen Beinen auszurichten habe ich mal nachgerechnet, wieviel 0,5° auf 2m Länge eigentlich ausmachen: ca. 17 mm!
3. PU-Leim der aufschäumt und dadurch kleinere Fugen in den Zapfenverbindungen stabil füllt, kannte ich vorher noch nicht, hat aber gut funktioniert.
4. Bei jedem Projekt gönne ich mir ein neues Werkzeug und hier war es der Tausch der 90€ Handkreissäge gegen eine Metabo Tauchkreissäge, weil die alte Probleme mit der 46 mm Buchenplatte hatte. Macht schon mehr Spaß
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