Fundament für Gartenhaus

hubi777

ww-pappel
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Hallo,

ich möchte ein rustikales, windschiefes "Hexenhaus" (2,5 x 4m) im Garten bauen.
Geplant ist die Holz-Bodenplatte aus fünf 10x10cm Balken, darauf kommen 4cm Bodenbretter.
Die Wänden werden in Ständerbauweise aus 10x10cm Balken gebaut und innen und aussen mit 2,4cm Brettern verkleidet.
Das Satteldach soll mit Teerpappe/Bitumenbahnen gedeckt, ist also nicht so schwer.

Das Haus soll mitten zwischen drei Ulmen stehen, daher macht mir das Fundament wegen der Wurzeln etwas sorgen.
Ist die Konstruktion nicht auch so stabil genug, um das ganze ausschließlich auf ein Betonplatten-Fundament zu stellen?

Wer hat kann mit hier weiterhelfen, damit ich mich später über die Konstruktionsfehler nicht ärgern muss.
Gruß
Hubertus
 

Gelöscht Mitglied 91199

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Hallo,

ich möchte ein rustikales, windschiefes "Hexenhaus" (2,5 x 4m) im Garten bauen.
Geplant ist die Holz-Bodenplatte aus fünf 10x10cm Balken, darauf kommen 4cm Bodenbretter.
Die Wänden werden in Ständerbauweise aus 10x10cm Balken gebaut und innen und aussen mit 2,4cm Brettern verkleidet.
Das Satteldach soll mit Teerpappe/Bitumenbahnen gedeckt, ist also nicht so schwer.

Das Haus soll mitten zwischen drei Ulmen stehen, daher macht mir das Fundament wegen der Wurzeln etwas sorgen.
Ist die Konstruktion nicht auch so stabil genug, um das ganze ausschließlich auf ein Betonplatten-Fundament zu stellen?

Wer hat kann mit hier weiterhelfen, damit ich mich später über die Konstruktionsfehler nicht ärgern muss.
Gruß
Hubertus

Das geht. Du bildest mit den Brettern beidseitig eine Scheibe aus, so dass sich da nicht viel verziehen kann. Ein Statiker sieht das vermutlich anders, die akzeptieren meist nur Plattenwerkstoffe, wie osb als Scheibe und bspw keinen Rauhspund.
Lange Rede kurzer Sinn, es geht. Ich habe das auch schon gemacht, da es ein Mietshaus war und das Gartenhaus bei Bedarf schnell rückbaubar sein musste.

Schön ist das aber nicht und auch aufwendiger. Ich habe die Betonplatten auf 8 cm breite geschnitten (hatte auch n 10er Ständerwerk), damit kein Wasser auf die Platte läuft und unter der Schwelle steht. Dann hab ich alle Schwellen auch mit Schwellenpappe betackert.

Fazit: schöner, schneller und stabiler geht es mit Punktfundamenten.

Auch würde ich dir zu einer Dachdeckung mit Pfannen raten. Pfannen kriegt man oft genug zu verschenken bei Kleinanzeigen und dann hält dein Gartenhaus ewig und du musst nicht alle naselang die pappe erneuern.
Dein Ständerwerk hält das auch locker.
Weitere Fragen einfach fragen.
 

hubi777

ww-pappel
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Danke erstmal für die Rückmeldungen.
Als Hexenhaus soll es möglichst rustikal sein, Holzschindeln sind mir abe zu teuer, daher hoffe ich, dass die Dachpappe durch die Bäume möglichst schnell grün wird.
Es gibt auch die Möglichkeit Moos zu "pflanzen" (Buttermilch-Mischung auf das Dach schmieren) aber da bin ich skepisch ob das klappt.
 

Gelöscht Mitglied 91199

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Dann mach doch ein Dach aus sich überlappenden lärchenbrettern...
 

hubi777

ww-pappel
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Überlappende Bretter ist eine gute Idee. Dann könnte ich das Dach auch dämmen und folgendermaßen aufbauen:
Dachsparren, Schalung, Konterlattung + Zwischendämmung und darauf die Lärchenbretter.
 

Gelöscht Mitglied 91199

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Überlappende Bretter ist eine gute Idee. Dann könnte ich das Dach auch dämmen und folgendermaßen aufbauen:
Dachsparren, Schalung, Konterlattung + Zwischendämmung und darauf die Lärchenbretter.
Plus Unterspannbahn. Aber wieso dämmen? Und wieso geht das nur mit Brettern?
 
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