Fräser fixieren..,

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von lunateide, 16. Januar 2020.

  1. lunateide

    lunateide ww-robinie

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    ... um Kugellager abzuschrauben.

    Hallo, ich hatte heute große Mühe, auf einem neuen Falzfräser das Kugellager zu tauschen (die Schraube war extrem fest angezogen).
    Am Fräser befindet sich keine Möglichkeit, ihn z.B. mit einem Schlüssel festzuhalten.

    Übrigens, bei einem Scheibennutfräser ist die Situation ähnlich.

    Wie macht ihr das, hat jemand einen Trick auf Lager?

    Eigene Überlegungen:

    1. Fräser bleibt in der Spannzange, die Welle des Fräsmotors wird arretiert (Ungutes Bauchgefühl)
    2. Altes Bohrfutter auf einer Unterlage befestigen und Fräser dort einspannen (Befürchte Beschädigung am Fräserschaft).

    Gruß
    Roland
     
  2. Túrin

    Túrin ww-robinie

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    Warum?
     
  3. IngoS

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    Hallo,

    Schraubstock mit Aluschutzbacken. Da kannst du den Schaft kräftig festspannen, ohne dass der Schaden nimmt.
    Und nimm gute Inbusschlüssel. Die weichen billigen vermurksen leicht den Sechskant und dann siehst du erst recht alt aus.

    Gruß

    Ingo
     
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  4. WoodyAlan

    WoodyAlan ww-robinie

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    Schraubstock mit Schutzbacken und Aufnahme für runde Gegenstände wie Rohre...oder eben Fräserschaft.
    Gibts auch magnetisch und für kleines Geld.

    Edit: Ingo war schneller...
     
  5. michaelhild

    michaelhild ww-robinie

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    Version 1.
    Was soll passieren.
     
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  6. blueball

    blueball ww-robinie

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    +1 in Fräse einspannen
     
  7. Mister G

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    Mache ich auch so – kein Problem.
     
  8. WoodyAlan

    WoodyAlan ww-robinie

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    Bei meiner OF1010 wär Variante 1 platztechnisch a riesen Fummelei. Liegt aber ggf auch an meinen Wurschtfingern.
    Kaputt geht dabei allerdings a nix...Schraubstock is nur „bequemer“
     
  9. FredT

    FredT ww-robinie

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    Selbstgebaute Vorrichtung aus Holz, in der sich ein Fräserzahn an einem Holzzapfen(-dübel) arretiert...

    Grüße Fred
     
  10. Komihaxu

    Komihaxu ww-robinie

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    Ich habe in ein Stück Fichte (3x5cm) ein 8mm-Loch gebohrt, dann mit der Handsäge einen Schlitz von einer Außenkante bis zum Loch geschnitten.
    Fräser ins Loch stecken, Klotz in den Schraubstock und zudrehen. Durch den Schlitz gibt das Holz nach und hält den Fräser bombenfest.
     
    dausien und benben gefällt das.
  11. lunateide

    lunateide ww-robinie

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    Hallo,
    vielen Dank für die Hilfe.
    Wie der Zufall will, habe ich eine, der hier auch genannten Hilfsmittel im netz gefunden.

    Ich glaube, damit kann man gut zurechtkommen.

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    Gruß
    Roland
     
    ChrisOL gefällt das.
  12. WinfriedM

    WinfriedM ww-robinie

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    Wenn man lange Weile hat, kann man für alles eine Vorrichtung bauen. :emoji_wink:
     
  13. lunateide

    lunateide ww-robinie

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    Hallo Winfried,
    grundsätzlich gebe ich Dir recht, in diesem Fall jedoch nicht.
    Denn ganz ohne Hilfsmittel und vor allem ohne Ahnung, was schadet und was nicht, stand ich ganz schön dumm rum.
    Ganz Coole benutzen evtl. eine Rohrzange, vielleicht funktioniert das auch. Aber ich frage lieber.

    Danke nochmal und Gruß

    Roland
     
  14. WinfriedM

    WinfriedM ww-robinie

    Beiträge:
    20.453
    Ort:
    Dortmund
    @lunateide Ich meinte es so: Einen Schraubstock mit Schutzbacken zähle ich zur Grundausstattung einer Werkstatt. Und wenn ich den habe, brauche ich keine spezielle Vorrichtung. Würde ich täglich 3 mal ein Lager wechseln müssen, würde ich mir eine Vorrichtung bauen.

    Gegen einspannen in die Maschine und dort mit Schlüssel oder Knopf blockieren, sollte auch nichts sprechen, so lange mit nicht mit einem Hammer drauf rumschlägt oder mit Schlagschrauber drangeht.
     
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