FKS Martin T75.1

cwm77

ww-pappel
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Hallo in die Runde,

nach etlichen Stunden Lesen der entsprechenden Foreneinträge und mangels entsprechender Betriebsanleitung hier meine Frage(n) zur FKS Martin T75:
Sollte man generell von einer alten T75.1 (mit Knickausleger) aufgrund des Einarbeitens der Tischführung in den Guss-Grundkörper Abstand nehmen oder lässt sich das resultierende Spiel ggf. durch Nachstellen kompensieren (sofern das Schlittenniveau nicht mittlerweile unterhalb des Gusstisches liegt)? Hat jemand Erfahrungen bzw. Tipps für entsprechende Instandsetzungen?

Die Fragerei resultiert auch aus der Gegebenheit, dass hier im Brandenburgischen auch die "moderneren" T75 mit Teleskopausleger nur selten angeboten werden. Besichtigungen & Transporte in etlichen 100 Kilometern Entfernung sind einfach nicht reizvoll, so dass ich Möglichkeiten in tolerabler Entfernung vorziehen würde.

Herzlichen Dank!
 

cwm77

ww-pappel
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Lieben Dank für die rasante Antwort!
Ich hatte die Hoffnung, dass (sofern sich die Kugeln zwar eine erkennbare, aber noch nicht tiefe Spur "gegraben" haben), sich Abweichungen/Spiel des Schlittens durch ein Nachjustieren kompensieren lassen. Habe aber mangels Betriebsanweisung auch keinen genauen Einblick in den Aufbau und potenzielle Einstellmöglichkeiten.
Schade, dann werde ich wohl doch noch weitersuchen.
Schöne Grüße
 

Martin45

ww-robinie
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417xx
Vorab, ich kenne weder diese genaue Maschine, noch das genaue Prinzip. Aber bei allen Sägeschlitten findet der Verschleiß am stärksten im Hauptsägebereich (ca. Mitte) statt. Wenn du dann für dort passend einstellst, klemmt es am Anfang und Ende.
Ich würde lieber länger suchen oder weiter fahren als einen verschlossenen Hund zu Kaufen.
 
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