Festool TDK 15,6 mit 12 V Akku betreiben?

Todde

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Hallo zusammen,
ich habe einen alten Festool TDK 15,6 erworben. Ein Akku 15,6 V Ni-Cd war dabei, der scheint auch noch zu funktionieren.
Da ich schon einen alten C12-Schrauber habe, kann ich das Ladegerät für beide nutzen. Die 12 V Akkus passen auch auf den TDK-15,6. Spricht was dagegen, den damit zu betreiben?
(Dass es andersherum nicht so schlau ist, erschließt sich mir :emoji_wink:)

Danke & Gruß
Todde
 

ClintNorthwood

ww-robinie
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Dein Schrauber müsste mit deutlich geringerer Spannung auskommen und liefert dann logischerweise auch weniger Leistung und hat weniger Kraft.
Wer weiß, welche Schutzschaltungen und Fallen die FT-Entwickler sich so einfielen ließen, damit ja keine Fremdfabrikate passen.

Wenn ich in meine virtuelle Glaskugel schaue sehe ich, wie bei einem Berater der Festool-Hotline die Augen zu rollen beginnen.
Leider kann ich nicht verstehen was er sagt, weil ich noch auf ein Update der Glaskugelapp warte die das behebt.
Nicht das noch jemand denkt, es ist die Forumsglaskugel!

Du kannst hier natürlich auch so lange fragen, bis du die Antwort erhälst die du hören möchtest.

Viel Erfolg!
 

Time_to_wonder

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Dein Schrauber müsste mit deutlich geringerer Spannung auskommen und liefert dann logischerweise auch weniger Leistung und hat weniger Kraft.
Wer weiß, welche Schutzschaltungen und Fallen die FT-Entwickler sich so einfielen ließen, damit ja keine Fremdfabrikate passen.

Wenn ich in meine virtuelle Glaskugel schaue sehe ich, wie bei einem Berater der Festool-Hotline die Augen zu rollen beginnen.
Leider kann ich nicht verstehen was er sagt, weil ich noch auf ein Update der Glaskugelapp warte die das behebt.
Nicht das noch jemand denkt, es ist die Forumsglaskugel!

Du kannst hier natürlich auch so lange fragen, bis du die Antwort erhälst die du hören möchtest.

Viel Erfolg!
Also manchmal frage ich mich...

Es geht darum, einen simplen Akkuschrauber mit niedrigerer Spannung zu betreiben. Es gibt hier eine bewährte Vorgehensweise:

Versuch macht kluch!

Den Rest hätte man sich durchaus sparen können. Ohne jeglichen Qualitätsverlust.
 

ClintNorthwood

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Eine Frage bleibt trotzdem. Irgendwas hat ja verhindert, das der TE nicht einfach einen 12 V Akku reinsteckte und die Frage sich somit erlegte.
Ich setze dadurch fahrlässig voraus, dass es keinen funktionierenden Akku gab und das der besorgt werden muss.
Ansonsten bin ich auch ein Fan von "VERSUCHMACHKLUCH".
 

Todde

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Moin,
natürlich habe ich es mit den 12 V versucht - geht auch. Ob jetzt Kraft fehlt ggü. 15,6 V habe ich nicht quantitativ erfasst.
Die Frage war: Spricht was dagegen, den 15,6 V Schrauber mit 12 V Akkus zu betreiben? Klar, Leistungsverlust nimmt man in Kauf. Welchen Einfluss hat es auf den Akku? Wird der mehr belastet? Gibt es andere Nachteile?
Es stehen 2 x 12 V und 1 x 15,6 V Akkus zur Verfügung, das hätte ich vielleicht explizit schreiben sollen.

Gruß, Todde
 

Todde

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Hallo zusammen,

kleiner Nachtrag: ich habe mal die Drehzahlen mit den verschiedenen Akkus gemessen:
NiCd 15,6 V: 420 / 1400 U/min (Stufe 1/2)
NiCd 12 V: 330 / 1100

Zur Kraftentfaltung: eine 8 x 60 Sechskant Holzschraube versenkt der Schrauber mit beiden Akkus problemlos im Querholz
bis zum Anschlag in einen Fichtenbalken (nicht vorgebohrt), ebenso der Festool C12 mit seinem 12 V Akku.

Eine 8 x 160 Tellerkopfschraube in Hirnholz wird auch in allen 3 Varianten bis zum Anschlag versenkt.

Größere Durchmesser kommen bei mir nicht zum Einsatz, und wenn es mal in härtere Hölzer geht, kommt der kabelgebundene Schrauber zum Einsatz.

Gruß Todde
 

Johannes

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Danke für diesen Praxisbericht.

Ich hab mal ne saublöde Frage: Wie bzw. womit misst man die Drehzahl?
Hallo,
ich messe solche Drehzahlen mit einem einfachen Drehzahlmesser aus dem Modellbaubereich. Kosten so 10-15€. Eventuell muss man umrechnen, weil oft werden mindestens 2 Impulse erwartet.

Es grüßt Johannes
 

Todde

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Hallo Jörg,
ich nutze dieses Drehzahlmessgerät (24 Euro).

Drehzahlmesser

Es sind silberglänzende Aufkleber dabei. Einen klebt man auf das zu messende Teil (Bohrfutter, Welle, ....), dann läßt man die Maschine laufen und richtet den Laser auf die Höhe des Aufklebers. Ablesen, fertig.

Gruß, Todde
 
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