Festool Domino: DF500 oder DF700?

MTrp

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Ich möchte in nächster Zeit einige Möbel aus Massivholz bauen, hierfür steht für mich der Kauf einer Domino-Fräse ganz oben auf der Wunschliste. Als erstes sind ein Doppelbett, Nachttische und eine Kommode dran, später werden Terrassen-Tische, Garderobe und Arbeitszimmer-Einrichtung folgen. Ich bin mir unsicher, ob ich besser zur DF500 oder zur DF700 greifen soll und hoffe, Ihr könnt mir beim Entscheidungsprozess etwas behilflich sein. Vorausschicken möchte ich, dass ich insbesondere für Plattenwerkstoffe bereits eine Flachdübel-Fräse besitze.

Ich hatte kürzlich bei einer Messe beide Maschinen in der Hand und ein längeres Gespräch mit dem Festool-Vertreter. Er hat mir zur größeren Maschine geraten. Ich bin mir unsicher und habe vor allem keine praktische Erfahrung bei der Wahl der passenden Dübel-Größen.

Was nach meinen bisherigen Recherchen für die DF500 spricht:
  • Sie ist etwas kleiner und vor allem deutlich leichter (3,5kg vs. 5,5kg)
  • Sie ist um ca. 300€ günstiger (aktuelle Marktpreise ca. 950€ vs. ca. 1250€)

Was eher für die DF700 spricht:
  • Sie kann deutlich tiefer fräsen - was mir fast wichtiger scheint als der Durchmesser der Dominos (70mm vs. 28mm)
  • Es gäbe auch einen Umrüstsatz für kleinere Fräser, was die Gesamtkosten aber noch weiter nach oben treiben würde und mir mit Blick auf die vorhandene Flachdübel-Fräse auch nicht sinnvoll scheint.

Grundsätzlich bin ich schon bereit, Geld in gutes Werkzeug, an dem man lange Freude hat, zu investieren - aber alles mit Maß und Ziel. Es ist jetzt nicht so, dass Geld keine Rollex spielt. Und meine Maschinen-Wunschliste ist lang … Aus dem Bauch heraus wäre mir aktuell die DF500 lieber, weil sie doch signifikant leichter und vor allem günstiger ist - es kommen ja auch noch einige Kosten für Fräser und Dübel dazu. Ich bin aber in Sorge, dass ich es bereuen könnte wegen der geringeren Frästiefe und weil bei 10x50mm-Dübel Schluss ist.

Wie ist Eure Meinung und Erfahrung zu diesem Thema?
Wie sind Eure Erfahrungen insbesondere hinsichtlich dem Bedarf nach größeren Frästiefen und/oder Domino-Dübeln, die größer als 10mm sind?
Gibt es für Euch Gründe, warum Ihr beim Korpusbau aus Plattenmaterial (kleinere) Dominos verwendet statt Flachdübel?
 

Fiamingu

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Hallo. Nimm die 500er für den Möbelbau.
Die 700er ist mehr für grosse Konstrukte gedacht.
Zudem ist die Kleine leichter und das wirst du merken
wenn du länger damit arbeitest. Wenn, dann setz einen
Domino mehr wenn du meinst dass du für ein mal doch
die 700er brauchst. De Kleine ist schon schwer genug.
Wenn du noch die Absaugung dran hängen hast.....

Für den Korpusbau hatten wir die Lamello Zeta.
Schönes teures Spielzeug mit vielen Einstellungsmöglichkeiten
und verschiedenen Verbindern. Dafür auch viele mögliche fehler
beim einstellen der Maschine und der Auswahl der Verbinder bei
der Bestellung. Wenn du da nicht jeden Tag mit arbeitest musst
du jedesmal durch die Anleitungen blätter,. Das zur Zeta. Wenn
es nur einfacher Korpusbau sein soll geht auch eine gute FDF.
Ansonsten ist da auch noch der Duodübler.....
 
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Martin45

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Ich finde Flachdübel und Dominos haben beide ihre Bereiche/Berechtigung.
Ich hab die 500er (und Lamello) und auch Betten sind mit der 500er kein Problem. Ich habe auch noch nix vermisst, meine aber im Forum sind einige Anhänger der 700er.
Vergess nicht das/ein Set Dübel (versch. Größen) beim Preis.
 

Hoosier

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+1 für die 500. Ich stand vor der gleichen Entscheidung und bereue es nicht. Die 700 ist sehr groß und unhandlich. Die erweiterte Frästiefe habe ich noch nie vermisst. Es gibt sicherlich Anwendungen für die 700, aber ich denke die 500 ist das universellere Gerät

Aktuell in der Aktion, es gibt einen akkuschrauber dazu!
 

willyy

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Die 500er ist ein Spielzeug gegenüber der 700er.
ich würde sagen, die 500er ist handlich, die 700 ist ein Prügel. Die 700er hatte ich nur einmal kurz in der Hand.
Für Hobby reicht die 500er locker.
Es gibt ein Dübelset, da sind die Fräser dabei, das ist in Summe wesentlich günstiger, tut aber auch erst mal weh :emoji_wink:
 

Handjive

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Ich habe die 700 und den Adapter für die kleinen Fräser (der hat lediglich 50 Euro gekostet). Damit kann ich alles machen.
Natürlich ist die 700 unhandlicher. Aber ich habe damit alle Möglichkeiten offen und ich nutze
tatsächlich auch die 4 und 5 mm Fräser, wenn ich kleine Sachen mache.

Und ich denke auch, dass man sich an das höhere Gewicht und größere Volumen der 700 bald gewöhnt hat.

Gruss

peter

P.s. Und im Augenblick schätze ich die große ganz besonders, da ich 7 cm tiefe Nuten in einer breite von 14 mm fräse, in dem ich einfach
Dübelloch neben Dübelloch fräse. In Werkstücke, die viel zu groß wären, um z.B über die Tischfräse zu schieben.
 

moriko

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Also ich habe mich damals auch für eine DF700 entscheiden, die vielen Einsatzmöglichkeiten hatten mich gereizt.
Dennoch wird bei mir eine Lamellofräse deutlich öfter eingesetzt.
Anfangs hatte ich auch noch alle möglichen Dübel gekauft. Im Set sind es ja gerade bei den großen Abmessungen nur eine „Handvoll“ Dübel. Dafür sind dann auch noch mal schnell mehr als 200 Euro weg.

Oft wird das Gewicht und die Größe als Kritikpunkt angeführt.
Stört mich irgendwie gar nicht, da ich in meinen allermeisten Fällen das Gerät direkt auf dem Tisch oder auf einer Unterlage einsetze.
An eine „Freihand“ - Anwendung (bei mir) kann ich mich gar nicht erinnern.

Der Preis für so ein (Hand-) Gerät ist wirklich sehr happig - das kann man nicht leugnen.
 

IngoS

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Hallo,

mit der Flachdübelfräse kannst du doch im Möbelbau schon sehr viel abdecken. Da sehe ich die 500er im sehr ähnlichen Anwendungsfeld mit starken Überschneidungen.
Die 700er ist darüber angesiedelt, eher für Türen, Betten, Tische, Bänke.
So gesehen ist in meinen Augen die 700er die bessere Ergänzung zur Flachdübelfräse.

Gruß Ingo
 

teluke

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Ist genau wie Ingo das sagt mit der Erweiterung dass sie auch im Möbelbau, sofern es sich nicht um Spanplattenmöbelbau handelt, gut einsetzbar ist.
Die richtige Ergänzung zu der 700er ist die Flachdübelfräse.
Habe ich auch, nutze ich aber so gut wie garnicht, einfach weil ich praktisch nur Massivholz verarbeite.
 

Martin45

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Dennoch wird bei mir eine Lamellofräse deutlich öfter eingesetzt.
Bei mir andersherum. Seit der 500er wird die Lamello eigentlich nur noch rausgeht wenn ich was spezielles habe wo sie Vorteile bietet.
Bei der Lamello hat man halt das Längsspiel/Verschiebbarkeit längs. Meist nervt mich das. Bei der 500er habe ich kein Spiel in beide Richtungen bzw. Kann es längs bei Bedarf durch die Einstellungen beim Fräsen einstellen.
 

Hoosier

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Eine Flachdübelfräse ist in jedem Fall eine sinnvolle Ergänzung zur Domino, schon wegen den wesentlich günstigeren Verbindungsmaterialien.

Ein Bett und einen Kleiderschrank habe ich mit der DF500 schon gebaut. An stark belasteten Punkten kann man auch mal zwei Dominos übereinander setzen falls es wirklich notwendig ist.

Was bei mir aber der Haupteinsatz für die DF ist, sind kleine filigrane Verbindungen, für die ein Flachdübel zu breit ist. Ich nutze deshalb sehr gerne 4 mm und 5 mm Fräser. Und dazu passt die DF500 meiner Meinung nach besser als die DF700.

Die 300 Eur Unterschied würden für mich keine Rolle spielen in der Entscheidungsfindung, so eine Maschine kauft man einmal, und in 2 Monaten ist es vergessen... Die oben genannte Aktion gilt übrigens für beide Versionen:emoji_slight_smile:
 

IngoS

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Bei mir andersherum. Seit der 500er wird die Lamello eigentlich nur noch rausgeht wenn ich was spezielles habe wo sie Vorteile bietet.
Bei der Lamello hat man halt das Längsspiel/Verschiebbarkeit längs. Meist nervt mich das. Bei der 500er habe ich kein Spiel in beide Richtungen bzw. Kann es längs bei Bedarf durch die Einstellungen beim Fräsen einstellen.
Hallo,

das zeigt doch genau, was ich gesagt habe, Lamello und 500er haben das nahezu gleiche Anwendungsgebiet. Beides zusammen ist nicht sinnvoll und wenn man schon eine Lamello und die relativ günstigen Flachdübel hat....
Ich habe mit Flachdübeln auch allerhand Massivholzkorpusse gebaut, die problemlos halten.

Gruß

Ingo
 

Hoosier

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Lamello und 500er haben das nahezu gleiche Anwendungsgebiet
sorry, sehe ich komplett anders - schon mal ein Treppengeländer mit einer Lamello gemacht, oder eine Teaklaterne, oder ein filigranes Babybett?

die seitliche Verschiebbarkeit empfinde ich eher als Vorteil, sowohl bei Lamello als auch bei der DF. Ich fräse eigentlich fast immer in der mittleren Einstellung, dann kann man auch noch im 1/10 Bereich justieren beim Verleimen
 

Martin45

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Es geht ja weniger darum ob es hält. Die Domino ist für mich (vielleicht auch nur in meinen Fällen) einfach in den allermeisten Fällen um Welten komfortabler.

Wenn man meint, dass es sich doppelt würde ich immer die Domino behalten.

Wenn man sauber fräst, kann man auch direkt "eng" fräsen und es passt auf Anhieb.
 

Holzrad09

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vom Lande
Beides zusammen ist nicht sinnvoll
Naja, mit Lamellos kannst Du keine Stühle verleimen, mit Dominos schon. :emoji_wink:
Es ist jetzt nicht so, dass Geld keine Rollex spielt.
Es gibt ja auch wesentlich günstigere Alternativen wie z:B. den Triton Duodübler oder noch billigere Klone wie den Igooo etc., damit kommt man gut 4cm tief ins Material und ob ich zwei Runddübel nebeneinander oder einen Dominodübel habe, spielt nun wirklich keine Rolle.
 

Hoosier

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Es gibt ja auch wesentlich günstigere Alternativen wie z:B. den Triton Duodübler oder noch billigere Klone wie den Igooo etc., damit kommt man gut 4cm tief ins Material und ob ich zwei Runddübel nebeneinander oder einen Dominodübel habe, spielt nun wirklich keine Rolle.
Das Prinzip des Duodüblers habe ich nie so richtig verstanden. Und ob man nun einen Dominodübel oder zwei nebeneinanderliegende Runddübel hat, ist genau der springende Punkt: das ist eine klare Einschränkung für die Dimension der Materialien, wie beim Lamello. All die schönen filigranen Dinge, die man mit einer DF machen kann, kriegt der Duodübler nicht hin (wie die Lamello auch nicht).
 

Holzrad09

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das ist eine klare Einschränkung für die Dimension der Materialien,
Man kann ja erstmal die Bohrergröße ändern, von 5 bis 14mm passt da ja erstmal rein. Kann man also schon der Materialstärke anpassen.
Was man nicht kann, das ist den Bohrabstand verändern, der bleibt bei 32mm von Mitte Bohrer zu Mitte Bohrer, ja das kann bei schmalen Rähmchen trotzdem zu breit sein.
 

Lorenzo

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Es gibt sicherlich Anwendungen für die 700, aber ich denke die 500 ist das universellere Gerät
Andersrum wird ein Schuh draus. Die 700er kann was die 500er kann und mehr, ist also quasi per Definition universeller.

Ich find sie auch noch gut zu handhaben. Für paar Fräsungen ist das Gewicht nicht so wichtig, und wenn man ne große Serie fräst, richtet man sich einen sinnvollen Arbeitsplatz dafür ein. Werkstück sollte dann auf der richtigen Höhe sein, so dass man das eigene Körpergewicht auf den Griff auf dem Anschlag bringt, und den hinteren Teil der Domino nur noch führen muss. Das ist dann wirklich nicht anstrengend und sorgt für exakte Fräsungen.

Wenn man wirklich fast nur kleine Dimensionen verarbeitet ergibt die 500er schon Sinn. Ansonsten würde ich die 700er nehmen. Mir persönlich wären zum Beispiel bei nem Gestell für einen größeren Esstisch die kleinen Dominos zu klein.
 

teluke

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Ich wiederhole mich ungern, aber lass Dir das zu Gemüte gehen was die meisten hier sagen.
Nimm die 700er und nicht die 500er.
Sie ist klar das bessere, und vor allem mächtigere, Gerät.
Die meisten der Sachen welche ich gemacht habe wären mit der 500er unmöglich gewesen.
 

Hoosier

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Ich wiederhole mich ungern, aber lass Dir das zu Gemüte gehen was die meisten hier sagen.
Nimm die 700er und nicht die 500er.
Sie ist klar das bessere, und vor allem mächtigere, Gerät.
@teluke das was Du hier machst ist für die allermeisten hier im Amatuer-Forum schon "grenzwertig", im absolut positiven Sinn. Wahrscheinlich verbrauchst Du am Tag mehr Dominos als ich im ganzen Jahr:emoji_wink:

Die meisten der Sachen welche ich gemacht habe wären mit der 500er unmöglich gewesen.
das erscheint mir allerdings ein bisschen pauschal - warum denn? Ich verfolge Deine Projekte, und zB das aktuelle Bett das Du planst kann man locker mit der DF500 machen
 

Manuel_

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Habe die 500er wrüde sie wiederkaufen. Meine Lamello nutze ich seit ich die Domino habe quasi nicht mehr. Die geringeren Kosten für die Lamellos fallen beim Projekt quasi nichts ins Gewicht und somit entscheide ich mich fast immer fürs bessere Ergebnis, das ICH mit der Domino hinbekomme.
IMHO hat die Domino auch das größere Einsatzgebiet, weil die Dominos belastet werden können.


Ob man die 700er oder die 500er nimmt hängt wohl sehr vom Einsatzgebiet ab, ich habe Schränke, Betten, Stühle, Tische mit der 500er gebaut und die hätte ich mir an manchen Ecken noch leichter gewünscht.


PS: Ein Unimog ist das universellere Fahrzeug als ein PKW und trotzdem für die wenigsten das sinnvollere.
 

Testlabor

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Ich habe den Luxus alle drei Varianten im direkten Zugriff zu haben: Lamello TOP20, Domino 500 und Domino 700.

Wenn man Platten Stumpf / rechtwinklig miteinander verleimt ist die Lamello wegen der geringeren Frästiefe in der Fläche im Vorteil.
Bei anderen Arbeiten bei denen die Breite der Lamellos ein Problem sein kann (siehe #15) ist die Domino im Vorteil.

Bei meinem Amateur-Einsatzspektrum (Möbel bis zur maximalen Größe eines Kleiderschranks / Betts) nutze ich beim Einsatz einer Domino fast ausschließlich die 500-er weil sie komfortabler zu handhaben und leichter ist. Es gab ein paar wenige Anwendungsfälle bei denen ich die 700er genutzt habe. Das ist bei meinem (nicht repräsentativen weil individuell) Einsatzspektrum aber die Ausnahme. Domino 10x50 sind - wenn sie korrekt verarbeitet sind - bezüglich ihrer Festigkeit schon eine Ansage.
 
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