saint_m
ww-birke
Hi liebe Woodworker, guten Abend
....ich weiß, Office ist nicht euer täglich Brot. Aber die Meldungen der letzten Tage sind so wild, dass sie auch für uns relevant werden – wegen Format-Kompatibilität, Kosten und Datenschutz und so.
Kurzer Lagebericht (wies grad so abgeht unter den Office-Suiten):
LibreOffice (bisher der Favorit für Open Source): Schwere interne Krise. Die Stiftung hat angeblich über 30 Core-Entwickler rausgeworfen. Das Projekt blutet fast schon aus.
Euro-Office (der Neue): Startet diese Woche. Ein Fork von OnlyOffice, getragen von Nextcloud & Ionos. Klingt ansich schon gut, aber iwie ist noch nicht komplett überzeugend: Es speichert standardmäßig im Microsoft-Format (DOCX). Die LibreOffice-Leute toben: "Damit werdet ihr Verbündete von Microsoft!"
Microsoft 365: Läuft, kostet Geld, Cloud ist woanders. Für viele kein Thema, für andere ein rotes Tuch.
Meine Frage an die Runde:
Wer von euch nutzt überhaupt noch was anderes als MS Office?
Ist euch "Offenes Format" (ODF) wichtig oder Hauptsache, die Rechnung vom Kunden geht auf?
Setzt jemand von euch auf LibreOffice und macht sich jetzt Sorgen?
Hier ein paar Links zum Nachlesen, falls es jemand genauer wissen will:
Offener Brief der TDF: An open letter to office suite users, just before the Euro-Office announcement: https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/06/08/an-open-letter/
Document Foundation vs. Euro-Office: „De facto ein Verbündeter von Microsoft“ Weil das quelloffene Web-Office Euro-Office auf Microsofts OOXML setzt, hagelt es Kritik von der Document Foundation.: https://www.heise.de/news/Document-...-ein-Verbuendeter-von-Microsoft-11327303.html
Euro-Office: https://github.com/Euro-Office
Bin zieml. gespannt auf eure Meinungen.
viele Grüßé
Saint_M
....ich weiß, Office ist nicht euer täglich Brot. Aber die Meldungen der letzten Tage sind so wild, dass sie auch für uns relevant werden – wegen Format-Kompatibilität, Kosten und Datenschutz und so.
Kurzer Lagebericht (wies grad so abgeht unter den Office-Suiten):
LibreOffice (bisher der Favorit für Open Source): Schwere interne Krise. Die Stiftung hat angeblich über 30 Core-Entwickler rausgeworfen. Das Projekt blutet fast schon aus.
Euro-Office (der Neue): Startet diese Woche. Ein Fork von OnlyOffice, getragen von Nextcloud & Ionos. Klingt ansich schon gut, aber iwie ist noch nicht komplett überzeugend: Es speichert standardmäßig im Microsoft-Format (DOCX). Die LibreOffice-Leute toben: "Damit werdet ihr Verbündete von Microsoft!"
Microsoft 365: Läuft, kostet Geld, Cloud ist woanders. Für viele kein Thema, für andere ein rotes Tuch.
Meine Frage an die Runde:
Wer von euch nutzt überhaupt noch was anderes als MS Office?
Ist euch "Offenes Format" (ODF) wichtig oder Hauptsache, die Rechnung vom Kunden geht auf?
Setzt jemand von euch auf LibreOffice und macht sich jetzt Sorgen?
Hier ein paar Links zum Nachlesen, falls es jemand genauer wissen will:
Offener Brief der TDF: An open letter to office suite users, just before the Euro-Office announcement: https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/06/08/an-open-letter/
Document Foundation vs. Euro-Office: „De facto ein Verbündeter von Microsoft“ Weil das quelloffene Web-Office Euro-Office auf Microsofts OOXML setzt, hagelt es Kritik von der Document Foundation.: https://www.heise.de/news/Document-...-ein-Verbuendeter-von-Microsoft-11327303.html
Euro-Office: https://github.com/Euro-Office
Bin zieml. gespannt auf eure Meinungen.
viele Grüßé
Saint_M
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