Entrinden... Bretter/Bohlen

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ww-robinie
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Wer hat mit so Schälgeräten Erfahrung?
Hab jetzt mal nur so Aufsatzdinger für Fichtenmöps gesehen....
Schäleisen und Stossscharre find ich jetzt ned so doll...

Wieviel Leistung ist da angesagt? Auf bestimmte Hersteller achten?
 

Mitglied 59145

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Hab es an einer 270er Stihl. Größer würde ich die Säge nicht haben wollen, geht ganz schön in die Arme. Gerät ist von Eder, die gerade Version.

Gruss
Ben
 

Mitglied 59145

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Wie welche Stärke? Mit der 270 geht es, könnte auch kleiner sein die Säge. Die haben bestimmt Empfehlungen.

Die meinen bestimmt, wenn du das auf eine Fläche hältst, frisst sich das eher rein. Auch schwingt so ein Brettchen bestimmt, Kante geht aber sicher.

Ja so eins haben wir, es gibt due auch mit runder Welle, also das die Messer bogenförmig sind.

Gruss
Ben
 

DZaech

ww-robinie
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Ich habe letztes Jahr mal einige Stämme und ca. 20-30 Stück Bretter (Esche und Nuss in 60 und 80mm) mit einem Eder Schäler (den habe ich geliehen von einem Verwandten) entrindet. Der war an einer alten 034 Stihl dran, ging ganz ordentlich. Hat beim frischen Holz top funktioniert, ich bin gut damit zurechtgekommen. Wenn die Messer nicht zu viel Überstand haben kann man relativ gefühlvoll und auch präzise damit schälen. Deinem Link nach zu urteilen ist das Gerät was ich benutzt habe eher der "Konturhobel". Auf jeden Fall war die Welle mehrheitlich in runder Bauform.

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Grüsse David
 

Mitglied 59145

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Ich gucke mal nach was wir haben, so ganz klar ist es mir jetzt auch nicht mehr. Eines der wenigen Werkzeuge die es schon vor mir im Betrieb gab.
 

Holz-Christian

ww-robinie
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Servus, ich hab das auch.
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Ab 30mm dicke funktioniert das problemlos.
Bei dünneren Brettern besteht die Gefahr das man mit der Brettkante zwischen die Spanbegrenzerstifte hinter den Schneiden gerät.
Dann gibts keine Spandickenbegrenzung mehr und es können entsprechend die Fetzen fliegen.
Man kann sich allerdings behelfen indem man das Gerät etwas schräg entlang führt.
Als ich das Ding vor etwa 15 Jahren gekauft habe gabs den anderen Konturhobel noch gar nicht.
 

Mitglied 59145

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Der Konturhobel scheint eine Schnittiefenbegrenzung zu haben, quasi Spandickenbegrenzung. Das hat das Schälgerät nicht, wir haben das Schälgerät. Das ist auch echt böse und macht ein mulmiges Gefühl beim benutzen. Erinnert insgesamt immer an diese Vierkanthobelwellen.
 

Holz-Christian

ww-robinie
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Der Konturhobel scheint eine Schnittiefenbegrenzung zu haben, quasi Spandickenbegrenzung. Das hat das Schälgerät nicht, wir haben das Schälgerät.
Servus, Spandickenbegrenzung hat das Schälgerät auch, aber halt nur punktuell, das sind die kleinen Stifte hinter den Schneiden.
Und da kann man halt bei dünnen Brettern dazwischen rein rutschen.
Bei dem Konturhobel scheint das durchgehend zu sein.
Ja, bei dem Ding geht die Post ab, gute Schutzausrüstung und dicke Kleidung ist Pflicht.
 

Mitglied 59145

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Er hackt halt richtig wenn da mal was raus guckt, wohl ist mir nie mit dem Gerät. Mache ich auch immer selber, deshalb nutzen wir es wohl auch kaum.....

Gruss
Ben
 
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