Hallo,
was lange dauert, wird hoffentlich gut.
Bei den Temperaturen, bin ich froh, mich solch kleine Arbeiten nähern zu können.
Mir ist daran gelegen, euch darüber zu informieren, dass es mir mit dem herstellen der Marketerien wirklich ernst ist.
Meine anfängliches Chaos habe ich hoffentlich hinter mir gelassen.
Ja, ich habe gelernt, dass wenn es mehr als zwei Stücke von gleicher Dimension zu erzeugen gilt, ist die Herstellung einer Schablone unabdingbar.
Auch ist das Erkennen von Parallelen Linien von entscheidendem Vorteil, weil diese einheitlich breit geschnitten werden können, um sie in einer keinen Schablone der Längenbegrenzung einheitlich abzuschrägen.
Die Geduld beim Schneiden, musste ich lernen, weniger Druck und dafür mehrfach den selben Schnitt ausführen, bedarf eines relativ dicken Anschlags für die Führung des Messers.
Ja, ich beginne zu begreifen …
Wie ihr seht, habe ich keine Scheu davor, am offenen Herzen zu arbeiten. Soll heißen, dieser erste Versuch in der Kopfplatte, diente ausschließlich einer ersten Standortbestimmung meiner Unfähigkeiten...
In eine 1 mm tiefe Aussparung mit 25 mm Durchmesser, habe ich den ersten relativ gelungenen Versuch ein Fünfeck darin zu platzieren, eingelassen und verleimt.
Hier die Schnipsel meiner Erprobungen zum herstellen einfacher, weil gerade geschnittener kleiner Motive.
Unten links seht ihr zwei – noch abzurundende Marketerien. Die breite und die schlanke Version sind beabsichtigt.
Wie das Innere gestaltet wird, werden die weiteren Miss-Erfolge meiner Arbeiten beim herstellen von Marketerien zeigen.
