tropenholz
ww-robinie
Hallo,
ich habe eine theoretische Frage über BSH, was Google mir nicht beantworten konnte oder zumindest war ich nicht fündig bei der Antwortsuche. Brettschichtholz werden aufeinander verleimt, sodass die äußeren Bretter eine höhere Festigkeit/Sortierklasse haben als die inneren. Außerdem zeigen die rechte Seite immer nach außen wie hier dargestellt; Bild. Meine Frage bezieht sich auf die inneren Bretter.
Warum werden die Verleimregeln nicht beachtet? So wie ich das beim Leimholz kenne: Splint an Splint, Kern an Kern. Hier ist das BSH Kern-Splint verleimt. Warum ist das so? Wenn jemand was zu lesen hat, bitte gerne verlinken
Meine Vermutung ist so, dass dadurch eine uniforme Krümmung gewährleistet werden könnte? Wenn man z.B. den Träger biegen muss für was weiß ich..eine Brücke oder so? Gibts da Unterschiede in der Zug/Druckfestigkeit, wenn man das Holz einfach umdreht? also rechte Seite nach unten bzw oben? Meist wird nur von quer zur Faserrichtung gesprochen, aber nie war die Splint/Kernseite im Bezug auf Quer-Zug/DruckFestigkeit die Rede. Habe ich da einen Denkfehler?
Vielen Dank im Vorab,
ich habe eine theoretische Frage über BSH, was Google mir nicht beantworten konnte oder zumindest war ich nicht fündig bei der Antwortsuche. Brettschichtholz werden aufeinander verleimt, sodass die äußeren Bretter eine höhere Festigkeit/Sortierklasse haben als die inneren. Außerdem zeigen die rechte Seite immer nach außen wie hier dargestellt; Bild. Meine Frage bezieht sich auf die inneren Bretter.
Warum werden die Verleimregeln nicht beachtet? So wie ich das beim Leimholz kenne: Splint an Splint, Kern an Kern. Hier ist das BSH Kern-Splint verleimt. Warum ist das so? Wenn jemand was zu lesen hat, bitte gerne verlinken
Vielen Dank im Vorab,
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