Bohrtisch gerissen

WinfriedM

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Natürlich hält es nicht, das abgebrochene Teil mit Epoxy anzukleben. Etwas ganz anderes ist es, die Säule in das Loch des Tisches mit Epoxy einzukleben. Die Klebefläche ist recht groß und bei optimaler Vorbereitung nimmt so eine Verklebung große Kräfte auf. Wenn die Säule also fest mit dem Tisch verbunden sein kann, könnte man das durchaus versuchen.

Zusätzlich könnte man das abstehende Gegenstück hinten wegflexen, die Oberfläche schön aufrauhen und dann Kohlefaserlaminat drüberlegen. Das stabilisiert zusätzlich.
 

Khartak

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Wobei mich auch die Schreibtischunterlage etwas irritiert... :emoji_wink:
Wieso? Er ist Übersetzer.

Epoxy, Schweißen, Kohlefaserlaminat, Ringeltanz und Rosenkranz.... Sorry aber die meisten Vorschläge wären insgesamt aufwändiger und teurer als der Tisch selber. Und das Endergebnis wäre dann immer noch nicht zufriedenstellend.

Es wurde alles relevante genannt. Es spielt keine Rolle. Marke interessiert nicht und woher es kommt auch nicht. Ingo hat bereits alles gesagt. Das Ding ist nicht im Einklang von Kosten/Nutzen reparierbar Punkt. Es ist nun mal an einer kritischen Stelle gebrochen.
Nächster logischer Schritt wäre: Hersteller in Erfahrung bringen, kontaktieren, um Ersatzeil Anfragen. Ansonsten Hilft noch, eine eigene Platte zu bauen, aus Holz zum Beispiel. Nicht unmöglich.

Und Bazi123, nicht böse gemeint, aber der Rat des Metallwerkers hätte ausreichen müssen.
 

Khartak

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Wobei Kosten eben im Hobby-Bereich auch eher zweitrangig sind...

Aber nicht in diesem Fall. Wie lange soll er da "rumdoktoren"?
Schöne stabile mehrfach übereinander verleimte MPX/Siebdruckplatte, samt ebenso stabiler Aufnahme und fertig. Ist dann wahrscheinlich stabiler als Aluguss.

DAS wäre dann wieder "Hobby", wenn man sich was neues baut. Das würde dann auch wieder Spass machen.
 

WinfriedM

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Ich finde es doch sehr interessant, wie auf der einen Seite unendlich Stunden in ein Hobby reingesteckt werden, wo einfach der Spaß zählt, aber bei einer Bohrmaschine sofort vorgerechnet wird, dass es sich nicht lohnt. Und wie starr die Vorstellungen sind, was Hobby zu sein hat und was nicht.

Ich glaube, das sind nichts weiter, als Starrheiten im Kopf. :emoji_wink:
 

Khartak

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Ich bitte dich Winfried. Beachte bitte hier die Verhältnismäßigkeit. Okay es mag unterschiedliche Ansichten geben.
Aber ja, ich erkläre den Tisch für tot. Möge ein neuer erbaut werden :emoji_slight_smile:

Und ich sprach auch nicht davon die Bohrmaschine abzuschreiben.

Aber Winfried, ich stimme dir zu wenn es darum geht, dass der Tisch gleichzeitig die Bodenplatte ist und eh nicht bewegt wird/werden muss. Dann kann er es auch mit einem starken Kleber seiner Wahl für immer verkleben.

Meine Meinung beruht nur auf die Annahme, dass es ein beweglicher Tisch ist, der in der Höhe verstellt werden kann/muss.
 

zehlaus

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Hallo Tim,

kennst Du den Spruch von Herrn Nuhr?

Zum Thema: Es ist doch noch immer nicht geklärt was es ist, trotz aller Beiträge. Viele Meinungen, Vermutungen, Befindlichkeiten, letztlich keine Aussage. Es gigt nämlich einen ganz entscheidenden Unterschied, ob es ein Fuß eines Bohrständers oder ein Bohrtisch einer Tischbohrmaschine ist. Auch das immer wieder gerne empfohlene Einkleben mit Epoxy (wie oft wird das noch kommen?) kann ja je nach Verwendungszweck kontraproduktiv sein, manchmal ist es auch hilfreich eine Tischbohraschine, oder was es auch immer ist, noch drehen zu können.

Und wer die Bemerkung mit der Schreibtischunterlage nicht verstanden hat: Ohne die Information, dass der Themenstarter ÜBERSETZER ist, ja, habe ich auch in seinem Profil gelesen, ist eine Einordnung auch teilweise der Fantasie überlassen. Deshalb nochmal zurück zu Post #21: Was mich an dem Thema etwas stört (wie so oft) ist: Worum geht es eigentlich? Tischbohrmaschine, Bohrständer, Metabo, Maße. Das alles kommt nur häppchenweise, mit klaren Informationen kann man einfach besser helfen.

Eine Idee wäre, wenn man weiss worum es geht, oder aber auch die Unterseite zur Beurteilung sehen könnte: Tisch an der Bohrung teilen und eine passende Halbschelle montieren, die hat dann auch eine bessere Klemmwirkung.


Der Themenstarter hat hier nach einer Lösungsmöglichkeit gefragt, nicht ob er das Teil wegschmeissen soll.

Gruß
Claus

EDIT: Gegen einen Fuß eines Bohrständers oder einer TBM spricht, dass die Befestigungslöcher fehlen, einen verstellbaren Bohrtisch festzukleben...
 

Daniboy

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... Worum geht es eigentlich? Tischbohrmaschine, Bohrständer,...
Der Fragesteller schrieb ja "Säulenbohrmaschine".

Das ist mMn eine in der Höhe verschiebbare Tischplattform einer Säulen-Tischbohrmaschine und nicht dessen starre Fußplattform.

Eine Fußplattform hätte ja üblicherweise Befestigungsbohrungen an 4 Ecken, wäre standfester und der Konus des Gußteils wäre dazu auch meistens in die andere Richtung ausgeformt (unten dicker).


Achja, den Text hab ich auch übersetzt, hat irgendwas mit Militär und Afghanistan zu tun...
 

schrauber-at-work

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Das ist mMn eindeutig eine in der Höhe verschiebbare Tischplattform einer Säulen-Tischbohrmaschine und nicht dessen starre Fußplattform.

So würde ich die Bilder auch deuten.

Epoxy (sonstige Kleber) kann man getrost vergessen. Pfusch und hält nicht! :emoji_grin:

Meine Herangehensweise wäre schweißen. Dazu ordentlich anfasen, Sandstrahlen mit Glasperlen, WIG Schweißen von innen und außen (würde ich von einem Kollegen der darin wirklich fit ist machen lassen, habe kein WIG).
Im Bereich um den Bruch (außen) jeweils 2-3 zusätzliche Nähte zur Verstärkung drüber schweißen, dann hält das.

Anschließend auf der Fräsmaschine sauber ausrichten und mit dem Wohlhaupter die Bohrung nach spindeln.
Sollte dann ohne weitere Einschränkungen funktionieren.

Haben schon ganz andere Alu-Gussteile Instand gesetzt (Achstrichter, Kupplungsgehäuse, Ölwannen, Zylinderköpfe, Felgen......)
Ganz wichtig dabei ist einen zu haben der Alu sauber schweißen kann und auch einige unterschiedliche Schweißzusätze (verschiedene Legierungen) vorrätig hat.

Ob sich das bei dem Bohrtisch wirtschaftlich rechnet steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Ich müsste ~20€ fürs schweißen zahlen (Teile vorher vorbereitet/ gereinigt/ Glasperlengestrahlt), Rest kann ich zuhause selber erledigen.

Es entsprechend von einem Fachbetrieb machen zu lasse übersteigt wahrscheinlich den Restwert der Maschine.

Gruß SAW
 

Khartak

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Hallo Tim,

kennst Du den Spruch von Herrn Nuhr?

Kenne ich. Den solltest du dir mal ganz groß auf dein Spiegel im Badezimmer schreiben.
Also ich glaube so langsam reichts mal. Glaubst du nur weil du auf möglichst subtile Art und Weise mich beleidigst, kommt es nicht genauso an? Hälst du dich für was ganz besonderes? Anscheinend schon.

Eine Lösungsmöglichkeit wäre wohl in deinem Universum, das Teil zur NASA zu schicken, die richten das schon irgendwie. Kostet dann nur etwas mehr.
Wenn die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben ist dann kann man es abschreiben. Was helfen dann einem unverhältnismäßige "Reparatur-Ideen"?
 

zehlaus

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Der Themenstarter schrieb Säulenbohrmaschine (sowas steht idR auf dem Boden :emoji_wink:), dann kam die Vermutungswelle.

Was manche für die Reparatur gegen Kaffeekasse oder unter der Hand bezahlen ist doch Mumpe, hilft nämlich dem Fragesteller nicht weiter. Kein Gemaule, aber ist doch so, wer die Beziehungen nicht hat, der muss richtig zahlen.

Was eigentlich Sinn meiner Bemerkungen ist: Wenn man den Namen des Patienten nennt. dann noch ein Komplettbild zeigt, dann diskutieren wir nicht auf Seite 3 über Mutmaßungen.

Wobei ich eine habe: Es ist eine Metabo Expert 5398A Tischbohrmschine:

30492545nr.jpg


(Quelle: https://www.shpock.com/i/VZF_-VIGy-dVi0Vn/)

Wenn man sich den verstellbaren Bohrtisch anschaut könnte es hinkommen. Auf dem Gebrauchtmarkt liegen die bei ca. 100.-€, nur zum Einschätzen der Reparatursumme. Dafür ein Ersatzteil zu bekommen?

Gruß
Claus
 

zehlaus

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Kenne ich. Den solltest du dir mal ganz groß auf dein Spiegel im Badezimmer schreiben.
Also ich glaube so langsam reichts mal. Glaubst du nur weil du auf möglichst subtile Art und Weise mich beleidigst, kommt es nicht genauso an? Hälst du dich für was ganz besonderes? Anscheinend schon.

Eine Lösungsmöglichkeit wäre wohl in deinem Universum, das Teil zur NASA zu schicken, die richten das schon irgendwie. Kostet dann nur etwas mehr.
Wenn die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben ist dann kann man es abschreiben. Was helfen dann einem unverhältnismäßige "Reparatur-Ideen"?

Nee, zu den Amis schicken bringt nichts. Verhältnismäßigkeit ist immer dann gegeben, wenn man weiss worüber man spricht. Bei einem Erbstück, bei dem die Emotionen mitspielen, ist der Geldbetrag ggf. völlig egal. Ich habe übrigens einen gangbaren Vorschlag gemacht, für den jedoch weitere Informationen notwendig wären. Die Lösung über Kumpel usw. habe ich ja schon im Beitrag vorher kommentiert.

Bastelvoschläge mit Multiplex usw. halte ich für unsinnig, zumal ja immer wieder von einem Fuß die Rede war, oder? Eine Bohrmaschine ist, bzw. sollte, sehr genau arbeiten, da ist nicht mit mal eben so. Denn sonst wird ja hier im Forum immer wieder im Bereich von 1/10 mm, oder auch 100% winklig gesprochen.

Wen Du Dich jetzt sooo beleidigt fühlst, sorry, war nicht meine Absicht. Aber auch Deine Meinung muss ich nicht übernehmen.

Gruß
Claus
 

Daniboy

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....Säulenbohrmaschine (sowas steht idR auf dem Boden ...
Tät ich auch so bezeichnen, leider wird da nicht so unterschieden, da ja Tischbohrmaschinen auch eine "Säule" haben. Gerade einige Hersteller schreiben "Säulenbohrmaschine" in die Betriebsanleitung auch ihrer kleinsten Tischbohrmaschinen.

Kann diese Metabo eigentlich irgenwas besonderes zB hoher Hub?
Nachtrag: Ach nee sieht man ja auf der Skala, die hohe Bauform dient wohl nur der Genauigkeit der Bohrspindel.
Wenn man sich den langen Hebel ansieht, wundert es nicht dass der Guß gebrochen ist, speziell wenn die Spindel zu geschmiert ist und man mit erhöhter Kraft kompensieren will.
 

falco

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Kurios wie sich Themen hier immer wieder entwickeln...

WIG Schweißen von innen und außen (würde ich von einem Kollegen der darin wirklich fit ist machen lassen, habe kein WIG).


Ein paar Aluguss-Schweißungen hab ich schon gesehen. Allesamt in Bauteile mit eher untergeordneter Festigkeit (z.B. aus Dichtheitsgründen irgendwelcher Deckel, auch eine Gewindebohrung schonmal, aber auch die nicht wirklich hoch belastet) und so richtig haltbar ist das imho nicht. Das ist einfach ein Werkstoff der das Schweißen nicht wirklich liebt.
 

tiepel

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...
Im Bereich um den Bruch (außen) jeweils 2-3 zusätzliche Nähte zur Verstärkung drüber schweißen, dann hält das.
...

Hi,
dann machst Du die ganze Konstruktion in diesem Bereich noch steifer, und um dann eine Klemmwirkung zu erreichen, müßte man die Klemmschraube dann noch mehr anknallen.
Ich mache mal in der Mittagspause eine Skizze, wie ich mir eine Reparatur vorstellen könnte.
Gruß Reimund
 

schrauber-at-work

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aber auch die nicht wirklich hoch belastet) und so richtig haltbar ist das imho nicht. Das ist einfach ein Werkstoff der das Schweißen nicht wirklich liebt.
Wenn vom Profi gemacht hat es keine wirklichen Festigkeitseinbusen. Wichtig ist halt

a) Richtige einstellung (Der Startstrom bei Alu muss kurzzeitig sehr hoch sein um die Oxidschicht aufzuschmelzen

b) passender Schweißzusatz

Wenn nicht "zusammengebappt" hält das Bombig! Ansonsten hätte es z.B. am Getriebe oder auch am Achstrichtier wohl nicht gehalten. Sowohl das Crossauto als auch der Feldhäcksler laufen seit der Reperatur ohne Einschränkungen!

dann machst Du die ganze Konstruktion in diesem Bereich noch steifer, und um dann eine Klemmwirkung zu erreichen, müßte man die Klemmschraube dann noch mehr anknallen.

Sehe ich nicht so kritisch, es soll ja den gesamten Umfang der Bohrung verkleinern um die Klemmwirkung aufzubauen. Wäre von vorne herein ein etwas grösserer Radius am Gussteil gewesen wäre es vermutlich erst gar nicht gebrochen.

Mahlzeit SAW
 

tiepel

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...
Sehe ich nicht so kritisch, es soll ja den gesamten Umfang der Bohrung verkleinern um die Klemmwirkung aufzubauen.
...Mahlzeit SAW

Hi,
genau so sollte es in der Theorie aussehen.
Schau Dir noch mal das zweite Bild an. Die Bohrung, die geklemmt werden soll, sitzt ja (quasi) mitten im Tisch. Das Ganze ist so steif, dass die Bohrung nicht am ganzen Umfang verkleinert werden kann. Eine Klemmwirkung kann da nur ganz lokal im Bereich der Flansche stattfinden.
Ich würde das so, wie im Anhang schematisch dargestellt, flicken.
Das rote Bauteil soll ein Flachstahl, 8-10mm dick sein.
Gruß Reimund
 

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Mal quergedacht: Ist denn der höhenverstellbare Tisch notwendig?
Ich würde mir einen Kasten als Tisch bauen (an einer Seite offen,
um den über den Standfuß der Maschine schieben zu können).
Veränderungen in der Höhe könnte man mit Unterlegen von Brettern
bewerkstelligen.

Gruß Dirk
 

tiepel

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Ist im Detail aber nicht so einfach wie es aussieht, man muss sicherstellen, dass die Säulenführung nicht durch die Schraube beschädigt wird, sonst kann man den Tisch nicht mehr verschieben.

Hi,
wenn man die Möglichkeit hat, könnte man für die Klemmschraube eine 12er Mutter aufschweißen. Die Klemmschraube hätte dann eine halbwegs große Fläche, die ein bisschen bearbeitet, sollte verhindern, dass die Säule beschädigt wird.
Ansonsten bei M10 bleiben und die Schraube nicht zu sehr anknallen.
Gruß Reimund
 

WinfriedM

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Ein Klemmblech, was zwischen Säule und Schraube liegt, kann auch helfen, dass die Säule nicht vermackt. Oder man verbaut eine Schraubzwingenspindel, wo man das Druckstück auch etwas ausformt.
 

FredT

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Messingbolzen in der Stahlmutter laufen lassen, damit wird die Klemmwirkung erreicht und die Säule nicht beschädigt, weil weich auf hart wirkt.

Ansonsten gefällt mir die Konstruktion: 5 Daumen für Reimund !

Grüße
Fred
 
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