Blockbandsäge

teluke

ww-robinie
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Bimetallblätter bestehen aus zwei Metallen (wie ja der Name schon sagt). Die Zähne sind aus HSS-Stahl.
Sind Standard bei Metall-Bandsägen und gibt es auch für Holz (wenn auch anscheinend nicht ganz leicht zu finden).

Sind teurer als normale Bänder und können nicht nachgeschliffen werden (soweit ich das gelesen habe) halten aber 8-10m³ Holz aus.
Danach muss ein neues Band aufgezogen werden.

Hartenberger sagt seine Bänder sollen nach einer Stunde (netto) Schneidezeit geschärft werden.
Ich gehe jetzt einfach mal von 1h = ca. 1m³. Das bedeutet dass das Band für 8m³ 7 x geschärft werden muss.
Wenn man nun diese Schärfkosten und die Anschaffung des Bandes rechnet sollten Bimetallblätter eher günstiger sein.

Habe das bei einem Sägehersteller gelesen, finde das aber nicht mehr.

Bin aber nicht sicher ob das sein kann.
Denn wäre das so würde die doch jeder verwenden.

Blätter mit HM-Zähnen sind da natürlich nochmal eine andere Nummer.
Die gibt es aber für kleine Sägen (wie meine) offenbar überhaupt nicht.
 

tirogast_2018

Gäste
Hallo,
Ich würde da eher zu Stellitebestückten Sägeblättern greifen,
die Standzeit ist, keine Verschmutzungen vorausgesetzt, sehr hoch, und sie sind nachschleifbar.
In deiner Nähe fallen mir die Firmen Siegfried Kohlbacher in Bischofswiesen,
und die Firma Droste Schärftechnik in Marktl am Inn ein.
Beide sehr kompetent, die bieten Rundumservice für die Sägeblätter an:
stellitieren, schärfen, richten, Zahnreparatur.
 

teluke

ww-robinie
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Nochmal danke für die Tipps.

Habe heute 10 Stämme aufgeschnitten.
Vorher ein Sägeband für Hartholz aufgezogen und auch den Tipp mit der Schmierseife beherzigt.
So läuft das Blatt schön leise.

Hat alles super funktioniert.
 
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