dominikh
ww-ahorn
Hallo zusammen,
seit Langem steht wieder mal ein "echtes" Holzprojekt an - für meine überschauliche Werkstattgröße schon an der Grenze des Machbaren. Aber gut: wird schon
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Ich darf für einen unbeheizten Zubau (Geräteschuppen in Massivbauweise) eine Doppelflügeltür bauen. Nachfolgend mal paar relevante Eckpunkte, damit ihr euch das vorstellen könnt:
Bei den Türen selbst bin ich ein wenig unschlüssig hinsichtlich der Ausführung. Die Doppelflügeltür wird den Elementen schon ein wenig ausgesetzt sein - zwar ist im Regelfall nicht mit Niederschlag auf den Türen zu rechnen, allerdings knallt die Sonne stundenlang direkt drauf. Wir hatten am selben Standort bisher eine von einem Tischler gefertigte Türe welche innen und außen mit 3S-Platte Lärche 19 mm auf einem ~34 mm starken Rahmen verleimt ist. Die 3S-Platte hat das die letzten 5 Jahre auch nicht ganz spurlos überstanden
. Jetzt bin ich auf der Suche nach einer "erprobten" Konstruktionsempfehlung. Ich würde eine 3S-Platte Douglasie/Lärche in 27 mm verhältnismäßig günstig bekommen (günstiger als die 19 mm Variante) und könnte so eine ähnliche Konstruktion wie im Bestand (auf Rahmen aufgeleimte 3S-Platten) machen.
Seht ihr hier einen Sinn? Oder würdet ihr eine "reguläre Konstruktion" mit Türfriesen und "Aufdoppelung außen" bevorzugen? Ich sehe bei gefälzten oder Nut-/Feder-Aufdoppelung ein das Potential für "viel Bewegung"?
Zudem bin ich unschlüssig hinsichtlich der Türbänder. Ich hätte 6 Baka C1-20WF "über", bin mir aber nicht sicher ob ich die wirklich außen sichtbar montieren will. Kennt ihr "leistbare" Varianten wie das weniger aufdringlich (verdeckt/innen?) ausgeführt werden kann? Ich habe ansonsten nur Varianten gefunden wo mich die Bänder allein 600 Euro kosten würden - das ist schlicht nicht drin für diese untergeordneten Türen.
Ich hoffe "man kennt sich" aus mit meinen Fragen und danke schon mal jetzt für die Unterstützung!
Schöne Grüße,
Dominik
seit Langem steht wieder mal ein "echtes" Holzprojekt an - für meine überschauliche Werkstattgröße schon an der Grenze des Machbaren. Aber gut: wird schon
Ich darf für einen unbeheizten Zubau (Geräteschuppen in Massivbauweise) eine Doppelflügeltür bauen. Nachfolgend mal paar relevante Eckpunkte, damit ihr euch das vorstellen könnt:
- Türstock (bereits gebaut): ausgeführt als Lärche massiv in 86 x 72mm mit einem Falz (15 x 28 mm), untenist ein verzinkter Stahlwinkel 60/60/6 mm eingelassen - bündig mit dem Falz, damit die Dichtung dann schön anliegen kann.
- Lichte Maße: 196 cm (Breite) x 200 cm (Höhe)
- Türenöffnung nach außen
- Erhofft wird brauchbarer Schallschutz (da die Werkstatt anschließt) und kein unkontrollierter Luftaustausch
Bei den Türen selbst bin ich ein wenig unschlüssig hinsichtlich der Ausführung. Die Doppelflügeltür wird den Elementen schon ein wenig ausgesetzt sein - zwar ist im Regelfall nicht mit Niederschlag auf den Türen zu rechnen, allerdings knallt die Sonne stundenlang direkt drauf. Wir hatten am selben Standort bisher eine von einem Tischler gefertigte Türe welche innen und außen mit 3S-Platte Lärche 19 mm auf einem ~34 mm starken Rahmen verleimt ist. Die 3S-Platte hat das die letzten 5 Jahre auch nicht ganz spurlos überstanden
Seht ihr hier einen Sinn? Oder würdet ihr eine "reguläre Konstruktion" mit Türfriesen und "Aufdoppelung außen" bevorzugen? Ich sehe bei gefälzten oder Nut-/Feder-Aufdoppelung ein das Potential für "viel Bewegung"?
Zudem bin ich unschlüssig hinsichtlich der Türbänder. Ich hätte 6 Baka C1-20WF "über", bin mir aber nicht sicher ob ich die wirklich außen sichtbar montieren will. Kennt ihr "leistbare" Varianten wie das weniger aufdringlich (verdeckt/innen?) ausgeführt werden kann? Ich habe ansonsten nur Varianten gefunden wo mich die Bänder allein 600 Euro kosten würden - das ist schlicht nicht drin für diese untergeordneten Türen.
Ich hoffe "man kennt sich" aus mit meinen Fragen und danke schon mal jetzt für die Unterstützung!
Schöne Grüße,
Dominik
