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Auftragseingänge steigen um 9 %
(27.05.2010) Die unerwartet gute Auftragsentwicklung im ersten Quartal lässt die Bauunternehmen wieder optimistischer in die nahe Zukunft schauen. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Zeitraum Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um nominal 9,4 % gestiegen (März: + 14,2 %). Dagegen haben Produktion und Umsätze im ersten Quartal unter dem kalten Winter gelitten: Drei von vier Bauunternehmen hatten - laut einer Umfrage des ifo Instituts - witterungsbedingte Produktionseinbußen zu verkraften. Das war der höchste Produktionsausfall seit 1991. Entsprechend mussten die Unternehmen Umsatzverluste von 17,2 % hinnehmen (März: - 9,4 %). Die positive Entwicklung hat den Hauptverband dazu veranlasst, seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr leicht auf Minus ein Prozent zu verbessern. Er erwartet, dass der witterungsbedingte Umsatzeinbruch im ersten Quartal im Jahresverlauf nahezu ausgeglichen wird. [...]
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(27.05.2010) Die unerwartet gute Auftragsentwicklung im ersten Quartal lässt die Bauunternehmen wieder optimistischer in die nahe Zukunft schauen. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Zeitraum Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um nominal 9,4 % gestiegen (März: + 14,2 %). Dagegen haben Produktion und Umsätze im ersten Quartal unter dem kalten Winter gelitten: Drei von vier Bauunternehmen hatten - laut einer Umfrage des ifo Instituts - witterungsbedingte Produktionseinbußen zu verkraften. Das war der höchste Produktionsausfall seit 1991. Entsprechend mussten die Unternehmen Umsatzverluste von 17,2 % hinnehmen (März: - 9,4 %). Die positive Entwicklung hat den Hauptverband dazu veranlasst, seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr leicht auf Minus ein Prozent zu verbessern. Er erwartet, dass der witterungsbedingte Umsatzeinbruch im ersten Quartal im Jahresverlauf nahezu ausgeglichen wird. [...]
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