Altes Fischgrätparkett aufhellen

Lucie_90

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Hallo liebes Forum,

wir ziehen nächstes Jahr in eine tolle Altbauwohnung um (Eigentum) und dort sind historische Eichenparkettböden in den Wohnräumen verlegt, vermutlich vom Baujahr also über 100 Jahre alt. Diese sind nach meiner laienhaften Einschätzung auch noch recht gut in Schuss. Leider sind sie für unseren Geschmack sehr dunkel und irgendwie so "orange" und zwar nicht hässlich aber recht museal anmutend und so gar nicht modern und farblich sehr dominant.

Wir möchten gern eine Einschätzung ob und was sich da machen lässt. Von kalken, beizen, ölen usw habe ich etwas gelesen aber so richtig den "Königsweg" noch nicht erkannt. Ziel wäre es die Holzmaserung natürlich zu erhalten, aber den Farbton in Richtung heller und blasser zu bekommen. Ich füge ein Foto vom IstZustand bei und eins von einem Boden den ich zB schöner fände. 20200804_174424.jpg Screenshot_20201007-131413_Pinterest.jpg

Wir würden damit dann natürlich Profis beauftragen, geht um immerhin so 120qm Parkettfläche. Ich würde einfach gern ein Meinungsspektrum haben, was aus Sicht von Fachleuten da Sinn macht. Einer der Räume wird eine große Wohnküche werden und wir haben kleine Kinder, daher wöre Belastbarkeit natürlich ein Thema.

Ich füge mal ein Foto bei vom Istzustand.

Danke für Eure Einschätzung!!!
 

anselmh

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Man müsste zunächst mal sehen, wie viel noch vom Parkett da ist und wie viel man schleifen könnte. Wenn es Eiche ist, sieht sie ungeschliffen dann ähnlich aus wie auf dem Wunschbild. Ölt man das Parkett, dunkelt es wieder nach, je nach Öl und vergangener Zeit und Lichteinfluss dann auch leicht gelblich. Man kann weißes Pigment ins Öl nehmen, dann wird es nicht so gelblich und nicht so schnell so dunkel. Bei Lacken etc. kenne ich mich selbst nicht aus, kalken würde ich hier nicht, beizen schützt den Boden nicht per se, Öl wäre normalerweise neben Lack erstmal der weiterhin gewünschte Schutz. Vielleicht hat ja der ein oder andere noch Erfahrungen, was für Spezialöle oder Zusätze es gibt, die sich eignen könnten.

Nichtsdestotrotz, nach einigen(!) Jahren wird der Boden vermutlich wieder so dunkel werden.
 

welaloba

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Der Profi wird wahrscheinlich anbieten: Erst alles runterschleifen, anschließend entweder wasserbasiertes 2K Siegel oder Hartwachsöl bzw. ObjektHWÖl.
Gruß Werner
 

Friederich

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Alleine wegen der Farbe (Patina) würde ich da überhauptnichts unternehmen.
 

dascello

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Ich wohne auf 125 qm solchen alten Eichenparketts. Im Leben nicht würde ich da irgendwas ändern. Alle Geschichten, die die Patina zu erzählen weiß, wären dahin.

Mir graut es bei dem Gedanken an das, was ihr vorhabt.

Und ja, Aselm hat Recht: Nach 15, vlt 20 Jahren ist das wieder dunkler, aber lange nicht so schön.

Gruß


Michael
 

marcus_n

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Eine hervorragende Fähigkeit eines erfahrenen Handwerksbetriebes ist die kompetente Beratung. Und nachdem ihr euch ja vernünftigerweise entschieden habt, dass ihr einen entsprechenden Betrieb beauftragen möchtet, sollte dieser euch auch die verschiedenen Wege erklären und empfehlen können.
Gerade in Berlin gibt es einige Handwerksfirmen, die sich auf restauratorische Arbeiten spezialisiert haben.
Die Holzfarbe ist ein modisches Phänomen, das sich in hübscher Regelmässigkeit seit ein paar Jahrhunderten alle Jahrzehnte in immerwährender Regelmässigkeit ändert. Das was heute modern ist, ist morgen langweilig und einfallslos und übermorgen wieder hip.
Ich würde den Boden so lassen, einzelne Stellen fachgerecht reparieren lassen und die Oberflächenqualität von einem Fachbetrieb prüfen und aufwerten lassen. Farbe und Patina sollten erhalten bleiben. Ein gepflegter alter Parkettfussboden ist die Seele eines jeden Gebäudes. Das kann man dann auch mit den passenden Möbeln, ob modern oder zeitlos aufwerten.
Eins bleibt zu beachten, Kratzer, Schrammen und Abrieb sind auf einem hellen Boden immer auffälliger.
 

Mathis

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Ich wohne auf 125 qm solchen alten Eichenparketts. Im Leben nicht würde ich da irgendwas ändern. Alle Geschichten, die die Patina zu erzählen weiß, wären dahin.
Mir graut es bei dem Gedanken an das, was ihr vorhabt.
Und ja, Aselm hat Recht: Nach 15, vlt 20 Jahren ist das wieder dunkler, aber lange nicht so schön.
Wie schön, dass unsere Altvorderen noch nicht die Möglichkeit und auch den Flitz hatten, solche Schätze einer kurzfristigen Mode zu unterwerfen und solche wunderschönen Böden damit zu versauen.
Wenn ihr so auf hell steht, wäre der vernünftigste Weg, schönes helle Laminat drüberzulegen, das ist billiger als das echte Parkett zu schleifen, kostet keinen Substanzverlust, und nach 20 Jahren können sich die nächsten freuen, dass der Boden nicht vor 20 Jahren so versaut worden ist.
 

Wrchto

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Irgendwie verstehe ich dieses Patina-Getue nicht. Wenn mir etwas nicht gefällt, ist es doch einerlei, ob es um Patina oder Geschichte geht. Dann gefällt es mir trotzdem nicht. Wenn jemand Parkett rosa lackieren möchte und damit glücklich wird....bitte sehr. Geschmäcker sind glücklicherweise verschieden, somit kann jeder auf eigene Art happy werden. Der Wohnzimmerverbau in Mahagoni war vor 50 Jahren auch mal en vogue und kann Geschichten erzählen. Gefällt mir aber deshalb auch nicht.
....ist ähnlich wie mit den Kufentisch-Religionsdiskussionen... :emoji_wink:
 

fahe

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...ich würde nicht so sehr ins Patinahorn stoßen, wenngleich ich das Parkett auch nicht auf neu zu trimmen versuchen würde.

Auf Deinem ersten Bild sieht man ja aber auch, dass das Parkett nicht nur über seine Farbe seine Geschichte erzählt, sondern bspw. auch mit seinem Fugenbild. Insofern, denke ich, würde ich an Eurer Stelle das schleifen und neulackieren/ölen noch einmal überdenken.
 

carsten

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Hallo

weniger wegen der "Patinavernichtung", als eher dass beim Abschleifen was rauskommt was weit weniger schön aussieht als gewünscht/ erhofft. Die Farbe der mit Sicherheit unterschiedlich gefärbten Parkettbrettchen hat sich im Laufe der Jahre stark angeglichen und ist zu einem harmonsichem Ganzen "gewachsen". Auch Fehler, Fehlstellen, und Macken; sowei insbesondere die Fugen sind da weit weniger auffällig als in einem neu abgeschliffenen Parkett.
Geölt würde der Ton vermutlich eh wieder sehr ähnlich zu dem bestehenden werden.

Der helle Eichenton des Musters könnte in dem eh schon hellen Raum sehr befremdlich, fast schon steril wirken. Der dunkle Boden im Kontrast zu den hellen Wänden/ Decke inkl des Tageslichts würde seine Wirkung mit einem so hellen Boden verlieren. Der Raum verliert optisch an Größe und Höhe.
 

Lucie_90

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Also ich danke für die zahlreichen Antworten.

Ich bin nicht der Ansicht, das man sowas dem Boden nicht antun darf. Davon abgesehen, dass meine Frage nun auch nicht lautete "Darf man dem Bodes sowas antun?".

Als diese Wohnungen gebaut wurden waren auch die Wände niemals weiß. Darf ich deshalb nicht mehr streichen? Und man hat überm Klo ein Dienstmädchen für einen Hungerlohn beschäftigt und seine Kinder geschlagen. Soll heißen, schön und gut dass irgendwas man irgendwie war, aber das hat mit meinem Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum in der Gegenwart nicht allzuviel zu tun.

Ich eröffne schließlich kein Museum sondern einen Wohnraum für meine Familie.. diese krampfhafte Bewahrungskultur finde ich merkwürdig.

Ich füge ein Beispiel ein, wie diese Wohnungen ursprünglich aussahen, vielleicht fragen Sie sich mal, ob Sie ihre Einrichtung deshalb überdenken sollten und bis unter die Decke Ornamente tapezieren - oder eben weiterhin bedarfs- und geschmacksgerecht leben wollen...
Screenshot_20201007-170339_Office.jpg
Die Wohnung hat zwei Weltkriege überlebt, der Grundriss wurde mehrfach den Bedürfnisse der Generationen angepasst und von Holzofen auf Gas auf Fernwärme umgestellt. Ich denke, sie wird ein pigmentiertes Öl wegstecken können.
 

hobbybohrer

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Hallo Luci,
bist gerade mal 30 Jahre alt, und eingeschnappt, weil keiner Deine Idee wirklich gut findet.
Und bei Deinem zweiten Post haust Du deshalb schon um Dich mit absurden Argumenten.
Mach, was Du willst, aber lass uns hier in Ruhe.
Richard
 

fahe

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Ich denke, sie wird ein pigmentiertes Öl wegstecken können.
...mir zumindest ging es darum, dass Du - ja, wir duzen uns hier... selbst wenn wir uns mal nicht grün sind - mit dem Abschleifen und Neulackieren/Ölen einen Zustand schaffst, bei dem die Oberfläche eines einzelnen Parketstabes vielleicht wie niegelnagelneu erscheint, das Gesamtbild mit Fischgrätverband, Fugen, Fehlstellen, Ergänzungen aber etwas anderes schreit.

Das könnte / kann / wird halbfertig / wie gewollt, aber nicht gekonnt / wie auch immer Du es nennen magst aussehen.

Falls ein kleiner untergeordneter Raum vorhanden ist, würde ich das zumindest testweise erst da probieren.

Ansonsten kannst Du mit Deinem Eigentum natürlich machen, was Du willst und musst nicht auf den Rat alter weißer Männer hören. EDIT: Selbst, wenn die oft auch weise sind...:emoji_wink:

Kalken, seifen, whatever. Es wird trotzdem kein skandinavischer Landhausboden, sondern bleibt ein klassisches Fischgrätparkett...:emoji_wink:

Kann also unpassend aussehen. Alte weiße Männer im weißen Tutu-Balettkleidchen sehen ja meist auch nicht allzu vorteilhaft aus...:emoji_wink:
 
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Time_to_wonder

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Ich denke, sie wird ein pigmentiertes Öl wegstecken können.
Ich stehe einer Sanierung nicht so kritisch gegenüber, was für die Einen erhaltenswerte Patina ist, ist für die Anderen alter Siff, der einfach mal runtermuss.

Pigmentiertes Öl würde ich aber nicht nehmen, da die Pigmente sich recht schnell abnutzen und der Aufhellungseffekt gerade in den stärker belasteten Bereichen verschwindet. Dann wird der Boden fleckig und es sieht ganz schlimm aus.
 

hept

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Ich kann dich nur ermutigen das zu tun.
Ich habe das bei mir auch gemacht und der Boden wurde sehr schön.
Lass dich aber von jemand beraten der Ahnung hat.
Was richtig ist, dass es evtl. Ausrisse an den Fugen etc. entstehen, aber das sagt dir der Profi dann schon.
D. h. es wird einige Regie-Stunden geben.
Bei uns waren es ca. 100 qm und das hat ca. 5.000 EUR gekostet.
Der Boden hinterher ist sehr schön. Natürlich nimmt er ganz langsam über die Jahre wieder Patina an....
 

anselmh

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Der Profi wird wahrscheinlich anbieten: Erst alles runterschleifen, anschließend entweder wasserbasiertes 2K Siegel oder Hartwachsöl bzw. ObjektHWÖl.
Gruß Werner
@Lucie_90 Da hast du ja eh eine Antwort, die vielleicht deinem Geschmack entspricht.

Danach kommen halt noch Hinweise, dass es so oder so nicht genau so aussehen wird, wie auf deinem Wunschbild. Es ist anderer Boden als auf dem Bild und den würde man nur durch Drüberlegen so hinbekommen. Auch, dass es aktuell robuster ist (Kinder) ist ein Hinweis, der dich vielleicht weiterbringt. Auch, dass es in einigen Jahren wieder dunkler wird, auch der Boden auf dem Wunschbild, ist einfach den Gesetzen des Lichts geschuldet.

Was du letztlich machst ist ja weiter deine Entschiedung, aber sei den Leuten nicht böse, die ein wenig Erfahrung haben in dem Bereich und es aus persönlichen/ideellen oder pragmatischen Gründen nochmal zum Nachdenken anregen, ob man das wirklich machen will.

Und bei Deinem zweiten Post haust Du deshalb schon um Dich mit absurden Argumenten.
Mach, was Du willst, aber lass uns hier in Ruhe.
Absurd keineswegs, bloß weil die dir wiederum nicht passen. Abgesehen davon finde ich deinen Ton völlig unangemessen und unpassend. Pöbeln bringt keinen weiter, verbreitet aber schlechte Laune.
 

hept

ww-pappel
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Was du letztlich machst ist ja weiter deine Entschiedung, aber sei den Leuten nicht böse, die ein wenig Erfahrung haben in dem Bereich und es aus persönlichen/ideellen oder pragmatischen Gründen nochmal zum Nachdenken anregen, ob man das wirklich machen will.
Du hast das ja wenigstens mal freundlich ausgedrückt. Die "Überheblichkeit" oder Unfreundlichkeit von einigen anderen hier finde ich manchmal unangemessen.
 

Keilzink

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Mit Freundlichkeit kommt man natürlich immer am Weitetsten, keine Frage. Muss aber auf beiden Seiten gegeben sein. Mir fällt auf, dass immer wieder Leute hier auflaufen, die behaupten, fachlichen Rat zu suchen, aber eigentlich nur ihre bereits fix-fertige Meinung bestätigt haben wollen. Wenn dann nicht geliefert wird, werden sie (mehr oder weniger) rabiat.
Dass sowas dann einem, der in der Materie drinsteckt, zuwiderläuft, kann ich verstehen, geht mit genauso.

Ich meine, für Anfrage hier gibt es Grundmuster: Eines könnte lauten: Ich habe ein Problem, das ich mangels Fachwissen nicht lösen kann und hab mir gedacht, ich trage das mal Fachleuten vor, frage um Rat. Mal sehen, was die meinen.

Ein anderes: Ich habe keine Ahnung, weiss aber ganz genau was ich will. Ich brauche nur noch die Bestätigung von jemandem, mit dessen Reputation als Fachmann ich mein Wollen untermauern kann. Und wehe, ich bekomm das nicht!

Das sind so die Extreme. Lucie fragt hier um 13:30 Uhr an und hat kurz nach 17:00 9 fachliche Meinungen zu Ihrem Problem. Manches hätte freundlicher formuliert sein können, aber hier sind Fachleute für Holz versammelt, keine Soziologen. Dann kommt die Reaktion, die in der Aussage gipfelt: Ich eröffne schließlich kein Museum sondern einen Wohnraum für meine Familie.. diese krampfhafte Bewahrungskultur finde ich merkwürdig. Lucie, hier sind - unter Anderen - Leute fachlich unterwegs, die sich um Antiquitäten kümmern, die sich gegen die aalglatte Ikea-Wegwerf-Möbelkultur stemmen, die den Markt bestimmt. Für die kann so ein Satz eine handfeste Beleidigung sein.

Andreas
 

Lucie_90

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Hallo liebe Woodwerker,

vielen Dank für euren Input.

Es liegt mir natürlich fern irgendwen zu beleidigen.. fand meine Nachricht auch gar nicht mal so frech, der Ton spielt zwar die Musik aber in Foren nunmal keine Rolle, da kann man schonmal was missverstehen.

Mein Punkt ist ja eher: Über Geschmack lässt sich trefflich streiten. Das museale muss aber nun auch nicht jedem gefallen, oder?

Habe einen Boden gefunden, quasi identische Wohnung, identisches uraltes Parkett, offenbar identischer (für manchen unfassbarer) Geschmack.
Screenshot_20201008-101703_Instagram.jpg
Denke ich gehe damit dann mal zu deren Bodenfachmann und wenn die Kinder den Boden in 10 Jahren wirklich runtergewirtschaftet haben, bin ich bereit da evtl nochmal nachzubessern.
 

Time_to_wonder

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Ich sehe es so: Einer kommt fragt, welches Auto er braucht. Dann fällt eine Horde ein und sagt, dass man besser kein Auto fahren sollte. Klassischer Fall von Thema verfehlt. Nur tappe ich selbst auch gern in diese Falle
 
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