Hallo liebes Forum,
ich hatte an anderer Stelle (https://www.woodworker.de/forum/threads/späneabsaugung-mit-reinluftabsaugung.131122/) bereits über meine Absaugproblematik berichtet.
Die im o.g. Thread diskutierte Reinluftabsaugung (wohl eher Entstauber für Schleifgerät) habe ich mittlerweile gegen eine Holzkraft ASA 2803 (2,2 kW, 2.800 m³/h und 1.900 Pa) ausgetauscht. Die Entscheidung viel auf diese Anlage, da diese eine der wenigen Anlagen ist, die an das bestehende 200 mm Rohrnetz passt - Anlage hat entweder 1 x 203 mm oder einen Verteiler mit 1 x 100 mm + 2 x 120 mm Anschluss.
Wenn ich mit meinem einfachen Anemometer messe, habe ich an jeglichen Absaugstutzen aller Maschinen um die 20 m/h an Absauggeschwindigkeit. Das müsste also eigentlich passen...
Die Absaugergebnisse an meiner kleine Formatkreissäge (Scheppach Forsa 3.0) sind jedoch nicht zufriedenstellend. Speziell vor der Säge liegt nach einem Arbeitstag jede Menge an Spänen.
Die Kreissäge hat unten einen Stutzen mit 100 mm. Die originale Oberhaube habe ich durch eine Fried-Absaughaub (schmale Version, 80 mm - Anschluss) ersetzt.
Angeschlossen sind beide Stutzen über ca. 3 m Wickelfalzrohr (Durchmesser 200 mm) und ein entsprechendes Y-Stück (200 - 100 - 100) + Redzuktion 100 - 80 zur Oberhaube.
Was ich beobachten kann, ist dass beim Besäumen von Bohlen die Absaugung relativ gut funktioniert.
Sobald ich jedoch am Parallelanschlag arbeite, werde jede Menge Späne nach vorne ausgeworfen. Mir scheint, dass der Spanauswurf nach vorne auch erst beginnt, wenn das Werkstück auf Höhe des Spaltkeils ankommt. Zuvor wird auch hier gut abgesaugt.
Ich bin nun am Überlegen, wie ich die Situation verbessern kann. Gibt es hiezu Ideen von euch?
Liegt es evtl. an der Spanhaube? Ist diese dies evtl. für den 80 mm - Anschluss zu schmal?
Vielen Dank schon mal für euren Input.
Andreas.
ich hatte an anderer Stelle (https://www.woodworker.de/forum/threads/späneabsaugung-mit-reinluftabsaugung.131122/) bereits über meine Absaugproblematik berichtet.
Die im o.g. Thread diskutierte Reinluftabsaugung (wohl eher Entstauber für Schleifgerät) habe ich mittlerweile gegen eine Holzkraft ASA 2803 (2,2 kW, 2.800 m³/h und 1.900 Pa) ausgetauscht. Die Entscheidung viel auf diese Anlage, da diese eine der wenigen Anlagen ist, die an das bestehende 200 mm Rohrnetz passt - Anlage hat entweder 1 x 203 mm oder einen Verteiler mit 1 x 100 mm + 2 x 120 mm Anschluss.
Wenn ich mit meinem einfachen Anemometer messe, habe ich an jeglichen Absaugstutzen aller Maschinen um die 20 m/h an Absauggeschwindigkeit. Das müsste also eigentlich passen...
Die Absaugergebnisse an meiner kleine Formatkreissäge (Scheppach Forsa 3.0) sind jedoch nicht zufriedenstellend. Speziell vor der Säge liegt nach einem Arbeitstag jede Menge an Spänen.
Die Kreissäge hat unten einen Stutzen mit 100 mm. Die originale Oberhaube habe ich durch eine Fried-Absaughaub (schmale Version, 80 mm - Anschluss) ersetzt.
Angeschlossen sind beide Stutzen über ca. 3 m Wickelfalzrohr (Durchmesser 200 mm) und ein entsprechendes Y-Stück (200 - 100 - 100) + Redzuktion 100 - 80 zur Oberhaube.
Was ich beobachten kann, ist dass beim Besäumen von Bohlen die Absaugung relativ gut funktioniert.
Sobald ich jedoch am Parallelanschlag arbeite, werde jede Menge Späne nach vorne ausgeworfen. Mir scheint, dass der Spanauswurf nach vorne auch erst beginnt, wenn das Werkstück auf Höhe des Spaltkeils ankommt. Zuvor wird auch hier gut abgesaugt.
Ich bin nun am Überlegen, wie ich die Situation verbessern kann. Gibt es hiezu Ideen von euch?
Liegt es evtl. an der Spanhaube? Ist diese dies evtl. für den 80 mm - Anschluss zu schmal?
Vielen Dank schon mal für euren Input.
Andreas.