2m Querlattung für sporadisch begehbaren Dachboden

Realmrh

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Moin,

ich plane die begehbare Fläche meines Dachbodens für mehr Stauraum zu erweitern.
Das komplette Haus (Baujahr 2002) ist in Holzständerweise und der Dachboden mit Fachwerkbindern errichtet.
Unter & Obergurt sowie alle auf den Fotos sichbaren Sparren & Stützen sind nur 45mm stark, 100-120mm hoch und haben einen Abstand von 1m zueinander.
Auch die Höhe des Dachboden bzw. der flache Neigungswinkel des Daches bieten kaum genügend Platz für einen dauerhaften Ausbau des Dachbodens.
Ob das Dach überhaupt eine PV-Anlage tragen kann klären gerade Dachdecker & Statiker. :emoji_fearful:
Siehe Foto 01 - damals noch "leerer" Dachboden beim Hauskauf 2018.

Heute dient der Dachboden für uns zumindest als Abstellfäche - keine größeren Gewichte, aber viel Deko & Sommer/Winter-Eqiupment.
Die noch freien Flächen links & rechts (bis zum Drempel) würde ich gerne ebenfalls begehbar machen.
Leichter gesagt als getan. :emoji_frowning2:

Wie auf Foto 02 gut erkennbar ist die Decke (oberste Geschossdecke) gedämmt und besagte Dämmung liegt höher als der Untergurt.
Im ausgebauten mittleren Teil hat die damalige Baufirma wohl mit überschüssigen Holzresten aufgestockt und eine entsprechende Höhe geschaffen.
Diese Aufstockung fehlt mir - und passendes Holz (45mm Stärke, circa 170mm hoch) ist heute entsprechend teuer.
(Höhenunterschied habe ich versucht auf Foto 03 abzubilden)

Meine Überlegung ist seitlich an die Sparren/Stützen Latten zu schrauben um auf die benötigte Höhe zu kommen.
Hier fehlt mir aber die Erfahrung was statische Belastungen von Holz angeht, die Spannweite zwischen Dachsparren am Drempel & Sparrenstütze im Raum beträgt immerhin gut 2m.
Laienhafte Idee: jeweils eine 24x44mm Latte hochkant links & rechts + eine 24x44mm Querlatte dazwischen.
Damit ist die benötigte Höhe gewonnen & oben drauf dann wieder entsprechende "Dielen" als Lauffläche.

Aus statischer Sicht machbar oder kompletter Unfug? :emoji_thinking:
Vielleicht noch einzelne "Stützen" unter meine o.g. Querlatte? (alle 50cm?) :emoji_thinking:

Ich hoffe ich konnte meine Situation verständlich erklären. :emoji_grin:
Vielen Dank schonmal für eure Einschätzung. :emoji_thumbsup:
 

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Realmrh

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Erstmal danke für die Antworten, Tipps & Hilfe. :emoji_thumbsup:

Um wieviel müsst ihr denn höher kommen?
Ich bin ja doch etwas irritiert von den spärlichen Querschnitten.
Um 17cm muss ich erhöhen, sofern ich bei den gleichen Dielen bleibe.
Stärkere Dielen, weniger Erhöhung um zusammen auf die gleiche Laufhöhe zu kommen.
Die spärlichen Querschnitte sind auch dem Dachdecker & Statiker negativ aufgefallen. :emoji_frowning2:

Mindestens 35mm sollten Deine Bretter als Lagerboden dann haben.
Die Bretter vom Vorbesitzer sind nur 22mm stark und biegen sich beim begehen etwas, empfinde ich aber noch als vertretbar.
Ich tendiere immer mehr dazu die Bretter weg zu lassen und für die paar seltenen, unregelmäßigen Wartungszwecke/Reparaturen nur eine lange Bohle auf die Latten zu legen die mich dann trägt. Also erstmal überhaupt keinen dauerhaften Lagerboden.

Und wenigstens Schnittklasse S10 oder KVH.
40x60mm KVH bekomme ich beim örtlichen Holzhändler für 1,5€/lfm als Selbstabholer.
Das wäre für mich aktuell mein Favorit was Preis/Leistung angeht.


Ein Traum wäre natürlich 45x150-170mm Holz (NSI) zum direkt auf den Untergurt (Sparren) setzen & mit seitlichen Nagelbindern befestigen.
Leider finde ich aber hier kein vernünftigen Preis. Falls wer einen guten Tipp im Raum Lübeck kennt? :emoji_grin: :emoji_thinking:
 

Jowe

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45x100/120 Sparren?
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Echt jetzt?
Deswegen sicher auch die eigentlich unnötigen Abstützungen die Dir den Platz wegnehmen. Sieht so aus als hätte sich da ein Statiker psychoaktiven Qualm reingezogen und sich dann ausgetobt.
Weißt Du wie der Dachaufbau ist?
PV liegt bei ca.15kg/m².Das passt auf viele Dächer aber Du tust schon gut daran das vom Statiker (Nichtraucher bestenfalls) abklären zu lassen.
 

IngoS

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Echt jetzt?
Deswegen sicher auch die eigentlich unnötigen Abstützungen die Dir den Platz wegnehmen. Sieht so aus als hätte sich da ein Statiker psychoaktiven Qualm reingezogen und sich dann ausgetobt.
Weißt Du wie der Dachaufbau ist?
PV liegt bei ca.15kg/m².Das passt auf viele Dächer aber Du tust schon gut daran das vom Statiker (Nichtraucher bestenfalls) abklären zu lassen.

Hallo,

Was soll das Geschwurbel vom unfähigen Statiker?
Eine typische, bewährte Dachkonstruktion aus Brettbindern für nicht nutzbaren Dachraum, wie sie zigtausendfach gebaut wurde und wird, besonders bei relativ flacher Dachneigung. Auch unter dem Gesichtspunkt der sparsamen Materialverwendung zu begrüßen. Wer Bodenraum braucht, wird eine andere Dachkonstruktion wählen.

Gruß Ingo
 

Realmrh

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Eine typische, bewährte Dachkonstruktion aus Brettbindern für nicht nutzbaren Dachraum, wie sie zigtausendfach gebaut wurde und wird, besonders bei relativ flacher Dachneigung. Auch unter dem Gesichtspunkt der sparsamen Materialverwendung zu begrüßen. Wer Bodenraum braucht, wird eine andere Dachkonstruktion wählen.

Besser hätte ich es nicht beschreiben können.
Das Haus (& Nachbarhäuser der Siedlung) ist damals von einer dännischen Fertighaus Firma gebaut worden. Die Bauherren haben damals eher kostengünstig gedacht und PV war kein Thema. Dachneigung liegt bei 30°.

Heute ärgere ich mich als Käufer natürlich, aber es ist wie es ist - und vielleicht ist eine PV sogar doch möglich.
Statiker (Mutter in Rente) rechnet bereits und Dachdecker versichern eine "Indach-PV-Lösung" geht definitiv, wird nur teuer & lohnt daher (noch) nicht.

Thema 4x16er Bohle: die Idee gefällt mir.
Was mich stört ist dass die Bohle dann nur einseitig befestigt (Nagelbinder) wäre - eine 45mm Lösung die ich dann beidseitig befestigen kann wäre mir lieber. Aber ich höre mich mal nach Preisen um. :emoji_thumbsup:
 

Jowe

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OK, ich entschuldige mich hiermit bei allen Statikern hier. Wer mich kennt,weiß das ich vieles von der humorvollen Seite her nehme. Und manchmal anscheinend auch für den einen oder andere eine Grenze überschreite. Ist nicht bös gemeint. Sry.

Jedoch bin ich der Meinung das ein Haus welches im 3. Jahrtausend gebaut wurde nachhaltiger gepant sein sollte. Damit meine ich nicht die Nutzung des Dachbodens.
Ich sehe das energetisch doch recht kritisch. Gut wir sind 20 Jahre weiter aber diese Weitsicht hätte man schon erwarten können. Es sei denn es ist ein Ferienhaus in Holland.

Bei 100er Sparren wird die Dämmung der Dachfläche bei weitem nicht heutigen Anforderungen gerecht. (Zum Vergleich: Ich habe mein 63er Haus saniert und habe jetzt 260er Sparren mit Einblasdämmung + 60er Aufsparrendämmung. Die Heizung ist selbst bei unter 0° Aussentemperatur kaum an und im Sommer ist es vergleichsweise echt kühl)Ich gehe da nicht von einer Aufsparrendämmung aus. Deswegen wurde ja auch der Boden nochmal mit Dämmmaterial belegt. Kann man machen, wird auch im Altbau so gemacht (bzw. sogar gefordert bei Besitzerwechsel wenn man nicht ans Dach selber will/kann). Besser ist jedoch die Kälte nicht innerhalb des Hause zu stoppen sondern an der Aussenhülle. Und wenn dann nicht mit offener Glaswolle. Denn das die Fasern krebserregend sind wußte man auch schon 2002. Evtl.hat der Vorbesitzer das auch in Unwissenheit nachträglich gemacht,anyway.

Wenn es wirklich mineralisches Dämmaterial ist,dann rate ich Dir nicht mehr ohne Maske nach oben zu gehen und das Zeug entweder zu entsorgen oder in einem ersten Schritt eine Folie drüberzu tackern. Die Fasern eingeatmet können zu Lungenkrebs führen.

Es bliebe natürlich die Möglichkeit Nägel mit Köpfen zu machen und das Dach komplett neu zu machen. Evtl. Mit Aufstockung zus. Wohnraum zu generieren und dann auch eine PV zu realisieren. Aber je nach Größe reden wir hier von einer Investition in 5stelliger Höhe. (Wir haben eine Grundfläche von 90m² und lagen bei 30k. Haben aber auch eine fette Gaube gebaut).
vielleicht ist die Pv da ein Anreizwenn sie so nicht realisierbar ist.? Das die Sinn macht, steht ja ausser Frage. Wir werden demnächst auch eine haben und bei den Gaspreisen lohnt es sich sogar Warmwasser mit dem Überschuss zu erzeugen. zumindest für 6 Monate imJahr bleibt dann die Gasbrennwerttherme aus.

Nachtrag: Habe Deine letzten infos noch nicht gelesen während ich geschrieben habe. Aber ich dachte mir so etwas mit Fertighaussiedlung schon.
Natürlich ist es im Sinne der Nachhaltigkeit zu begrüßen wenn Material eingespart werden kann. Heute sieht diese Entscheidung dann eher nach Milchmädchenrechnung aus. Vor allem aber haben die inneren Stützen ja auch Geld gekostet. Zu "anständigen" Sparren hätte dann auch nicht viel gefehlt. Evtl. hätte es dann noch einer Stütze unterm First bedurft.
30°Dachneigung ist aber jetzt auch nicht superflach, eher normal. Kommt auf die Hausbreite an wieviel nutzbare Fläche dann übrig bleibt.Für PV eh ideal.
Dachaufstockung würde mich dann aber eher wundern wenn das Bauamt das genehmigen würde wenn eine ganze Siedlung so gebaut wurde.Aber nachfrage in der Sprechstunde kann man ja mal.
 
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fahe

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100er Sparren wird die Dämmung der Dachfläche bei weitem nicht heutigen Anforderungen gerecht
...fast wäre ich ja versucht, zu fragen, welchen "psychoaktiven Qualm" Du so benutzt.

Kaltdach. Obere Geschossdecke gedämmt. Der Dachraum ist zu nichts anderem gedacht, als ein paar Weihnachtsbaumkugeln aufzubewahren.
 

Jowe

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@falk
Keinen. Seit mittlerweile 25 Jahren nicht mehr. Seit ein Kumpel mir Vla mitbringen sollte und es "mißverstanden" hat. Der Sticky lag dann Monate in der Schublade. Damals hatte ich nicht mitbekommen das der THC Gehalt zwischenzeitlich hochgejubelt wurde. Scheiß, gings mir schlecht.Das hatte dann nichts mehr mit Lagerfeuerromantik zu tun. Seitdem lass ich's.

Kaltdach, ja. Bin nicht auf den Begriff gekommen. Aber ändert ja nichts daran das das aus der Zeit gefallen ist da sich die Energiekosten inzwischen doch vervielfacht haben.

So wie das auf den Fotos jedoch aussieht ist die Geschossdämmung nachträglich gemacht worden. Also selbst vor 20 jahren legte doch keiner mehr lose Mineralwolle hin, oder?
 

fahe

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Ein ordentliches Kaltdach mit einer ordentlich gedämmten obersten Geschossdecke ist all in all sicher die nachhaltigere Lösung. Schon allein, weil die zu dämmende Fläche geringer ist. Und, wie gesagt, für den dauerhaften Aufenthalt ist der gezeigte Dachraum ja auch nicht geeignet. Also höchstens für die üblichen Verdächtigen aus dem vierbeinigen Bereich. :emoji_wink:

Die Dämmung der obersten Geschossdecken nach einem Eigentumswechsel ist übrigens eine der wenigen tatsächlich vorgeschriebenen Nachrüstpflichten.

PS: Ich hab' einmal im Leben an 'nem Joint gezogen... Nach dem verstörenden Erlebnis beim Aufwachen am nächsten Tag und den daraus folgenden Ereignissen, habe ich im weiteren Leben standhaft verzichtet. :emoji_sunglasses:
 

Realmrh

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Die Geschossdecke wurde bereits beim Hausbau gedämmt, nicht nachträglich.
Die befürchteten krebserregenden Fasern wurden bereits zum Sommer 2000 verboten bzw. die meiste Produktion seit 1996 umgestellt.
Aus dem Kopf heraus meinte ich in der Wärmeschutzberechnung 180mm Dämmwolle mit einen U-Wert von 0,35 gelesen zu haben.
Der Hauskauf fand auch bereits vor 5 Jahren statt, damals also noch ohne die derzeitigen Sanierungspflichten. :emoji_stuck_out_tongue_winking_eye:
Laut aktueller Energieberatung & Aufstellung eines iSFP zwar nicht mehr aktueller Standard, aber auch kein Grund für eine sofortige Sannierung. :emoji_wink:

Der Dachboden bleibt für uns eine Abstellfläche für Kleinkram der im Haushalt so anfällt, kein Schwerlastlager oder jemals als Aufenthaltsraum geplant. Es ging mir lediglich darum die (temporär) begehbare Fläche zu vergrößern. :emoji_wink:

Ich werde dies in den nächsten Wochen (bei etwas milderen Temperaturen :emoji_thermometer_face:) mit 40x60mm KVH Querlatten angehen.
Dazu zwei 25mm OSB Platten drauflegen & schieben um an die nötigen Stellen ranzukommen. :emoji_thumbsup:
 

fahe

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Der Hauskauf fand auch bereits vor 5 Jahren statt, damals also noch ohne die derzeitigen Sanierungspflichten.
Die Nachrüstpflicht existiert meiner Erinnerung nach schon länger. Und eigentlich bin ich Dir auch nur argumentativ zur Seite gesprungen, bevor sich hier noch mehr Hinweise mehren, Du solltest am besten gleich ein neues Dach auf die Hütte stellen. :emoji_wink:
 

Realmrh

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Ja, ich danke dir auch herzlich. :emoji_wink::emoji_thumbsup:

Ich war auch kurz am überlegen ob ich mir den "Ausbau" besser komplett spare und lieber alles abreiße, Sondermüllentsorgung in Gorleben beantrage und schnellsten das Land verlasse. :emoji_grin: :emoji_grin:

Nein, alles gut - meine Fragen bzgl. Querlatten konnten mehr als genügend beantwortet werden. :emoji_thumbsup:
 

Jowe

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Ja,stimme Falk zu, die Dämmpflicht besteht schon länger als 5 Jahre.
Was das Kaltdach anbelangt so wurde das "gewollt" ja meist als Flachdach ausgeführt und soweit ich weiß auch ohne Dämmschicht in der Dachfläche. Die befindet sich dann auf der Geschossdecke. Soweit meine noch rudimentär vorhanden Erinnerungen aus der Berufsschule.

Bei Velux stht aber auch folgendes:
"Nichtsdestotrotz ist der Aufbau des Kaltdachs komplexer als der des Warmdachs und aus diesem Grund auch kostenintensiver. Wegen der geringeren Kosten des Warmdachs wird heutzutage bei Flachdachhäusern standardmäßig diese (unbelüftete) Dachkonstruktion ausgeführt."

Was mir immer noch nicht klar ist, hat der Kollege jetzt ein klassisches Kaltdach ohne Dämmung zw. den Sparren oder ist die Geschossdämmung ergänzend?
Nichtsdestotrotz sollte man mal überlegen ob man da nicht vielleicht doch mal abdeckt, die Sparren aufdoppelt, ne anständige Dämmung rein inkl. Aufsparrendämmung. Wenn der Statiker die PV ablehnen sollte wäre das eine Maßnahme die gleich mehrer Fliegen plattmacht.
 
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Jowe

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Welchen Sinn soll das ergeben?
Wenn dann die Gerschossdecke noch etwas mehr dämmen und seitlich an die Binder 4x 10 Auflagehölzer schrauben, um eine begehbare Fläche zwischen den Bindern herzustellen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil... :emoji_slight_smile:
Es geht hier dem Threadersteller ja wohl auch um eine PV Anlage. Wenn der Statiker "No" sagt dann bliebe diese Möglichkeit mit dreierlei Vorteil
1. PV Anlage = spart mittel bis langfristig Geld
2. Bessere Dämmung = spart sofort Geld
3. Mehr Platz = kostet wieder Geld für die Dinge die man sich dann kauft weil man den Platz dafür jetzt hat. Evtl. sogar noch mehr Platz(insofern gewollt)indem man das ganze etwas hochhievt und das Bauamt seinen Segen dafür gibt.

Klar kostet das auch ne Stange aber Punkt 1+2 holen auch wieder welches rein. Man muss nur einen langen Atem haben......
 

fahe

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Trifft in dem Fall zu, will aber ergänzen, dass eine Kugel die ideale Form hinsichtlich Oberfläche / Volumen hat, was den Energiehaushalt angeht.
...superwichtige Ergänzung. :emoji_wink:

Ich überlege noch, wie viele Kugendächer ich in der Nachbarschaft habe. Ansonsten sollte in meiner Welt die Oberfläche jedes geometrischen Körpers abzüglich seiner Grundfläche größer sein als dessen Grundfläche allein. Mag in der Hohlerde vielleicht anders sein. Oder in Neuschwabenland. Oder wo auch immer. Ich bin raus.
 

U.Tho

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