Hallo zusammen,
im Frühjahr steht die Restauration eines besseren Bretterverschlags an. Dafür will ich mir eine eigene Japan-Pullsäge zulegen.
Hierführ muss ich an 9x9 cm Douglasie ingesamt 16 Abläng- und Gehrungsschnitte machen.
Das wäre das Hauptprojekt.
Davor möchte ich noch mein selbstgebautes Fichtenholzbett auf 1,80 m erweitern. Den Großteil lass ich hier vom Baumarkt ablängen, mit der Handsäge dann nur noch kleinere Sachen (genaues Ablängen des Mittelstegs und kleinere Teile welche verleimt werden).
Da es in dem Garten keinen Strom gibt habe ich zuest an eine Akku-Tauchsäge gedacht, kostet von Einhell mit ordentlichem Blatt dann gute 220 €.
Deswegen dann die Überlegung es einfach mit meiner Japansäge zu machen.
Mein Opa, dessen Werkzeuge ich immer genutzt habe, hat irgendeine 240 mm Ryoba.
Jetzt habe ich mich mal auf Gyokucho Sägen festgelegt, weiß aber nicht ob ich eine 240 mm mit einigermaßen feiner Verzahung nehme (z.B: https://famex-shop.de/de/japansaegen/gyokucho-610-razorsaw-japansaege-sein-saku-ryoba-240mm.html)
oder eine 270 mm Ryoba mit relativ grober Verzahnung, die eben für Framing-zwecke dient.
(https://famex-shop.de/de/japansaege...hard-ryoba-270-mm.html?utm_source=chatgpt.com)
Im örtlichen Baumarkt habe ich nur eine 240er gefunden , komplett eingepackt.
Ich möchte mir nur ungern 2 Sägen kaufen, da ich einer kleiner Mietwohnung wohne und nur begrenzt Platz habe.
Braucht es die 270er Grobe umbedingt für die 9x9 Kanthölzer?
im Frühjahr steht die Restauration eines besseren Bretterverschlags an. Dafür will ich mir eine eigene Japan-Pullsäge zulegen.
Hierführ muss ich an 9x9 cm Douglasie ingesamt 16 Abläng- und Gehrungsschnitte machen.
Das wäre das Hauptprojekt.
Davor möchte ich noch mein selbstgebautes Fichtenholzbett auf 1,80 m erweitern. Den Großteil lass ich hier vom Baumarkt ablängen, mit der Handsäge dann nur noch kleinere Sachen (genaues Ablängen des Mittelstegs und kleinere Teile welche verleimt werden).
Da es in dem Garten keinen Strom gibt habe ich zuest an eine Akku-Tauchsäge gedacht, kostet von Einhell mit ordentlichem Blatt dann gute 220 €.
Deswegen dann die Überlegung es einfach mit meiner Japansäge zu machen.
Mein Opa, dessen Werkzeuge ich immer genutzt habe, hat irgendeine 240 mm Ryoba.
Jetzt habe ich mich mal auf Gyokucho Sägen festgelegt, weiß aber nicht ob ich eine 240 mm mit einigermaßen feiner Verzahung nehme (z.B: https://famex-shop.de/de/japansaegen/gyokucho-610-razorsaw-japansaege-sein-saku-ryoba-240mm.html)
oder eine 270 mm Ryoba mit relativ grober Verzahnung, die eben für Framing-zwecke dient.
(https://famex-shop.de/de/japansaege...hard-ryoba-270-mm.html?utm_source=chatgpt.com)
Im örtlichen Baumarkt habe ich nur eine 240er gefunden , komplett eingepackt.
Ich möchte mir nur ungern 2 Sägen kaufen, da ich einer kleiner Mietwohnung wohne und nur begrenzt Platz habe.
Braucht es die 270er Grobe umbedingt für die 9x9 Kanthölzer?
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