Welche Winkel beim Bauwagen verbauen?

Testlabor

ww-kastanie
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Wenn die Achse einen Versatz zum Drehzentrum des Drehkranzes hätte, es also einen Nachlauf gäbe, dann ja. Wie beim EInkaufswagen.
Die Drehschemel, die ich kenne, sind aber alle mittig unter dem Drehkranz, damit der Anhänger sich neutral hinter der Zugmaschine verhält.
Auch wenn eine Drehschemellenkung einen Nachlauf hat, sind Spurtreue und Geradeauslauf nicht gut. Das sieht man ja gerade bei Einkaufswägen wenn die Räder trotz großem Nachlauf schon bei einer verhältnismäßig langsamen Geschwindigkeit auf einmal zu "flattern" anfangen (seitliche Oszillation) . Das hat sicher schon jeder mal gesehen.
Aber - wie ich bereits sagte - bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten ist eine Drehschemellenkung auch bei einem angetriebenen Fahrzeug ok und die einfachste Lösung. Die systembedingten Nachteile sind halt da.

Wenn der Drehschemel in Fahrtrichtung hinten angeordnet ist, dann ist das Fahr- und Lenkgefühl wie bei einem Gabelstapler. Muss man mögen, aber geht bei niedriger Geschwindigkeit.

Wenn man ein Fahrzeug bauen will, welches auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt , dann geht das nur mit einer Lenkkinematik der Räder, die neben dem Nachlauf und Sturz der Räder auch Vorspur und Spreizung aufweist.

Die Erfahrung zeigt, dass man mit einer einfachen Joystick-Fernsteuerung ein Fahrzeug mit Drehschemellenkung bis zu etwa 10km/h halbwegs sicher beherrschen kann. Wenn es schneller geht, dann wird es problematisch und man braucht zwingend eine Lenkbetätigung (Lenkrad) die eine Rückmeldung von dem Lenkzustand des Fahrzeugs gibt. Bei steer-by-wire Systemen die von Personen bedient werden wird das mit einer sog. Lenkkraftsimulation erreicht.

Für vorliegendem Fall (Bauwagen / langsam / kurze Strecke) wäre das alles aber technischer Overkill: ein einfacher Drehschemel mit Zahnkranz / Ritzelantrieb oder einem angeschweißten Lenkhebel mit Linearaktuator (Hydraulikzylinder / elektrischer Stellmotor) würden ausreichen um einen Bauwagen mit Drehschemel zu lenken und so eine einfache einkreisige Lenkung zu realisieren.
 

fried.chycken

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Aber gleichzeitig schreit halt "langsam und wenig Strecke" danach, sich den ganzen Aufwand mit Antrieb zu sparen und es einfach an einen beliebigen Traktor anzuhängen...
 

Testlabor

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Muss denn alles was man als Hobby macht einen Sinn ergeben? Aus meiner Sicht nein - es muss einem nur Spaß machen und einen fordern. Alles andere ist nicht wichtig. Viele hier sehen das ganze Thema viel zu verbissen. Lasst den TE doch einfach machen :emoji_wink:
 

schrauber-at-work

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der das Teil wie einen Container umsetzen kann.
Ui, da kommt demnächst die Frage wie man Containerecken mit der Dachstruktur verschweißt :emoji_wink:
Das braucht's nun wirklich nicht. Eine kleine Steuerbox mit Joystick reicht. Bei einem elektrisch angetriebenen Hausboot in Holland habe ich das schon gesehen. Das war noch deutlich größer als der geplante Bauwagen. Bei 6km/h könnte man ja noch nebenherlaufen, wie bei einigen Schwerlasttransporten.
Sogenannte Selbstfahrer. Gut an Steigungen brauchen die meist etwas Unterstützung durch Schwerlast-LKW und Traktor. Gab hier in der Gegend vor kurzem einen Transport der schief ging......
https://www.youtube.com/watch?v=Y2ZGWJYKtP4

Ein weiterer Selbstfahrer hat letzte Woche seinen Dienst quittiert und steht derzeit bei Schweighof am Straßenrand, das Rotorblatt scheint in dem Fall aber noch i.o. zu sein.
 

Kerstenk

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Muss denn alles was man als Hobby macht einen Sinn ergeben? Aus meiner Sicht nein - es muss einem nur Spaß machen und einen fordern. Alles andere ist nicht wichtig. Viele hier sehen das ganze Thema viel zu verbissen. Lasst den TE doch einfach machen :emoji_wink:
ich bin bei Dir mit der Aussage, Hobby muss keinen Sinn ergeben.
Würde er auf seinem eigenen Grund und Boden herumfahren, spielt es auch keinerlei Rolle ob das Dingen in irgendeiner Weise sicher ist, sein Problem. Aber er will öffentliche Straßen nutzen, da sieht es ein wenig anders aus, von mir aus kann er machen was er will. Aber wenn man sieht, das er stehenden Auges ins Verderben rennt, wäre es unfair, ihn nicht auf den Umstand hinzuweisen, dass es da ein Mindestmaß an Sicherheit geben sollte. Und das, was er da vorhat, ist für den Straßenverkehr nun mal absolut ungeeignet, wird mitunter auch teuer werden, wenn da was passiert.
 

Testlabor

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Definitiv. Keiner hier wird irgendwas verbieten oder verhindern.

Aber man sollte zwei Dinge nicht vergessen:
1. Der Thread wurde vom TE eröffnet, er sucht den Dialog, denn
2. Der geschlossene Thread wurde auf Wunsch des TE wiedereröffnet.

So schlimm kann's also nicht sein. :emoji_slight_smile:
Schon mal überlegt warum die Mods den Thread geschlossen hatten? Weil die Beiträge von gewissen Foristen so sachlich und informativ waren? Oder weil sie dumme Bemerkungen abgesondert haben nur um den TE dumm aussehen zu lassen?

Und ja - der TE sucht den Dialog und es ist nicht auszuschließen, dass er mit dem Projekt scheitert. Das weiß keiner. Aber was manche hier von sich geben ist einfach nur sinnfrei und zielt nur darauf den TE ins Lächerliche zu ziehen. Das muss nicht sein.

Ich finde es schon befremdlich wenn erwachsene Leute mit ihrer Zeit nichts besseres anzufangen wissen als hier zu einem Thread dumme Bemerkungen zu machen, einzig mit dem Ziel einen Foristen in ein schlechtes Licht zu rücken.
 

Testlabor

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Ui, da kommt demnächst die Frage wie man Containerecken mit der Dachstruktur verschweißt :emoji_wink:
... nicht lustig ...

Sogenannte Selbstfahrer. Gut an Steigungen brauchen die meist etwas Unterstützung durch Schwerlast-LKW und Traktor. Gab hier in der Gegend vor kurzem einen Transport der schief ging......
... falsch ...

Schwerlast-Selbstfahrer können keine Unterstützung durch eine Zugmaschine bekommen. Die haben auch keine Anhängevorrichtung weil sich an den Stirnseiten die Powerpacks (Dieselmotoren) befinden und sie haben im Verhältnis zu ihrer Tragfähigkeit ausreichend Zugkraft installiert.

Der Versuch sie mit einer Zugmaschine im Verbund zu fahren würde bei sehr langsamer Fahrt innerhalb von Sekunden zu einer verbrannten Kupplung oder einem überhitzten Wandler an der Zugmaschine führen.

Das Fahrzeug im verlinkten Video ist ein Schwerlast-Anhänger mit einem Hilfsantrieb der nur bei niedrigen Geschwindigkeiten und bei Bedarf die Zugmaschine unterstützt. Es handelt sich um einen speziell entwickelten hydrostatischen Antrieb der es erlaubt die Hydraulikmotoren an den Antriebsachsen freizuschalten (ähnlich Freilauf) um den Anhänger im Straßenmodus mit bis zu 80km/h zu ziehen ohne dass die Hydraulikmotoren ihre Nenndrehzahl überschreiten und zerstört werden.
 

Time_to_wonder

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Es handelt sich um einen speziell entwickelten hydrostatischen Antrieb der es erlaubt die Hydraulikmotoren an den Antriebsachsen freizuschalten (ähnlich Freilauf) um den Anhänger im Straßenmodus mit bis zu 80km/h zu ziehen ohne dass die Hydraulikmotoren ihre Nenndrehzahl überschreiten und zerstört werden.
Erinnert mich an den magnethydrodynamischen Antrieb der Roter Oktober.

Vasily, gib mir nur EIN Ping!
 
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Testlabor

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ich bin bei Dir mit der Aussage, Hobby muss keinen Sinn ergeben.
Würde er auf seinem eigenen Grund und Boden herumfahren, spielt es auch keinerlei Rolle ob das Dingen in irgendeiner Weise sicher ist, sein Problem. Aber er will öffentliche Straßen nutzen, da sieht es ein wenig anders aus, von mir aus kann er machen was er will. Aber wenn man sieht, das er stehenden Auges ins Verderben rennt, wäre es unfair, ihn nicht auf den Umstand hinzuweisen, dass es da ein Mindestmaß an Sicherheit geben sollte. Und das, was er da vorhat, ist für den Straßenverkehr nun mal absolut ungeeignet, wird mitunter auch teuer werden, wenn da was passiert.
Da stimme ich mit dir überein. Auf die Risiken und ggf. Gefahren soll (oder besser muss man) hinweisen. Aber das sollte man sachlich machen.

Und ich finde es befremdlich wenn ein neuer User mit gerade mal 25 Beiträgen sich anmaßt User zu maßregeln welche die Masche des TE nicht zum ersten Mal erleben.
Was soll das? Es wird doch niemand (auch du nicht) gezwungen den Thread zu lesen! Also warum verwenden Foristen (und du) ihre Zeit darauf sich mit dem TE und seinem Projekt zu befassen? Besonders wenn sie meinen seine "Masche" zu kennen? Man kann ihn doch einfach ignorieren. Ist auch besser für den Blutdruck :emoji_wink:.
Und gib mir doch bitte den Passus aus den Forenregeln in denen steht, dass man erst ab einer gewissen Anzahl von Beiträgen sachliche Kritik üben darf. Danke.
 

teluke

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Wenn man keine Ahnung hat sollte man nicht glauben andere erziehen zu müssen.
Es ist Dein gutes Recht jeden Quark bis zum St. Nimmerleinstag ernst zu nehmen.
Was andere machen geht Dich aber nichts an.

Oberlehrer hatten wir schon, brauchen wir nicht.
 

Testlabor

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Erinnert mich an den magnethydrodynamischen Antrieb der Roter Oktober. Warum nicht genauso...?
wegen dem beengten Bauraum an der Achse muss der Antrieb die technisch höchstmögliche Leistungsdichte besitzen. Es kommen Radnabenantriebe mit integrierten Hydraulikmotoren zum Einsatz die mit Drücken von bis zu 480 Bar im geschlossenen Kreislauf arbeiten, extreme Drehmomente entwickeln und damit sehr hohe Zugkräfte an den Rädern bereitstellen.

Nachteil dieser Lösung ist die mögliche max. Drehzahl der Hydaulikmotoren die i.d.R. nur Fahrgeschwindigkeiten von max. 20 km/h ermöglichen.
Um im Schleppbetrieb höhere Geschwindigkeiten (bis 80 km/h) zu realisieren müssen die Radgetriebe entweder einen schaltbaren Freilauf haben (Problem Platzbedarf im Radgetriebe) oder man verwendet spezielle Hydraulikmotoren bei denen die Kolben deaktiviert werden können und somit im Schleppbetrieb nicht exzessiv Öl fördern und überhitzen.

Für den vorliegenden Fall einen Bauwagen mobil zu machen sicherlich zu aufwändig und teuer.
 

WoodyAlan

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Schon mal überlegt warum die Mods den Thread geschlossen hatten? Weil die Beiträge von gewissen Foristen so sachlich und informativ waren? Oder weil sie dumme Bemerkungen abgesondert haben nur um den TE dumm aussehen zu lassen?

Und ja - der TE sucht den Dialog und es ist nicht auszuschließen, dass er mit dem Projekt scheitert. Das weiß keiner. Aber was manche hier von sich geben ist einfach nur sinnfrei und zielt nur darauf den TE ins Lächerliche zu ziehen. Das muss nicht sein.

Ich finde es schon befremdlich wenn erwachsene Leute mit ihrer Zeit nichts besseres anzufangen wissen als hier zu einem Thread dumme Bemerkungen zu machen, einzig mit dem Ziel einen Foristen in ein schlechtes Licht zu rücken.
Da hast du auf der einen Seite nen Punkt der nicht wegzudiskutieren ist, gleichzeitig haben einige hier dieses „Spiel“ schon mehrfach hinter sich. So manche Spitze ist nicht ganz unberechtigt und nicht alles muss Bier ernst genommen werden.
Da gehören immer zwei Seiten dazu und beide Seiten haben da sicherlich mit der Zeit so einiges befeuert.
Und ob das alles wirklich ernst gemeint ist, muss jeder für sich entscheiden.
 

DerRestaurator

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Da hast du auf der einen Seite nen Punkt der nicht wegzudiskutieren ist, gleichzeitig haben einige hier dieses „Spiel“ schon mehrfach hinter sich. So manche Spitze ist nicht ganz unberechtigt und nicht alles muss Bier ernst genommen werden.
Da gehören immer zwei Seiten dazu und beide Seiten haben da sicherlich mit der Zeit so einiges befeuert.
Und ob das alles wirklich ernst gemeint ist, muss jeder für sich entscheiden.
Ich bin ja in mehreren Foren aktiv und das teilweise auch schon relativ lange. Und auch sonst, offline habe ich schon einige lustige Handwerker erlebt...
Sicher ist der Ton im Handwerk vllt noch ein wenig anders als z.B. unter Akademikern, dennoch finde ich es den Handwerksforen immer wieder spannend wie überheblich über "verhaltensoriginelle" Menschen hergefallen wird und ihnen teilweise auch die Chance genommen wird die Sache zu wenden.
Ja, ich habe den Leuchtturm-Thread überflogen, auch den Bambusrahmen- und den Lignin-Thread. Die Brücke und die Bandsäge habe ich so nicht gefunden. Selbst wenn es die gleiche Person sein sollte und die Threads seitens des Threaderstellers sehr fragwürdig geführt werden, finde ich die Reaktionen der anderen Personen immer wieder unpassend.
Leider ist das ein verhalten, dass auch sonst in Social-Media immer mehr Überhand nimmt und der Möglichkeit zu einem sachlichen Diskurs zurückzukehren jede Energie nimmt. So entstehen dann leider Hass und Hetze, die uns doch schon an genug Stellen im Leben begegnen und es schwierig machen.
Und gerade im Forum, in der Schriftform, funktionieren viele Stilmittel, die face to face super funktionieren, leider gar nicht. Und da helfen oft auch keine Emojis.
 

raziausdud

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(Nein. Ich will schnell (deshalb möglicherweise etwas unfertig und unkorrigiert) noch meine Kritik am Umgang loswerden. Das muss auch mal sein.)

(Auch) ich möchte hier wieder mal nur deshalb etwas schreiben, damit so mancher mit seiner Auffassung über den zeitweiligen Umgang hier nicht allein ist. Betonung auf hier. Denn ja … und klar … sehr oft oder erfreulicherweise sogar immer öfter habe ich nichts in dieser Beziehung zu meckern …

Hier aber mal wieder … wird der Ton von einer überheblichen Äußerung vergiftet. Anschliessend wird sich über die giftige Reaktion beschwert. Kein Humor, zu empfindlich - das Übliche zur eigenen Berechtigung. Dem Themenstarter wird eine Masche unterstellt. Ist es nicht vielmehr „seine Art“, also nicht so perfekt, wie man es gern hätte? Auch Popcorn wird schon bereitgestellt. Um was zu genießen? Neulinge sollten den Ton wahren! Alte Hasen nicht?

„Also normal ist DAS nicht …“ bzw man muss mE gelegentlich dafür sorgen dass das nicht normal wird.

Rainer
 
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Ikeabana

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Kritik am Umgangston würde ich mir anziehen, wenn da nicht die Beratungsresistenz des Fragestellers und die Tatsache wäre, dass auf Fragen derer, die versuchen das Projekt ernsthaft zu begleiten, kaum geantwortet wird.
 

DerRestaurator

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Aber ist das dann ein Grund die ganze Sache ins Lächerliche zu ziehen?
Wenn man merkt, dass ein sachlicher Austausch mit demThreadersteller nicht möglich ist, kann man mit der umstehenden Gruppe sachlich weiterdiskutieren (ich meine hier sind doch ein paar interessante Dinge bei rumgekommen!) und/oder man geht (gemeinsam) weiter.
 

yoghurt

Moderator
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Hallo,
der TE hat mir geschrieben, dass er die Ignorier-Funktion gerne nutzt. Manche Kritik geht daher unbeantwortet unter.

Wer sich da Gedanken macht, dass seine Beiträge nicht gewürdigt werden, der muss über seinen Ton reflektieren.
 
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K2H

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:emoji_astonished:
246 247 Beiträge in nicht mal 2 Wochen zu nem Faden übern ollen Bauwagen ....
Hut ab, das muss man auch erst mal hin kriegen.
Fritzchen hat recht, es wird zu wenig gearbeitet in diesem Land.

*Duck+weg*
 

Pareto

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Schon mal überlegt
Ja tatsächlich.
Ich überlege, was ich schreibe.
Ich überlege auch, wen ich in welcher Weise anrede.
Ich überlege auch, ob es sich rentiert, auf einen Beitrag zu reagieren... meistens. Manchmal nicht - zum Beispiel jetzt hätte ich bei näherer Überlegung nicht antworten sollen.
Rentiert sich nicht.
 

isso

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sonstwo
Was man ja eindeutig anerkennen muss, es gibt in den Threads immer auch wirklich interessantes.

Hätte ich den nicht laufend oben gesehen, hätte ich nicht drauf geklickt .

Motoren, Lenksysteme, Zulassung, alles wie interessant!

Kennt ihr "Querlesen"?
 
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