Welche Winkel beim Bauwagen verbauen?

fahe

ww-robinie
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entschuldige, aber hier wurde von einer großen Anzahl von Leuten geschrieben, das das so wie es geplant nichts wird, weil es einfach zu gefährlich ist.
Ich weiß ehrlich nicht, was Du mir damit sagen willst. Auf den ersten Seiten gibt es massenhaft Kommentare, die das trollige Anliegen des Threaderstellers eher befeuern. Das wird den aber - wieder einmal - nicht im mindesten tangieren.

Meine einzige Antwort wäre ja spätestens nach dem ersten Bild seines Kunstwerks gewesen: Die Winkel sind Dein geringstes Problem.

Aber auch nur im Ansatz darüber nachzudenken, ob das vielleicht richtig ist, was die sagen, sieht man nicht.
Genau das habe ich doch geschrieben. Es gab noch nie auch nur ein Thema dieses Threaderstellers, in dem der auch nur erahnen ließ, dass Hinweise aus dem Forum bei ihm angekommen wären... geschweige denn zum Nachdenken geführt hätten.
 

outdoorfreak

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Ich hab die neuen Winkel mit den Winkelschrauben jetzt eher mittig reingebohrt.(siehe Photo)

Und ja, es kommt ein WC mit Dusche rein. Als Heizung ein Holzofen und eine Infrarotheizung. Photovoltaik Anlage aufs Dach kommt auch noch.

Beim Antrieb hab ich noch keine Loesung gefunden.
 

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Eilberger

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weissbuche

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Jetzt muss ich mich doch noch einmal äußern. In früheren Beiträgen wurde das Gewichtsproblem angesprochen. Jetzt kommt noch WC, Dusche, Ofen, Infrarotanlage und Fotovoltaik dazu. Das ganze "Projekt" erscheint unausgegohren und planlos. Eine Wendung nach der Anderen, ständig neue Ideen und wenn man die Detailfotos sieht gruselt es einen. Schade um die Gedanken die sich einige hier gemacht haben und schade um das Material das da bisher verbraten wurde, wir werden wohl nie in den Genuss kommen, daß ganze Konstrukt fertig zu sehen. Das Saarland ist weit weg, das beruhigt mich ein wenig.
 

Ikeabana

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Bei den Oldtimer- und KFZ-Schraubern wird gerne kolportiert, dass der TÜV überflüssig sei, weil man ja nicht blöd sei und sich selber gefährde. Hier immerhin mal ein gutes Argument für die Existenz einer Rennleitung und der Graukittel.

Die vollkommene Abwesenheit eines Plans wird sich spätestens beim Gewicht rächen. Anhand einer Teileliste könnte man vorab kalkulieren wo man landen wird. Ich empfehle mal innezuhalten und das Tun zu überdenken. Das ist ja nicht nur vergeudete Zeit, sondern auch einiges an Material das kostet und versenkt wird. Sollte man nicht bei Beginn der Arbeiten die Hoffnung haben, dass das zu einem sinnvollen Ende kommt? Auch bei guter Planung wird man noch mit ausreichenden Widrigkeiten zu kämpfen haben, da kommt der Frickelspaß nicht zu kurz.
 

DerRestaurator

ww-ulme
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Die vollkommene Abwesenheit eines Plans wird sich spätestens beim Gewicht rächen.
Es wird Gründe haben, warum die historischen Wagen meist ohne Winkel und dafür mit klassischen Holzverbindungen gebaut wurden...

Der TÜV ist schon wichtig und richtig, auch wenn nicht allwissend und allsehend...
Man kann sehr viel selber einschätzen und ich finde es absolut einfach ein mängelfreies fahrzeug zur HU zu bringen, finde es aber auch richtig, dass eine unbefangene dritte Person da nochmal drüber schaut!
Dass der TÜV vielfach (Um-)Bauten ablehnt ist halt eine Haftungsfrage. Da hängt die Bereitschaft der Prüfperson sehr von ihrer Erfahrung und dem Einschätzungvermögen ab - ein Prüf-Ing muss für seine Entscheidungen selber gerade stehen und kann sich nicht hinter der Prüforganistaion verstecken.
Ich muss aber auch sagen: es geht viel mehr als manche im Internet lautstark verkünden! Nur muss man ein Detail beachten: vorher die Prüfperson einbeziehen! Das sagen die Schreihälse im Netz nämlich oft nicht dazu, dass sie erstmal gemacht haben und dann die Klatsche bekommen haben...
 

Seanathair

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Meinen auf E-Antrieb umgebauten Trabbi hab ich seinerzeit auch durch den TÜV bekommen. 10St. 120Ah Batterien, aufgeteilt in Motor- und Kofferraum, getragen von Sperrholzgestellen... Alles ohne statischen Nachweis. :emoji_grin:
 

happyc

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Einen a.d. Waffel
Ja, aber das ist nicht vergleichbar. Nen Trabbi hat „als Ganzes“ eine Zulassung, das Fahrzeug hat schonmal durch die Genehmigungsprozesse durchlaufen und eine Typengenehmigung erhalten. Das beinhaltet alles mögliche, Abgasbestimmungen (beim Trabbi konkret nicht, da gabs nach der Wende ne Sondergenehmigung für das rängdängdängdängdäng), Crashverhalten & Fussgängerschutz, Beleuchtung und Bremsen, hinundher und pipapo. Wenn du dann was änderst, sprich den Zweitakt-Stinker gegen nen Emotor tauschst, bleibt die grundsätzliche Genehmigung erhalten, solange die Änderung nicht vollkommen konträr zu dem vorher erteilten Genehmigung ist.
Bei nem Motortausch z.B. darf sich die Abgasklasse nicht verschlechtern - was bei nem Trabbi mit dem Allesbrenner-Zweitakter nur sehr schwer möglich ist :emoji_wink:
für alles andere ist der Prüfer zuständig, der den Umbau / die Änderung begutachtet, abnimmt und einträgt. Heute ist das etwas schwieriger als vor z.B. 30 Jahren, damals war noch deutlich mehr möglich.. auch Batteriehalter in Sperrholz :emoji_slight_smile:
 

DerRestaurator

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statt den Anhänger/Wagen einfach frei Schnauze in der Mitte anzufangen.
Fängt man nicht beim Hausbau mit den Firstziegeln an? Schade eigentlich :emoji_joy:

Man kann sicher auch das Fahrgestell selber bauen. Achse und Zugvorrichtung müssen halt definitiv Teile mit Zulassung sein und den geltenden Vorschriften entsprechend miteinander verbunden werden.
Man könnte dann an den Anhänger Mover anbauen und müsste dann die Fahrt als Rangierfahrt deklarieren:emoji_joy:
 

outdoorfreak

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Das Fahrgestell baue ich mir jetzt selbst.

Aber ich werd es unter die Karosserie an die Siebdruckplatten schrauben.

Schweissen ist mir zu gefaehrlich. Da koennten die Siebdruckplatten anfangen zu brennen.

Und als Achsen nehme ich einfach LKW Achsen und Reifen eines LKW's.
 
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