N' Abend,
Für eine Stärkenänderung von 1,6mm bei ursprünglich 19mm, also ca. 8,5%, bedürfte es einer Änderung der Holzfeuchte von ca. 28%. In diesem Fall wäre das so, als ob die Ware erst 8% hatte und sich dann wieder bis auf den Fasersättigungspunkt vollgesogen hätte. Das ist wohl eher auszuschliessen.
Sehe ich auch so, ohne nachgerechnet zu haben. Die Platte ist dicker als angegeben.
Greifen die "Tegernseeer Gebraeuche?"bei Leimholz? Was sagen die AGB des Lieferanten zu Materialtoleranzen?
Übermaß Inder Länge und Breite klar , aber in der Dicke????
Klar, kommt vor. Untermasz ist nicht so gut.
Wenn ich 19mm, (Nein, 3/4"

) Spanplatten ordere, dann bekomme ich irgendwas zwischen 18,3 und 19,7mm.
"Zu dick" kann man kalibrieren, kein Problem. Deutlich "zu duenn" ist doof, da muss ich einige Parameter in der Software verstellen.
Und trotzdem sorgfaeltigst kontrollieren ob nicht Bearbeitungen verloren gegangen sind. Unser CNC Programm ist etwas betagt...
Von den Abmessungen des im Internet so beliebten 2"x4" mal ganz abgesehen.
Wenn deine Fraesschablone eine sehr exakte Materialstaerke erfordert, ich fuerchte dann musst Du das Leimholz auch selber herstellen.
Dann hast Du alles unter Kontrolle. Auch den Transportweg und die Lagerungsbedingungen.
Oder eben die Methode und die Konstruktion anpassen...