Welcher Hobel No. 5 1/2 und woher?

bast_ig

ww-esche
Registriert
26. Januar 2025
Beiträge
500
Ort
München
Hallo zusammen,

ich überlege schon länger und mein Wunsch wird immer größer, einen 5 1/2 zu haben.

Gerade schlichte ich mit einem No. 62 von Dictum. Kleinere Teile füge und richte ich auch damit, ansonsten habe ich noch einen No. 7. Bei dem 62er habe ich das japanische Eisen zwei Mal, damit komme ich sehr weit.

Allerdings habe ich schon öfter das Problem, dass das Hobelbild gerade bei Weichholz und auch sonst bei schwierigem Faserverlauf nicht sehr gut ist. Ich hobel viel und habe entsprechend auch mal ein etwas stumpferes Eisen im Einsatz. Das ist mit Spanbrecher einfach besser.

Die Länge vom 62er (ergo auch No. 5) ist allerdings perfekt für meinen Workflow.

Vor einem alten No. 5 schrecke ich zurück. Ich hacke schon auf Ästen herum, weil ich oft mit durchwachsener Holzqualität arbeite. Deswegen hätte ich da gerne ein sehr gutes Eisen. Bei der Länge wird dann auch die Planheit der Sohle relevant, ist aber auch gleichzeitig Aufwand die zu richten. Habe ich schon bei kürzeren und Holzhobeln gemacht, aber die Länge kriege ich nicht hin mit meinen Möglichkeiten.

Cool finde ich beim Veritas die Hobelmaulverstellung. Das nutze ich beim 62er fast immer von grob zu fein. Jetzt wollte ich den Veritas kaufen, finde den aber nicht mehr. Man kann den bei feine Werkzeuge zusammenstellen (custom plane), da landet man aber bei fast 700 Euro. Das bin ich nicht bereit zu zahlen.

Dictum gibt's gerade gar keine mit dem hochwertigen Eisen.

Habt ihr Erfahrungen/Vorschläge und eine Quelle?

Danke Euch und Grüße

PXL_20260621_204744435.jpg
 

Ankece

ww-robinie
Registriert
6. November 2020
Beiträge
643
Ort
Nordrhein-Westfalen
Vorschläge und eine Quelle?
Wenn der Clifton für dich interessant wäre, den gibt es bei Baptist in Arnheim für 471 Euro, Dictum hat ihn für 519 Euro und bei Feine Werkzeuge kannst du ihn für 482 Euro bestellen.
Ich habe verschiedene Clifton Hobel bei Baptist in der Hand gehabt und die stehen in der Verarbeitung den Veritas in nichts nach.
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
Grundsätzlich mag ich die Größe vom 5 1/2, oder alternativ vom 62 1/2 von Veritas, bei Metallhobeln am liebsten, wobei ich den 62 1/2 von Veritas bevorzuge. Habe aber nur den direkten Vergleich zu einem amerikanischen Stanley 5 1/2 mit einem Eisen von Ron Hock. Beide hatte ich eine zeitlang parallel, musste mich dann aber aus Platzgründen für einen von beiden entscheiden.
Warum wurde es dann der Veritas 62 1/2?
Auf der einen Seite finde ich ihn sehr vielseitig. Ich habe ihn als Bestoßhobel mit einer 25° Fase benutzt. Zum Fügen und Abrichten am liebsten mit einer 35° Fase. Für schwierige Situationen habe ich auch noch Eisen mit 40° und 45° Fase. Zusätzlich habe ich noch die Feineinstellung von Veritas verbaut. Da ich gleichzeitig noch die Flachwinkelraubank von Veritas (gleiche Eisenbreite) nutze, sind verschiedene Eisen eine "günstige" Möglichkeit um auf verschiedene Hölzer und Faserverläufe reagieren zu können. Zusammen mit der schnellen Hobelmaulverstellung und dem einfachen Ausrichtung des Eisens durch zwei Madenschrauben, kurz über dem Hobelmaul, hat man den Hobel an neue Situationen schnell angepasst. Dazu noch die Einstellschraube für das Hobelmaul und die längere Auflagefläche vor dem Hobelmaul im Vergleich zum normalen Nr 62, machen ihn für mich zu dem besten Bankhobel, den ich bisher in Händen hatte. Man muss nur seine Möglichkeiten nutzen. Dass der mit einem Eisen mit 25° Fase ausgeliefert wird, habe ich aber nie verstanden. Das ist das Eisen, dass ich am wenigsten nutze, seit ich einen Bestoßhobel habe. Daher auch gleich meine Frage, nutzt du nur Eisen mit 25° Fase? Anders kann ich mir deine Aussage, dass ein Spanbrecher besser ist, bei nicht mehr ganz so scharfen Eisen, nicht erklären. Aber so genau habe ich da auch noch nicht drauf geachtet. Wenn das Geräusch so eine gewisse Frequenz erreicht hat, schärfe ich nach. Naja, meistens.
So, nach der ganzen Lobhudelei aber auch noch 2 Nachteile gegenüber dem 5 1/2. Bei etwa gleichem Schnittwinkel (35° Fase beim Veritas) war das Hobelergebnis vom 5 1/2 minimal besser. Durch eine 40° oder 45° Fase wird das aber egalisiert. Letzte Ausbrüche hobel ich aber auch mit dem Putzhobel. Wunder darfst du aber auch nicht erwarten. Manchmal geht einfach nur die Ziehklinge oder Schleifen, zumindest bei mir.
Am ehesten stört mich der Griff des Veritas. Ich habe den normalen Veritas Griff, es gibt ja auch den traditionellen bei Veritas. Mein erster Eindruck war damals, ist der klasse, viel angenehmer als der klassische. Man merkt es dann erst, wenn man länger damit arbeitet und die Hände langsam feuchter werden. Da ist mir der klassische lieber. Man hat besseren Halt. Kann aber auch damit zu tun haben, dass ich meine Hobelbank recht niedrig habe um leicht Druck erzeugen zu können beim Hobeln.

Alternative zum schon empfohlenen Clifton 5 1/2 wäre Lie Nielsen, wenn man ihn bekommen und bezahlen kann oder günstiger von Juuma (habe mit beiden noch nicht gearbeitet), sowie ein Stanley (z.B. bei Ducotools mit zusätzlichem Ron Hock Eisen).
Und auch, wenn ich jetzt den 62 1/2 von Veritas so in den Himmel gehoben habe, der 5 1/2 war lange Zeit mein Lieblingshobel fürs Gröbere. Aber auch einen normalen Schlichthobel von Ulmia find ich immer noch eine gute Ergänzung und nutze ihn gerne, insbesondere bei größeren Flächen oder härteren Hölzern, vor dem 62 1/2.
Gruß Michael
 

bast_ig

ww-esche
Registriert
26. Januar 2025
Beiträge
500
Ort
München
Hallo,
danke Euch für die ausführlichen Rückmeldungen.

Ich mag den 62er auch und komme in der Regel für damit klar. Gerade hobele ich sehr viel Fichte und das ist schon eine Herausforderung. Daraus ist mein Wunsch geboren. :emoji_slight_smile:

Ich habe beim 62er ein Eisen mit 37 Grad Fasenwinkel drin, das sollte also passen. Nur merke ich einfach, dass es mit Spanbrecher schon deutlich besser ist. Gerade weil bei Fichte das Eisen ja ein recht schnell die erste Schärfe verliert wegen der Äste.

Sieht dann so aus, schon okay und mit dem Putzhobel leicht abzutragen. Geht aber schöner.

PXL_20260629_152254050.jpg

PXL_20260629_152246323.jpg

Für mich hat der 5er die beste Länge. Bei großen Längen brauche ich meistens die Planheit einer Raubank nicht, bis die mal einen durchgehenden Span abnimmt.

Es ist wirklich schade, dass veritas anscheinend die 5er Klasse nur noch als customized verkauft - deutlich teurer. Auf Kleinanzeigen habe ich kaum einen gesehen.

Vielleicht schau ich doch mal nach gebrauchten. Oder ich investiere in den Clifton. Das wird weh tun...

Grüße
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
Wenn ich morgen Zeit und Lust habe und noch irgendwo Fichte oder ein anderes Nadelholz rumstehen habe, mache ich dir mal ein paar Vergleichsoberflächen mit dem 5er und mit verschiedenen Eisen auf dem 62 1/2. Aber ich glaube, ich habe nur noch Kantholz. Mal schauen.
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
Ich erinnere mich an die 90er. Da war Fichte das angesagte Holz. Wäre nie auf die Idee gekommen, deswegen mein Werkzeug zu verkaufen und mir billiges zu kaufen. Und Fichte übt. Danach wird es meistens einfacher.
 

pedder

ww-robinie
Registriert
19. Oktober 2007
Beiträge
10.324
Ort
Kiel
nein, Fichte war nie angesagt. das war kiefer...:emoji_wink:

fichtenäste sind so ziemlich das härteste Holz, was man in der Natur finden kann. umgeben vom langholz. das ist so ziemlich das weichste Holz. hartes Holz = hoher Schnitt und Keilwinkel. Weichholz=niedriger schnittwinkel.es gibt keinen Hobel. der das richtig gut kann. kann es nicht geben. Nadelholz für die manuelle Bearbeitung besser Astfrei kaufen.
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
nein, Fichte war nie angesagt. das war kiefer...:emoji_wink:
Entschuldige, wenn ich da widersprechen muss. Kiefer, später Erle natürlich auch. Aber die ganzen Weichholzmöbel die auf alt getrimmt waren, von denen waren viele aus Fichte geölt, Fichte gelaugt/geölt, lasiert,... Haben wir selber als Ergänzung zu antiken Möbeln im Geschäft gehabt, als der Markt immer schwieriger wurde.
Beim Hobeln hast du natürlich recht, Fichte mit Ästen macht nicht wirklich Spaß.
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
Ich hab jetzt gerade mal geschaut. Aber ich muss passen. Außer etwas Douglasie, die ich aber schon verplant habe, hab ich nur noch einen letzten Leimholzrest aus dem Baumarkt. Das tu ich mir dann doch nicht an. Höchstens noch im Holzlager. Da fahr ich nachher mal auf der Fahrradrunde vorbei.
 

bast_ig

ww-esche
Registriert
26. Januar 2025
Beiträge
500
Ort
München
Freut mich, dass hier eine Diskussion aufkommt. :emoji_slight_smile:

Das mit der Tanne ist mir auch schon aufgefallen. Ich folge in Instagram mehreren Meisterschulen, die machen da schöne Sachen.

Fichte als Holz der Wahl ist dem Preis und den Bezugsmöglichkeiten geschuldet. Das Projekt ist ein Hochbett mit Treppe, hatte auch schon einige Fragen dazu. Am Ende lande ich da bei mehr als 0,3 cbm Volumen im verbauten Zustand.

Zur Bearbeitbarkeit: ich habe Fichte mittlerweile auch zu schätzen gelernt. Sie ist halt leicht und lässt sich mit wenig Kraftaufwand bearbeiten. Bis jetzt, und 90 Prozent der Teile sind fertig, habe ich alles per Hand gehobelt. Die Teile fürs Bett waren aktuell dran, das war wirklich harte Arbeit in der Hitze.

Das Podest steht schon:

PXL_20260701_092638122.jpg

Gute Ergebnisse muss man sich hart erkaufen, fand ich. Irgendwo ist immer ein Wirbel drin, auch ohne Ast.

Das Holz habe ich selbst aus dem Sägewerk ausgesucht. Ursprünglich war mein Plan, dass ich breitere Teile aus astfreien Lamellen zusammenleime. Das hätte bei den meisten sichtbaren Teilen geklappt, aber ich bin dann umgeschwenkt, lieber ganze Teile zu nehmen. Spart trotz der Äste Zeit nach meinem Gefühl.

Hier ein Beispiel, eine größere Astzone:

PXL_20260624_145843555.jpg

Normalerweise verbaue ich überwiegend Eiche, jüngst habe ich mir einen halben qm Esche recht günstig gekauft. Damit hätte ich das Projekt nicht machen wollen, Laubhölzer brauchen schon deutlich mehr Kraft.

@pedder, ich würde Deiner rhetorischen Frage auch widersprechen. Gerade bei anspruchsvollem Holz braucht man gute Werkzeuge. Für die Pfosten für das Hochbett sowie die langen Bettseiten, also vier Bretter jeweils 200x20 cm und 35 mm stark, hat ein dreiviertelter Schliff des No. 62 mit japanachem Eisen ausgereicht.

Anders herum formuliert: Bei dem Unterschied an Preis und Aufwand habe ich den halben Veritas dann auch schon wieder drin. :emoji_slight_smile:

Weil: Allein für dieses Projekt hätte ich wahrscheinlich die doppelte Menge Schnittholz bei Laubholz benötigt, eingerechnet Schnittverlust, besäumen, Risse, hobeln. Da komme ich an lufttrockene Wäre zu einem für mich fairen Preis (ca. 500 bis 600 Euro pro cbm). Fichte bekomme ich hier sägerauh, aber halt schon besäumt und "auf Maß" gesägt. Bei Laubholz hätte ich dann aber nochmal für die Akklimatisierung warten müssen, logistisch ist das auch aufwendiger, weil ich das nicht länger in der Werkstatt lagern kann.

@flüsterholz, danke für Deine Bemühungen. Der Unterschied würde mich interessieren. Ich schärfe ausschließlich per Hand, deswegen warte ich in der Regel, bis ein paar Eisen zusammenkommen. Das lässt sich meist gut synchronisieren. Manchmal staubt eines nur noch, bis es erlöst wird. :emoji_slight_smile:

Viele Grüße an Euch
 
Zuletzt bearbeitet:

pedder

ww-robinie
Registriert
19. Oktober 2007
Beiträge
10.324
Ort
Kiel
Entschuldige, wenn ich da widersprechen muss. Kiefer, später Erle natürlich auch. Aber die ganzen Weichholzmöbel die auf alt getrimmt waren, von denen waren viele aus Fichte geölt, Fichte gelaugt/geölt, lasiert,... Haben wir selber als Ergänzung zu antiken Möbeln im Geschäft gehabt, als der Markt immer schwieriger wurde.
Beim Hobeln hast du natürlich recht, Fichte mit Ästen macht nicht wirklich Spaß.
Alos Fichte als solche war genau nicht gefragt, sondern igrendwelches bis zu unkkenntlichkeit des Holzes behandelt Zeug. Aber auc egal Wenn heute Tatsächlich en Vogue ist, sehr gern.

Ich möchte nochmal das Ziel des Hobels näher bestimmen:

Gesucht ist im ersten Satz ein 5 1/2er. Also vor allem breiter als ein #62 (Flacheinkelhobel von Stanley, Li-Nielsen, Quangsheng und Co)
Das erfüllt der Veritas Low Angle Jack und der hat auch das zu öffnende Maul. Aber keinen Spanbrecher. Kostet rund 330
Der Standard Veritas #5 1/2 hat einen Spanbrecher, ist breit genug, hat aber kein zu öffnendes Maul
Letzteres hat der Veritas 5 1/2 Custom, soweit ersichtlich als einziger Hobel mit Spanbrecher.
Der kostet bei feinewerkzeuge.de etwa 603 € (wenn ich das richtig bedienthabe, ätzend unübersichtlich)

Bei allen anderen Hobeln musst Du irgendeinen Abstriche machen.
Der Preis für ein #5 1/2 China-Plagiat ist etwa 175 (ohne zu öffnendes Maul, kein Superstahl)

Clifton 5 1/2 heute bei feinerwerkzeuge etwa 482 (der ist scherer als die anderen) kein zu öffnendes Maul

Lie-Nielsen 5 1/2 Bei Baptist: nicht auf Lager 600

Ich finde angesichts der vergleichbaren Hobel ist der Veritas Custom gar nicht so teuer.
Mein Favorit wäre aber denn doch was gebrauchtes. Stanley aus den USA oder Record aus England. Leider beides mir Zoll und Einfuhr Ust.

www.ebay.co.uk/itm/327206421669?
https://www.ebay.co.uk/itm/267712862755?
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
Das mit nicht zu öffnenden Maul stimmt ja nur bedingt. Durch die Verstellung des Frosches lässt es sich indirekt auch verstellen. Da ist natürlich die Bailey Bauform im Nachteil, weil umständlicher. Da wäre die Bedrock Bauweise im Vorteil, da wesentlich komfortabler und feinfühliger einstellbar. Also Juuma, Dictum, Clifton und Lie Nielsen. Bei Veritas mag ich persönlich die Eisenzustellung und Lateralverstellung nicht so sehr. Das ist natürlich auch ein Nachteil der Bevel up Hobel.
 

pedder

ww-robinie
Registriert
19. Oktober 2007
Beiträge
10.324
Ort
Kiel
michael, ich erwähne einen veritas bevel up und zwei bevel down. worauf beziehst du dich?

das Öffnen dient in der Praxis dazu, das Maul schnell mal freiblasen zu können
 

flüsterholz

ww-robinie
Registriert
18. Juli 2022
Beiträge
3.966
Ort
südlicher Odenwald
Man verstellt doch das Hobelmaul, um die Hobelmaulöffnung an die Spanabnahme anzupassen. Also dünner Span, kleines Hobelmaul, zum Putzen. Dickerer Span, größeres Hobelmaul, zum Schlichten.
Beim Nr.62 machst du das durch die vordere Hobelmaulverstellung, beim 5 1/2 durch die Verstellung des Frosches.
 

pedder

ww-robinie
Registriert
19. Oktober 2007
Beiträge
10.324
Ort
Kiel
Man verstellt doch das Hobelmaul, um die Hobelmaulöffnung an die Spanabnahme anzupassen. Also dünner Span, kleines Hobelmaul, zum Putzen. Dickerer Span, größeres Hobelmaul, zum Schlichten.
Beim Nr.62 machst du das durch die vordere Hobelmaulverstellung, beim 5 1/2 durch die Verstellung des Frosches.
Du hast den nicht, oder? der riesen Vorteil des vorne zu öffnenden Hobelmauls ist, dassman das schnell öffnen kann, wenn es stopft.
 
Oben Unten