Großes Sitzfenster - wie konstruieren?

Variatio

ww-ulme
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Moin zusammen,
für unsere Wohnraumerweiterung wollen wir das (große) Fenster als Sitzfenster gestalten. Maße sind 3000*1700mm, eingebaut in eine Holzständerwand (siehe Photo). Von innen kommen noch einmal 4cm Holzfaserdämmung drauf.

Die Idee ist nun die folgende:
  • Um das Fenster kommen noch einmal ein 4cm Holzrahmen, der dann bündig mit der zusätzlichen 4cm Dämmung anschließt.
  • Damit hat die Laibung etwa 15cm Tiefe
  • Geplant ist eine Sitzfenstertiefe von 40cm, also ergibt sich ein Überstand von 25cm
Die 3m Breite sind eine Herausforderung. Es gibt zwar z.B. Massivholzplatten in 4m Länge, aber auch in 4cm Dicke habe ich hier ein bisschen Respekt vor schüsselnden Platten.

Meine favorisierte Lösung ist aktuell:
  • 2 Eiche-Dreischichtplatten in 20mm oder 26mm Stärke (5,5mm Deckschicht), Maße 1650*1250mm
    --> diese in der Länge dritteln, damit erhalte ich 6 Sitzbankplatten
    --> Boden- und Deckplatte werden in der Mitte geschickt gefügt, ggf auch mit einem Zierstreifen aus anderem Holz
  • Die bestehenden Holzständer sind ziemlich exakt, den 4cm Holzrahmen würde ich dazu nutzen
    • das Sitzfenster penibelst auszurichten
    • die Sitzfensterplatten durch den Holzrahmen "blind" zu fixieren/verschrauben
Ein bisschen unschlüssig bin ich noch:
  • Funktioniert das so prinzipiell?
  • Falls ja:
    • Reichen 20mm Plattendicke, oder lieber 26mm?
    • Mein Herz schlägt eigentlich für Gehrung, aber einfacher sollte auf Stoß funktionieren (und geht mit den 1650er Platten auf 1700mm Höhe eigentlich nur so):
      • Untere Sitzbank montieren und an 4cm-Holzrahmen fixieren, links und rechts Lamellos vorsehen
      • Seitenwände mit Lamellos fräsen, auf die Sitzbänke setzen und am 4cm-Holzrahmen fixieren
      • Abschließend die Deckenplatten montieren und den oberen 4cm-Holzrahmen final fixieren
    • In Fensternähe benötigt das Sitzfenster sicherlich eine weitere Fixierung. Sichtbare Schrauben würde ich vermeiden - also dübeln? Lamellos? Sonst was?
Frohes Neues, Johannes
 

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carsten

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Hallo

ist das Fenster fertig montiert ?
Bild ist etwas unscharf aber ich erkenne keine innere Abdichtung (außer unten).
Ich würde definitiv nix AM Holzfensterrahmen befestigen.
Wie willst du die 25 cm Überstand abfangen ? Bei der Hebelwirkung wenn sich da vorn jdm draufsetzt hält keine Schraube
20 und auch 26 mm als Sitzfläche sieht bei 3m Breite komisch aus.
Würde definitiv auf 40 mm gehen ( zumindest für die Sitzfläche). Bei passendem Unterbau kann man auch nur die Kante aufdoppeln. Wenn die Holzfeuchte beim Einbau passt schüsselt da nix (zumindest nicht außerhalb der merkbaren Toleranz). Die Stöße kann man definitiv stumpf machen, leicht versetzt (in der Tiefe).
 

pedder

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Immer wenn ich sowas einen Profie frage, möchte der wenigstens eine Skizze von mir...
 

magmog

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Guuden

ne 40-er Arbeitsplatte gibt's in ausreichender Länge, nix rumgestückel und auch keine Dünnlösung!!
Um so dünner desto Schüssel!

Von unten durch den Balken unter dem Fenster verschrauben, aus dem Rest 4 Kopfbänder fertigen,
Verlauf von UK Sitzplatte - Bodenschwelle.
Fensterverkleidung darauf aufbauen.
 

Variatio

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Es dauert alles länger - danke für den Input!

Das Fenster ist fertig montiert (inkl. Abdichtung überall), das Photo war noch von während der Montage. Den Überstand von 25cm würde ich für Aufbewahrungsmöglichkeiten nutzen, also eine entsprechende Unterkonstruktion mit Schub- oder Klappkästen vorsehen. Diese würde dann zusätzlich abstützen.
Ich würde definitiv nix AM Holzfensterrahmen befestigen.
Ich meinte nicht den Holzfensterrahmen, sondern den 4cm Konstruktions-Holzrahmen, den ich in der zusätzlichen 4cm Dämmebene geplant habe.

20mm sind sicherlich auch optisch zu dünn, das ist richtig. Technisch liebäugle ich mit den 26mm Dreischichtplatten, zumal diese auch die schönste Oberfläche bieten.

Insgesamt habe ich mich vor allem von dem Video hier inspirieren lassen, will das aber mit einfacheren Mitteln (fertige Plattenwerkstoffe, ohne Gehrung) erreichen:
https://www.youtube.com/watch?v=iGGFi3IcJ4k
 

Schreinersein

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Ich habe welche gebaut aus 2x Eiche 3 Schicht. Vollmassiv wollte ich nicht, damit die Lappen nicht unterschiedlich arbeiten und mit das Teil irgendwie aufdrücken. Vorne mit dickem Massivholz-Anleimer auf Gehrung. Äussere Schicht mit anleimer auf Gehrung quasi als U, nur Anleimer durchgehen unten ohne Platte.
Dann eine dicke Fichte Dreischichtplatte als Tragplatte unten in der Leibung ausgerichtet und verschraubt. Seitlich gelochtes Stahlband angesraubt in der Leibung. Inneren Kasten aufgeschoben auf 3Schicht Fichte. Seitlich oben mit den Stahlbändern verschraubt. Ausgespreizt und ausgeschäumt zur Leibung.
Abstandleisten für innen und außen an den inneren Kasten geschraubt, mit etwas Luft und vorne abgeschrägt zum Einfädeln.
Dann äußeren Teil zur Wand hin angepasst.
Danach 1x trocken drauf und dann am eingenutetem Anleimer verleimt mit Hammer, Zulage und Klebebändern wie bei Gehrungen.
Beim Verleimen bin ich ins Schwitzen gekommen, zu zweit montiert. Bei 3 m würde ich wahrscheinlich oben auch noch was verschraubtes machen, damit die nicht durchhängt vorne.
Meine waren nicht so lang, dafür tiefer sowohl Leibung als auch Gesamttiefe.
Schaue gleich mal nach, ob ich Bilder gemacht habe.
 

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Johannes

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Hallo Johannes,
ich habe sowas noch nicht gebaut, aber 40cm scheint mir zu schmal zu sein um dort gemütlich sitzen zu können. Ich würde gerne 50cm empfehlen. Bei der Essplatzplanung geht man von 60cm pro Person aus. Wenn ich da auf der freien Seite 10cm für den Arm abziehe, komme ich auf 50cm, da ich ja nicht durch das Fenster greifen kann. Vielleicht kannst du das ja mal an einer Wand simulieren.

Es grüßt Johannes
 

teluke

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Die empfohlenen 60cm am Essplatz beziehen sich auf die verfügbare Breite.
40cm Tiefe reichen durchaus aus.
 

fahe

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Die empfohlenen 60cm am Essplatz beziehen sich auf die verfügbare Breite.
40cm Tiefe reichen durchaus aus.
U70 mag man sich vielleicht auch locker längs der Fensterfront platzieren, dem Schneetreiben jetzt oder den Eichhörnchen im Sommer zusehen. :emoji_wink:

Genau diesen sicher gar nicht so unwahrscheinlichen Fall beschrieb Johannes, wenn Du noch einmal aufmerksam liest... :emoji_grin:
 

Daniboy

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Also ich bin eigentlich immer von dieser Anordnung ausgegangen:

Gemini_Generated_Image_rw0c4nrw0c4nrw0c.png
(KI-Bild)

Man bräuchte dann ja eigentlich schon den Platz wie bei einem schmalen Bett. Ich kenne dazu auch Lösungen mit hochklappbaren Erweiterungen für zB extra 30cm (aus dem Yachtbereich).
 
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kberg10

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Das obige Bild mag ja eine gute Motivation sein für eine Fenstersitzbank, aber gemütlich ist wohl anders. Zumal sich am Fenster die Luft immer etwas bewegt.
 

happyc

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Einen a.d. Waffel
@Schreinersein: wunderbare Dokumentation der Schritte & Vorgehensweise!

wir hatten mal ein Fenster mit Sitzbank & Laibungsverkleidung versehen:
- das Fensterbrett im Bereich der Brüstung aus dicker 3-Schichtplatte als Träger, mit 7mm-Decks in Eiche „furniert“, der überstehende Teil (ca 35cm, weiß ich nicht mehr genau) vorne aus Eiche massiv 40mm, nach unten abgestützt und die Konstruktion mit einer Heizkörperverkleidung und Vertäfelung kaschiert
- die Laibung nur als Verkleidung (nur ca 30mm über die Wand überstehend), 3-Schichtplatte mit Decks und Massivholzanleimer, als U in der Werkstatt auf Gehrung vorgefertigt, und auf der Baustelle mit Lamellos (in Fensterbrett) und Nuten (in Laibungsverkleidung) eingeschoben, verleimt, von oben verkeilt.
Die Laibung war vom Putz her sehr akkurat, daher hatte ne Acrylfuge als Anschluss gereicht - Bilder gibt’s leider keine, weder von der Fertigung noch vom fertigen Objekt..
 

magmog

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....... die Laibungs- und Sturzverkleidung mit Zierbekleidung fertigen, dann lässt sich Schaum als Befestigung einsetzen.
Mit der Sitzfläche zusammengebaut herstellen, ein Bauteil, schnell und mit dichten Fugen montiert.
 

Schreinersein

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Muss ich nachschauen, früher hätte ich so was lange im Kopf gehabt, mittlerweile weiß ich das nicht mehr, obwohl es erst ca 1,5 Jahre her ist. Zuviel gemacht seit Beginn der Selbstständigkeit 2008 und das älter werden hilft auch nicht...
Ich habe 4 Stk gebaut, 3 davon tief und eines etwas weniger tief. Ich meine, die tieferen waren um die 50cm, aber tatsächlich muss ich das verifizieren
 

Schreinersein

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So, habe das Angebot in den Mails gefunden... 3 Stück 600mm tief, 1Stk 500mm tief. Ich glaube, das Bild obenit komplettem Teil ist die 500mm Variante
 

Variatio

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Äonen später ... Den zusätzlichen Rahmen habe ich immerhin schon montiert :emoji_nerd:

Vielen Dank schon einmal für eure Anregungen! Gerade auch an Schreinersein für die tolle Doku.

Ganz so professionell wird es nun nicht werden (echt toll, deine Konstruktion), mein angepasster Plan sieht nun so aus:
  • Sitzfenstertiefe 45cm, seitliche Laibung und Sturz 25cm (ansonsten ragt die Seite zu sehr in die Laufwege rein)
  • Sitzfläche doppelt aufgebaut: Fichte Dreischichtplatte und darauf Eiche Dreischichtplatte, vorne mit Eiche Massivholzanleimer
  • Alles aus einer 3m Dreischichtplatte, dann muss auch nichts gestückelt werden
Unschlüssig bin ich bei der Sitzfläche: Hast du die Eiche-Sitzfläche noch zusätzlich mit der Fichte-Basis verbunden, @Schreinersein? Oder ist das nicht notwendig/sinnvoll?
 

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Schreinersein

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Ja, ich hatte die Grundplatte ja überstehend/vor die Wand gezogen, daher konnte ich die einfach von unten miteinander verschrauben.
Jetzt scheint die richtige Gelegenheit zu sein, die Lücken am Blendrahmen nachzudämmen und Dampfbremse/Sperre anzuschließen. Vor der Wand muss ja auch noch was hin
 

Variatio

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Wunderbar, ja, von unten verschrauben klingt plausibel.
Tatsächlich kommt da keine Dampfbremse mehr hin, der gesamte Wandaufbau ist diffusionsoffen, und nach Berechnungen unserer Energieberaterin funktioniert das (20cm Holzfaserdämmung zwischen den Sparren, darauf dann noch einmal 4cm Holzfaser und das ganze dann mit 1cm Lehm verputzt).
 

brubu

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Einmal eine etwas andere Ansicht zur diffusionsoffenen Bauweise. Auch wenn die physikalisch funktioniert kann es Nachteile geben. Ich kenne einen Dachausbau, da hat der Bauherr sehr dick diffusionsoffen gedämmt. Im Winter wird die Raumluft viel zu trocken weil alle Feuchtigkeit schnell wegdiffundiert.
Eine nicht zu starke Dampfbremse hilft eine angenehme Feuchtigkeit im Haus zu behalten.
 

Schreinersein

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Hab auch bei Muttern das Dach gerechnet, da im Bestand von oben erneuert. Da geht Dampfsperre ja auch kaum. Kam dann rechnerisch hin und ist da eh riesig, da bringt man wahrscheinlich eh nicht genau Feuchtigkeit rein beim Wohnen ohne Tropenhaus.
Kann euren Ansatz verstehen und Frage mich auch oft, wie lange der Plastekram dann effektiv funktioniert. Im Bereich der Fenster Frage ich mich aber, ob das da funktioniert bei den engen Isothermenverläufen. Kam. Dem Anschluss da aber nicht erkennen. Wäre mal spannend, bei einer solchen Konstruktion ein paar Feuchtigkeitssensoren un Temperatursensoren in verschiedenen Tiefen und Ecken zu platzieren und das langfristig aufzuzeichnen.
Bei 1cm Lehm wird's wohl keine Wandheizung. Würde ich persönlich bei so was vorsehen in Lehm eingeputz .
Zu Hause hab ich nicht genug Wandfläche, überlege daher, Deckenheizung zu machen, wenn ich irgendwann mal den Hintern hoch bekomme...
 

Variatio

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Wir haben tatsächlich Deckenheizung in Lehmputz. Die wird nun hoffentlich bald an die Wärmepumpe angeschlossen :emoji_slight_smile:
Die Deckenheizung habe ich selbst verlegt (Modulplatten und dann Rohr rein, https://wakatherm.com/produkte/waka-modular/ ), verputzt hat mein Maler (im Bild der Unterputz, darauf kam dann weißer Oberputz). Die Modulplatten direkt an die Decke, dadurch ist der Aufbau mit 4,5cm minimal dünn.
 

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Schreinersein

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Sehr cool, vor allem die geringe Aufbauhöhe. Ist das Heraklit oder ähnlich? also was mit dämmwirkung nach oben?
Welcher Hersteller und ca qm Preis?
Gibt es ein Datenblatt dazu mit Flächengewicht?
 

Variatio

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Genau, das ist Heraklith. Über Kopf krümelt das bescheuert, aber mit dichter Brille geht das gut. Wenn man nicht-Standard-Teile braucht, kann man sich diese auch gut mit einem 16mm Fräser selbst fräsen.
 

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