2malabgesägt
ww-pappel
Hallo zusammen,
schon immer schneide ich in meiner Werkstatt alles per Tauchkreissäge auf meinem selbstgebauten Multifunktionstisch 2000x1000x1000mm und Kappsäge zu. So nutze ich meine TS 60 mit zwei FS 1400/2 und FS WA und eine Festool KS 60 in meiner Werkstatt. Bei meinem Holzhändler säge ich Platten immer Vorort mit meiner HKC 55 und den Schienen zu. Somit habe ich in meiner Werkstatt nur noch sehr relativ kleine Plattenteile zuzusägen. Wenn ich mir doch ganze Platten liefern lasse, kann ich diese auf dem Hof zuschneiden per TS. Wenn ich mit Massivholz arbeite, trenne ich dieses auch im Hof auf, entweder mit der TS 60 oder bei dickeren Sachen mit der K85, danach richte ich es in meiner Kellerwerkstatt ab. Zuletzt habe ich z.B. knapp 12lfm Fensterbänke (22x250mm) gebaut, dann habe ich vor kurzen auch alle Möbel für mein Badezimmer gebaut, dazu gehören ein Waschtisch mit Schubladen 1750x490x300 und Ablageboden1750x460x49mm, zwei Hängeschränke 1400x350x250mm, eine Ablage für die Badewanne mit Gratleiste 750x300mm und nochmal Fensterbänke 19x250x950mm. Alle Maße sind nur grob angegeben damit man mal eine Übersicht hat. Jedoch sind besonders kleine Maße wiederholgenau ein Problem. So habe ich mir vor vielen Jahren eine Metabo TS 254M gekauft, jedoch steht diese fast nur ungenutzt in der Ecke weil die Schnittqualität, die Leistung, der Paralellanschlag und der Winkelanschlag mir die Freude an der Arbeit nehmen. Ich habe schon viel an dem Gerät versucht zu machen jedoch bin ich nie auf ein zufriedenstellendes Ergebnis gekommen. Dazu kommt das meine Werkstatt im Keller ist, so war das Einbringen meiner Hammer A2-26 in die Werkstatt das Maximum für mich mögliche, da die Türen sehr schmal sind und es immer wieder Hindernisse auf dem Weg zum Keller gibt. So ist auch meine Werkstatt relativ klein. Meine Hauptwerkstatt ist knappe 3100x3600mm und bereits mit meinem Multifunktionstisch sowie meiner Werkbank mit Schraubstock und Lagermöglichkeiten voll. Ich hatte bereits mal versucht die Tischkreissäge in meinen Multifunktionstisch zu integrieren, jedoch hatte ich dann nur Konflikte zwischen dem Projekt auf dem Multifunktionstisch und der Benutzung der Tischkreissäge, so ist das bereits Geschichte. Meine Nebenwerkstatt ist in einem Durchgangskeller (2500x3700mm). Hier steht meine Kappsägestation mit Frästisch auf Rollen ca 1400x600mm, daneben steht meine Metabo Ts 254M auf einem rollbaren Untergestell das genauso Breit und Lang ist wie die Säge, dann steht dort auch meine Hammer A2-26 auf rollen und die Metabo Metabo SPA 1200. So muss ich mir immer mein Gerät von der Wand wegziehen und mittig im Durchgang aufbauen. Dauerhaft kann ich nichts mittig in den Raum stellen, somit muss alles Rollbar sein und auch in alle Richtungen frei bewegbar sein.
Da Ihr jetzt meine Gegebenheiten kennt, könnt ihr die Frage schon ahnen. Was für eine TKS/FKS würde hier sinnvoll passen. Aktuell habe ich entweder eine Erika oder CS 70 im Visier. Da ich diese bis auf den Grundkörper immer abbauen müsste. Würde ich jedoch meine Kappstation und die Metabo TS 254M abschaffen, hätte ich etwas mehr Platz und könnte ggf. eine Verbreiterung dran lassen, jedoch muss die Maschine dann auch beides ersetzen können. Auch würde ich im Sommer regelmäßig für Projekte an Haus und Garten die Säge mit nach draußen nehmen und dort dann je nach Projekt aufbauen. Auch würde ich diese benutzen bei Renovierungen im Haus, daher muss die Absaugung auch passabel sein. So will ich mit dem Parralellanschlag dünneres Massivholz in Kanteln auftrennen, genauso Plattenmaterial auf Breite zuschneiden. Mit Winkelanschlag/Schiebetisch will ich kleinere Teile ablängen und winklig zuschneiden. Große, schwere Werkstücke würde ich weiterhin mit der TS bearbeiten, einfach weil die Arbeitsfläche vor und hinter der Säge nicht gegeben ist ohne rauszugehen.
Gestern hatte eine Händler in meiner Nähe Hausmesse und ich konnte mir die Festool CSC 50 und TKS 80 angucken. Die CSC 50 ist vom Prinzip ganz nett aber ich befürchte, dass sie für mich zu klein ist, zb beim zuschneiden von Böden von Schubläden 500x450mm wäre ich schon wieder bei der TS, was nicht Ziel der Investition ist. Dazu will ich solch eine Investition nicht auf Akku Basis haben, da meine Festool Akkugeräte schon einige Spackerei gemacht haben.
Dann wäre da noch die TKS 80. Da meinte der Vertreter nur zu mir die sei eher für Schulen und Ausbildungsstätten aufgrund von Sawstop und das System sehr empfindlich sei. Mir selber fehlte an der Säge aber zb die Zugfunktion genauso wie die Nuten im Tisch um Vorrichtungen und co zu fixieren. Dafür fand ich die Haptik und Bedienbarkeit ganz gut. Jedoch funktionierte der Winkelanschlag der auf Kugellager gleitet sehr schlecht und hakte nur, genauso war da sehr viel Flexibiltät drin obwohl alles gut angeschraubt war. Da konnte ich mit dem kleinen Finger und leichtem Druck schon für genug Verbiegung sorgen. Auch war das Untergestell relativ wackelig. Ich hatte schon oft über die fehlende Steifigkeit dieser Sägen gelesen, aber so stark hätte ich es nicht eingeschätzt. Das lässt mich an den Geräten zweifeln, angeblich soll die Erika etwas stabiler sein, das kann ich bisher leider nicht einschätzen. So ist meine Überlegung jetzt nochmal einen Händler aufzusuchen mit Mafell Erika oder Festool CS 70 um einen besseren Eindruck zu gewinnen.
Was hättet ihr für Ideen in meiner Situation ? Eine richtige Formatkreissäge mit Schiebeschlitten passt bei mir vorne und hinten nicht. Der Grundkörper sollte nicht viel größer als meine Metabo (670x750x330mm) sein, welche für mich schon das Maximum ist, auch sollte sie nicht zu viel wiegen aufgrund der Mobilität. Gerade habe ich bei Felder auch schon die K2 S oder K2 M angeguckt im Internet. Aber selbst die würde ich kaum in meinen Keller bekommen und noch weniger sinnvoll betreiben können.
Ich hoffe das war genug Information um mir einen guten Rat zu geben.
schon immer schneide ich in meiner Werkstatt alles per Tauchkreissäge auf meinem selbstgebauten Multifunktionstisch 2000x1000x1000mm und Kappsäge zu. So nutze ich meine TS 60 mit zwei FS 1400/2 und FS WA und eine Festool KS 60 in meiner Werkstatt. Bei meinem Holzhändler säge ich Platten immer Vorort mit meiner HKC 55 und den Schienen zu. Somit habe ich in meiner Werkstatt nur noch sehr relativ kleine Plattenteile zuzusägen. Wenn ich mir doch ganze Platten liefern lasse, kann ich diese auf dem Hof zuschneiden per TS. Wenn ich mit Massivholz arbeite, trenne ich dieses auch im Hof auf, entweder mit der TS 60 oder bei dickeren Sachen mit der K85, danach richte ich es in meiner Kellerwerkstatt ab. Zuletzt habe ich z.B. knapp 12lfm Fensterbänke (22x250mm) gebaut, dann habe ich vor kurzen auch alle Möbel für mein Badezimmer gebaut, dazu gehören ein Waschtisch mit Schubladen 1750x490x300 und Ablageboden1750x460x49mm, zwei Hängeschränke 1400x350x250mm, eine Ablage für die Badewanne mit Gratleiste 750x300mm und nochmal Fensterbänke 19x250x950mm. Alle Maße sind nur grob angegeben damit man mal eine Übersicht hat. Jedoch sind besonders kleine Maße wiederholgenau ein Problem. So habe ich mir vor vielen Jahren eine Metabo TS 254M gekauft, jedoch steht diese fast nur ungenutzt in der Ecke weil die Schnittqualität, die Leistung, der Paralellanschlag und der Winkelanschlag mir die Freude an der Arbeit nehmen. Ich habe schon viel an dem Gerät versucht zu machen jedoch bin ich nie auf ein zufriedenstellendes Ergebnis gekommen. Dazu kommt das meine Werkstatt im Keller ist, so war das Einbringen meiner Hammer A2-26 in die Werkstatt das Maximum für mich mögliche, da die Türen sehr schmal sind und es immer wieder Hindernisse auf dem Weg zum Keller gibt. So ist auch meine Werkstatt relativ klein. Meine Hauptwerkstatt ist knappe 3100x3600mm und bereits mit meinem Multifunktionstisch sowie meiner Werkbank mit Schraubstock und Lagermöglichkeiten voll. Ich hatte bereits mal versucht die Tischkreissäge in meinen Multifunktionstisch zu integrieren, jedoch hatte ich dann nur Konflikte zwischen dem Projekt auf dem Multifunktionstisch und der Benutzung der Tischkreissäge, so ist das bereits Geschichte. Meine Nebenwerkstatt ist in einem Durchgangskeller (2500x3700mm). Hier steht meine Kappsägestation mit Frästisch auf Rollen ca 1400x600mm, daneben steht meine Metabo Ts 254M auf einem rollbaren Untergestell das genauso Breit und Lang ist wie die Säge, dann steht dort auch meine Hammer A2-26 auf rollen und die Metabo Metabo SPA 1200. So muss ich mir immer mein Gerät von der Wand wegziehen und mittig im Durchgang aufbauen. Dauerhaft kann ich nichts mittig in den Raum stellen, somit muss alles Rollbar sein und auch in alle Richtungen frei bewegbar sein.
Da Ihr jetzt meine Gegebenheiten kennt, könnt ihr die Frage schon ahnen. Was für eine TKS/FKS würde hier sinnvoll passen. Aktuell habe ich entweder eine Erika oder CS 70 im Visier. Da ich diese bis auf den Grundkörper immer abbauen müsste. Würde ich jedoch meine Kappstation und die Metabo TS 254M abschaffen, hätte ich etwas mehr Platz und könnte ggf. eine Verbreiterung dran lassen, jedoch muss die Maschine dann auch beides ersetzen können. Auch würde ich im Sommer regelmäßig für Projekte an Haus und Garten die Säge mit nach draußen nehmen und dort dann je nach Projekt aufbauen. Auch würde ich diese benutzen bei Renovierungen im Haus, daher muss die Absaugung auch passabel sein. So will ich mit dem Parralellanschlag dünneres Massivholz in Kanteln auftrennen, genauso Plattenmaterial auf Breite zuschneiden. Mit Winkelanschlag/Schiebetisch will ich kleinere Teile ablängen und winklig zuschneiden. Große, schwere Werkstücke würde ich weiterhin mit der TS bearbeiten, einfach weil die Arbeitsfläche vor und hinter der Säge nicht gegeben ist ohne rauszugehen.
Gestern hatte eine Händler in meiner Nähe Hausmesse und ich konnte mir die Festool CSC 50 und TKS 80 angucken. Die CSC 50 ist vom Prinzip ganz nett aber ich befürchte, dass sie für mich zu klein ist, zb beim zuschneiden von Böden von Schubläden 500x450mm wäre ich schon wieder bei der TS, was nicht Ziel der Investition ist. Dazu will ich solch eine Investition nicht auf Akku Basis haben, da meine Festool Akkugeräte schon einige Spackerei gemacht haben.
Dann wäre da noch die TKS 80. Da meinte der Vertreter nur zu mir die sei eher für Schulen und Ausbildungsstätten aufgrund von Sawstop und das System sehr empfindlich sei. Mir selber fehlte an der Säge aber zb die Zugfunktion genauso wie die Nuten im Tisch um Vorrichtungen und co zu fixieren. Dafür fand ich die Haptik und Bedienbarkeit ganz gut. Jedoch funktionierte der Winkelanschlag der auf Kugellager gleitet sehr schlecht und hakte nur, genauso war da sehr viel Flexibiltät drin obwohl alles gut angeschraubt war. Da konnte ich mit dem kleinen Finger und leichtem Druck schon für genug Verbiegung sorgen. Auch war das Untergestell relativ wackelig. Ich hatte schon oft über die fehlende Steifigkeit dieser Sägen gelesen, aber so stark hätte ich es nicht eingeschätzt. Das lässt mich an den Geräten zweifeln, angeblich soll die Erika etwas stabiler sein, das kann ich bisher leider nicht einschätzen. So ist meine Überlegung jetzt nochmal einen Händler aufzusuchen mit Mafell Erika oder Festool CS 70 um einen besseren Eindruck zu gewinnen.
Was hättet ihr für Ideen in meiner Situation ? Eine richtige Formatkreissäge mit Schiebeschlitten passt bei mir vorne und hinten nicht. Der Grundkörper sollte nicht viel größer als meine Metabo (670x750x330mm) sein, welche für mich schon das Maximum ist, auch sollte sie nicht zu viel wiegen aufgrund der Mobilität. Gerade habe ich bei Felder auch schon die K2 S oder K2 M angeguckt im Internet. Aber selbst die würde ich kaum in meinen Keller bekommen und noch weniger sinnvoll betreiben können.
Ich hoffe das war genug Information um mir einen guten Rat zu geben.