(1) Die Einhell Stichsäge hatte ich ausgewählt, da ich gerne etwas mit Akku hätte (Bewegungsfreiheit) und bereits einige Einhell Akkus besitze.
Macht es in dem Fall Sinn zu einer Makita DJV181Z mit Akku zu greifen oder hat diese andere Nachteile? Bei so einer Stichsäge möchte man dann ja doch auch mal flexibel sein und nicht immer an ein Kabel gebunden sein oder?
Also wenn Einhell Akkus hast, bleibe bei Einhell. Oder verkaufe das Zeugs und informiere dich sehr gut darüber, welches Akkusystem du zukünftig über Jahrzehnte nutzen möchtest (ja, ich selbst hatte mich vor über 10 Jahren neu aufgestellt und den Makita 18V Akku gewählt und kann heute mittlerweile aus tausenden Akkumaschinen auswählen).
Zumindest ist die Makita DJV181 mit ihren Tastschaltern alles andere als easy handzuhaben. Sprich das kann extrem nerven, wenn die je nach Arbeitslage nicht easy an oder aus bekommst und ständig umgreifen musst oder die zweite hand benötigt. Da schaut die Einhell einfacher zum handhaben aus ... wobei wenn die Makita wie ich modifizierst, das top funktioniert.
Für Makita hätte ich billig Akkus für einen Luftbläser. Ggf. könnte ich diese auch für die Stichsäge verwenden.
Ok, ich glaube ich nehme alles wieder zu einem Akkusystem zurück, denn wenn mit solchen Billigakkus schon in ein zweites Akkusystem eintauchst, ist dir was alles hinter Akku steht eher egal und wenn dann frühzeitig defekt/entsorgst, musst deine eigenen Erfahrungen daraus ziehen.
Ich würde zumindest wenn mobil arbeitest, definitiv in für dich sinnvolle Akkuwerkzeuge und ein Akkusystem investieren, das dann auch langfristig mit Freude und dennoch mit wenigen Akkupacks nutzen kannst, bevor die ins Recycling gehen.
Am besten kaufst die Maschinen nach und nach, wie du die benötigst, denn das Zeugs ist heutzutage doch in ca. 1-3 Tagen da.
Zur Tauchsäge würde ich eher bei deinen Projekten zu einer kleinen Akku-HKS greifen - Führungsschiene ist nice, muss aber nicht dringend sein, ich habe sogar nur einen Führungsschienen Eigenbauadapter für die kleine HKS und brauche die bis jetzt seltenst (die Tauchsäge kannst immer noch kaufen oder das Holz für Möbel gleich im Zuschnitt holen.
Statt einer reinen Kappsäge würde ich eher eine Tischkreissäge ggf. mit Eigenbau Schiebeschlitten ordern, oder eine Säge die als Tisch und Kapp verwenden kannst (also oben ist die Säge als Tisch und unten als Kapp zu verwenden und haben viele Schreiner, oder gibt auch Sägen die drehbar sind und nennen sich "Flipper").
Zur Stichsäge siehe schon oben, definitiv in Akku.
Die Oberfräse auch in Akku, denn ist eh meist nur für Kanten oder Kleinigkeiten.
Den Exzentschleifer ist an waagerechten Teilen perfekt in Akku, an senkrechten wird das leider etwas schwer, somit musst abwägen welche Arbeiten damit eher erledigst (ich nehme sogar recht gerne nur einen kleinen Akkuschwingschleifer).
Als Werkbank habe ich Mobil nur zwei Böcke und ein altes Türblatt, nichts leichteres zum handhaben - aber eine fertige Werkbank, warum nicht.
Zwingen zum werkeln definitiv in Einhand und wenn möglich in beide Richtungen zum ratschen.
Die Winkel müssen nur genau sein und solltest auch immer denselben verwenden, ähnlich auch beim Meterstab.