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Aber die Rahmen (Friese) sind viel breiter als die Schubladen-Stücke dick sind. Daher sind die Rahmen-Bauteile von sich aus winkelstabiler als ein Schubladenkorpus
Unten, damit man den Boden einschieben kann.
Aber auch die Oberkante sollte etwas unterhalb der Oberkante der Seitenteile liegen; und die Rückwand sollte ca 1cm nach vorne (innen) gerückt sein; damit man das obere Eck des Seitenteils anschrägen kann (45°). Unterkante (Lauffläche) wird auch...
Mindestens ZWEI gleichbreite Bretter gleichzeitig durch den Dickenhobel schicken, dürfte von Vorteil sein (?)
Je schmaler und je dicker das Brett, desto winkelgenauer wird wohl das Ergebnis sein.
So wie ich verstehe, tritt das Problem aber nicht auf der Fläche, sondern an den Schmalseiten auf; dagegen hilft das Dickenhobeln natürlich nicht.
@Urbexopa
Dein Problem nennt sich übrigens "Hohlfuge". Liegt meistens an der Einstellung der Tische der Abrichte oder der Hobelmesser.
Zwei unterschiedliche Plattenmaterialien aufeinanderverleimt, ist wohl nicht unüblich,
aber von sandgefülltem Zwischenraum hab ich noch nie gehört; wäre mir zuviel Aufwand.
Mit breitem und scharfem (!) Stemmeisen, flach mit der Spiegelseite aufgelegt, "schneidend" nacharbeiten, am besten.
Aber ich seh schon: Wegen des SCHARFEN Stemmeisens gibts gleich das nächste Problem.....
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