Pimp my Hobelmaschine?

Holzbienerich

ww-kastanie
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Hallo Forum :emoji_slight_smile:

jüngst hatte ich ja über ein Absaugproblemchen berichtet und Dank Eurer Tipps das Übel schnell in den Griff bekommen.

Diesesmal geht es um meine Hobelmaschine selbst, bzw. um Hobelmaschinen an sich.

Bei meinem und jedem anderen ADH, den ich mir ansehen konnte, ragt bei zurückgezogenem Abrichtanschlag die meist blecherne Hobelwellenabdeckung nach hinten in den Raum. Je nach Wellenbreite weiter oder weniger weit. Bei meiner Hammer A3-41 sind das > 25 cm, um die ich den ADH von der Wand entfernt aufstellen muss. Sinnfreier lässt sich Raum kaum verschenken.

Jetzt habe ich mir einen reversibel einsetzbaren und einfach zu handhabenden Umbau des Abrichtanschlags ausgedacht, womit sich der ADH auch direkt an der Wand aufstellen und betreiben liesse. Die Funktionalität bleibt vollumfänglich erhalten: also Verschiebbarkeit des Abrichtanschlags, jederzeit vollständige und stabile Abdeckung der Hobelwelle hinter dem Anschlag und letztlich eine stabile Verriegelung, die seitlichem Druck auf den Anschlag standhält.

Bevor ich das umsetze hier die Frage, ob es dafür nicht vielleicht schon Lösungen gibt? Sei es kommerziell oder individuelle DIY-Lösungen?

Gefunden habe ich nichts, muss aber nichts heissen :emoji_grin:

Dank und Grüße!
 
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Paulisch

ww-robinie
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Hallo Forum :emoji_slight_smile:

jüngst hatte ich ja über ein Absaugproblemchen berichtet und Dank Eurer Tipps das Übel schnell in den Griff bekommen.

Diesesmal geht es um meine Hobelmaschine selbst, bzw. um Hobelmaschinen an sich.

Bei meinem und jedem anderen ADH, den ich mir ansehen konnte, ragt bei zurückgezogenem Abrichtanschlag die meist blecherne Hobelwellenabdeckung nach hinten in den Raum. Je nach Wellenbreite weiter oder weniger weit. Bei meiner Hammer A3-41 sind das > 25 cm, um die ich den ADH von der Wand entfernt aufstellen muss. Sinnfreier lässt sich Raum kaum verschenken.

Jetzt habe ich mir einen reversibel einsetzbaren und einfach zu handhabenden Umbau des Abrichtanschlags ausgedacht, womit sich der ADH auch direkt an der Wand aufstellen und betreiben liesse. Die Funktionalität bleibt vollumfänglich erhalten: also Verschiebbarkeit des Abrichtanschlags, jederzeit vollständige und stabile Abdeckung der Hobelwelle hinter dem Anschlag und letztlich eine stabile Verriegelung, die seitlichem Druck auf den Anschlag standhält.

Bevor ich das unsetze hier die Frage, ob es dafür nicht vielleicht schon Lösungen gibt? Sei es kommerziell oder individuelle DIY-Lösungen?

Gefunden habe ich nichts, muss aber nichts heissen :emoji_grin:

Dank und Grüße!
Huhu,
ja bei Felder habe ich sowas gesehen, die haben den Abrichtanschlag stirnseitig am Aufgabetisch befestigt.
MfG
 

Holzbienerich

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Huhu,
ja bei Felder habe ich sowas gesehen, die haben den Abrichtanschlag stirnseitig am Aufgabetisch befestigt.
MfG
Habe mir dazu gerade die Bilder auf den Felder-Seiten angesehen. Der Anschlag wird mittels Parallelogramm verstellt, eine (blecherne?) Wellenabdeckung ragt auf dem einen Bild nach hinten Richtung Wand.

Laut Felder platzsparend, Aufstellung "fast bis zur Wand". Die entsprechenden Maschinen bauen allerdings bereits hinter der Hobelwelle sehr tief, da lässt sich ein Teil des Abdeckbleches natürlich leicht innerhalb des Fussabdrucks der Maschine unterbringen.
 
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In die selbe Richtung gefragt: hat jemand stichhaltige Argumente dagegen, dass man bei einem 31 cm Bernardohobel die hintere Abdeckung etwa auf die Hälfte kürzt? Ich habe den Anschlag eh eigentlich immer fast ganz hinten, und nie in der vorderen Hälfte.
Die Kippfunktion vom Anschlag würde so immer noch funktionieren.

Bei Nutzung der Lalo hat man ja noch die vordere Abdeckung.

(einziges Argument, das mir einfällt wäre die Garantie, die ist aber abgelaufen)

Grüße, Farbi
 

elchimore

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In die selbe Richtung gefragt: hat jemand stichhaltige Argumente dagegen, dass man bei einem 31 cm Bernardohobel die hintere Abdeckung etwa auf die Hälfte kürzt? Ich habe den Anschlag eh eigentlich immer fast ganz hinten, und nie in der vorderen Hälfte.
Die Kippfunktion vom Anschlag würde so immer noch funktionieren.

Bei Nutzung der Lalo hat man ja noch die vordere Abdeckung.

(einziges Argument, das mir einfällt wäre die Garantie, die ist aber abgelaufen)

Grüße, Farbi
Dann würde ich aber eine Begrnzung einbauen, dass der Anschlag nicht weiter vor gezogen werden kann..... Sonst macht mans doch mal und dann ist die Hobelwelle offen.....
Grüssle Micha
 

Tokoloshe

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L'invincibile 1750, also die alten, machen das ganz schlau.
Auch einige alte Frommia und Ulmia haben andere Systeme, mit Löchern bzw. mit Klemmung vorne.
 

magmog

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In die selbe Richtung gefragt: hat jemand stichhaltige Argumente dagegen, dass man bei einem 31 cm Bernardohobel die hintere Abdeckung etwa auf die Hälfte kürzt? Ich habe den Anschlag eh eigentlich immer fast ganz hinten, und nie in der vorderen Hälfte.
Die Kippfunktion vom Anschlag würde so immer noch funktionieren.

Bei Nutzung der Lalo hat man ja noch die vordere Abdeckung.

(einziges Argument, das mir einfällt wäre die Garantie, die ist aber abgelaufen)

Grüße, Farbi



....... bei Kombi AD empfiehlt es sich, den vorderen Teil der Messerwelle zum Abrichten zu nutzen,
den hinteren zum Dickten, soweit die Breite des Werkstücks es zulässt.
Außerdem immer die Ränder nutzen, eine alte Weisheit besagt,
dass die Messer in der Mitte immer von alleine stumpf werden.
 
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