Frommia 240 Dickenhobel herrichten

Kerstenk

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An der Walze solle definitiv was gemacht werden, allerdings schaffe ich es nicht sie auszubauen. Die beiden Gehäuseteile links und rechts tragen die ganze Maschine, sprich dann muss ich den ganzen Tisch und den Rest auseinanderbauen - das kriege ich kaum wieder schlau zusammen.

Das heisst "entgegen der Laufrichtung abdrehen" wird nichts, oder? Ich könnte die Einzugswalze auf niedriger Geschwindigkeit laufen lassen und mit einer Feile leicht drüberfahren?
Ich hatte diese Maschine auch, war aber ziemlich fertig, die Einzugswalze war in der Mitte so verbraucht das sie über einen mm dünner war. Der Tisch war ebenfalls so eingelaufen das man ihn hätte abhobeln müssen. Da ich dann noch an den Nachfolger kommen konnte, welche ich heute über 30 Jahre später immer noch nutze, habe ich die alte entsorgt.

Wenn die Walze nicht weiter eingelaufen ist, würde ich erst mal die Feder ersetzen, alles gut entrosten und mit Silbergleit den Tisch einreiben und schauen wie sie sich verhält.
 

£eviathan

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Schau dir mal die Videos an, dort sieht man wie ich die Einzugswalze gerettet habe, und die war wirklich fertig… wichtig ist, dass beim Schleifen die Maschine „andersherum“ läuft, also schnell mal das Drehfeld ändern….
Vielen Dank - habe mir das Album angeschaut. Vorher / nachher sieht ja wirklich super aus! Das wäre mir persönlich etwas zu viel Rost gewesen, bzw. hätte mir nicht zugetraut die zu retten. Die Vorrichtung zum nachschleifen der Einzugswalze werde ich genau so nachbauen.

Auch der Tipp mit dem "Eine Weile laufen lassen, dann Wärmetest an den Lagern" ist klasse werde ich ebenfalls so machen, wenn die Maschine wieder zusammengebaut ist.

Rückwärtslauf wird wohl eh zwangsläufig getestet werden müssen, habe alle Adern feinsäuberlich beschriftet, bis auf die am Schluss, da habe ich es vergessen:emoji_slight_smile:
 

£eviathan

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Ich hatte diese Maschine auch, war aber ziemlich fertig, die Einzugswalze war in der Mitte so verbraucht das sie über einen mm dünner war.
Uuuuh... sehr guter Punkt. Da müsste ich mal einen Winkel dranheben und schauen wo die allenfalls zu stark verschlissen ist. In der Mitte habe ist die Walze "eingedrückt" - Irgendwie muss sich das Schutzblech zwischen Messerwelle und Walze in Richtung Walze verbogen haben, so dass es dort ordentlich Abrieb gab.

Aber jetzt wo Du es erwähnst meine ich man erkennt auf dem Foto schon ziemlich gut, dass die Walze zur Mitte hin abnimmt, also leicht gebogen ist :-/// ich schaue das die Tage mal genauer nach
 

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magmog

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Guuden,

egal wie, es muss einen Weg geben die Walzen auszubauen. Sonst ist auch kein Austausch der Federn möglich.
Wir haben im Forum doch Mitglieder die die Maschine kennen,
der Ausbau der Walzen kann doch kein großes Problem darstellen.
Und wenn schon Kenner vorhanden sein sollten,
die Maschine hat, so wie ich den Hersteller einschätze, bestimmt auch Druckbalken, oder?
 

Kerstenk

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ich habe mir die Bilder noch mal angeschaut und den alten Katalog durchgelesen, sie hat Druckbalten vor und hinter der Hobelwelle. Meine ist zwar anders aufgebaut, aber an einer Stelle sind sie recht gleich. Der Druckbalken hat keine sehr hohe Federkraft, auf Bild endnummer 13(2) sieht mal kleine Federn, die sind für den Druckbalten, also je seite 2x.
Die Einzugswalzen haben eigene, die viel stärker sind, bei mir sind die von unten angebracht, aber bei deiner von Oben Bild endnummer 13 sieht man auf beiden Seiten so Hebel mit zwei Löchern, die kann man umklappten, am langen Ende kommen die Federn rein und das Loch in der Mitte wird eine Schraube reinkommen die das ganze dann spannt. Wo sind die Federn und die Schrauben?

Um die Einzugswalzen raus zu bekommen, wird man alles zerlegen müssen, man sieht auch links und Rechts die Schrauben und ein paar runde Deckel, da werden wohl die Schrauben von der Walze einpassen wenn die weg sind. Die Führung vom Tisch muss wahrscheinlich auch raus, ist eine grössere Sache, geh aber davon aus das die drinn bleiben können. Die Federn kommen von oben drauf.
 

£eviathan

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Ich hatte diese Maschine auch, war aber ziemlich fertig, die Einzugswalze war in der Mitte so verbraucht das sie über einen mm dünner war.
Jetzt habe ich einen Stift an einem Winkel befestigt und bin dann über den Einzugstisch die ganze Breite mehrmals abgefahren, das Bild hier ist am saubersten. Da sieht es jetzt nicht sooo schlecht aus. Da ich die Einzugswalze sowieso nicht ausbauen kann bleibt mir nichts anders übrig als mit ihr zu arbeiten.

Was mir aber noch aufgefallen ist > Die Lamellen, bzw. die Winkel der einzelnen Rillen sind nicht gleichschenklig (so wie beim Bäuerle Hobel den @Herr Dalbergia in seinem Album hat), sondern nach vorne geneigt. Das Bild zeigt die Walze von der rechten Seite.

Daher würde ich die einzelnen Lamellen wohl eher mit einer Vierkantfeile so bearbeiten dass Sie mehr "stehen", oder? Wenn ich Sie entgegen der normalen Laufrichtung mit einem Schleifpapier bearbeite werden Sie doch eher stumpf, oder nicht?
 

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Martin45

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Jung, du gierst ja quasi danach Fehler zu finden (wo vielleicht/wahrscheinlich keine sind). Never touch a running system. Mach da erst dran rum wenn die neuen Federn nix gebracht haben und wenn das Silbergleit nix gebracht hat!
Frommia hat da mit Sicherheit bei der Form der Einzugswalzen mehr Erfahrung gehabt als du und die werden sich schon was dabei gedacht haben.
 

£eviathan

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Die Einzugswalzen haben eigene, die viel stärker sind, bei mir sind die von unten angebracht, aber bei deiner von Oben Bild endnummer 13 sieht man auf beiden Seiten so Hebel mit zwei Löchern, die kann man umklappten, am langen Ende kommen die Federn rein und das Loch in der Mitte wird eine Schraube reinkommen die das ganze dann spannt. Wo sind die Federn und die Schrauben?
So, hier mal noch zusammengebaut. Die beiden Muttern am Gewinde (links oben) sind jetzt gelöst, aber die sorgen für den richtigen Druck um die Einzugswalze nach unten zu drücken. Rechts davon dann der Druckbalken, der mittels der linken Schraube (auch mit 2 Muttern) in der Höhe eingestellt werden kann und der rechten Schraube dann an der Führung von der Messerwelle fixiert wird.
 

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£eviathan

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Jung, du gierst ja quasi danach Fehler zu finden (wo vielleicht/wahrscheinlich keine sind). Never touch a running system.
Joah, so falsch ist das nicht - wenn, dann schon richtig. Finde ich jetzt ab er auch nicht wirklich falsch um ehrlich zu sein. Aber klar, hätte die Maschine auch im IST-Zustand verwenden können.
 

£eviathan

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Getriebe habe ich heute auch angeschaut, das sieht jetzt nicht sooo schlecht aus. Werde das alte Öl entsorgen und neues Getriebeöl einfüllen, mehr braucht es da glaube ich nicht.
 

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magmog

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Guuden,

die Riffelung der Einzugswalze sieht ein bisschen wie ein Sägezahn auf Stoß aus.
Die Wellen sind bestimmt sehr spät bei dem Zusammenbau der Maschine montiert worden,
ein Maschinenbauer sollte sich das anschauen wenn hier schon keiner etwas weiß.
 

magmog

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Guuden,

den in Bild 1 und 3 aus Beitrag 33 erkennbaren Bolzen links am Schwinghebel austreiben,
dann dürfte die Welle samt Lagern nach oben zu ziehen sein.
Eventuell ist die Gabel, in der der Schwinghebel verstiftet ist, weiter unten verschraubt.

Seitlich müsste in der oberen Hälfte des Gehäuses ein Schraubstopfen zu finden sein.
Ölfüllung bis Unterkante des zugehörigen Gewindelochs.
 

£eviathan

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Wieviel Öl da rein kommt, weisst du?
Habe keine Markierung oder etwas in der Art gefunden. Schaue morgen nach ob ich den Schraubstopfen finde den @magmog erwähnt hat. Habe mal gelesen das ein Getriebe im Ölbad nur soweit gefüllt werden darf, dass das unterste Zahnrad leicht eintaucht. Der aktuelle Ölstand schaut in etwa so aus, ich messe das zur Sicherheit mal nach bevor ich das Öl ablasse und austausche.
 
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£eviathan

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Guuden,

den in Bild 1 und 3 aus Beitrag 33 erkennbaren Bolzen links am Schwinghebel austreiben,
dann dürfte die Welle samt Lagern nach oben zu ziehen sein.
Eventuell ist die Gabel, in der der Schwinghebel verstiftet ist, weiter unten verschraubt.
Danke für den Tipp -> Bolzen austreiben geht nicht, da auf der anderen Seite der Gabel das Gehäuse ist. Man müsste also den gesamten Tisch ausbauen, um den Bolzen austreiben zu können. Schaue morgen noch ob die Gabel separat angeschraubt ist, mir war aber so als wäre das alles aus einem Stück.

Wegen der Walze müsste die Gabel aber nicht weg es reicht den Fettstift / Feder zu entfernen, dann ist der Führungsblock der Walze lose, lässt sich aber nicht nach oben abziehen weil zu breit (bzw. wieder das Gehäuse im Weg).

Aber anyway, nach aktueller Lage bleibt das alles drin. Ich kriege das zwar sicher alles auseinandergebaut, aber höchstwahrscheinlich nicht mehr schlau zusammen.
 

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Kerstenk

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Habe mal gelesen das ein Getriebe im Ölbad nur soweit gefüllt werden darf, dass das unterste Zahnrad leicht eintaucht. Der aktuelle Ölstand schaut in etwa so aus,
genau, es sollte soviel sein das das Rad das öl aufwirbelt so das es sich überall hin verteilen kann, auch oben in die Rinne, von der es aus dann wieder auf die Räder hin verteilt
 

£eviathan

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In der Zwischenzeit habe ich mal angefangen den Rost und Farbreste grob vom Gehäuse zu entfernen mit Drahtbürste und Schleifpapier. Bei den Gehäuseteilen, die sich einfach entfernen liessen, habe ich die Farbe erst mit Abbeizer entfernt, das schien mir sicherer als alles abzuschleifen. Die Maschine hatte 2, an manchen Teilen auch 3 Schichten Farbe drauf.

Das Gehäuse habe ich zum Teil schon grundiert, leider war die Dose nicht so ergiebig wie angegeben (oder ich habe viel zu viel benutzt), also muss erst neue her bevor ich dann die Teile neu anmalen kann.

Ursprünglich hatte ich noch vor die Unebenheiten / Rostnarben auszuspachteln bevor die Farbe drauf kommt, da das alles aber eh viel mehr Zeit schluckt als ursprünglich geplant spare ich mir das. Am Schluss soll das ja eine Maschine zum Arbeiten werden und nicht eine fürs Museum.
 

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magmog

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...... arbeitest Du schon oder malst Du noch an? :emoji_wink:

Mich würden die Durchmesser der Transportwalzen an den Enden
sowie an mehreren Stellen in den mittleren Bereichen interessieren..
 

£eviathan

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Ich hatte die Firma RISTON (Nachfolger von Frommia) angeschrieben, ob Sie im Archiv noch irgendwo eine Anleitung für den Hobel haben. Leider "nur" Prospekte, lade ich mal hoch falls jemand Interesse hat:
 

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  • Prospekt FROMMIA 240_240 K.pdf
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£eviathan

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...... arbeitest Du schon oder malst Du noch an? :emoji_wink:

Mich würden die Durchmesser der Transportwalzen an den Enden
sowie an mehreren Stellen in den mittleren Bereichen interessieren..
Jaaa, endlich fertig. Hat "nur" 2,5 Dosen Grundierung und dann nochmal 2,5x Farbe gebraucht. Fast das ganze Wochenende geschliffen, Rost entfernt, entfettet, abgeklebt, grundiert und dann lackiert... Ich bin faast ganz zufrieden, denke aber das Ergebnis kann sich halbwegs sehen lassen.

Da ich den Tisch nicht ausbauen konnte / wollte habe ich so gut wie möglich abgeklebt. Die Tage dann wieder vollends zusammenbauen (hoffentlich bleiben keine "Ersatzteile" übrig). Für die beiden seitlichen Abdeckungen habe ich noch neue Rändelschrauben aus Messing bestellt und für die restlichen Gehäuseteile habe ich tolle halbrunde Linsenkopfschrauben gefunden.

Wenn das alles passt muss "nur" noch eine neue Späneabsaugung her, ein besseres Gestell zum Fahren und ZACK, schon fertig:emoji_slight_smile:
 

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£eviathan

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Sooooo... heute noch einen grossen Schritt weitergekommen, nachdem ich erst stundenlang an der Öffnung für den Stern/Dreieckschalter rumfeilen musste, da der neue Kabelschuh für die Erdung zu gross, bzw. im Weg war.

- Gebrochene Feder ist ersetzt
- Zahnräder & Ketten geölt
- Alle Schmiernippel "durchgepresst", bei 2 ging gar nichts, die werde ich austauschen
- Tisch mit Silbergleit eingerieben
- Alles wieder zusammengebaut (bis auf den vorderen Hebel für das Fahrwerk)
- Maschine 60 Minuten laufen lassen und dabei die Temperatur gemessen. An den Lagern, bzw. dem Gehäuse wo das Lager drin ist stieg die Temperatur von anfangs 28° recht schnell auf 40° auf beiden Seiten und blieb dann konstant. Denke das ist schon Mal ein gutes Zeichen.

Was jetzt noch fehlt
- Die neuen Rändelschrauben (und Ersatz für die Schmiernippel)
- Getriebeöl austauschen
- Ein neues Fahrwerk, bzw. Balken mit Schwerlastrollen da mir die eingebaute zu schwerfällig ist
- Die Gehäuseabdeckung beschriften (Typenschild, An / Aus für Kupplung)
- Eine neue Spanabzugshaube
- Schriftzug auf der oberen Abdeckung in rot (oder vllt weiss)

Ein paar Bretter habe ich auch noch durchgelassen und dabei den Druck der Ein- Auszugswalzen fein eingestellt. Mit dem Siblergleit funktionert der Ein- und Auszug jetzt eigentlich sehr gut, nur ganz rechts bleiben nach dem Hobeln noch Druckspuren von der Einzugswalze zu sehen. Ich werde die nächsten Tage noch weitere Bretter durchlassen und genauer messen wie die Ergebnisse sind. Der Test heute war eigentlich schon sehr vielversprechend.

Alles in Allem bin ich eigentlich sehr zufrieden, war um einiges mehr Arbeit als ursprünglich geplant und beim nächsten Kauf schaue ich sicher genauer hin.

Vielen Dank schon Mal an alle die hier kommentiert und Tipps gegeben haben!
 

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Beim Zusammenbau / Einbau der Ketten für die Walzen ist mir noch aufgefallen das die kurze Kette welche die Ein- / Auszugswalze antreibt ziemlich lang / locker ist. Muss das so sein? Kürzen kann ich sie nicht, bzw. wenn ein Kettenglied fehlt ist Sie zu kurz.

Für die lange Kette zum grossen Zahnrad gibt es einen Spannhebel (siehe 3. & 4. Bild). Wieviel Druck soll da in etwa drauf? Nicht das ich es exakt einstellen kann eher zwischen "eher lommelig" und "eher stramm":emoji_slight_smile:
 

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Kerstenk

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Beim Zusammenbau / Einbau der Ketten für die Walzen ist mir noch aufgefallen das die kurze Kette welche die Ein- / Auszugswalze antreibt ziemlich lang / locker ist. Muss das so sein? Kürzen kann ich sie nicht, bzw. wenn ein Kettenglied fehlt ist Sie zu kurz.
Da würde ich auf der Rücklaufseite einen Kettenspanner einbauen, reicht ein Kunststoff/Holzklotz an einem Hebel und einer Feder die dagegen drückt, braucht nicht wirklich stramm sein, nur soviel das die Kette nicht überspringen kann.
Für die lange Kette zum grossen Zahnrad gibt es einen Spannhebel (siehe 3. & 4. Bild). Wieviel Druck soll da in etwa drauf? Nicht das ich es exakt einstellen kann eher zwischen "eher lommelig" und "eher stramm":emoji_slight_smile:
"eher lommelig" und "eher stramm" einfach dazwischen, so das die Kette nicht großartig flattert.

Es geht in beiden Fällen nur darum das die Kette nicht überspringen kann, bzw die Kette möglichst viele Zähne im Eingriff befindet, schont die Kette/Kettenrad.
 

Martin45

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1. Bild, linkes Zahnrad, ist das vielleicht horizontal verschiebbar oder was/wofür ist das viereckige dahinter, was man erahnen kann?
Bei der Spannung wäre ich eher bei lommelig, als zu stramm. Also entweder dazwischen oder eher einen Tick lockerer
 
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