Hammer A2-26 vs Bernardo AD260

Ro_Man

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Hallo liebe Woodwoker Community.
Ich bin hier schon lange am mitlesen und möchte vorerst mal ein "Danke" anbringen für die vielen hilfreichen Threads und Antworten.

Ein ewig währendes Thema hier im Forum sind wohl Abricht- Dickenhobel. Obwohl hier schon im Forum angeschnitten, jedoch nicht wirklich zu Ende diskutiert, wie ich festgestellt habe - folgende Frage:

Ich könnte für etwa 1000€ an eine (mehr oder weniger) neue Hammer A2-26 mit noch laufender Garantie kommen. Es handelt sich dabei um die Variante mit der 3 Messer-Welle.
Im Vergleich dazu bekommt man für ein paar hundert Euro mehr eine neue Bernardo AD260 bzw AD260 S ... allerdings in 400V und eben optional mit Spiralmesserwelle.

Meine Ansprüche an die jeweilige Maschine:
Gelegentlich vorrangig Eichenholz für Möbelbau im Hobbybereich zu bearbeiten.

Die meisten Bedenken machen mir die 230V bei der Hammer, da man viel davon liest vorrangig auf eine 400V Variante zu greifen sofern verfügbar.

Auf welche der genannten Maschinen würden die erfahrenen woodworker hier eher greifen?

Vielen Dank schon einmal für eure Antworten und Hilfe!
 

SebastianThiel

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Hallo,

ist die Garantie auf einen anderen Besitzer übertragbar ? Schaue mal nach, was der Hersteller bzw. Verkäufer dazu sagt.
 

Hoosier

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Die meisten Bedenken machen mir die 230V bei der Hammer, da man viel davon liest vorrangig auf eine 400V Variante zu greifen sofern verfügbar.

Du brauchst Dir bei dem Punkt keine Sorgen zu machen, ich habe die A3-26 in 220 V. Da fehlt sich nix!

Zu dem Vergleich der beiden obigen Maschinen kann ich nichts sagen, ich kenne beide nicht, würde allerdings, wenn es für mich wäre, die Hammer gegenüber der Bernardo bevorzugen (Bauchgefühl)
 

klali

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Die meisten Bedenken machen mir die 230V bei der Hammer, da man viel davon liest vorrangig auf eine 400V Variante zu greifen sofern verfügbar.
Hallo,
seit zwei Jahren bin ich relativ zufriedener Besitzer der Hammer A2-26. Die 230V haben mir noch nie Probleme bereitet. Mein erstes Projekt auf der Maschine war ein Gartentisch aus Robinie, und das ist sicher kein "einfaches" Holz, extrem schwer und zäh. Bei den Bohlen, die ich beim Holzhändler gekauft hatte, kam noch ein häufig wechselnder Verlauf der Maserung hinzu, möglicherweise normal bei Robinie, kann ich aber mangels Erfahrung nicht so genau sagen. Das hat der Hobel alles ganz locker weggesteckt. Allerdings habe ich maximal 1mm Dicke weggehobelt, meistens eher noch darunter. Auch das Hobel-Ergebnis war für meine Begriffe mehr als befriedigend. Ich habe die Maschine mit der Streifenmesser-Welle, die Spiralmesser-Welle war damals für diese Maschine noch nicht erhältlich...
 

Ro_Man

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Vielen Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten!!!
Tendenziell war ich auch in Richtung Hammer - vorrangig hatte ich wirklich nur Bedenken bezüglich der 230V.
Die sind aber durch eure Erfahrungen aus dem Weg geräumt.
 

Manuel_

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Ok, ich will nicht der Buhmann sein, aber wenn ich die Wahl habe, dann wähle ich 400V.
Klar klappen 230V auch, aber eine Spahnabnahme von 1mm oder weniger wäre mir zu wenig, um Spaß beim Arbeiten zu haben.
Wie so oft kommt es aber darauf, an was du machst, wie fix du im Budget bist, welchen Platz du hast und welche Prioritäten.
Bei den kleinen Maschinen kommt man sicher mit 230V zurecht, aber es schadet hoffentlich nicht, wenn ich darauf hinweise, dass man damit Kompromisse eingeht.
 

Hoosier

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Ok, ich will nicht der Buhmann sein, aber wenn ich die Wahl habe, dann wähle ich 400V.
Klar klappen 230V auch, aber eine Spahnabnahme von 1mm oder weniger wäre mir zu wenig, um Spaß beim Arbeiten zu haben.

Das mit den 400 V sehe ich generell auch so, aber die Maschine gab es nur in 230 V. Im Nachhinein muss ich aber eingestehen, dass die Sorge unbegründet war und die Motorisierung völlig ausreichend ist. Ich nehme auch mal drei mm ab, vier mm ist glaube ich das max. Mögliche, das geht ohne Probleme, auch noch für die Absaugung. Ich sehe hier keinen speziellen Kompromiss, den man eingehen muss bei dieser Maschinengröße. Ich will hier nichts Schönreden, aber ich sehe den Punkt in dieser Maschinengröße als nicht entscheidend an.


ist die Garantie auf einen anderen Besitzer übertragbar ? Schaue mal nach, was der Hersteller bzw. Verkäufer dazu sagt.

Sollte bei Privatkäufen eigentlich kein Ding sein - Frage ist eher wie relevant so eine Garantie ist - was soll denn kaputtgehen an so einer Maschine? Bissl Restrisiko ist immer dabei, aber ist das hier entscheidend?
 
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Alceste

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ich hatte bei meiner Hobelmaschine auch anfangs Streifenhobelmesser drin. Da ich aber sehr penibel bin was die Oberfläche angeht und die Dinge recht schnell Scharten hatten, hab ich die Maschine dann mit einer Spirelli ausgerüstet. Die Platten sind für mich wesentlich günstiger.
 

Zappodrom

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Wenn Hobel und Absaugung auf der gleichen Phase hängen, könnte das vielleicht auch noch kritisch werden. Je nachdem wieviel Leistung die Absaugung dann auch noch zieht. Immer wieder die Sicherung reindrücken macht dann auch keinen Spaß.
 

Hoosier

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hab ich die Maschine dann mit einer Spirelli ausgerüstet.
Spirelli wäre auch meine Empfehlung wenn machbar

Wenn Hobel und Absaugung auf der gleichen Phase hängen, könnte das vielleicht auch noch kritisch werden.
das kann man sicher umgehen, wenn man die Absaugung in 400 V macht, aber auch in 240 V sollte es keine Probleme geben weil der Hobel seine maximale Leistung nur unter Volllast zieht und man im normalen Bereich weit weg davon ist
 

MTrp

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Müsste ich mich entscheiden, wäre ich klar bei der Bernardo wegen 400V und Spiralmesser. Wenn ich mich nicht irre, ist bei der Hammer der Abrichttisch 2-teilig zum Hochklappen - in meinen Augen ebenfalls ein Nachteil.
 

Mater1984

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Also ich würde vor derselben Frage stehen wie du.
Pro Hammer
Bekannter Hersteller
230V überall verfügbar
Gute Ersatzteilversorgung

Pro Bernardo
Neu
Spiralmesserwelle ist deutlich leiser
Spiralmesser sind einzeln auszutauschen
400v

Gerade bei der Vorführung bei Felder fand ich die leise Spiralmesserwelle super.
Sie war leiser wie die Absaugung
 

Dietrich

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Hallo,

wenn die 400 V Drehstrom sowieso in der Werkstatt liegen, dann immer die 400 V Variante, vor allem bei ADH, TKS, BS und TF.
Bitte dran denken, gleichstarke Antriebe bei 230 und 400 V bietet letztere rund das doppelte Drehmoment.
Beim Dickenhobeln wirst Du verrückt wenn nur ein paar Zehntel Abnahme möglich sind.
Ein Freund und früherer Teilnehmer hier hat in den frühen 2000ern seine TKS und ADH auf Drehstrom umbauen lassen, nachdem er bei mir die 400 V Varianten ausprobiert hat. Er hatte von seinem Händler gesagt bekommen 230 V reichen für Privat...

Gruß Dietrich
 

klali

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Allerdings habe ich maximal 1mm Dicke weggehobelt, meistens eher noch darunter.
Bitte nicht auf diesem Satz rumreiten. Der bezog sich ausschließlich auf die Robinie! Mein Fehler, hätte ich gleich dazuschreiben sollen. Bei anderem Holz, z. B. Buche, Esche, auch Nussbaum und natürlich auf jedem Fall Kiefer/Fichte/Tanne ist ohne weiteres auch mehr drin.
Trotz allem bin ich aber Hobby-Anwender mit in der Regel viel Zeit und ohne Bedürfnis, meine Maschine zu Schanden zu reiten...
 

Ro_Man

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Danke für eure Anregungen!!!
Echt geteilte Lager - mit guten Argumenten beiderseits - bei diesem Thema.

Normalerweise gleiche ich bei solchen Entscheidungen ganz emotionslos Fakten der Maschinen ab und komme zu einem Ergebnis. Hier hat sich diese Herangehensweise allerdings zu einer Art "Milchmädchen-Rechnung" entwickelt, wo man am Ende nicht viel schlauer ist als davor.


Die Bernardo hatte ich immer schon ins Auge gefasst - da wusste ich allerdings von der Hammer A2-26 noch nichts.


Zur Bernardo habe ich viel gelesen, dass die Leute am Nachjustieren und einstellen sind. Da würde meine Ahnungslosigkeit eher auf eine "plug and play" Lösung durch die Hammer hoffen.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich bei einer 400V Maschine mit Spiralmesserwelle dann ständig am justieren bin, relativiert sich meiner Meinung nach fast jeder Vorteil.

Da ich die Maschine wie erwähnt eher nur gelegentlich nutze, möchte ich nicht nach dem Umbau von Dickenhobeln auf Abrichten anfangen müssen die Tische neu einzustellen



Die Entscheidung wird
nicht einfacher :emoji_slight_smile:
 

TomfromMuc

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Hallo Ro_Man,

ich hatte einige Zeit ein EB HC 260 in 230 V. Die Leistung fand ich ausreichend für privat, würde ich auch bei der Hammer nicht als Problem sehen.
Wenn Du die Möglichkeit hast, schau sie Dir an und hobel halt mal. Und dann würde ich mir den Fügeanschlag der Hammer ansehen, ob Du damit zurechtkommst. Ich bin ja "Hammer - Fan" und hab mir die A2 in der Ausstellung angesehen. An sich ok, aber den Anschlag fand ich etwas schmächtig.

Bei der Bernardo schau Dir die "Spiralwelle" genau an. Die Platten stehen m.W.n. nicht schräg, wie bei der Hammer. Da gab es schon viel Diskussionen hier, was es bringt wenn man eine Streifenmesserwelle so zerstückelt und die Einzelteile gerade stehen, wie lauter kurze Streifenmesser.
Ansonsten hat ein Freund von mir eine 31er Bernardo und klagt nicht. Man kann mit Bernardo schon arbeiten.
Viel Erfolg bei der weiteren Abwägung.
VG Tom
 

Manuel_

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Zur Bernardo habe ich viel gelesen, dass die Leute am Nachjustieren und einstellen sind. Da würde meine Ahnungslosigkeit eher auf eine "plug and play" Lösung durch die Hammer hoffen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Hammer/Felder im gleichen Preissegment der chinesischen Hersteller deutlich hochwertigere Maschinen bauen/verkaufen kann.
Damit will ich sagen, die Qualität und das damit verbundene Einstellen wird sich nicht groß unterscheiden.
Ich hatte eine Bernardo ps310 und war damit zufrieden. Ja ich musste mal was einstellen, das ging aber. Musste ich bei meiner jetzigen Felder aber auch schon, auch hier geht das einstellen sogar fast genauso.



der Bernardo schau Dir die "Spiralwelle" genau an. Die Platten stehen m.W.n. nicht schräg, wie bei der Hammer. Da gab es schon viel Diskussionen hier, was es bringt
Ich hatte die Bernardo wellle und jetzt die silent power von Felder.
Ja die Felder ist besser.
Aber ich habe bei der Bernardo mit 120er Schleifpapier das schleifen angefangen und bei der Felder auch. Der Unterschied ist imho nicht riesig bzw nicht groß genug um nur danach die Entscheidung zu treffen.


Grundsätzlich war ich mir den Wendeplatten so zufrieden, dass ich nichts anderes mehr wollte.
Keine Fehler von mir beim Einstellen der Hobelmesser und unglaubliche Standzeit, haben mir als Argumente gereicht. Auch wenn es "nur" die Bernardo Welle ohne schräg gestellte Plättchen ist.
 

willyy

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Als Entscheidungshilfe zu Spirelli ja /nein müsstest Du 2 Fragen für Dich beantworten:
1. wie wichtig ist mir der Lärm (Umwelt im Haus, Nachbarn etc.) ?
2. wie ist der Anteil an Weich- / Hartholz verteilt, den ich bearbeiten werde ?

Bei überwiegend Hartholz => Spirelli, bei überwiegend Weichholz => HSS Streifenmesser.
Und 400 V in der Werkstatt zu haben ist immer gut, bzw. wäre mir den Aufwand wert.

Von evtl. Einstellarbeiten bzgl. Hersteller würde ich mich nicht leiten lassen.
1. sind das eh nur Mutmaßungen, kann bei jeder Maschine anders sein und 2. kann das immer passieren, dass man mal nachstellen muß.
Das wird oft als Abschreckung verargumentiert, aber das ist alles halb so wild. Auch bei Hobelmaschinen.
 

Dackeldil

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Auf welche der genannten Maschinen würden die erfahrenen woodworker hier eher greifen?

Ich persönlich würde keine der beiden nehmen.

Kontra Hammer: Ich finde, man bezahlt sehr viel Namen mit, ob man heute noch eine 2000 Euro Maschine mit Standartmesser nimmt?

Kontra Bernado: Kein ziehender Schnitt.

Für mich gäbe es zwei Möglichkeiten: Entweder günstiger und die Nachteile akzeptieren und irgendwas Richtung Metabo/EB HC260, oder wenn neu, dann schau mal zu Record Power. Da kriegst zumindest wirklich einen ziehenden Schnitt.
 

Dackeldil

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Was genau versprichst du dir von den wenigen Grad, die das Messer der Rekord Power gedreht ist?
Das Hobelbild der Bernardo ist wirklich gut.

Genau den ziehenden Schnitt - vielleicht leg ich da als Drechsler zu viel wert drauf, allerdings ist der Unterschied schon gut sichtbar.

Wenn ich mit gut zufrieden bin, ist es ja ok. Aber ich bin da Preis-Leistung fixiert - und da sag ich: Entweder günstig, oder gut. Mittelmaß hat mich noch nie langfristig überzeugt.
 

Manuel_

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allerdings ist der Unterschied schon gut sichtbar.
Das kann ich beim Vergleich Felder zu Bernardo so nicht bestätigen. Sichtbar ja, aber schleifen muss/will ich trotzdem beides und der Schleifaufwand ist bei der Bernardo auch nicht wesentlich höher.
Die Messer bei Felder sind (laut Bildern) mehr gedreht als bei der Record, wenn die also nicht durch die andere geometrie der Wendeplatten da noch einiges rausholen, dann wäre das für mich kein allzuwichtiges Kriterium. Hast du da Erfahrungen oder beziehst du dich auf das MHM Werbe Video, das sie als Vergleich von Messerwellen benannt haben.

Wenn man das beste Hobelergebnis will, dann sollte man eher Richtung Tersawelle gehen und für den letzten Durchgang ganz frische Messer einlegen. Die Qualität habe ich mit keiner meiner Wendeplatten Maschinen hin bekommen. Aber dafür hat man die Qualität auch nicht sonderlich lange.
 

Dackeldil

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Welches Werbevideo?

Ich beziehe mich eher auf die Erfahrung als Drechsler, Schnittwinkel zu Schnittbilder und die Hobelmaschinen, die ich schon live gesehen habe (also wirklich in Aktion, nicht nur auf einer Messe) oder selbst gearbeitet habe.

Was Felder angeht, muss ich tatsächlich sagen: Ich habe eine Maschine der Firma (Bandsäge), und seitdem will ich keine weitere mehr, aber das ist hier ein anderes Thema. Auch habe ich obige Bernado nie live gesehen, nichtmal auf einer Messe, etc.

Welche Hobelmaschine habe ich selbst? Eine Metabe HC 260, aus obigen Grund. Dazu in der Werkstatt meines Vaters was größeres (aber ok, das sprengt den Hobbybereich), darum hier auch kein Thema.

Aber was kenne ich aus der Praxis (und zwar, weil ein guter Freund sie hat, der nicht den Nachteil hat, eine Kellertreppe runterzumüssen): Zum einen eine Holzmann (Typenbezeichnung müsste ich schauen, aber denke wsl. baugleich mit Bernado aus dem gleichen chinesischen Werk?) - Fakt ist, optisch gleiche Messerwelle, mit gerade einschlagenden Schneidplatten. Und ja, die kann etwas mehr, als meine Metabo, keine Frage. Ist sie das doppelte wert? Ich weiß nicht wo... Aber mein Kumpel hat sie gegen eine Record Power getauscht. Der Grund war einfach nur die Breite, er kam mit 26cm an seine Grenzen, hat sich in größere Projekte verschaut (ok, ich hätte es nicht gemacht, aber sein Geld). Und da kenne ich die Oberflächen im direkten Vergleich und kann sagen: Für Weichholz wie Fichte, Kiefer, geben sich die beiden Maschinen nichts, und wenn ich die maximale Oberfläche will, dann bin ich mit meiner Metabe besser, wie beide Maschinen. Gehe ich aber ins Hartholz, dann sieht die Sache anders aus. Und da kennt man bei der Record Power einen Hobelglanz, den die Holzman nicht schafft.

Darum war auch meine Entscheidung damals: Metabo, oder Record Power? Letztendlich hab ich gesagt: Für meine Kleinigkeiten reicht die Metabo, wenn ich was wirklich gutes will, gehe ich zu meinem Vater.
 

wirdelprumpft

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Hatte 20 Jahre ne Metabo Magnum 260 mit 220V, durch die hohe Drehzahl hatte die immer ein super Hobelbild
Die Spanabnahme war immer ok, klar mehr wie 3 mm sind nicht drin aber warum sollte man mehr zustellen wollen.
Jetzt hab ich ne Hammer A3 mit Spiralwelle - das Hobelbild ist bei Fichte nicht besser sogar geringfügig schlechter.
Liegt an den HM Plättchen, HSS ist da halt doch ein ticken schärfer.(Leider nicht lang). Bei Hartholz kein Unterschied zu Steifenmesser
 
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