Pax
ww-ahorn
Guten Tag,
Ich arbeite aktuell in einer Gemeinschaftswerkstatt. Wir sind okay ausgestattet.
Ich hätte gerne eine (kleine) CNC. Nichts gigantisches für den Anfang. Einfach mal ne Kontur fräsen, nen paar Löcher bohren. Massivholz und Plattenmaterialien. Sich rantasten. Hatte mal ne Yeti, kamm damit schon okay zurecht. Aber hatte ein paar unzuverlässigkeiten, die ich umgehen möchte.
Da das meine erste CNC-Fräse wäre, möchte ich nen günstigen Einstieg. Gebrauchte Maschine, schnell hier und einfach loslegen. Ist auch viel Hobby dabei. Und wenn sie dann auch was verdienen kann, warum nicht. Kein Korpusbau in größerem Maßstab.
Von der Größe her möchte ich schon was in Plattengröße (2,5 x 1,25m) und auch keinen 1,5 kW Fräsmotor als Spindel.
Aktuell habe ich ein Angebot. Um die Ecke, passende Größe, 3kW Spindel. Fühlt sich nach einem guten Angebot an.
Ist aber ein Eigenbau, von verschiedenen Händlern alles zusammengekauft. Konstruktion wird auf mich nicht ganz verkehrt, habe selbst natürlich noch nicht ganz viel Ahnung, aber ein Freund von mir. Der meint: so viel falsch mache ich mit der Maschine nicht.
Und nun kommen bei mir natürlich fragen auf:
Muss ich irgendwelche Schutzscheiben oder Zäune stellen? Gar Trittschutzmatten? Ist ja schon eine gewerbliche Nutzung und das Teil wurde ja nicht als ganzes CE-geprüft.
Was ist eigentlich, wenn da was abfackelt und einen Schaden an der Halle oder an der Nachbarmaschine verursacht? Zahlt das dann eine Versicherung?
Was sind die BG-Anforderungen? Ich finde diese Vorgaben: https://www.bghm.de/arbeitsschuetzer/praxishilfen/arbeitsschutz-kompakt/120-cnc-oberfraesmaschinen
Gilt das auch für ´ne kleine Portalfräse?
Wer hat da Erfahrungen?
Viele Grüße
Pax
Ich arbeite aktuell in einer Gemeinschaftswerkstatt. Wir sind okay ausgestattet.
Ich hätte gerne eine (kleine) CNC. Nichts gigantisches für den Anfang. Einfach mal ne Kontur fräsen, nen paar Löcher bohren. Massivholz und Plattenmaterialien. Sich rantasten. Hatte mal ne Yeti, kamm damit schon okay zurecht. Aber hatte ein paar unzuverlässigkeiten, die ich umgehen möchte.
Da das meine erste CNC-Fräse wäre, möchte ich nen günstigen Einstieg. Gebrauchte Maschine, schnell hier und einfach loslegen. Ist auch viel Hobby dabei. Und wenn sie dann auch was verdienen kann, warum nicht. Kein Korpusbau in größerem Maßstab.
Von der Größe her möchte ich schon was in Plattengröße (2,5 x 1,25m) und auch keinen 1,5 kW Fräsmotor als Spindel.
Aktuell habe ich ein Angebot. Um die Ecke, passende Größe, 3kW Spindel. Fühlt sich nach einem guten Angebot an.
Ist aber ein Eigenbau, von verschiedenen Händlern alles zusammengekauft. Konstruktion wird auf mich nicht ganz verkehrt, habe selbst natürlich noch nicht ganz viel Ahnung, aber ein Freund von mir. Der meint: so viel falsch mache ich mit der Maschine nicht.
Und nun kommen bei mir natürlich fragen auf:
Muss ich irgendwelche Schutzscheiben oder Zäune stellen? Gar Trittschutzmatten? Ist ja schon eine gewerbliche Nutzung und das Teil wurde ja nicht als ganzes CE-geprüft.
Was ist eigentlich, wenn da was abfackelt und einen Schaden an der Halle oder an der Nachbarmaschine verursacht? Zahlt das dann eine Versicherung?
Was sind die BG-Anforderungen? Ich finde diese Vorgaben: https://www.bghm.de/arbeitsschuetzer/praxishilfen/arbeitsschutz-kompakt/120-cnc-oberfraesmaschinen
Gilt das auch für ´ne kleine Portalfräse?
Wer hat da Erfahrungen?
Viele Grüße
Pax
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