Sandspeicher für Wärme

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
Bevor ich das Gas im Kraftwerk verbrenne um es über Wärme in Strom umzuwandeln sollte ich die Wärme lieber direkt nutzen.
kurzer Realitätscheck: Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix lag 2025 bei rund 56 % bis fast 60 %, je nach Berechnungsgrundlage (Brutto- vs. Nettostromerzeugung).

Aber ansonsten natürlich korrekt. Gas verbrennen und dann zu heizen, ist reichlich ineffizient.
 

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.270
Ort
Pécs
Könnte höher liegen wenn das Projekt pragmatisch und nicht verkopft durchgeführt würde.

Warum ist es nicht möglich das Netz als "privaten Speicher" zu nutzen?
Und ruhig bleiben, ich weiß dass das Netz kein Speicher ist.
Aber darauf kommt es nicht an.

Ich meine damit schlicht dass wenn jemand mit seinem Solardach Strom ins Netz schickt dann sollte er dafür nicht ein paar Cent bekommen sondern die adäquate Strommenge aus dem Netz ziehen können wenn die Sonne nicht liefert.
So wäre es für den Einzelnen leicht möglich und erstrebenswert "autark" zu werden.
Die Speicherung und das Management wären dann Sache des Netzbetreibers.

Subventionen für private Solarinstallationen wären völlig überflüssig.
Das Geld könnte genutzt werden um riesige Speicherkapazitäten aufzubauen die doch ohnehin benötigt werden.

Ich bin sicher dass die Solardachinstallationen in die Höhe schießen würden.
 

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
Ich meine damit schlicht dass wenn jemand mit seinem Solardach Strom ins Netz schickt dann sollte er dafür nicht ein paar Cent bekommen sondern die adäquate Strommenge aus dem Netz ziehen können wenn die Sonne nicht liefert.
Du kannst deinen Speicher vom Netz aus laden, wenn Dir langweilig ist. Ist nur teuer.
Ist also kein "man darf nicht" sondern ein "ist halt teuer". EVUs könnten das als Tarifoption anbieten, wenn sie wollten..
Gibt doch inzwischen auch Spot-Tarife für Endkunden. Vielleicht ist das was für Dein Vorhaben. So nach dem Motto: kaufen wenn billig ist..

Dann stirbt nur auch deine Solar-Einspeisung zum EEG Preis, was vermutlich zu verschmerzen wäre. Achso, falls Du PV betreibst..
 

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.270
Ort
Pécs
Wir haben ein 50kWp Solardach.
Das aber in Ungarn und dort wird das so gehandhabt wie ich das vorgeschlagen habe.
Daher liegt Ungarn in diesem Sektor an der Spitze in Europa und das ohne Subventionierung der Anschaffung.

Geht aber vermutlich in Deutschland nicht weil viel zu einfach :emoji_wink:
 

inselino

ww-robinie
Registriert
15. Januar 2017
Beiträge
1.586
kurzer Realitätscheck: Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix lag 2025 bei rund 56 % bis fast 60 %, je nach Berechnungsgrundlage (Brutto- vs. Nettostromerzeugung).
Warum denn so verkrampft immer gegen irgendwelche Strohmänner argumentieren. Mir ist vollkommen klar, wie hoch unser Anteil an erneuerbaren Energien ist. Aber gerne auch nochmal ausführlich zur Erklärung. Ein großes Chemiewerk schaltest du nicht einfach ab wenn keine Sonne ist. Ergo erzeugt es hohe Lasten sowohl tags als auch nachts und damit auch zu Zeiten, wo wir nur wenig erneuerbare haben und vor allem Kohle und Gas verbrennen. Ein bisher mit Gas geheizten Prozess auf Elektro umzustellen sind zum einen riesige Investitionen (baulich als auch Produktionsausfälle) und am Ende würdest du relevante Mengen Gas in Kraftwerken verbrennen.
Ich bin kein Experte für Stromnetze ich bin mir aber nicht mal sicher, wie weit der erneuerbare Strom überhaupt nach oben geleitet wird. Also die großen Kraftwerke speisen im Hoch- oder Höchstspannungsnetz ein und ich vermute mal, dass so ein Industriepark recht weit oben angeschlossen ist. Der Solarstrom wird vorallem im Nieder- und Mittelspannungsnetz erzeugt. Wie weit das hochtransformiert wird kann ich aber nur mutmaßen.


@teluke spannend, wie das in Ungarn läuft. Meine Frage wäre, wer da die Zeche zahlt. Denn das sind ja riesige Investionen Strom zu speichern. Und üblicherweise würdest du Gewinn generieren in dem du bei niedrigen Preisen einkaufst und bei hohen Preisen verkaufst. Aus der Differenz entsteht der Gewinn. Wenn du aber jetzt einen Speicher hast und du musst in der Hochpreisphase den ganzen Solardachbesitzern ihren Strom kostenfrei/sehr günstig zurückgeben woher kommt dann der Gewinn? Dann müsste ja der Kunde entweder fürs Speichern bezahlen oder einen durchschnittlich höheren Preis für den Bezug bezahlen.
Ich stelle mir grad vor, wie ich meine Urlaubstage aus dem November bei einem Hotelier ohne Gäste hinterlege, nur um dann zur Hochsaison die gespeicherten Urlaubstage einzulösen aber bitte zum Preis vom November :emoji_slight_smile:
Es gibt so Pseudo-Tarife die soetwas imitieren. Faktisch sind die aber alle zu deinem Nachteil (ansonsten würde ja auch irgendwo Geld aus dem nichts entstehen). Im Prinzip sagt der Energieversorger, er nimmt dir den Strom komplett ab, kassiert die Einspeisevergütung und du bekommst dafür immer Strom zu einem deutlich vergünstigten Tarif.
Unterm Strich ist es für dich aber dennoch teurer als selbst die Einspeisevergütung zu nehmen und dann den Strom aus dem Netz zu ziehen, da gab es schon viele Beispielrechnungen im PV Forum dazu. Und dein Strom wird halt nicht gespeichert sondern direkt verwertet und der Energieversorger stellt dir später Strom dann unter Marktwerkt.
 

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
6.697
Ort
CH
Bei uns sind die wirklich grossen Speicher schon lange die Pumpspeicherkraftwerke. Die müssen wohl immer grösser werden um tagsüber den überschüssigen Solarstrom aufzunehmen. Ausbauten sind schon lange geplant aber oft blockiert durch "gewisse Kreise".
Früher wurden Pumpspeicherkraftwerke eher gebaut um nachts den überschüssigen Atomstrom zu speichern.

Wie bekannt gibt es bei jeder Umwandlung Verlust und Kosten, das muss irgendwie berücksichtigt werden. 1:1 tauschen geht nicht.
 

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.270
Ort
Pécs
Tatsache ist dass die Strompreise in Ungarn deutlich günstiger sind als in Deutschland.
Wieso, warum und weshalb kann ich aber nicht beantworten.
Die Grundgebühren werden ja dadurch nicht billiger.
Vermutlich machen auch die Energielieferanten weniger Gewinne.

Ist mir aber auch egal warum, Hauptsache es funktioniert.
 

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
Warum denn so verkrampft immer gegen irgendwelche Strohmänner argumentieren.
naja.. weil Du so argumentierst, als ob unser Stromnetz von Strom aus Gas lebt. Was halt nicht der Fall ist.

Tatsache ist dass die Strompreise in Ungarn deutlich günstiger sind als in Deutschland.
Wieso, warum und weshalb kann ich aber nicht beantworten.
Auch weil die billig russisches Gas importieren und Orban auf die EU und die Ukraine scheißt. Die Energiepreise sind aber auch staatlich geregelt. Aus der Zeit vor 89 vermutlich noch? Who knows..
 

Timer

ww-esche
Registriert
25. Februar 2014
Beiträge
409
Ort
Reutlingen
Wir haben ein 50kWp Solardach.
Das aber in Ungarn und dort wird das so gehandhabt wie ich das vorgeschlagen habe.
Daher liegt Ungarn in diesem Sektor an der Spitze in Europa und das ohne Subventionierung der Anschaffung.

Geht aber vermutlich in Deutschland nicht weil viel zu einfach :emoji_wink:
Irgendwo muss da aber massiv subventioniert werden, wie soll das sonst gehen? Irgendwer dort schenkt dir kostenlos den Strom wenn keine Sonne scheint, d.h. genau dann wenn Strom teuer erzeugt werden muss. Dafür bekommt er deinen Überschuss wenn eh alle zu viel erzeugen und Strom billig oder wertlos ist. Wer genau finanziert das?

Und was ist mit Arbitrage? Kann man als Betreiber von Solarfeldern billige Gigawatt einspeisen wenn die Sonne knallt und dann zu Stoßzeiten ebensoviele GW beziehen und teuer weiter verkaufen? (Vielleicht darf man das auch nur wenn man mit Orban verwandt ist…)
 

sonicbiker

ww-robinie
Registriert
2. Februar 2017
Beiträge
751
Ort
Südheide
kurzer Realitätscheck: Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix lag 2025 bei rund 56 % bis fast 60 %, je nach Berechnungsgrundlage (Brutto- vs. Nettostromerzeugung).
Wenn man nur die Stromerzeugung betrachtet, sind die Werte okay. Aber ein großer Teil des gesamten Primärenergiebedarfs muss noch elektrifiziert werden.
 

inselino

ww-robinie
Registriert
15. Januar 2017
Beiträge
1.586
naja.. weil Du so argumentierst, als ob unser Stromnetz von Strom aus Gas lebt. Was halt nicht der Fall ist.
Ne das tue ich nicht.
Wenn du heute 1kWh Heizenergie aus Gas durch Strom ersetzen willst, dann hast du im Bestfall den durchschnittlichen Strommix mit 35-40% fossilen Energieträgern. Du hast also automatisch schon 0,4kWh aus Gas drin. Da so Kohle- oder Gaskraftwerk aber nur einen Wirkungsgrad von 30-40% hat, kommst du ziemlich genau wieder bei 1kWh raus.
Und das setzt voraus, dass genug erneuerbare zur Verfügung stehen um bei einem Anstieg im Stromverbrauch weiter zu liefern.
Im Privathaushalt funktioniert das sofort, da ich mit einer WP aus 1kWh Strom eben 4kWh Wärme erzeuge, großtechnisch geht das aber nicht.
Am Ende hast du also hohe Investitionen und minimale CO2 Einsparung.

Und in der Ausgangsfrage ging es ja um die Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Wasserstoff. Wenn ich solche Anlagen auf Wasserstoff umstellen kann, dann habe ich viel weniger Investitionskosten und gleichzeitig eine deutlich höhere CO2 Einsparung. Wenn CO2 Einsparung entsprechend bepreist ist noch besser. Dafür braucht es auch nicht riesige zentrale Wasserstoffnetze sondern sowas kann ggf. lokal erzeugt und kurzzeitig gespeichert werden um damit auch noch günstige Stromtarife auszunutzen. Ob das dann am Ende reicht werden wir sehen. Aber soweit ich weiß baut Schott eher Öfen die Wasserstoff laufen als welche mit Elektroheizung. Und wenn die das einmal alle 20 Jahre machen dann werden die sich da gut überlegt haben, was wirtschaftlich sinnvoll ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
6.697
Ort
CH
Tatsache ist dass die Strompreise in Ungarn deutlich günstiger sind als in Deutschland.
Aus Eigeninteresse, ist der Strom in Ungarn Staatsangelegenheit oder wird der durch die Privatwirtschaft geliefert?

Für mich hat es Deutschland vorgemacht, je mehr Privatisierung umso höhere Kosten, bei uns läuft es ähnlich. Da wird mächtig abkassiert und mit den fetten Gewinnen irgendwo herumspekuliert. Wenn dann eine Firma wie die Axpo finanziell an den Abgrund gerät wird nach Vater Staat gerufen um danach weiter abzukassieren.

Die grösste Stadt bei uns hat eigene Kraftwerke und trotz nicht sparsamer Politik relativ günstigen Strom.
 

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.270
Ort
Pécs
Privatwirtschaft, unser Stromversorger ist die EON.
Allerdings denke ich dass sich der Staat hier nicht alles gefallen lässt.
 

RUMBA

ww-buche
Registriert
19. Mai 2008
Beiträge
298
Ort
53879 Euskirchen
Ich hab mal Google gefragt: Strom in Ungarn staatlich

raus kam, das der Staat es schon subventioniert, damit die Privaten Haushalte nicht zuviel bezahlen, die Industrie zahlt wohl deutsche Preise.

Hier die KI-Antwort von Google:


Ja, Strom in Ungarn ist staatlich stark reguliert und subventioniert
, insbesondere für den Grundverbrauch privater Haushalte, was zu deutlich niedrigeren Preisen führt als im EU-Durchschnitt, da die Regierung Preisobergrenzen festlegt und einen Teil der Kosten übernimmt, während der Stromanbieter für die Grundversorgung MVM Next Energiakereskedelmi Zrt. zuständig ist.


Staatliche Regulierung und Preisdeckel:

  • Subventionen: Der ungarische Staat übernimmt einen Teil der tatsächlichen Kosten für Strom und Gas, um die Preise für Endverbraucher niedrig zu halten.
  • Preisobergrenzen: Es gibt seit langem festgelegte Obergrenzen für Strom- und Gaspreise, die auch bei starken Schwankungen an den Großhandelsmärkten Bestand haben.
  • Niedrige Preise: Der Preis für den Grundverbrauch ist steuer-, abgaben- und umlagefrei und wird staatlich gestützt, was die Kilowattstunde extrem günstig macht.
Versorgung:

  • Grundversorger: Für die Strom- und Gaslieferung ist in der Regel die staatliche Gesellschaft MVM Next Energiakereskedelmi Zrt. (aus MVM und Főgáz entstanden) zuständig, wie wir-in-ungarn.hu berichtet.
  • Regionale Anbieter: Es gibt auch andere Anbieter wie E.ON, die je nach Region Strom liefern können.
Wichtige Unterscheidung:

  • Haushaltskunden: Profiteren stark von staatlichen Subventionen und Preisdeckeln.
  • Industrie: Zahlt höhere Preise, die eher mit denen in Deutschland vergleichbar sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Strommarkt für Privatkunden in Ungarn stark staatlich geprägt ist, um die Energieversorgung erschwinglich zu halten, was zu den niedrigsten Preisen in Europa führt.
 

Dale_B_Cooper

ww-robinie
Registriert
17. November 2020
Beiträge
1.631
Ort
HH
ja, hatte ich oben ja auch schon angemerkt. Aber ist natürlich viel einfacher, auf alles in D zu schimpfen...
 

Timer

ww-esche
Registriert
25. Februar 2014
Beiträge
409
Ort
Reutlingen
Allerdings denke ich dass sich der Staat hier nicht alles gefallen lässt.
Wie kommst du auf so einen Gedanken? Wegen Orbans „starker Mann“ Theater?
Ungarn ist mit Abstand das korrupteste Land der EU und im weltweiten Vergleich so ungefähr auf dem Niveau von Burkina Faso und Tansania. Das bedeutet, der Staat lässt sich fast alles gefallen, solange man ihn dafür bezahlt.

Das wundert auch niemanden der sich ein bisschen mit Politik oder Geschichte auskennt. Rechtsautoritäre Staaten sind fast immer hoch korrupt. Das ist ein notwendiger Teil des Machterhalts, um sich eine loyale Elite zu schaffen.
 

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
6.697
Ort
CH
Falls es in Ungarn so ist wundert es mich oder auch nicht, dass es zulässig ist und so von der EU toleriert wird.
Was mich an den Grundversorgungen am meisten stört ist, dass in diesem Bereich zu wenig reguliert ist und gewisse Leute damit abkassieren können fast wie sie wollen.
Früher war bei uns viel mehr in staatlicher Hand und diente der Bevölkerung was auch Sinn der Sache ist. Heute ist leider viel anders aber sicher nicht besser.
 

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.270
Ort
Pécs
Ungarn ist mit Abstand das korrupteste Land der EU
Blanker Blödsinn.

Wenn du geschrieben hättest "war das korrupteste Land bevor Orban die Regierung übernommen hat" hätte ich Dir da zugestimmt.
Früher war hier Schmiergeld gang und gäbe.
Gibt es schon lange nicht mehr. bzw. nicht mehr als z.B. in Deutschland auch.

Du darfst nicht alles glauben was Du irgendwo liest.
Ich sehe das vor Ort, und ich bin nicht blind.
 

brubu

ww-robinie
Registriert
5. April 2014
Beiträge
6.697
Ort
CH
In vielen Ländern ist nicht mehr offensichtlich was früher direkt sichtbar war. Ob es ganz oben besser geworden ist kann ich nicht beurteilen.
Bei uns mitten auf dem Kontinent kann ich heute mit meinem Wissen ganz klar sagen, es läuft sehr viel "komisch" ab um es so zu sagen.
Ich frage dann ab und zu bei Medien und betroffenen Stellen nach, meist kommt keine Antwort oder eine Ausrede.
Meine Ansprüche an die Wahrheit sind hoch, das ist mir klar. Aber so bin und arbeite ich.
Heute ist leider in einem Teil der Gesellschaft Bschiss und Lüge Standard, die merken es nicht einmal mehr.
 

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.270
Ort
Pécs
Na, dann glaub halt, aber lass mich raus.

Vielleicht weiß ich das ja in weiteren 30 Jahren besser.
Immer schön wenn Leute die keinerlei Berührung mit etwas haben Behauptungen aufstellen weil sie irgendwo etwas gelesen haben.
Es muss einem dort wo man ist nicht alles gefallen, tut es mir auch nicht.

Wenn Ungarn 2015 die Migranten nicht ausgesperrt hätte dann würde es heute als Musterland angesehen.
Gut dass es das trotzdem gemacht hat.
Die damalige Regierung in Deutschland hat der ganzen EU einen Bärendienst erwiesen an dem die EU noch lange knappern wird.

Man darf ja auch mal darüber nachdenken warum es deutsche Firmen scharenweise nach Ungarn (und nicht nur dorthin) zieht.
Liegt bestimmt daran dass sie dort "Schmiergeld" zahlen müssen (oder doch nicht).
 
Oben Unten