Zunftbekleidung

Howwel

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Ich muß auf einem historischen Umzug einen Wagen als Schreiner/Tischler gestalten. Nun frage ich mich: Was trugen wohl die Kollegen vor X Jahren, wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigten ?
Gibt es eine Zunftbekleidung für Tischler/Schreiner ? und wie sieht die aus ?

unsere Vorfahren wurden immer in ihren blauen Schürzen abgelichtet...
 

Dingsda42

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Schwarz halt, wie die des Zimmerers auch, und die aller anderen Holzberufe :emoji_wink:
Eigentlich unterscheidet sich die Kluft der Zimmerer und der Tischler nur in einigen Zunftbezeichnenden Dingen wie dem Koppelschloss.
 

Unregistriert

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Schwarze Zunftkleidung (Cordhosen mit Schlag und Cordweste) sind eigentlich den Dachdeckern und Zimmerleuten (schwarze Zunft) vorbehalten. Tischler und/oder Schreiner haben meines Wissens nach keine echte Zunftkleidung sondern trugen Schürzen (meißt blau) und in verschiedenen Ausführungen.... oder eben gern auch die Sachen der Dachdecker oder Zimmerer aber eben nur weils schick war.......
 

civil engineer

ww-robinie
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Hi Howwel,

in dem Buch "Das Werkzeug des Schreiners und Drechslers", Autor fällt mir gerade nicht ein, sind einige zeitgenössische Darstellungen aus verschiedenen Epochen abgebildet. Hauptaugenmerk sind zwar die Werkzeuge, aber die dargestellten Personen auf den abgebildeten Stichen tragen wohl Kleidung, wie es zu den Zeiten üblich war. Vielleicht kannst Du Dir da etwas passendes abgucken und dann die Naddel schwingen.

Gruß
Jochen

PS: Aber dann nicht mehr bei DSDSS bewerben, wenn Du die Naddel geschwungen hast.
 

peete

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gibts

Hi, es gibt auf jeden Fall immer noch sehr viel Zunfbekleidung für diverse Bereiche. Tischler und Schreiner tragen eine ganz markante Kleidung, die du auch zu 100% schon einmal in deinem Leben gesehen hast. Auf dieser Seite für Zunfbekleidung findest du im übrigen viele Bilder und Anregungen, die dir beim Bau eines solchen Wagens sicherlich von Nutzen sein können.

btw. ist der Wagen schon fertig oder ist es ein längeres Projekt? Mich würde mal reizen ein Bild davon zu sehen, egal ob noch im Bau oder schon fertig :emoji_slight_smile:

so long


peete
 

poco

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Hi,
meines Wissens haben die weiß blau gestreifte Hemden nd die blaue Schürze getragen, Hose weiß Ich leider auch nicht, die Hemden waren recht fein gestreift.

mfg
poco
 

wicoba

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Hallo poco,

jetzt wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen und nicht ganz Deutschland in einen Topf werfen: Kenn mich zwar mit diesem Thema nicht wirklich aus (war immer der Meinung, dass die Kleidung ähnlich der Zimmererkleidung war, mit Außnahme der Koppelschlösser, Zunftzeichen etc.), aber die Blau gestreiften Hemden sind nach meiner Meinung wohl eher in Norddeutschland zu finden. Und von uns aus gesehen ist Siegen ja auch schon Norddeutschland :emoji_wink:
Nichts für ungut, Wilfried
 

poco

ww-ahorn
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hallo,
Also das mit den Hemden habe Ich von meinem Opa, der in Nürnberg als Tischler gearbeitet hat, das ist meiner Meinung nach nicht Norddeutschland. Hatte ein altes Foto rausgesucht wo aber leider keine Hosen zu sehen waren. kann natürlich auch sein das es eine Ausnahme war. da bin Ich überfragt. In unsere Gegend war es auf jedenfall so mit den Hemden. ob es Deutschland weit so war weiß Ich nicht.

MFg
poco
 

Unregistriert

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die schreiner kluft sieht eigentlich genauso aus wie die der zimmerer mit dem unterschied das die der schreiner eigendlich braun ist.
der blaue streifen ist die sog. ehrbarkeit welche von innung zu innung unterschiedliche farben hat
 

Schreinersein

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Hm,

vieleicht mal den Wandergesellen (=Benutzername) fragen, die Wandernden kennen sich bestimmt damit aus. Damit es auch zünftig wird...

Grüße
Jan
 

Airborne

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Man muss da wohl erstmal zwischen Handwerkern und Wandergesellen unterscheiden.

Handwerker trugen wohl - Baumwollhose /-hemd und Schürze. Jeans, Cord und ähnliche Stoffe gab es damals noch nicht. Blaue Kleidungsteile kamen imho im 19. Jahrhundert in Umlauf, vorher war das für einfache Handwerker zu teuer (wenn das aus meiner Schulzeit noch richtig hängen geblieben ist).

http://www.heimatmuseum-holzgerlingen.de/handwerk.htm

Da ist ein recht gutes Bild zu sehen, so kann man sich imho auf einem Umzug sehen lassen - es sei denn du bestehst auf Strumpfhosen und Puffärmel a la 14. Jahrhundert :emoji_stuck_out_tongue: :emoji_grin:

EDIT: Bild eines Wandergesellen:

Drei Jahre und ein Tag auf der Walz | AK-Kurier.de

Gruß
Torsten
 

hannes77

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Moin,

also, die Tischler gehören bekanntlich zu den Holzgewerken und die haben früher alle Schwarz getragen. Das blaue Teil was der Kollege meint ist wirklich die Ehrbarkeit, allerdings die der Schächte und nicht der Innungen.
Es gibt mehrere Schächte in denen man reisen kann, wenn man aufgenommen wird.
Der Unterschied zwischen Tischler, Zimmermann, Dachdecker, Radmacher, Böttcher, usw. sind die Zunftzeichen am Koppelschloss oder Ohrring.
Ich an deiner Stelle würde eine schwarze Kluft von der Stange mit Staude tragen, keine Ehrbarkeit,..... da kannst Du Ärger bekommen wenn dir ein Wandergeselle über die Füße läuft.
Gib bei Google einfach mal Wandergeselle ein und lies dich durch die Thematik...würde ich machen denn es gibt ein paar Sachen zu respektieren.

Gruß
Hannes
 

Andreas N10

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Hallo zusammen,
ich habe Anfang der 80er Jahre in einer ziemlich traditionellen Möbeltischlerei in der Nähe von Köln gelernt. Da trugen wir alle diese blau-weiß gestreiften Kittel mit einer blauen langen Schürze darüber, die dazu diente Leimreste abzuwischen usw. Irgendwann waren die Dinger so bretthart, dass man eine neue brauchte und die alte in die Ecke stellte (die fiel nicht mehr um!). Wenn wir dann zum Kunden gingen wurde die Schürze einfach umgedreht, weil die Innenseite meist sauber war. Irgendwann wollte die Berufsgenossenschaft von Schürzen nichts mehr wissen, ich habe allerdings nie erlebt, dass eine mal in die Maschine gekommen wäre. Seit etlichen Jahren bin ich nun in Norddeutschland, hier kennen nur einige diese Tracht. Gruß Andreas
 

Sebastian.E

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Bei mir, im tiefen Osten...nähe Dresden, tragen heute noch die alten Meister 70+ braune Cordhosen, oberteil egal, und natürlich eine blaue Schürze.
Es wird wohl doch von Region zu Region abhängig sein.

best regards
 

Panama

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Tischler hatten sich in alter Zeit streng von Zimmerern zu unterscheiden. Sie trugen blau gestreifte Hemden und die obligatorische blaue Leimschürze. Außerdem hatten sie einen Anschlagwinkel oder einen Hobel bei sich zu führen, wenn sie außer Haus gingen. Damit unterschieden sie sich von den Zimmerern, denn diese durften keine Hobel führen-zumindest im Mittelalter nicht.
 

Dodger

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Also.... aus meinen Recherchen und die Informationen meines Alt-Meister Chefs (65j)...konnte ich entnehmen, dass die Tischler damals überwiegend mit Hemd und Schürze ausgestattet waren. Die Cord-Zunftkleidung, wie wir sie heute kennen, waren später primär bei Dachdeckern und Zimmersleuten verbreitet. Bzw. trugen sie damals, vor der Cord-Evolution, schwarze Kleidung und gerne Halstücher(was aber in sämtlichen Handwerksbereichen gängig war), sowie eine Kopfbedeckung(vermutlich nicht als Pflicht sondern weils üblich war). Wie schon richtig vorab von einem anderen Poster beschrieben, gab es aufgrund von handwerksinternen Zwisten zwischen Tischler und Zimmermänner, das Bestreben sich voneinander zu unterscheiden.

Exkurs:emoji_wink: :

In der alten Zeit entstanden "Unstimmigkeiten" zwischen beiden Handwerksbereichen da die Frage nicht geklärt war wer wie weit jeder seinen Bereich ausweiten kann/darf. So kam es häufig dazu, dass Tischler mit ihren Aufgaben in die "Hoheitsgebiete" des Zimmermanns reinwerkelten und umgekehrt. Im Laufe der Jahre wurden dann "Grenzen" gesetzt die verfügten, dass die Tischler sich nur auf die "beweglichen" Bereiche des Holzhandwerks konzentrieren durften und die Zimmermänner auf die fest verankerten.


Heute sind viele Handwerksbereiche miteinander vermischt bzw. handwerken über ihren Zuständigkeitsbereich hinaus. Es hat sich also eine gewisse Toleranz in der Grenze gebildet. Jedoch sollte man dies nicht ausreizen. So ist es z.B. durchaus im Rahmen, wenn bei einem Fensteraus-und einbau im Mauerwerk kleine Ausbrüche entstehen, die der Tischler nach dem Einbau des neuen Fensters wieder zumauert/spachtelt oder aber auch einen kleinen Bereich mit Steinen vermauert wenn dieses zur anschließenden Verschalung notwendig wird.

So kann man es, einen bestimmten Vergleichsabstand vorausgesetzt, auch mit der Berufskleidung sehen...heute sind die Bedürfnisse sich voneinander zu unterscheiden nicht mehr im primären Focus sondern jeder kann im Grunde so wie er sich wohl fühlt anziehen (Firmenbezogene Kleiderordnung abgesehen) auch wenn bestimmte farbliche/optische Merkmale immer noch mit einer bestimmten Berufsgruppe verknüpft wird. So hat sich die Zunftkleidung auch bei den Tischlern beliebt gemacht und unterscheidet sich meist durch das Koppelschloss. Vermutlich würde aber auch kaum jemand was dagegen haben wenn ich z.B. in Maler-oder Gärtnerkluft meiner Arbeit nachgehe. In diesem Sinne....
 

Snekker

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Ich habe das vor Jahren mal recherchiert. Der Beruf des Tischlers entwickelte sich im Mittelalter aus dem Beruf des Zimmermanns. Urkundlich erwähnt wurden Tischler zum ersten mal 1308. Aus diesem Zusammenhang ergibt sich das heute noch die Zunftbekleidung sehr ähnlich ist. Zimmerleute tragen schwarze Hosen und weiße Hemden. Tischler tragen schwarze Hosen und Blauweißgestreifte Hemden. So ist das in Norddeutschland üblich gewesen. Übrigens noch zu meiner Lehrzeit. Heute weiß kaum noch jemand genaues darüber. So vergeht die Zeit. Die Blauweiß gestreiften Hemden wurden übrigens auch von den Fischern getragen.
 

Howwel

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Ich kann nicht genug Informationen zu diesem Thema bekommen...ich finde es super spannend :emoji_slight_smile:

Vielen Dank für das Teilen eures Wissens!

Tilo
 

Snekker

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Leider ist die frage nach der Zunftbekleidung nicht allgemeingültig zu beantworten, In Hessen oder auch schon in Südniedersachsen kann es sein das ganz andere Zunftbekleidung getragen wurde. Du musst bedenken das Deutschland in der Form wie wir es kennen erst seit ende des zweiten Weltkrieges besteht. Über die Zunftbekleidung hat immer die Zunft des Landes entschieden. Länder gab es in Deutschland mehr als genug. Nach 1648 mehrere Hundert. Dazu kommt natürlich auch noch die Mode und was an billigen Stoffen gerade am Markt erhältlich war. Die Zunftbekleidung die ich beschrieben habe wurde in Norddeutschland in den Orten längs der Elbe bis Hamburg getragen Wie es darüber hinaus aussah kann ich nicht genau sagen. Da herrschte selbst im Kaiserreich Verwaltungstechnisch ein ziemliches Durcheinander. Vor allem weil auch die Kirche noch teilweise mitregierte. Auch gab es mehrere Königreiche innerhalb des Kaiserreiches. Die ganzen Grenzen haben sich immer wieder stark verändert und das innerhalb von hundert Jahren oft mehrere male. Deshalb ist es schwer von einer Zunftbekleidung zu sprechen. Die Zimmerer Zunft ist allerdings die Leitlinie. Sie ist auch die Ältere. Deshalb hat die Zunftkleidung der Tischler immer Ähnlichkeit mit der Kleidung der Zimmerleute gehabt. Heute ist das nicht mehr so. Ich habe dir mal die Karten der Länder und ie der Bistümer verlinkt. Wen du die übereinander legen würdest dann könntest du sehen das ein Bistum oft in mehreren Ländern vertreten war, aber auch ein land manchmal zu mehreren Bistümern gehörte. Ziemlich verwirrend. Die Bistumskarte von heute stimmt weitgehend mit der von vor hundert Jahren überein. Da ist deshalb so weil die Kirche keinen Einfluss mehr auf die Länderpolitik ausüben soll. Was natürlich auch nicht so ganz stimmt. Wen der Papst etwas wünscht dann findet er auch gehör.

http://www.augsburgimisszio.de/wp-content/uploads/Aktualis_PDF/bistumskarte.pdf

Deutschland 1871-1918 ? GenWiki
 

Bloercher

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Hallo Zusammen,

so wie ich informiert bin ist die Schwarze Zunftkleidung für alle Holzberufe!
Allerdings wurde die getragen wenn man auf die Walz ging!
Von allen!
Zimmerer und Dachdecker haben sie "anbehalten" und zu Ihrer Kleidung gemacht....
 

Snekker

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Hallo Bloecher!
Das Schwarz der Zimmerleute komt ja aus der Geschichtlichen Entwicklung. Da die Zimmerleute die älteste Zunft der Holzhandwerker angehören und die anderen Zünfte sich aus dieser Zunft abgespalten haben im zuge der Spezialiesierung, tragen alle als Grundmuster Schwarz. Die Hemden sind meist unterschiedlich. Die Dachdecker haben sich vermutlich noch früher als die Tischler aus der Zimmerer Zunft gelöst.
 

Kunstbohrer

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Hallo
Das ganze ist nicht so eng zu sehen.
Cordschlaghosen in Schwarz waren/sind häufig anzutreffen.
Aber auch Braun ist im Altmühltal gelegentlich getragen worden (Eig. die Farbe der Buddler).
Reine Werkstattschreiner sind oft in Blau/Weiß Gestreiften Hemden und Langer Lederhose oder Cordhose + Schürze zu sehen.

Zunftzeichen würde ich für einen Faschingszug vermeiden, wenn deren Träger nicht tatsächlich Schreiner sind. Das kann unter Umständen Krach geben.
 

Snekker

ww-robinie
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Hallo Kunstbohrer!
Die Zeiten der Zünfte sind definitiv vorbei. Inzwischen haben sich die modernen Arbeitsklamotten durchgesetzt. Es hat mich eine menge Stress mit meinem Schneider gekostet. Der wollte mir unbedingt Reflektorstreifen an die Hosenbeine nähen. Erst die Drohung ihn an den Ohren durch die Werkstatt zu schleifen hat ihn einsichtig werden lassen. Ich trage doch keine Papageienkostümierung. Womöglich noch in Neongelb oder Orange wie die Müllabfuhr. Diese Plastikklamotten sind lebensgefährlich.
 

Neige

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Moment, Traditionen werden auch heute noch gepflegt und man sieht durchaus noch oft Handwerker verschiedene Gewerke auf der Walz und dass ist gut so. Und was die Bemerkung bezgl. der Papageienkostümierung angeht, hat diese in einigen Berufszweigen ihren tiefgründigen Sinn.
Diese Plastikklamotten, wie du sie nennst, halten mit Sicherheit mehr aus, wie deine maßgeschneiderte Hose!
 

Fiamingu

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Ort
Ghisonaccia, Korsika, Frankreich
Ich trage gerne mein schwarz und grau.
Dazu noch das Zunftzeichen auf dem
Rücken. Hauptsache man kommt nicht
mit abgerissener und dreckiger Beklei-
dung zur Arbeit. Auch das "Outfit' reprä-
sentiert die Arbeitweise und Sorgfalt.
 
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