Zeigt her eure Schutzvorrichtungen bei einem Frästisch

dsdommi

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Moin
Der Thread https://www.woodworker.de/forum/threads/sicherheit-an-der-tischfräse-fräsen-am-anlaufring.140519/#post-1294808
hat mich zum Nachdenken gebracht, bisher habe ich den Frästisch ohne sicherheits Vorrichtung über dem Fraser genutzt.
Gott sei Dank ist noch nichts passiert .
Da ich oft einen Kopierfräser nutze und die Schablone unten ist, steht der Fräser sozusagen ohne Abdeckung etc frei .
Ich müsste hinter den Fräser eine schmale Abdeckung anbringen bei der ich die Höhe verstellen kann um den Fräser abzudecken.
Ich kann den Parallelanschlag nicht von hinten an den Fräser schieben, weil der dann mit dem zu fräsendem Teil kollidieren würde.
Ich könnte 2 weitere TNut schienen in engem Abstand in den Tisch setzen und da dann was befestigen.
Wie habt ihr das gelöst?
Bin für Ideen dankbar.
Gruß dsdommi
 
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mj5

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Hi!
Gott sei Dank ist noch nichts passiert .
Der olle Rauschebart auf der Wolke interessiert sich fuer arme Seelen, Finger sind dem egal!

Grundsatz:
Wenn Du das Werkzeug bei der Arbeit siehst, dann sieht es dich auch. Und bei Gelegenheit beisst es dich.
Ich finde grade das PDf von der Berufsgenossenschaft nicht. Koennte das jemand noch mal verlinken?

Was fuer einen Kopierfraeser benutzt Du, auf was fuer einer Fraese?
Man kann Werkzeugverdeckungen auch gaenzlich ohne T-Nuten realisieren.
Du koenntest ein Photo der Bearbeitung/Maschnineneinrichtung einstellen. Ich glaube das waere hilfreich.
 

Templar

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mj5 meinst du das hier? https://www.bghm.de/fileadmin/user_upload/Seminare/Holzbranche/TSM-Web_BG_96.18.pdf
Das hatte carsten gleich im anderen Thread verlinkt.
Ich hatte mich extra zum Maschinenkurs angemeldet, weil ich vor der Tischfräse solchen Respekt hatte und muss sagen: das hat sich wirklich rentiert (nicht nur für die Tischfräse). Da habe ich so viel gelernt und bin jetzt noch sowas von dankbar, dass ich da mitmachen durfte obwohl ich kein Lehrling bin. Kann ich jedem nur empfehlen, der mit solchen Maschinen arbeiten will.
 

bello

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@dsdommi In meiner Hobbywerkstatt fühle ich mich mit Vorschub, Aigner Spannlade, Kontermax, großer selbstgebauter Lade mit Senkrechtspannern, Felder Schlitzhaube, und Schiebetischen an den Fräsen ganz gut aufgestellt.
Zum Kopierfräsen würde ich meine Bogenfräshaube nutzen.
 

dsdommi

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Guten Morgen,
ich kann die Tage gerne Bilder einstellen.
Da die Platte des Frästisches neu gemacht werden soll bin ich also sehr flexibel was das bauen angeht.
Eingebaut ist eine Trend T8.
@bello
Du sprichst aber von einer Tischfräser oder ?
Ich brauche den Frästisch eigentlich nur zum Kopierfräsen. Und halt ab und an für eine Nut oder Falz.
Mir wäre halt eine Abdeckung des Fräser ohne den Parallelanschlag erst mal wichtig.
Fräser sind Handelsübliche ENT und Bosch mit 8 mm Schaft. Eventuell besorge ich mir aber welche mit 12mm Schaft und Wechselklingen.
Anwendung wird dann mit Bilder besser zu verstehen.
 
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Lorenzo

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Du sprichst aber von einem Frästisch oder ?
Wovon sprichst du denn genau?
Im Titel deines Themas geht's um die Tischfräse.
Im letzten Beitrag erst um den Frästisch, dann wieder um die Tischfräse.

P.S.: noch ne Kleinigkeit, bei der Fräse gibt's keinen Parallelanschlag, die Fräser sind ja rund. Das nennt sich einfach Fräsanschlag

Du kannst dich bei den Sicherheitsvorrichtungen aber einfach an der Tischfräse orientieren, die PDF würde ja schon verlinkt?
 
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joh.t.

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@dsdommi In meiner Hobbywerkstatt fühle ich mich mit Vorschub, Aigner Spannlade, Kontermax, großer selbstgebauter Lade mit Senkrechtspannern, Felder Schlitzhaube, und Schiebetischen an den Fräsen ganz gut aufgestellt.
Zum Kopierfräsen würde ich meine Bogenfräshaube nutzen.
Habe alles was Bello auch hat und damit kommt man gut durch.
Schlitzspindeln und fer den toupie gibt's ja nicht mehr...
 

dsdommi

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Sorry Leute.
Es geht natürlich um einen Frästisch.
Mein Fehler. Habe den Titel und meine Beiträge korrigiert.
 

bello

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Es gibt auch für den Frästisch Bogenfräshauben, schau mal im Festool Ekat beim CMS nach.
Die hatte ich dort auch mit Zuführfinger.
 

dsdommi

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Hi.
Danke. Die Bogenfräshaube von Festool gefällt mir schon ganz gut. Und das Handbuch Oberfräse habe ich hier noch irgendwo rumliegen.
Es kann so einfach sein wenn man sich immer an das erinnern könnte was man mal gelesen hat :emoji_slight_smile:
Schönen Sonntag noch
Gruß dsdommi
 

magmog

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Guuden,

so wie @IngoS es zeigt ist es eine feine Angelegenheit.
Das Werkstück liegt formschlüssig in 4 Richtungen in der Schablone,
die beiden anderen werden fom Kniehebler gehalten.
Dabei ist der Kniehebler so montiert,
dass der Schutzbogen bis knapp über das Werkstück abgesenkt werden kann.
 

dsdommi

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Danke
Ich nutze doppelseitiges Klebeband für die Schablone, weil diese groß genug ist. Für kleine Teile werde ich das so machen.
Gruß dsdommi
 

magmog

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Guuden,

Doppelkleb hält m.M.n. meistens nicht besonders oder so gut dass es sich nur schwer ablöst.
Bei mehren Einsätzen kleben sofort jede Menge Späne darauf, dann funktioniert es auch nicht mehr.
Zwei gescheite Schrauben, und gut ist!
 

dsdommi

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Das Klebeband erneuere ich jedesmal.
Das was ich habe hält sehr gut , und lässt sich gut wieder lösen.
Ist glaube ich von 3m . Ich habe auch eine große Fläche, von daher kein Problem.
Schrauben geht nicht , ist von beiden Seiten sichtbar, und Spachtel oder Wachs möchte ich vermeiden.
 

dsdommi

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Nur der Vollständigkeit halber hier die Bilder des Frästisches und der Schablone
Gefräst werden 40mm Ahorn, Nussbaum und Robinie.
Die Schablone ist 710 mm lang.
Wenn ich den Anschlag Baue könnte auch eine Abdeckung für den Fräser montiert werden.
Aber die Bogenfräshsube von Festool finde ich schon ganz nett. Das Teil von Ingo könnte ich drucken und vorne eine Makrolon Platte drauf damit ich was sehe.
 

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