Welche Handkreissäge ? evtl. Bosch PKS 55 A ?

cyshift

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Hallo zusammen!

Entschuldigung - falls dieses Thema schon wieder "aufpoppt" - aber ich benötige einfach eure Unterstützung bzw. Kaufberatung einer günstigen Handkreissäge.

Da ich hin und wieder etwas aus Holz baue, würde ich mir gerne eine Handkreissäge zulegen. Klar - könnte ich auch in den Baumarkt oder zum Schreiner fahren, aber meistens ist es doch so - dass man gerne was bauen möchte und hat das Material zuhause - aber keine Möglichkeit wegen dem Zuschnitt.

Ich habe mich schon quer durch das Forum gelesen und es werden immer wieder die Festool TS55 oder die Makita SP6000 empfohlen.

Makita SP6000K1 (Inkl. Systrainer, Schiene) - 320 EUR
Festool TS55 EBQ Plus FS - 541 EUR

Klar - sind das gute Maschinen, aber ich benötige die HKS vielleicht jedes 3- 4. Wochenende und finde dann die Ausgabe recht hoch. Daher suche ich eine bezahlbare HKS mit der ich gute Schnitte erzeugen kann.

Ich verarbeite überwiegend Multiplex und Leimholz mit einer Stärke bis zu 30 mm.

Nun habe ich die Bosch PKS 55 A gefunden - jedoch ist die Verarbeitung nicht wirklich überzeugend und unterscheidet sich meiner Meinung nach nicht zu einer HKS aus dem Baumarkt für 40 EUR, was die Führungsplatte betrifft (Blechausführung) Zumindest ist diese mein Eindruck - gesägt habe ich mir dieser natürlich noch nicht.

Welche HKS sind denn noch empfehlenswert bis 100 EUR ?
Gut, die Originalsägeblätter kann man bei so "billig" Maschinen wohl vergessen und würde mir hier noch eins oder zwei gute Sägeblätter dazu kaufen.

Welche Sägeblätter benötige ich z. B. für Multiplex und Leimholzplatten ?

Oder rechnet sich mein Vorhaben nicht:

Bosch PKS 55 A - 90 EUR
1-2 gutes Sägeblätter 24Z / 48Z - ab 30 EUR das Stück
Führungsschiene selbst bauen
= 150 EUR

Oder direkt eine Makita SP6000K1 inkl. Systrainer, Führungsschiene plus einem 48Z Sägeblatt für gute 360 EUR kaufen?

Der große Vorteil bei der Makita ist natürlich, dass es eine Tauchsäge ist. Auch wenn ich keine Aussparungen für Küchenplatten säge möchte kann man damit bestimmt auch gute Nuten erzeugen und ist vom Handling vermutlich wesentlich komfortabler als eine normal Pendelhub Handkreissäge.

Auch wenn ich ich mir vielleicht die Antwort schon selbst gegeben habe, möchte ich dennoch gerne Wissen, ob man mit einer "günstigen" Handkreissäge auch gute und winklige Schnitte erzeugen kann.

Eine Makita oder Festool würde ich natürlich gerne kaufen aber der Preis eben ... Wenn dann würde höchstens eine Makita in Frage kommen - aber auch hier liegen zur genannten Bosch ca. 200 EUR Preisunterschied.

Für jeden Tipp und Anregung bin euch sehr dankbar

Viele Grüße und einen schönen Sonntag
Daniel
 

spline

ww-robinie
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Hallo,

naja, in der "Zwischenschicht" gibt's ja auch noch was.
Z.B. Metabo, DeWalt, etc.

Die Metabo KS54 kostet laut Liste 169,-- Euro.
Ob die was taugt kann ich nicht sagen, aber eigentlich ist Metabo nicht schlecht.

Die mitgelieferten Sägeblätter würde ich nicht gleich verteufeln. Die sind so schlecht auch nicht. Für den Anfang reichen sie und wenn sie dann mal fertig sind, dann kaufst du dir eben dann ein anderes.

FS kannst du tatsächlich recht einfach selber bauen. Einfach ein Aluprofil auf eine dünne Holzplatte schrauben, einmal mit der Säge drüber und fertig. Nicht ganz so komfortable wie die fertigen Schienen, aber duchaus praktikabel.

Meiner Meinung nach, solltest du auch mit günstigen Maschinen gescheite Ergebnisse hinbekommen. Klar ist das Handling nicht so toll, aber im Endeffekt sind das alles nur schnell rotierende Sägeblätter auf einer Welle. Keine Zauberei.

Allerdings würde ich mal nachmessen, ob 90 Grad auf der Skala auch wirklich 90 Grad sind. Das kannn man aber meistens noch nachjustieren.


Viel Spass



Jürgen
 

raziausdud

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Hallo,

mein Tipp: nimm was gebrauchtes. Kostet i.d.R. etwa die Hälfte des Neupreises, kannst Du ev. ohne großen Verlust wieder verkaufen, Du bekommst fürs gleiche Geld mehr Qualität/Leistung/Präzision.

Bosch halte ich persönlich für einen guten bezahlbaren Kompromiss zwischen Profi-Präzision und Billigst-Kram.

Ich habe damals eine ältere gebrauchte Bosch PKS 66 gekauft und bin damit bis heute zufrieden. Meiner Meinung nach werden heute viele Geräte nicht teurer aber immer minderwertiger als ihre Vorgänger. Mit einer 66er hättest Du gleich etwas Leistungs- und Schnitttiefen-Reserve.

Schau doch mal in bekannten Net-Auktionen, da bekommst Du schnell einen Überblick über den Gebraucht-Markt.

Viele Grüße
Rainer
 

michaelhild

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Welche HKS sind denn noch empfehlenswert bis 100 EUR ?
Keine.

Ich würde mir keine HKS kaufen wollen, wo es nicht die Möglichkeit gibt, die Maschine auf einer Führungsschiene zu nutzen, und zwar so, dass ich die Schiene direkt am Riss anlegen kann.
Da fallen mir nur Festool, Mafell, Makita, Dewalt und Metabo ein.

Das kurze Stück Plastik was es bei der Bosch PKS 66 AF gibt, nenn ich jetzt nicht wirklich ne Schiene.

Die Tauchfunktion wollte ich auch nicht mehr missen. Bei Metabo würde ich wenn eine HKS nehmen, die die neue Schiene (kompatibel zu Festool) nutzt. So kann man da noch Zubehör von anderen Anbietern verwenden.
 

narrhallamarsch

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ich kann immer wieder nur eines sagen:

wer billig kauft, kauft zweimal....

wenn du die maschine wirklich jedes dritte oder vierte we benutzt, dann machst du es öfter als ich und ich habe eine makita sp 6000.

vorher hatte ich eine bosch blau gks 54, keine schlechte maschine, ebenfalls mit führungsschiene.

die makita sägt aber in einer anderen liga und ist bedeutend leiser, als die bosch.

gewiss, festool liegt noch einmal höher, aber hier kostet eben auch der systemgedanke einen aufpreis. die qualität ist aber auch stimmig, nur die zubehörpreise sind teilweise etwas überzogen...
 

Frown

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Ich kann mich dem allgemeinen Tenor nur anschliessen: kauf dir keine Baumarkt-Maschine und umsoweniger irgend ein China-Teil, das gerade velockend günstig ist. Ich habe auch eine Bosch (grün) mal gekauft, plus so eine Universal-FS: das ist Schrott, mit dem regst du dich nur auf, egal, ob du das ding oft oder selten benutzt.

Edit: danach habe ich eine Festool gekauft.
 

ketti

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moin kinners,

die ks54 von metabo nutze ich privat mit schiene und bin sehr zufrieden bisher.
im fachhandel hab ich vor etwa 2 jahren keine 200 euro gegeben für hks + schiene + 2. blatt.
entsprechendes blatt natürlich vorrausgesetzt ist auch 38 multiplex kein schreckgespenst, die präzision passt und robust ist das ding auch.
 

m@rtin73

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Hi Daniel,

eine Nutzung alle 3-4 Wochen(enden) finde ich so selten nicht. Zumindest wird es Dir verdammt oft vorkommen, wenn Du Dich über Deine Neuanschaffung ärgerst. :rolleyes:

Eine präzise Säge für einen genauen Zuschnitt ist nunmal eines der wichtigsten Werkzeuge und aus der Summe meiner Erfahrungen würde ich Dir zu einer - ggf. gebrauchten - Tauchsäge raten. Bzgl. der Möglichkeiten hast Du Dich ja bereits eingelesen, sicher bist Du auch auf das Thema Sägetisch bzw. Schneidbrett und die damit möglichen Wiederholgenauigkeiten gestoßen.

Wenn eine (gebrauchte) TS55 preisbedingt ausscheidet, würde ich den Blick auf die von Dir ins Auge gefasste Makita verstärken.

Spaß machen solls doch auch... :emoji_wink:


Gruß
Martin
 

by_alu

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Alternative zu Festool?

Hallo,

habe selber auch die große Festool, ich würde nur noch eine Tauchkreissäge nehmen und Führungsschiene sehe ich auch als muss an. Natürlich kann man sich die bis zu mäßigen Längen auch selbst bauen.

Habe kürzlich per Mail ein Angebot gekriegt:

Tauchsäge TKS85 mit 1600W - www.sautershop.de

Habe mit dem Shop nix zu tun, nur wenn ich noch keine Säge hätte, würde ich wahrscheinlich drüber nachdenken. Vielleicht kann sich ja jemand zur Qualität des Geräts äußern?

Grüße
by_alu
 

by_alu

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Es gibt auch ne kleinere Version

Sorry, es gibt auch ne kleine Version der Säge, das ist jetzt die große Variante.
 

spline

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Hallo,

also wenn bei einer Säge nicht mal der Herstelle genannt wird (wie bei der im zuletzt verlinkten Shop), dann würde ich die Finger von lassen.
Just my 2 cents.

Jürgen
 

cyshift

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Hallo,

habe selber auch die große Festool, ich würde nur noch eine Tauchkreissäge nehmen und Führungsschiene sehe ich auch als muss an. Natürlich kann man sich die bis zu mäßigen Längen auch selbst bauen.

Habe kürzlich per Mail ein Angebot gekriegt:

Tauchsäge TKS85 mit 1600W - www.sautershop.de

Habe mit dem Shop nix zu tun, nur wenn ich noch keine Säge hätte, würde ich wahrscheinlich drüber nachdenken. Vielleicht kann sich ja jemand zur Qualität des Geräts äußern?

Grüße
by_alu
Die Tauchsägen der Firma / Label Spero habe ich auch bereits gefunden. Allerdings kann ich nichts zur Qualität der Säge sagen. Scheinbar soll es ein um gelabelts Holzher Produkt sein. Preislich ist die Spero 2106 Tauchsäge für 250 EUR interessant ...

Tauchsäge 1200W 55mm - www.sautershop.de

Eine Baugleiche Tauchsäge gibt es auch von der Firma Wegoma:
Tauchsäge TS160M - WEGOMA
 

nautik

ww-birnbaum
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Also,
Ich habe besagte Bosch HKS seit etwa 1 Jahr inkl 2 Führungsschienen (140 bzw. 70 cm aus ALU!).
Benutzt wird die Säge zum teilen grosser Platten und für den ersten Besäumschnitt bei rohen Pfosten. Dh: Sie muss zig meterlang durch 50mm massive Eiche, Buche, Kiefer, ...
Das hat sie bis jetzt ohne irgendwelch Probleme getan. Geht mit dem Standardsägeblatt (Bosch Speedline Wood: Hohlgeschliffene WZ im Wechsel mit Flachzähnen) durch wir Butter! Über die Präzision der Anschläge kann ich nichts sagen, da ich sie eigentlich nur mit FS benutze. In Antwort #4 wird von einer Plastikschiene gesprochen; hab ich noch nie gesehen! Meine ist wie die von Makita, Festool, .. aus Alu mit massiven Verbindern und der bekannten Gummilippe zum Sägen auf Riss Bosch Zubehör 2602317030 Führungsschiene FSN 70: Amazon.de: Baumarkt. Hat immer perfekt funktioniert. Einzig: im Nachhineien hätte ich mir die nächstgrössere kaufen sollen, da die Schiene ca. 5mm Schnitttiefe wegnimmt, auf die´s bei mir leider manchmal ankommt.
Musst dir halt überlegen, wie oft du sie brauchst, um dein Preislimit festzulegen. Zum einkaufenfahren muss es net immer der Merzedes sein:emoji_wink:
MfG Chris
 

m@rtin73

ww-birke
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Wobei in der Variante bei der Spero noch keine Führungsschiene dabei ist, mit FS knackt sie ebenso die 300,- Euro Grenze. Dazu kommt, dass sie offenbar nicht direkt am Splitterschutz einer Festool Schiene sägt bzw. die Spero Schiene, soweit ich es in Erinnerung habe, keinen Splitterschutz aufweist:

http://ecx.images-amazon.com/images/I/A1YQHLKQsbL._AA1500_.jpg

Erfahrungsberichte zur Spero hatte ich damals vor dem Kauf meiner TS55 auch nicht wirklich gefunden, offenbar ist sie nicht sonderlich verbreitet.
 

HeldDerLiebe

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Wenn du wenig Platz in der Wohnung hast, dann nimm die Festo und dazu den FS-PA für ca. 180 Euro. Dieses Teil ersetzt dir die Formatkreissäge für 4000 Euro!
 

Dr.Eckert

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Hallo cyshift!

Wir haben eine mind. 20 Jahre alte grüne Bosch PKS 66 und die läuft und läuft und ...

Die war bei mehreren Haus- und Hausumbauten dabei, beim Dachausbau und beim Werkstattbau. Haben damit auch die 120er Balken abgelängt.

Ansonsten braucht man das Ding auch wie du nur alle 3-4 Wochen, aber dann ist es schön zu wissen, dass sie funktioniert, wenn man sie braucht.

Was ich damit sagen will:
Hier würde ich ohne zu zögern auch mehr Geld ausgeben, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass die Maschine weitere 20 Jahre hält und zuverlässig ist.
Und sowas hast du denke ich heutzutage nur noch bei Herstellern die sich konsequent an made-in-germany-herstellungsverfahren halten, allerdings auch leider ihren Preis kosten...:emoji_wink:
 

Georg L.

ww-robinie
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Wir haben eine mind. 20 Jahre alte grüne Bosch PKS 66
Eine grüne Bosch von vor 20 Jahren ist auch etwas ganz anderes wie eine aktuelle grüne Bosch.
Ich selbt habe einen etwa 25 Jahre alten grünen Boschhammer. Der hat eine Qualität, die selbst von Profigeräten heute nicht mehr erreicht wird.
Heute zählt bei den global Playern leider nur noch die Gewinnmaximierung und das geht halt nur auf Kosten Qualität.
 

robert hickman

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Moin,

dann will ich noch die Sägen von Protool (CSP55- 210€ oder 56- 330€) und die Mafell MS55 -300€ ins Feld führen, die preislich irgendwo zwischen den Welten liegen. Die CSP55 braucht für runde 14€ zusätzlich einen Führungsschienenadapter. Dafür passen bei steigen Ansprüchen für später schon mal die Führungsschienen zu Festool. Die CSP56 kommt gleich mit Konstantelektronik und Drehzahleinstellung daher.
Die Mafell kommt ansonsten ohne jeden Schnickschnack und ist deshalb in jeder Zimmerei zu finden. Passt auch auf die hauseigenen FS die übrigens ab Herbst auch baugleich im Bosch-Programm für alle Bosch HKS angeboten werden, einschließlich der neuen Bosch-Tauchsäge, die eine abgespeckte Mafell MT55cc mit Bosch-Label sein wird. Die Schienen waren auf der LIGNA schon zu sehen.

Gruß
Robert
 

t.ost

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Hi Micha

Täusch dich nicht in Bosch,
die hatten schon vor ca 35 Jahren eine
Tauchsäge im Programm,die PKS 40s.
800W mit 42mm Schnitttiefe.

Gruß Thomas
 

cyshift

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Hi zusammen,

erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Tipps und Anmerkungen.

Ich muss mir das ganze mal in Ruhe überlegen - ist natürlich eine Kostenfrage.
Die TS55 gefällt mir natürlich sehr Gut und habe heute auch ein gutes Angebot erhalten, aber damit liege ich weit über meinem geplanten und verfügbaren Budget.

Ich werden mich melden sobald ich eine Entscheidung getroffen habe.

Viele Grüße
Daniel
 

cyshift

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Hi zusammen,

ein kurzes Update - die Bosch PKS 55 A / 66 A sowie die Metabo KS54 habe ich ganz schnell von meiner Liste gestrichen.

Die Verarbeitung ist sehr schlecht und beide Maschinen haben das Problem, dass die Welle / Lager ca. 1mm Spiel haben. Ist das Normal ?

Meine Meinung - "Plastikbomber" und Finger weg.

Daher werde ich mir jetzt noch einmal in Ruhe die Makita SP6000 und die Festool TS55 anschauen.

Viele Grüße und bis zum nächsten Update :emoji_slight_smile:
Daniel
 
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