Ulmia Spreizklammern

Erik

ww-buche
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Aachen
Hallo,
hat mal jemand von Euch damit gearbeitet und kann was dazu erzählen?

Das Prinzip ist ja bestechend einfach.
Meine Sorge ist aber, das die Beschädigungen an der Oberfläche einen Einsatz an Werkstücken mit fertigen Sichtseiten verbieten.

Also nur was für die Zimmerei?


Erik
 

Ralph.K

ww-ahorn
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Gehrungsspannklammern

Hallo Erik,

wenn du die Gehrungsspannklammern (siehe bild anbei) von Ulmia meinst, hast du recht mit deinen bedenken wegen der Oberfläche. Das jedoch für jeden Schreiner kein Problem sein sollte, da die spitzen sich sehr gering in die Oberfläche eindrücken, und so sehr leicht auszubessern ist. Und da die fläche an der du die Klammern ansetzt nicht oben liegt sondern seitlich wird es kaum jemanden auffallen, da die meisten sowieso nicht seitlich auf einen Rahmen schauen.

Also dann gutes gelingen und Grüße aus der ferne

Ralph
 

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vollholz

ww-robinie
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Hallo Erik,
natürlich hinterlassen diese Klammern Spuren auf dem Werkstück. Man kann das aber verhindern, indem man passende Holzreste zunächst mit Schraubzwingen auf die zu verleimenden Teile bis nah an die Gehrung spannt und dann die Klammern darauf setzt. Ist dann nicht mehr ganz so bestechend einfach, funktioniert aber gut. Die Dicke der Zulage und die Klammergröße muß aber passen, damit die Zwingen trotzdem "über" der Leimfuge sitzen. Eigentlich verwende ich deshalb nur die großen Zwingen, die kleinen höchstens zusätzlich, um die Gehrung außen noch besser dicht zu kriegen.
Ehrlich gesagt habe ich NIE Werkstücke, bei denen ich die Abdrücke dieser Zwingen inkauf nehmen würde-die sind nämlich ziemlich tief.
Grüße,
Jens
 

Werkzeugprofi

ww-robinie
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Wir habe die Klammern immer bei Glasleisten verwendet. Türen / Fenster etc.

Eben dort, wo die Abdrücke nicht sichtbar waren.

Und selbst wenn, konnte man die Druckstellen eben auskitten. War eine andere Leimtechnik möglich wurde eben diese verwendet um die Werkstücke nicht zu beschädigen.

lg

David
 
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