Tür und Zarge Altbau: Eine Frage der Ehre?

Minika

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Hallo, ich verstehe die Welt nicht mehr. Wir wollen eine Altbauwohnung sanieren und diese möglichst in den ursprünglichen Zustand versetzen. Also Gipsstuck anstatt Styroporstuck; Eichenparkett in Massivholz mit Fries und in Fischgrät anstatt Zweischichtparkett usw.

Die Handwerker versuchen uns häufig die Dinge auszureden oder fangen in Nostalgie zu schwelgen an. Angebote sind meist überteuert (+30% Liebhaberpreis; wer so etwas will wie wir, der muss ja Geld haben!?). Beim Parkettleger und einigen anderen haben jetzt gute Lösungen gefunden und auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgehandelt. Was mir Kopfzerbrechen bereitet sind die Innentüren und Zargen. (die Jugendstiltüren/Zargen wurden vor Jahren zerstört und durch "schicke" 80iger Jahre Modelle ersetzt)

Fragt man bei einem Schreiner oder Tischler an, dann kommt dieser mit einem Katalog. Die Handwerker bestellen für einen und bauen die Industriemodelle bei einem ein. Ist es so unrentabel Türen und Zargen in Massivholz (z.B. Buche) selbst herzustellen? Wir wollen pro (Stil)Tür und Zarge zusammen 1 TEuro ausgeben (ein Teil der Türen mit Oberlicht, manche mit Verglasung und alle Türen haben Standardmaß). Wie sind eure Erfahrungen hier?

Grüße,
M.
 

Herbert 10

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Eine massive Tür mit Zarge um 1000 Euro ?
Das ganze mit etwas Schnikschnak ?


Das wird sich nicht ausgehen
 

Minika

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Eine massive Tür mit Zarge um 1000 Euro ?
Das ganze mit etwas Schnikschnak ?

Das wird sich nicht ausgehen
Was würde sich den Deiner Ansicht nach ausgehen? Wenn ich 8, 9 Zargen (massiv Buche, profiliert, in weiss gestrichen, ein paar mit Oberlicht) bestelle, dann sollte der Einzelpreis bei 600 Euro + MwSt. liegen. Würdest Du dem zustimmen? Diese Frage aus reinem Interesse.

Aber mein Hauptpunkt ist der Katalog. Da wäre es doch besser mit einem Tischlerbetrieb in Polen oder anderswo zusammenzuarbeiten und die Türen und Zargen individuell fertigen zu lassen.

Grüße, M.
 

uli2003

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Bei 8-9 Elementen dürfte sich der Preis um die 1k-Euro pro Element aber rechnen.

Ich habe noch lange selbst Türen angefertigt, und der 'Katalog' stammt aus der Zeit des Billig-Bauens. Die Türen waren meist eines der letzten Bauteile mit, wenn das Geld knapp wurde..

So ist es heute immer noch vielfach.

Wenn ich einen Kunden hätte, welcher bereit ist das Geld für Türen auszugeben - warum nicht selber machen?

Grüße
Uli
 

kfh

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Bei 8 - 9 Türen sollte das machbar sein (für Schreiner, nicht für Bauelemente - Händler - Einbauer :emoji_grin:), für ein einzelnes Element werden 1000 € nicht ausreichen.
 

Minika

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Bei 8 - 9 Türen sollte das machbar sein (für Schreiner, nicht für Bauelemente - Händler - Einbauer :emoji_grin:), für ein einzelnes Element werden 1000 € nicht ausreichen.
Der Händler fällt in unserem Fall weg. Bleiben die Kosten für den Einbau und diese würde ich als nicht sonderlich hoch einschätzen. Mir liegt ein Angebot vor, bei dem der Tischler pro angefertigter Tür&Zarge 2000 Euro verlangt (in Fichte, ungestrichen, inkl. Montage) - hier hat der Handwerker die erwähnte Luxussteuer wohl eingerechnet - und mir liegen ganz viele Kataloge vor.

Historische Türen wurden mir mehrfach abgeraten (Kosten für Aufarbeitung und mögliche Probleme mit Türblättern usw.).

Grüße, M.
 

bello

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Was willst Du denn eigentlich? Eine Tür aus dem Katalog wohl nicht, dann schon etwas Exquisites vom Schreiner gefertigt. Wenn der aber dafür Entlohnung fordert ist das Luxussteuer, kosten darf es nichts, muss aber eine Tussi-weiß-nicht-was-Altbauhütte sein.
 

yoghurt

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Hallo Minika,
ich habe gerade andere Türen gerechnet. Meine Türen waren eher schlicht, keine Profile im Rahmen und keine an den Zargen. Mein Ergebnis ging eher in Richtung 1500 - 2000 € (mit Montage), insofern denke ich, sind Deine preislichen Vorstellungen nicht realistisch. Standardmaße haben übrigens keine Auswirkung auf die Kosten von selbst gefertigten Türen.

Nebenbei:
die Berliner Gründerzeit-Türen sind aus Kiefer gefertigt und ich kann mir kaum vorstellen, dass Frankfurter Türen aus Buche waren/sind.

Gruß

Heiko
 

Minika

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Was willst Du denn eigentlich? Eine Tür aus dem Katalog wohl nicht, dann schon etwas Exquisites vom Schreiner gefertigt. Wenn der aber dafür Entlohnung fordert ist das Luxussteuer, kosten darf es nichts, muss aber eine Tussi-weiß-nicht-was-Altbauhütte sein.
Dein "reicher Kunde gönnt armen Schreiner verdienten Lohn nicht"-Stereotyp macht Stimmung, geht aber am eigentlichen Thema vorbei.

Vermutlich 98% der potenziellen Türen-Kunden, und zu dieser Gruppe gehöre ich leider auch, können sich halt keine 2000 Euro-Tür/Zarge leisten und von daher rennen Schreiner mit Katalogen umher und bestellen und bauen ein. Fertigen aber nicht und dies finde ich sehr schade. Und der ganze Echtholzlaminat, Buchenfurnier usw. ist für mich McDonald.

Aber ich bin auch nicht blöd und werde jetzt wie alle anderen eine Tür, die halbwegs meinen Vorstellungen entspricht, aus dem Katalog, Baumarkt oder wo auch sonst "bestellen". Mein Posting hier sollte nur meine Verblüffung zum Ausdruck bringen, wie ein eigentlich schönes Gewerk, nämlich die Anfertigung von schönen Stiltüren, ausgestorben ist. Dies war mir bisher so nicht bekannt. Wenn die Lohnkosten hier für so was zu hoch sind, dann würde ich persönlich eher mit einer guten Firma aus dem benachbarten Osteuropa zusammenarbeiten, als anhand von Katalogen zu verkaufen. Aber dies habe ich schon geschrieben und dies ist nur meine Meinung, die man natürlich nicht teilen muss.

Viele Grüße
M.
 

yoghurt

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Hallo Minika,
natürlich freuen sich viele Tischler, wenn sie schöne Stiltüren anfertigen dürfen. Nur leider arbeiten wir nicht im "luftleeren Raum". Wir haben mit unseren Kosten zu rechnen. Wenn das Ergebnis dieser Berechnung nicht mit den Vorstellungen des Kunden überein zu bringen ist, ist das kein Grund an unserer Ehre zu zweifeln.

Gruß

Heiko
 

uli2003

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@yoghurt

Schlichte Türen in Richtung 1500-2000 Euro? Ui. Na wenn die Kundschaft da ist..

Mit östlichen Firmen würde ich nicht zusammenarbeiten wollen. Die Reklamationen führen früher oder später in den Ruin..

Grüße
Uli
 

Sägenbremser

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Guten Abend Minika
um was geht es hier eigentlich? Bist du verärgert über die Preisvorstellungen der in Deutschland
produzierenden Tischler, hier in Köln weiss eigentlich jeder Hausbesitzer wo er Türelemente im Stil
vergangener Epochen beziehen kann, die nicht in Deutschland gefertigt, aber durchaus gut sind.

Obwohl ich Tischler bin, aber nicht über die Fertigungseinrichtungen für Bauelemente ,sprich Fenster
verfügt habe, wurden die ersten Bauelemente in Polen bestellt und eingebaut. Bei der komplexen
Ausführung ist es schlicht eine Sch... geworden über die ich mich heute noch ärgere.

Ganz anders vor 3 Jahren als die Rückseite des Gebäudes komplett nach Denkmalschutzanspruch
saniert worden ist. Erstklassige Arbeit bei Anfertigung und Ausführung. Will damit sagen, daß du dich
sehr genau informieren solltest bevor Birnen mit Äpfeln verglichen werden.

Nun zur Situation beim Fertigen von Stiltüren. Zeitgenössische Bauelemente wurden zu ihrer Zeit
in einer Kostensituation gefertigt, bei der die Lohnkosten eine fast nebensächliche Frage gewesen
ist, zu gross war die Einkommenskluft zwischen Arbeiter und Auftraggeber. So können wir uns heute
noch an Detailverliebtheit und Alleinstellungsmerkmalen erfreuen, die heute nur für eine eher an-
gemessene Auftragssumme zu erlangen sind. Als Bemessungsgrundlage könnte dir dienen, daß es
bei meinen eigenen Innentüren zu eine Materialsumme aus Holz,Beschlägen und Lack von ca.450 Euro
pro Element gekommen ist, du kannst dir vorstellen wieviel es wird wenn der Schreiner auch seine
Kosten noch dazuaddieren muss , etwas verdienen sollte er auch noch, Harald
 

Minika

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Hallo Minika,
ich habe gerade andere Türen gerechnet. Meine Türen waren eher schlicht, keine Profile im Rahmen und keine an den Zargen. Mein Ergebnis ging eher in Richtung 1500 - 2000 € (mit Montage), insofern denke ich, sind Deine preislichen Vorstellungen nicht realistisch. Standardmaße haben übrigens keine Auswirkung auf die Kosten von selbst gefertigten Türen.

Nebenbei:
die Berliner Gründerzeit-Türen sind aus Kiefer gefertigt und ich kann mir kaum vorstellen, dass Frankfurter Türen aus Buche waren/sind.

Gruß

Heiko
Danke für den Hinweis mit dem Standardmaß. Wie man merkt habe ich eigentlich keine Ahnung. Auf Buche bin ich gekommen, weil mir jemand sagte, dass Kiefer / Fichte sich nicht so gut streichen lässt (im Gegensatz zu Buche) und man dann bei Türen einen eher Landhausstil hat und die Maserung häufig noch durchscheint. Stimmt wohl nicht, oder?

Und zu meinen preislichen Vorstellungen: die sind wohl nicht realistisch. Aber eigentlich doch schade. Ich denke, ich gehöre zur Mittelschicht, aber diese kann sich Handwerksleistung nicht mehr leisten (1000 pro Element geht, 2000 geht nicht). Ich kenne dies noch von früher aus dem tiefsten Bayern. Da war es klar, dass der Schreiner die Küche anfertigt - früher. Jetzt können sich dies nur wenige noch leisten und der Rest rennt zu IKEA....

Viele Grüße
M.
 

hengo

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(...) Fertigen aber nicht und dies finde ich sehr schade. Und der ganze Echtholzlaminat, Buchenfurnier usw. ist für mich McDonald. (...)

...). Mein Posting hier sollte nur meine Verblüffung zum Ausdruck bringen, wie ein eigentlich schönes Gewerk, nämlich die Anfertigung von schönen Stiltüren, ausgestorben ist.(...)
Dieses Gewerk ist mitnichten ausgestorben!
Und Du wirst in jedem Bundesland Betriebe finden die Dir diese Türen
genau nach Deinen Wünschen bauen können.

Wenn sich die Preise für des Deutschen liebstes Kind, sein Auto, seit den 70' ern
verdreifacht haben wird das allgemein akkzeptiert.
Bei der Visitenkarte wird schließlich nicht gespart.
Da legt man sich lieber mit Fotos bedruckte Pappe ins Wohnzimmer und feiert den neuen Holzboden.

Mit der "McDonalds"Entwicklung, hin zu Schein und "Fake" hast Du absolut Recht.
Aber die Art von Türen um die es hier geht sind das genaue Gegenteil des Wegwerfwahns und halten in der Regel ein Leben lang.Das sollte man vielleicht mit in seine Preisvorstellung einbeziehen.

Gruß
Henning
 

yoghurt

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@Uli2003:
ganz so simpel sind meine schlichten Türen nun auch wieder nicht - sonst könnte der Kunde ja auch zum Katalog greifen.....
Außerdem habe ich den Auftrag noch nicht :emoji_grin:

@Minika:
Ob nun Kiefer oder Fichte - schon zur Gründerzeit wurden diese Hölzer gut lackiert.

@fellowes:
Wenn Du was wissen willst - schreib mir ne PN!

Gruß

Heiko
 

bello

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@ Minika: Mein Post hat überhaupt nichts mit Stimmungsmache zu tun. Stunden kosten Geld, Herstellung einer Tür kostet Zeit, dazu noch Material, Anlieferung, Einbau.

Was sind jetzt 2000 € im Verhälnis zu einer hochwertigen Küche, aber hier muss ja der richtige Name draufstehen, wie beim Auto. Anschaffung eines Autos, 70 000 €, Wertverlust innerhalb von zwei Jahren ca. 50 %. Anschaffung einer Tür, Wertverlust nach zwei Jahren, ? .
 

Glismann

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Ich baue ca. 30 Stk. Türelemente nach alten Vorbildern im Jahr.
Stumpfe 5-Füllungstüren mit aufwändigen Profilen in den Türen und Bekleidungen.
Da kostet ein Element ca. 1200,--€ ohne Montage.
Also mit Montage und Märchensteuer kommen wir da den 2000 Doppelmark recht nahe.
 

islander

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Anschaffung eines Autos, 70 000 €, Wertverlust innerhalb von zwei Jahren ca. 50 %. Anschaffung einer Tür, Wertverlust nach zwei Jahren, ? .
Wenn man die Türen nach zwei Jahren wieder verkaufen möchte, dann dürfte der Wertverlust höher als bei einem Auto sein.

Im Grunde ist es wieder das alte "Gute Dinge kosten auch gutes Geld". Wenn man für seine Wohnung eben gut gemachte, individuell gestaltete und fachlich verbaute Türen möchte, dann hat dies eben seinen Preis.
 

Mitglied 42582

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Im Grunde ist es wieder das alte "Gute Dinge kosten auch gutes Geld". Wenn man für seine Wohnung eben gut gemachte, individuell gestaltete und fachlich verbaute Türen möchte, dann hat dies eben seinen Preis.
Das geht aber leider unter in Zeiten, in denen man eher seinen billigen Schrott wegwirft um sich mal eben den nächsten billigen Schrott zu kaufen, anstatt den guten "Gebrauchsgegenstand" reparieren zu lassen. Einzelanfertigungen waren schon immer teuer, allerdings ist das den meisten Leuten gar nicht klar.

Wieso bei Ikea kostet das Regal nur 10,-€?

Ja klar, die produzieren ja auch 1000 Stück davon am Tag. Das Problem ist halt, das man Industrielle Fertigung nicht mit dem Handwerk gleichsetzen kann.
 

Sägenbremser

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Guten Abend Rostig
bei 1000 Einheiten fangen die in Brasilien,Indonesien auch nicht an den Schalter umzulegen. Bei der
geringen Wertschöpfung sind Tagesumsätze von 10000 Euro schlicht zu wenig,Harald.
 

uli2003

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Da kostet ein Element ca. 1200,--€ ohne Montage.
Also mit Montage und Märchensteuer kommen wir da den 2000 Doppelmark recht nahe.
Alter Schwede, da muss die Steuer aber noch was steigen...
Oder kostet der Türeinbau bei dir 500 Euro?? Respekt!

Grüße
Uli
 

Polytechnicus

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Der Händler fällt in unserem Fall weg. Bleiben die Kosten für den Einbau und diese würde ich als nicht sonderlich hoch einschätzen. Mir liegt ein Angebot vor, bei dem der Tischler pro angefertigter Tür&Zarge 2000 Euro verlangt (in Fichte, ungestrichen, inkl. Montage) - hier hat der Handwerker die erwähnte Luxussteuer wohl eingerechnet - und mir liegen ganz viele Kataloge vor.

Historische Türen wurden mir mehrfach abgeraten (Kosten für Aufarbeitung und mögliche Probleme mit Türblättern usw.).
Der Thread ist zwar schon ein paar Monate alt. Wir können die Erfahrungen aber nur bestätigen. Die Preise werden exorbitant, wenn man eine Neuanfertigung einer Tür nach bestehendem Muster haben möchte.

Der Vorschlag, alte Türen zu nehmen, funktioniert nicht, es sei denn, man bekommt die Zarge gleich mit und kann ein ganzes Kontigent bekommen.

Gruß, Bernhard
 
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