Silikon von Holz entfernen

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von Erdhorn, 29. Juni 2013.

  1. Erdhorn

    Erdhorn ww-buche

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    Hallo,

    wie entfernt man am Besten altes Silikon von Holztüren/Haustüren?

    An unserer Haustür, bzw. am Festfeld sind Einlässe aus Holz. Die Einlässe sind genau wie Glasscheiben dimensioniert und auch genauso eingesetzt. Außen sind sie mit Silikon befestigt und abgedichtet.

    Dort, wo Glasscheiben eingesetzt sind, ist es relativ einfach mit einem Glasschaber das Silikon zu lösen. Für Holz dürfte der Schaber aber zu scharf sein und sich ins Holz fressen.

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    Wie macht's der Profi? :emoji_slight_smile:
     
  2. mike_wimi

    mike_wimi ww-kastanie

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    Am Besten mit einem breiten und vorallem scharfen Stemmeisen.. es muss dazu (in deinem Fall) mid der Fase glatt auf dem Holz aufliegen
     
  3. Sägenbremser

    Sägenbremser ww-robinie

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    Hallo Erdhorn

    ich schneide die alte Fugenmasse mit einem Werkzeug von Henkel raus. Den Rest
    löse ich mit Sista Siliconentferner mindestens 2-3 Stunden an und ziehe die Reste
    mit Plasticspachtel, Fingernagel und altem Schleifflies ab. Das Holz musst du schon
    noch schleifen, unter der Dichtfuge ist das Nadelholz natürlich hell geblieben. Vorm
    neuen Anstrich, Ölen aber unbedingt mit einem guten flüssigem Siliconreiniger, gibt
    es von Standox u. a., gründlich Schlussreinigen. Du kannst mit Wasser kontrollieren
    ob noch Silicon auf der Fläche ist, da perlt es ab.

    Viel Erfolg, Harald
     
  4. der-Tim

    der-Tim ww-nussbaum

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    Am besten funktioniert es ,wenn du ein scharfes Stecheisen als Ziehklinge verwendest, oder ne Ziehklinge selbst. So kann sich die Klinge nicht ins das Holz fressen und größere Späne abtragen. Also nicht so, wie mike_wimi das beschrieben hat.
     
  5. Erdhorn

    Erdhorn ww-buche

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    @ mike
    An einen Beitel hatte ich auch schon gedacht, aber das stelle ich mir ziemlich kniffelig und langwierig vor. Besonders dort wo das Silikon noch gut am Holz, bzw. über die Lasur darunter am Holz haftet, geht doch dann vermutlich mehr oder weniger viel Holz bei drauf. Und da das in der Vertiefung sitzt, kann man es anschließend nicht mehr glatt schleifen.
    Besonders verlustbehaftet wird das vermutlich dort, wo man quer zu den Fasern arbeiten muss.

    @ Harald
    Benutzt du ein reines Plastikwerkzeug, Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
    Oder benutzt du ein Werkzeug mit einer Metallklinge?
    Wenn Metallklinge, wie verhinderst du, dass sich diese ins Holz frisst?

    Die Silikonentferner, die ich kenne, verdunsten innerhalb weniger Minuten. Pinselst du 2-3 h lang nach, oder deckst du das mit einer Folie ab?
    Ich habe das bisher nur auf Glas angewendet. Das Holz saugt den Silikonentferner vermutlich auf. Abdecken bringt dann wahrscheinlich nichts.

    Verhindert der Silikonentferner später die gute Haftung des neuen Anstrichs? Es soll grundiert und dann mit Dünnschichtlasur (Sikkens HLS) gestrichen werden.

    @ Tim
    schneidest du das Grobe der alten Fuge zuerst mir einem anderen Werkzeug heraus und schabst später nur die Überreste mit der Ziehklinge oder dem Stechbeitel ab?
    Wenn man mit einer Ziehklinge an die vollständige Silikonfuge geht, dann wird die Klinge doch vermutlich hochgedrückt. Wenn man ausreichend stark gegen drückt, dann bekommt man vermutlich dicke Kitschen im Holz.
    Das Holz scheint hier nicht besonders hochwertig zu sein. Es ist an der betroffenen Stelle relativ weiches Multiplex welches nicht mal besonders glatt geschliffen ist. Wenn man dort quer zu den Fasern mit einem scharfen Werkzeug schabt, dann bricht die Oberfläche auf.
     
  6. hamlet-ltb

    hamlet-ltb ww-ahorn

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    Ich benutze immer eine cutter-Messer-Klinge freihaendig moeglichst 'aufrecht' im steilen Winkel. Nicht schneiden,eher abscheren. Das funktioniert gut und kostet wenig. Stechbeitel waere mir zu klobig...
     
  7. Erdhorn

    Erdhorn ww-buche

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    Eine Cutterklinge bekomme ich in die Vertiefung nicht quer zur Silikonfuge rein. Da werde ich schon so etwas wie einen Beitel nehmen müssen.

    Auch an dich die Frage: Schabst du die dicke Wurst in einem Stück raus, oder beseitigst du zuerst das Grobe mit einem anderen Werkzeug und gehst anschließend mit einer Klinge schabend über das Holz?


    An den Glasleisten (nennt man das außen auch so?) habe ich einen Tapetenschaber und Heißluftfön genommen und habe damit das Silikon angehoben.
    Das hat aber nur funktioniert, weil die Acryl-Dickschichtlasur schnell weich wird und weil am Glas die Silikonfugen vergleichsweise dünn waren. Dort konnte die Wärme schnell auf die Lasur einwirken.
    An den gezeigten Stellen an den Holzeinlässen funktioniert das so nicht.
    Das Silikon ist so dick, dass es zu lange dauert, bis die heiße Luft die Lasur erweicht und außerdem passt der Tapetenschaber nicht in die Vertiefung.
     
  8. Sägenbremser

    Sägenbremser ww-robinie

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    Hallo Erdhorn

    Ja so sieht mein Schaber auch aus.

    Der Siliconlöser von Sista ist pastös und kommt aus der Kartusche. Der braucht
    schon ein paar Stunden, läuft aber auch nicht ab. Der flüssige Reiniger ist zum
    Nacharbeiten aber genau richtig. Brauchst du ganz viel Küchenrolle, besser ein
    Werkstattvliespapier. Einmal wischen und weg das Papier.

    Liebe Grüsse, Harald
     
  9. der-Tim

    der-Tim ww-nussbaum

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    Wenn du mit was auch immer, als Ziehklinge arbeitest, solltest quer zur Faser vermeiden, das reisst dann auch zu viel weg.

    Meist zieh ich gleich die ganze Wurst ab, muss aber schon öfter mal über eine Stelle rüber, bis ich aufs Holz runter bin. Wichtig ist, dass man bei dem gewissen Kraftaufwand, denn man dafür benötigt, sich einen Anschlag für die Finger sucht, damit man nicht abrutscht und schöne Kratzer reinhaut.

    Die "Wertigkeit" des Holzes spielt keine allzu große rolle, da du ja nur das Silikon wegschaben willst. Nur eben darauf achten den "Schaden" in grenzen zu halten.

    Ich fänd es interessant, wenn du ein Gesamtbild deiner Sitation zeigen könntest.
     
  10. wandergeselle

    wandergeselle ww-robinie

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    moin-
    was passiert nach der entfernung ?
    Lack ?
    wenn ja - zitat
    die silikonpest
    Der heiße Tipp
    Silikon Warnung!
    Silikondichtungsmassen sind für den Schreiner wie für den Hobby-Handwerker zu einem beliebten Reparaturmaterial geworden. Mit Silikon lassen sich nicht nur Feuchtfugen dichten, sondern es klebt auch hervorragend auf elastischen Untergründen. Da Silikon praktisch in allen Farben im Markt angeboten wird, wird es auch zu Reparaturen an Holz, Keramik und vielen anderen Werkstoffen verwendet.
    Achtung: Silikon ist Gift für die Parkettversiegelungen!
    Der gewünschte Effekt (Perl-Effekt) Wasser abzuweisen, wird ebenfalls auf Versiegelungslacke übertragen. Mit anderen Worten, wenn Versiegelungsmaterialien mit Silikon in Berührung kommen, verändert sich die Oberflächenspannung des Lackmaterials und der Lack beginnt "wegzukriechen".

    Da die Wirkungsweise von Silikon außerordentlich groß ist, genügen selbst kleinste Spuren um einen Parkettfußboden während der Versiegelungsarbeiten restlos zu ruinieren. In der Regel sieht die Oberfläche an den Stellen, an denen Versiegelungsmaterial mit Silikon in Verbindung kommt, so aus, als hätte der Boden "Pestnarben". Deshalb spricht man in der Fachsprache auch von "Silikonpest". Für den Parkettverleger bedeutet das, mit größter Sorgfalt darauf zu achten, dass in seinem Gewerk kein Silikon zur Anwendung kommt und stellen Sie sicher, dass auch andere Gewerke, die vor Ihnen tätig sind Alternativprodukte einsetzen. Die bereits über das Schuhwerk bei einer Baubegehung eingeschleppten Silikonspuren reichen aus, um Ihre Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes zunichte zu machen.

    Man kann diese Silikonwarnung in Ihrem Interesse nicht deutlich genug aussprechen, denn Sie haften in vollem Umfange.

    Maßnahmen zur Verhinderung von Silikon-Verseuchungen:
    Stellen Sie durch die Bauleitung oder durch Absprache mit den im Bau befindlichen Handwerkern sicher, dass silikonhaltige Dichtungsmasse in keinem Fall, auch nicht versehentlich, mit dem verlegten Parkettboden in Berührung kommen darf.
    Verwenden Sie absolut silikonfreie Dichtungsmassen. Lassen Sie sich dies im Zweifel vom Hersteller schriftlich bestätigen und zwar unter dem Hinweis auf eine problemlose Überlackierbarkeit.

    Die Brandprobe:
    Zünden Sie ein Stück Fugenmaterial einfach an. Handelt es sich um ein Silikonhaltiges Material erkennen Sie dies sofort an weißlichen Rückständen nach dem Löschen der Flamme. Silikonfreies Material brennt unter Hinterlassung schwarzer Rußpartikel ab.

    ok - ist kein parkett..
    aber im grunde zählt das ebenso

    am rande....
     
  11. andhey

    andhey ww-birke

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    ich kann wandergeselle nur zustimmen.

    Wo einmal Silikon drauf war, hält nichts anderes mehr!!!
    Auch keine Farbe!

    in der Automobil - Industrie ist Silikon absolut tabu.
    Stichwort: Lackbenetzungsstörungen
     
  12. Erdhorn

    Erdhorn ww-buche

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    Hallo Leute,

    die Benachrichtigungsfunktion hat nicht funktioniert, sodass ich nicht mitbekommen habe, dass es weitere Nachrichten gegeben hat.

    Zunächst mal Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.. Es ist zwar auch nur ein Teil, aber mehr bekomme ich wegen der derzeit bestehenden Einhausung nicht drauf und es dürfte vermutlich reichen.


    Zum Silikon: Ich kann es auch nicht leiden.
    Aber was sollte man dort alternativ benutzen? MS-Polymer? Gibt es das in brauchbaren Holzfarben?
    Gibt es auch feste Dichtungen, die man einklemmen kann?

    Dort wo Silikon war, hält ja leider nicht mal mehr neues Silikon richtig.
    Die Nut in der Glasleiste, in der das Silikon eingespritzt wird, kann man nicht vom Silikon befreien. Zumindest nicht, ohne die Scheibe rauszunehmen.
    Ich find das auch zum K...


    Ich habe inzwischen versucht das Silikon zu entfernen.
    Diese Spezialwerkzeuge bekomme ich nicht angesetzt.
    Beitel kann ich nicht als Ziehklinge benutzen, weil ich in eine Nut muss.
    Ich habe einen kleinen Beitel mal mit dem Spiegel aufgesetzt und dann schräg zu den Fasern vorsichtig das Silikon abgeschabt.
    Das bringt reichlich Kollateralschäden, denn das Silikon haftet an den meisten Stellen noch so fest, dass es das Holz mit abhebt.
    Außerdem ist da so wenig Platz, dass ich nur einen schmalen Stechbeitel benutzen kann, sodass es leicht verkantet.

    Dann habe ich Plastikspachtel besorgt und angeschliffen. Das ist aber zu weich, sodass die "Klinge" schnell MAcken bekommt und dann nicht mehr funktioniert.

    Dann habe ich mir nocheinen schmalen Malerspachtel besorgt und ca. 1cm der Vorderkante um ca 45° abgewinkelt. Damit kann man das Silikon einigermaßen gut abtrennen, wenn man den Spachtel ganz kurz hält. Das geht wegen der Füllung aber nicht wirklich, sodass das letztlich auch nur sehr partiell gut funktioniert.


    Also das ist wirklich das Allerletzte. Die Holztür wird bewittert und hält daher nicht lange.
    Die Renovierung ist aber dermaßen zeitaufwendig, dass man sich besser gleich eine Neue kauft.

    Hier muss unbedingt ein Vordach hin, damit die Tür weniger Regen abbekommt.
     
  13. Gnampf

    Gnampf ww-nussbaum

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    Hier!
    Was mir gerade auffällt: Nimm doch die Füllung von innen heraus, so kannst du sie besser bearbeiten. Sollte die Bearbeitung länger als geplant dauern kann man die Öffnung provisorisch verschließen. Um das mühsame Entfernen des Silikon kommst du nicht herum. Was passiert nach der Überarbeitung? Lasieren? Deckend Streichen? Die Füllung müsste hinterher wieder neu versiegelt werden; wenn dort also Kratzspuren sind wird das Meiste unter der neuen Versiegelung verschwinden. Vielleicht ist das Beste die Silikon verseuchten Partien mechanisch radikal zu säubern und später mit überstreichbarer Fugenmasse zu arbeiten. Da würde ich mal einen Maler-Fachbetrieb aufsuchen.

    Viel Erfolg,
    Frank
     
  14. Erdhorn

    Erdhorn ww-buche

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    Wenn ich die Füllung herausnehmen könnte, wäre vieles einfacher. Auch das Entfernen der alten Dickschichtlasur wäre deutlich einfacher gewesen.
    Blöderweise verläuft direkt hinter dem Festelement eine verleimte Holztreppe mit gerade mal 2,5 cm Abstand. Die Treppe kann ich nicht ohne sichtbare Beschädigung abbauen und das wäre wohl auch ein bisschen unverhältnismäßig. Mit Treppe komme ich nur sehr schlecht an die Glasleisten heran und die leiden beim Ausbau auch.
    Später müsste ich die Glasleisten innen dann auch wieder mit Silikon versiegeln, was bei 2,5 cm Platz und den spitzen Winkeln nahezu unmöglich ist.


    Derjenige, der das hier so geplant hat gehört mit einem Nassen Lappen erschlagen :emoji_slight_smile:

    Wenn ich richtig an die verseuchten Stellen heran käme, dann wäre die vollständige Entfernung kein Problem. Die Dickschichtlasur wird mit einem Heißluftfön sehr schnell weich und lässt sich dann mit dem Silikon abschaben. Das habe ich an anderen Stellen so gemacht.

    Später soll die Tür grundiert und dann mit Sikkens HLS Dünnschichtlasur gestrichen werden.
    Ganz zum Schluss müssen dann die Fugen wieder versiegelt werden. Wenn mir hier jemand sagen kann, welche brauchbare Alternative es zu Silikon gibt, bin ich ganz Ohr. Ich kenne nur noch MS-Polymer Dicht- und Klebemassen. Aber die sind vergleichsweise selten und ich vermute daher, dass die noch weniger geeignet sind.
     
  15. Erdhorn

    Erdhorn ww-buche

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    Hallo Leute,

    ich habe noch einiges probiert, aber so richtig gescheit funktioniert nichts. Das ist total vermurkst konstruiert.

    Ich habe mir letztlich eine Stück Flachstahl abgewinkelt, damit ich zwischen den Erhebungen der Einlässe in die Nut komme. Zufällig hatte ich ein Stück 30x3 hier, aber wer hat das schon?
    Die Kanten habe ich mir am Schleifstein schön eckig mit hauchfeinem Grat geschliffen.
    Damit komme ich einigermaßen gut in die Nuten rein.
    In den Ecken und besonders in den 45°-Ecken geht das natürlich nicht. Dort habe ich dann wieder zum guten alten Schraubendreher gegriffen und gepörkelt.

    Der Nachteil des verhältnismäßig groben Winkels ist, dass er den Einlass nach hinten drückt, wenn er verkantet, oder wenn sich zu viel Material davor aufgeschoben hat, und dann fallen die Reste aus Holz und Silikon in den Schlitz, wo man ihn auch nicht mehr heraus bekommt.


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    Die Nuten an den Glasscheiben habe ich nicht mit dem Winkel ausgekratzt. Da hätte ich Schiss, dass die Scheibe kaputt ginge. Selbst wenn ich die Unterseite mit Papier beschichten Würde, damit die Scheibe nicht zerkratzt, könnte ich mir vorstellen, dass das Glas springt, wenn der Winkel mal verkantet.
    Die Nuten an den Glasscheiben habe ich mit dem Schraubendreher freigekratzt.

    Die Türanlage hat noch Oberlichter, in die Holz eingelassen ist. Dort gibt es seltsamerweise keine Nuten und das Silikon ließ sich am Besten mit dem abgenudelten schmalen Spachtel vom Holz trennen. Die runden Ecken sorgen dafür, dass sich der Spachtel nicht so leicht ins Holz frisst.

    Das hat tierisch lange aufgehalten. Ich frage mich, wie die Profis das machen. Oder gucken die nicht so genau hin und kratzen nicht das komplette Silikon weg?


    Falls ihr nicht schon alle im Urlaub seid :emoji_slight_smile:, könnt ihr mir noch einen Tipp geben, was man anstelle von Silikon nehmen kann? Irgendwann muss die Tür ja mal wieder gemacht werden und dann hätte ich es gerne einen guten Tick einfacher.
     
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