Schablone S32 und Topfbänder

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von teluke, 15. Januar 2017.

  1. teluke

    teluke ww-robinie

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    Ich habe Schablonen für S32 und Topfbänder (35mm Topf) gezeichnet und würde mich freuen wenn die einer kritischen Prüfung unterzogen würden.
    Ich weiß nicht ob ich da was übersehen habe oder ob da noch irgendwo Bohrungen fehlen.
    Nachträglich sind die nicht leicht genau einfügbar.
    Zusätzliche Anregungen sind willkommen.

    Beide Schablonen sind für die Oberfäse gedacht.
    Zu beiden Schablonen sind 3 10er Paßstifte und 1 5er Passstift (für Verlängerung) nötig.
    Beide Schablonen sind jeweils 200mm breit damit die Oberfräse eine gute Auflage hat.

    Die S32 Schablone ist für einen 17mm Kopierring ausgelegt.
    Mit den Passstiften kann der Abstand zur Vorderkante zwischen 37mm und 74,5mm in 7,5mm Schritten festgelegt werden.
    Zwei Passstifte auf der Seite und einer oben oder unten sind die Anschläge.
    Die mittlere Passbohrungsreihe ist für kurze Seiten gedacht.
    Oben unten unten ist jeweils eine 5mm Bohrung um mit einem 5mm Passstift die Löchreihe verlängern zu können.

    Die Schablone für Topfbänder hat die Bohrungen im Abstand von 64mm.
    Oben und unten sind Passbohrungen mit den im mm Abstand die Größe der Tür eingestellt werden kann.
    Also oberster Stift = Tür ist so groß wie die Schrankseite. Unterster Stift Tür ist oben und unten 5mm kleiner.
    Das ließe sich ebenfalls leicht erweitern wenn sinnvoll.
    Außerdem sind sowohl oben als auch unten Bohrungen mit denen ein Pilotloch von 5mm gefräst werden kann und so, mit dem dabei entstehenden Pilotloch und einem 5er Passstift die Schablone wieder passgenau angesetzt werden kann.

    Die benötigten Topfbohrungen werden mit einem 10er Fräser in einem 17er Kopierring gefräst.
    2mm Bohrungen erlauben das Vorbohren der Schraubenlöcher mit der Bohrmaschine.
    Die 10er Passstifte können so eingesetzt werden dass Topfabstände von 3 - 11mm möglich sind.
    Das ließe sich, wenn sinnvoll, ebenfalls erweitern.

    Beide Schablonen haben eine Nutzlänge von 1000mm und sind symmetrisch, können also auch gekippt werden.
    Die Bohrungen für die Passstifte natürlich nicht, das spielt ja aber keine Rolle.

    Schneiden möchte ich das aus 3mm Blech. Das sollte steif genug sein.
     

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  2. Die Dicke der Schablone wird für die Kopierhülsen wohl zu dünn sein. Bei unseren Scheer Fräsen braucht man 10 mm dicke Modelle.
    Deine Zeichnung ist nicht vermaßt, daher lässt sich dazu nicht sehr viel sagen.
    Da ich immer mit Bohrautmaten gearbeitet habe ist mein Erfahrungsschatz mit solchen Lochreihenschablonen im Prinzip gleich Null.
    Allerdings haben wir früher die Topfscharnierbohrungen noch an der stationären Bohrmaschine gemacht. Dazu haben wir einfach die Bohrungen mittels Modellen auf die Tür übertragen.
    Da das sehr schnell und präzise war, würde ich das Fräsmodell für die Topfscharniere auf nur ein Topfscharnier begrenzen. Das beugt auch Fehlbohrungen vor.
     
  3. teluke

    teluke ww-robinie

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    Ich habe eine vorhandene Festool Schablone gemessen, die hat 2,9mm.
    Die hat zwar keine 17mm Durchmesser. Eine Schablone hab eich aber bestellt und warte das Schneiden ab bis die da ist.
    Im Anhang zwei Ausschnitte 1:1 mit Teilbemaßung.

    Wäre auf der Schablone nur eine Topfbohrung könnten natürlich Fehlbohrungen verhindert werden. Dann aber müsste diese Schablone, ähnlich der blauen Hettichschablone, an die S32 Bohrungen angebunden werden.
    Zwar auch kein großes Problem, aber man bräuchte dann für jeden Topfabstand extra Schablonen.

    So wie mir das vorstelle muss ich nur die Türhöhe (bzw. Minderhöhe gegenüber dem Korpus) mit einem Passstift kodieren und schon müsste alles passen.
     

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  4. teluke

    teluke ww-robinie

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    Habe die Schablonen aus 4mm Alu geschnitten.

    Hat auch alles gut funktioniert.
    Damit die Seiten des Küchenhängeschrankes fehlerlos gebohrt und die Bohrungen für die Topfscharniere gefräst.
     
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