Rundlauf Sägeblatt

peterk

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Hallo,

Neues Sägeblatt Silent Power 300mm 96 Zähne.
Mit der Meßuhr knapp innerhalb der Zähne
messe ich eine Abweichung von einem Zehntel Millimeter.

Ist das noch im Toleranzbereich?

Gruß Peter
 

edelres

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Messfehler

Hallo Peter,

Ich wuerde als ersten Schritt, die Rundlaufgenaugigkeit der Saegewelle messen.

Um an einem Saegeblatt zu messen, stecke ich auf den Messuhrtaster eine flache Scheibe (gabs frueher als Zubehoer) und messe auf den Zahnspitzen. Dabei muss die Messuhr irgendwie fixiert werden um Messfehler auszuschliessen.

Von meinem Gefuehl her, ist 1/10 mm Abweichung im Bereich der Messfehler.

Die Genauigkeit (Toleranzwerte) der Markenfabrikate von den heute in D gefertigten Saegeblaetter, ist hoeher als meine Messwerkzeuge.

Als Gedankenanstoss

mfg

Ottmar

PS: Ein Sicherheitshinweis zum Saegeblattwechsel aus der Sicht von dem amerikanischen Kartoonisten Jim Unger (Herman) Text auf deutsch
" Arnold hoer bitte sofort auf mit deinen Fingern am An/Ausschalter zu spielen"
 

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J.C.Denton

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hi,

was meinst du mit knapp innerhalb der zähne ? schmier doch mal ne paintskizze.

sägewelle gemessen ?

1/10 halte ich für unproblematisch.

mfg
 

schorsch

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Hallo,
ich glaube nicht das es am Sägeblatt liegt. So ungenau könnte gar keine Schleifmaschine arbeiten selbst wenn gewollt. Vielleicht hat sich aber der Schleifer verzählt und ein paar Zähne zuviel/zuwenig geschliffen.
Vermutlich addieren sich aber hier Toleranzen ungünstig. Welle hat unters Abmass, Bohrung hat oberes Abmass zusammen mit Messungenauigkeiten ist da gleich 1/10mm drin.
Gruß Georg
 

andama

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Hallo peterk,

nochmal zu meinem Verständnis, meinst Du Höhenschlag oder Seitenschlag. Der Höhenschlag ist meiner Meinung nur meßbar, wenn Du einen schweren Magnetständer (sofern der Tisch magnetisch ist) mit genau auf Wellenmitte ausgerichteter Meßuhr und einen tellerförmigen Meßtaster an der Uhr verwendest und dann jeden Zahn einzeln am höchsten Punkt mißt und die Werte notierst.
Höhenschlag von 0,1mm halte ich für unkritisch. Seitenschlag deuetet entweder auf ein qualitativ schlechtes oder ein beschädigtes Blatt hin. Natürlich sollte auch der Rundlauf der Welle geprüft werden, um sicher zu gehen.

Beste Grüße aus Sachsen

Andreas
 

J.C.Denton

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hi,

ich hab schon schleifmaschinen gesehen, da wär ein handgefeiltes blatt besser.

zudem weiß man ja nicht, wie genau die bohrung des blattes mit dem aufnahmedorn der schleifmaschine harmonierte. da kann sich durchaus bereits n zehntel einschleichen, wenns dem schleifer wurscht is.

mfg
 

elcoso

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Hallo Peter,
wegen 1/10mm würde ich mir keine Sorgen machen. Oft hilft da schon die Fliehkraft, die es wieder ausgleicht.
MFG
Edgar
 

HaraldNieswandt

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Hallo Peter,

vermutlich hast Du den Seitenschlag gemessen - bei einem Durchmesser von etwa 300 mm und einer Aufnahmebohrung von 30 mm sind 0,1 mm nicht ungewöhnlich: Das sehr dünne Sägeblatt dürfte sich beim Auflöten der Hartmetallzähne durch die Wärmeeinwirkung etwas "geworfen" haben. Viel wichtiger: Macht es einen sauberen Schnitt? Wenn die Zähne nämlich nach dem Löten geschliffen wurden, dann ist dieser Seitenschlag vermutlich egalisiert worden. (Es kommt letztendlich darauf an, dass die Schneiden der Zähne sauber zur Aufnahmebohrung laufen - das Sägeblatt hält sie ja bloß fest!)

Gruß
Harald
 

elcoso

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HalloHarald,
ob das Sägeblatt einen sauberen Schnitt macht, kann er noch nicht beurteilen!
Die Säge kommt doch erst diese Woche!!

MFG
Edgar
 

HaraldNieswandt

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HalloHarald,
ob das Sägeblatt einen sauberen Schnitt macht, kann er noch nicht beurteilen!
Die Säge kommt doch erst diese Woche!!

MFG
Edgar

Oh - Sorry! Aber wie hat er dann den Rundlauf gemessen? Ich dacht: Magnetständer mit Messuhr und Sägblatt von Hand drehen ... VORSICHT MIT DIE FINGER!:emoji_grin:

Gruß
Harald
 
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