osVAC (neo) Fragen & Antworten - Questions and Answers

odul

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Wenig. Ich will da schon die ganzeZeit was dazu schreiben, krieg aber die Kurve nicht. Wollte schon letztes WE :emoji_frowning2:
 
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odul

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Anderer Gedanke:

Übermorgen haben wir virtuelles Forentreffen. Dafür ist das Thema zu speziell, bzw. ginge zu sehr in die Tiefe.

Aber vielleicht könnten wir ein paar Tage später ein "special" zum Thema osVAC machen.

Wie groß wäre denn da dran das Interesse?
 

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Also ich hätte schon Interesse!

Zuvor hätte ich aber noch folgende Frage: Bei osVACneo PipesConesFlangesHandles haben bis auf das lange Teil alle Teile unten auf der Standfläche einen breiten Rand, der leider auch nach innen reicht. Welchen Zweck hat dieser? Kann er ohne die Vorlage zu zerstören entfernt werden?
 

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ww-fichte
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Hier die Anwendung des per Parameter veränderten Adapters an der mobilen Tischkreissäge.
Für diese Anwendung wäre ein T-Stück als Adapter wegen des Spanschutzes wünschenswert. Aber dann steht auch gleich die Frage im Raum, wie sinnvoll ein 32 mm-Innendurchmesser bei dieser Konstellation noch ist.

Wenn das Wetter wieder schlechter wird, will ich die Parameter der angebotenen Stücke auf 100'er Flexschlauch ausprobieren. Der Starmix und zB. Hobelspäne - sind in dieser Kombination wirklich nur eine Notlösung wegen des geringen Volumens des Staubbeutels. Aber funktioniert!
DeWalt7492.JPG
 

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Hallo odul,

der Stutzen ist wie oft konisch. Vorn ~ 64, nach 44 mm zum Gerät ~65 mm (Guss). Vom Stutzen verjüngt auf M32. Die doppelte Drehbarkeit ist für die mobile Anwendung in der Praxis klasse. Komme gerade von draußen und freue mich immer noch über diese komfortable Lösung. Allerdings auf dem Prusa Mini+ mit Stützen 14h Druckzeit. Wenn das Ergebnis aber so passt, ist es das allemal wert.
 

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PrusaSlicer 2.5.0; 0,4; 0,20 mm Speed, PLA; 10% Infill, Stützen: überall
- bis auf Infill und Stützen Standardprofil
 

odul

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Wir haben die 0,4er Düse vor Monaten durch eine 0,6er ersetzt und drucken seitdem mit einer Schichtdicke von 0,3mm. Ist etwas gröber, geht aber recht gut.
 
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Könntest du dir vorstellen, ein osVACneo für das allseits übliche ~100'er System zu schaffen?
Ich schreibe die Tilde deshalb, weil es grundsätzlich Abweichungen +/- X mm gibt, zusätzlich sind die Schläuche rechts oder links drehend.
Ich habe bei mir mal so "rumgemessen": Sauger CGV 268 Außen-DM 102 mm, verschiedene Schäuche ~ 99-102 Innendurchmesser, rechts und links drehend, Tischfräse je nach dem Innen/Außen-DM 98/103 mm.
Wenn man dein Bajonettsystem + Dreheigenschaft als Male/Female-Kupplung fest vorgibt und daran je Seite einen Zylinder ohne Gewinde für den Schlauch oder als Maschinenanschluss parametriert anbietet, wären doch allen Toleranzen genüge getan. Der Schlauch würde per Schellen oder ähnlichem verbunden. Könnte das funktionieren?
Ziel würde sein, ein flottes Klick/Dreh-System zu haben, das es gestattet, die dicken Schläuche nur bei Bedarf zu nutzen. Jetzt ist es meist bei den meisten Nutzern (YouTube) und auch mir umständlich gelöst, die Schläuche lümmeln sich auf dem Boden rum oder man hat sich in eine Festinstallation geflüchtet. Leider verlangen bestimmte Maschinen den 100'er Schlauch und das sicherlich nicht grundlos.
 

odul

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Nachgedacht hatte ich da drüber. Aber unter etwas anderen Vorzeichen. Auslöser war meine neue FKS mit 120er Abgang.

In erster Näherung wäre das ja gar kein Problem. Einfach die Parameter auf 120 setzen. Aber die beeinflussen nur den Durchmesser der Teile, nicht die Länge. Und da passen dann die Relationen nicht mehr.

Zweiter Gedanke, ich stelle M60 und F60 ein und skaliere im Slicher um den Faktor 2. Das wäre ein pragmatischer Angang, den du gerne mal probieren kannst. Das wollte schon mal jemand anders machen. Aber da ist nix draus geworden.

Die Wirklichkeit hat mich dann überholt: Es geht (zumindest bei mir) auch super ohne. Also habe ich das nicht weiter verfolgt.

Aber vielleicht schreibst du mal etwas mehr zu dem Thema. Vielleicht kristallisiert sich noch was raus.
 

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Den Gedanken an dich heranzutragen ergab sich zwangsläufig aus deiner Arbeit zu osVACneo. Dafür hast du viele anerkennde Beiträge zur Beharrlichkeit, Genauigkeit, Gründlichkeit ... Ideennreichtum) von vielen Leuten erhalten.
Mein Ansatz liegt im verfügbaren universellen Schlauchmaterial. Es wird immer Ausnahmen geben - die Masse im Hobbybereich trifft sich beim 100'er - ähnlich wie bei F/M32. Da hast du ja auch alles drumherum angepasst.
Durch die als fest vorgegebene Bezugsgröße ~100 mm täte es eine Art der Kupplung mit festen Maßen - Bajonett hatte sich bewährt. Aufgrund des "Wildwuchses" bei den Herstellern würde ich auf Verbindungsseite nur je einen "glatten" Zylinder vorschlagen, der aber parametrisierbar (wegen des Wildwuchses) sein sollte. In deinen bisherigen Arbeiten kann ich auf einer Seite fast alles ändern, die andere ist fest. Fest wäre hier die "Standardkupplung" Male/Female, veränderbar der daran anschließende Zylinder. Bei deiner FKS eben 120 - hast du daran auch einen 120'er Schlauch oder gleich 150? Bei ~100 treffen sich aber doch die meisten Hobbymaschinen mit großem Spanvolumen. Die Sauger sowieso.
Ich lasse mich aber auch gerne belehren.
Ich habe bereits deine Master M32, natürlich nur 10 mm, PLA zu Probezwecken gedruck, Materialstärke beibehalten, nur den Durchmesser auf 102 mm verändert. Selbst mit nur 10% Infill reicht das dicke. Wenn kaputt dann eben neu ... Leider ist es so, dass zwar ein Parameter zu verändern war, es deshalb an anderer Stelle ganz viele Fehlermeldungen gab und es beim Gegenstück dann nicht klappte. Deshalb ließ ich es auch sein und schrieb dich an.
Stumpfes Skalieren überzeugt mich nicht. Bei Schraube und Mutter wegen der Toleranz/Drehbarkeit gerne aber nicht bei diesem Zweck. Nebenbei: Das würde dem oben im zweiten Satz geschriebenen widersprechen.:emoji_wink:
 

odul

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Ich glaube, schriftlich kommen wir nicht viel weiter. Wir können gerne mal eine private Zoom-Session machen und/oder auch eine allgemein zugängliche.
 
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