Oberfräse - ungenügende Frästiefe

mernst2007

ww-pappel
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Hallo,

dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum, in dem ich schon seit einiger Zeit interessiert mitgelesen habe. Ich bin 38 Jahre alt und Holzarbeiten haben mir eigentlich schon immer Spaß gemacht. Meine erste Oberfräse habe ich trotzdem erst vor ca. 1 Jahr gekauft und darauf bezieht sich auch meine Frage -

vielleicht kann mir jemand ja bei einem aktuellen Problem helfen::confused:

Ich möchte Bangkirai Unterkonstruktionsholz (45x70mm) im 90-Gradwinkel mit einer Überblattung verbinden und dazu mit meiner Bosch Oberfräse POF-1300 ACE jeweils die halbe Materialstärke wegnehmen.
D.h. ich muss einen 22,5mm starken Block (45/2) in 70mm Breite aus jeweils zwei Holzleisten entfernen, damit es ineinander passt.

Dazu habe ich mir aus 10mm starkem MDF eine Schablone erstellt, die ich mit einer 17mm Kopierhülse und einem 8mm Nutfräser nutzen möchte. Die Gesamtfrästiefe ist daher 22,5 + 10 = 32,5mm.

Die Bosch-Oberfräse hat einen Hub von 50mm - sollte von daher also eigentlich passen. ABER: wenn ich den Fräser stabil im "Bohrfutter" befestigen will, schwebt dieser fast 3 cm oberhalb des Werkstücks. Von dem Gesamthub von 50mm "verschenke" ich daher schon ein großes Stück, so dass ich nur noch ca. 20mm "Netto-Frästiefe" habe.

Mache ich etwas falsch ?
Gibt es Fräser mit deutlich längerem Schaft ?
Gibt es Verlängerungen ?

Ich freue mich über jede Rückmeldung ! :emoji_slight_smile:

Michael Ernst
 

Werkzeugprofi

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Hallo mernst2007 !

Ob du eine Verlängerung verwenden kannst, hängt von der Ausführung des Fräsers ab. Wenn der Fräser insgesamt "aus einem Stück" besteht, kannst du das mit der Verlängerung vergessen. Da empfiehlt es sich einen längeren Fräser zu kaufen.
Versuche es einmal mit einem Spiralnutfräser, ein solcher ist für diese Anwendung sicher ein optimales Werkzeug. Ausserdem würde ich eher einen professionellen Fräser empfehlen. Ist zwar beim Kauf etwas teurer aber punkto Standzeit, Schneidenqualität usw. auf jeden Fall rentabel!

David
 

heiko-rech

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Hallo,

mein meistgebrauchter Fräser ist ein 16mm Nutfräser mit Wendeplatten. In einer Mafell Oberfräse erreiche ich damit eine Nutztiefe von 43mm. Der Fräser selbst hat einen Nutzlänge von 30mm. Wenn ich sehr tief runter muss, geht das natrlich nur in mehreren Zustellungen. Gerade wenn man mit Schablonen arbeitet, bietet sich ein Wendeplattenfräser an. Auch wenn man wie du einiges an hartem Holz fräsen möchte. Wenn der Fräser stumpf ist, einfach Platten drehen oder neue drauf und die Arbeit kann weitergehen.

Der von dir verwendete 8mm Fräser ist für die genannte Anwendung schlicht und einfach das falsche Werkzeug. Je dünner ein Fräser wird, desto kürzer wird er auch. Damit wird die Bruchgefahr gemindert. Wenn du dir einen dickeren Fräser kaufst, ist dieser meist auch länger. Ein so dünner Fräser wird in diesem harten Holz auch nicht lange überleben. du müßtest dir also schon mal mehrere Fräser kaufen, da du ja nicht immer warten möchtest, bis dein einziger Fräser wieder vom Schärfen kommt. Genau hier rechnet sich dann ein Wendeplattenfräser. Der von mir genannte Fräser kommt so an die 80,-- euro. Eine Bestückung an Wendeplatten ca. 4,-- Euro. Die Wendeplatten sind wie der Name schon sagt zweimal verwendbar. Einaml "schärfen" kommt also so an die 2,-- Euro.

Gruß

Heiko
 

mernst2007

ww-pappel
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Hallo mernst2007 !
Ob du eine Verlängerung verwenden kannst, hängt von der Ausführung des Fräsers ab. Wenn der Fräser insgesamt "aus einem Stück" besteht, kannst du das mit der Verlängerung vergessen. Da empfiehlt es sich einen längeren Fräser zu kaufen.
Ich kenne eigentlich nur Fräser, die "aus einem Stück" sind - eine Modul/Steck/Schraubbauweise habe ich noch nie gesehen. Woher bekomme ich einen längeren Fräser ? Alles, was ich bisher im Web, in Baumärkten und in einem hiesigen Werkzeugladen gefunden habe, ist so 5-6 cm lang. Ideal wäre eine Länge von 8-9 cm...


Versuche es einmal mit einem Spiralnutfräser, ein solcher ist für diese Anwendung sicher ein optimales Werkzeug. Ausserdem würde ich eher einen professionellen Fräser empfehlen. Ist zwar beim Kauf etwas teurer aber punkto Standzeit, Schneidenqualität usw. auf jeden Fall rentabel!
David
Spiralnutfräser habe ich z.B. bei HUNDT Direkt Online-Shop: Elektrowerkzeuge und Handwerkzeuge gefunden - allerdings auch nur in der o.g. "Längenklasse". Daher verstehe ich noch nicht, wie mir das bei meinem Problem mit der unzureichenden Frästiefe helfen soll. Kannst Du das bitte noch einmal etwas genauer darstellen ?
 

mernst2007

ww-pappel
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Hallo,

mein meistgebrauchter Fräser ist ein 16mm Nutfräser mit Wendeplatten. In einer Mafell Oberfräse erreiche ich damit eine Nutztiefe von 43mm. Der Fräser selbst hat einen Nutzlänge von 30mm. Wenn ich sehr tief runter muss, geht das natrlich nur in mehreren Zustellungen. Gerade wenn man mit Schablonen arbeitet, bietet sich ein Wendeplattenfräser an. Auch wenn man wie du einiges an hartem Holz fräsen möchte. Wenn der Fräser stumpf ist, einfach Platten drehen oder neue drauf und die Arbeit kann weitergehen.

Der von dir verwendete 8mm Fräser ist für die genannte Anwendung schlicht und einfach das falsche Werkzeug. Je dünner ein Fräser wird, desto kürzer wird er auch. Damit wird die Bruchgefahr gemindert. Wenn du dir einen dickeren Fräser kaufst, ist dieser meist auch länger. Ein so dünner Fräser wird in diesem harten Holz auch nicht lange überleben. du müßtest dir also schon mal mehrere Fräser kaufen, da du ja nicht immer warten möchtest, bis dein einziger Fräser wieder vom Schärfen kommt. Genau hier rechnet sich dann ein Wendeplattenfräser. Der von mir genannte Fräser kommt so an die 80,-- euro. Eine Bestückung an Wendeplatten ca. 4,-- Euro. Die Wendeplatten sind wie der Name schon sagt zweimal verwendbar. Einaml "schärfen" kommt also so an die 2,-- Euro.

Gruß

Heiko

Kannst Du mir einen Hersteller / Modell empfehlen ? Die Boschfräse kann nur 8mm Schaftdurchmesser aufnehmen... Vielen Dank !
 

elcoso

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hallo,
wie schon gesagt wurde, das fräswerkzeug ist im vergleich zum holzquerschnitt zu klein. für größere oberfräsen gibt es schaftverlängerungen.diese sind mit einem gewinde, aber für die mafell oberfräse zu groß.eine andere möglichkeit wäre,die überplattung mit einer fein-oder bügelsäge auszuklinken. das geht mindestens genausogut und du bist viel schneller, sind ja nur 2schnitte.
mfg
elcoso
 

Meisterpaul

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Ich würde die Applattung mit der Keissäge / Handkeissäge machen! Genau am Anriss einschneiden, ein Paar mal in der Mitte schneiden und dann das Stück mit dem Stecheisen wegstemmen. Das mit dem Fräsen kannst du vergessen, der Fräser Quält sich zu tode in dem Knüppelharten Bangkirai.

Es gibt auch größere Oberfräsen mit Gewindeaufname M12 oder M16
Für die Fräser gibt es Verlängerungen.

Edit : zu lansam, Elcoso hat es ja schon alles gesagt
 

mernst2007

ww-pappel
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hallo,
wie schon gesagt wurde, das fräswerkzeug ist im vergleich zum holzquerschnitt zu klein. für größere oberfräsen gibt es schaftverlängerungen.diese sind mit einem gewinde, aber für die mafell oberfräse zu groß.eine andere möglichkeit wäre,die überplattung mit einer fein-oder bügelsäge auszuklinken. das geht mindestens genausogut und du bist viel schneller, sind ja nur 2schnitte.
mfg
elcoso

Hmm... wahrscheinlich möchte ich mit der oft als so vielseitig dargestellten Oberfräse alle Arbeiten ausführen, die sich dafür scheinbar anbieten. Wenn man schon so ein Gerät hat, dann möchte man es natürlich auch anwenden - schade, wenn man dann so schnell an Grenzen stößt. Hängt aber wahrscheinlich mit meiner mangelnden Erfahrung oder dem konkreten Modell von Bosch zusammen...

Ich hatte auch schon probiert die Überblattung mit einer Stichsäge auszuklinken, doch ist auch hier der Hub bzw. die Sägeblattlänge (70mm bräuchte ich, ca. 65mm erreiche ich) nicht ausreichend. D.h. ich muss jeden Schnitt von zwei Seiten ansetzen - das erzielte Ergebnis war durch ein Verlaufen des Sägeblattes in dem extrem harten Holz auch nicht wirklich überzeugend....

Habe noch einen elektrischen Fuchsschwanz von Bosch - der arbeitet durch das recht flexible Sägeblatt zwar auch nicht sehr präzise, aber einen Versuch ist es wert.

Wie auch immer - schon einmal vielen Dank für Euer Feedback ! :emoji_slight_smile:
 

mernst2007

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Ich würde die Applattung mit der Keissäge / Handkeissäge machen! Genau am Anriss einschneiden, ein Paar mal in der Mitte schneiden und dann das Stück mit dem Stecheisen wegstemmen. Das mit dem Fräsen kannst du vergessen, der Fräser Quält sich zu tode in dem Knüppelharten Bangkirai.

Es gibt auch größere Oberfräsen mit Gewindeaufname M12 oder M16
Für die Fräser gibt es Verlängerungen.

Edit : zu lansam, Elcoso hat es ja schon alles gesagt

Kreissäge hatte ich auch schon drüber nachgedacht - doch auch hier : 50mm ist die maximale Schnitttiefe meiner Bosch PKS 66E - 70mm wären gefordert... außerdem sehe ich ein kleines Problem einen geraden Schnitt mit der Kreissäge auf der Stirnseite des Holzes hinzubekommen - für einen Parallelanschlag / Führungsschiene gibt es vermutlich etwas zu wenig Auflagefläche...
 

Barraduk

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Meisterpaul meint, dass du nur die beiden Seiten des Ausschnittes mit 22,5mm Schnitttiefe aussägen sollst. Das Stück in der Mitte bekommst du weg, indem du mehrfach parallel zu den beiden äußeren Schnitten sägst, bis du eine "Kammstruktur" im Abfallholz hast. Die übrigbleibenden Plättchen aus Abfallholz, die dann noch stehen kannst du entweder ausstemmen oder (wenn du oft genug sägst) einfach wegbrechen und mit der Feile nachbearbeiten.
Hab das auch schon mal gemacht für eine Überblattung, auch mit einer Bosch PKS, allerdings nem kleineren Modell und das hat prima geklappt. Einfach einmal die passende Schnitttiefe einstellen und dann gehts wie von alleine.
 

elcoso

ww-eiche
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hallo,
wenn du keine erfahrung im umgang mit der handkreissäge hast, laß die finger davon(wegen unfallgefahr),mimm lieber die klassische art. warum überhaupt eine überplattung, warum nicht stumpf gestossen und verschraubt ist doch eine unterkonstruktion. für diene oberfräse gibt es doch genügend verwendungen, kauf einen viertelstabfräser mit kugellager und nimm sie zum abrunden. es geht wunderbar und du wirst sehen es sieht toll aus
gruß
elcoso
 

heiko-rech

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Hallo,

Kannst Du mir einen Hersteller / Modell empfehlen ? Die Boschfräse kann nur 8mm Schaftdurchmesser aufnehmen... Vielen Dank !

Der Fräser, den ich verwende ist von Leitz. Ähnliche Fräser gibt es aber auch von Festool. Da kommst du über den Onlineshop vermutlich schneller dran, als an Leitz.

Ansonsten würde ich dir auch eher zu einer Handsäge raten. Maschinen sind nicht immer schneller. Manchmal ist ein gutes Handwerkzueg einfach das Sinnvollste.

Gruß

Heiko
 

mernst2007

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Meisterpaul meint, dass du nur die beiden Seiten des Ausschnittes mit 22,5mm Schnitttiefe aussägen sollst. Das Stück in der Mitte bekommst du weg, indem du mehrfach parallel zu den beiden äußeren Schnitten sägst, bis du eine "Kammstruktur" im Abfallholz hast. Die übrigbleibenden Plättchen aus Abfallholz, die dann noch stehen kannst du entweder ausstemmen oder (wenn du oft genug sägst) einfach wegbrechen und mit der Feile nachbearbeiten.
Hab das auch schon mal gemacht für eine Überblattung, auch mit einer Bosch PKS, allerdings nem kleineren Modell und das hat prima geklappt. Einfach einmal die passende Schnitttiefe einstellen und dann gehts wie von alleine.

Ah - jetzt ist der Groschen gefallen... wenn man eine Reihe von 22,5mm Schnitten nebeneinander setzt, ist der Querschnitt mit 70mm Schnitttiefe wirklich nicht mehr zwingend erforderlich.
Wie glatt war das Ergebnis bei Dir ? Ist sicher auch vom Holz abhängig... zur Not ein wenig raspeln / feilen / schmirgeln...
 

mernst2007

ww-pappel
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hallo,
wenn du keine erfahrung im umgang mit der handkreissäge hast, laß die finger davon(wegen unfallgefahr),mimm lieber die klassische art. warum überhaupt eine überplattung, warum nicht stumpf gestossen und verschraubt ist doch eine unterkonstruktion. für diene oberfräse gibt es doch genügend verwendungen, kauf einen viertelstabfräser mit kugellager und nimm sie zum abrunden. es geht wunderbar und du wirst sehen es sieht toll aus
gruß
elcoso

Nun ja - also meine ersten Möbel habe ich 1986 gebaut und seitdem eigentlich immer wieder an irgendetwas herumgebastelt... Trotzdem danke für den Hinweis auf das Unfallrisiko - Sicherheit wird bei mir aber durch konzentriertes Arbeiten, einen aufgeräumten Arbeitsplatz, Schutzbrille, Ohrschutz usw. groß geschrieben.

Die Überblattung hatte ich mir ausgewählt, um
a) den Umgang mit meiner Oberfräse zu üben
b) das Grundprinzip Überblattung in einem später nicht mehr sichtbaren Bereich zu üben (es soll eine quaderförmige Sitzbank im Garten werden, da ich noch Holz vom zugehörigen Holzdeck überhabe.

Den Viertelstabfräser hatte ich auch schon einmal im Einsatz - das Ergebnis war aber noch nicht zufriedenstellend. Trotz festgezogenem Tiefenanschlag ist die Maschine in der Vertikalen verlaufen - d.h. irgendwie ist die Maschine weiter nach unten durchgerutscht, so dass die Kante versaut war... hat sich später herausgestellt, dass tatsächlich ein Fehler am Gerät vorlag. Bosch hat innerhalb der Garantiezeit gegen Neugerät getauscht...

Vielen Dank,
Michael
 

vollholz

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Hallo Michael,
du kannst auch kombiniert arbeiten, also erst den größten Teil heraussägen und dann auf Maß fräsen. Aber auch hierbei wäre ein Wendeplattenfräser allemal besser. Solche Fräser gibt es u.a. von Guhdo, auch mit 8er Schaft. Wichtig ist, daß du einen mit Standard-Wendeplatten 12*12 oder 12*20mm nimmst. Durchmesser dann ab 16mm glaube ich.
Solche Arbeiten sind mit der Oberfräse in einem Frästisch einfacher und genauer hinzukriegen. Wenn du häufige solche Querschnitte bearbeiten willst, brauchst du aber eher was solides um 1800W, und das ist nicht grün, sondern grau mit ein bischen grün, oder rot oder gelb mit schwarz....

Grüße,
Jens
 

t.ost

ww-esche
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Hallo Michael
Der von Jens beschriebene Wendeplattenfräser dürfte der Beste
sein,solche Fräser gibt es auch mit 8mm Schaft.
Ansonsten wie Heiko schrieb,mit Schablone arbeiten,

zb den Wp-Fräser von Sauter
[FONT=Tahoma,Arial]F45-19381 [/FONT][FONT=Tahoma,Arial]HW-Nutfräser mit Wechselplatte und schaftseitigen Kugellager[/FONT]

sautershop.de | innovatives Zubehör für die Holzbearbeitung

Die haben auch eine Fräserverlängerung in 8mm

@ Jens
Darf es auch ein zartes Hellblau sein ?

Gruss Thomas
 

jobu

ww-nussbaum
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Hallo,
bin kein Profi, antworte aber trotzdem mal.
Bei aller Diskussion um tolle Wendenplattenfräser, Verlängerungen u. unabhängig davon, ob man das nicht besser mit der Kreissäge macht..
dir fehlen doch nur 2,5mm, wenn ich das richtig sehe.
Ich würde die Schablone ändern, nicht mit der Kopierhülse arbeiten u. die Schablone so bauen, dass die Oberfräse mit der Grundplatte direkt auf dem Werkstück laufen kann. Dann sollten 22,5mm Frästiefe kaum Probleme bereiten.

Gruß Jo
 

heiko-rech

ww-robinie
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Hallo,

Ich würde die Schablone ändern, nicht mit der Kopierhülse arbeiten u. die Schablone so bauen, dass die Oberfräse mit der Grundplatte direkt auf dem Werkstück laufen kann. Dann sollten 22,5mm Frästiefe kaum Probleme bereiten.

Das Ändert aber leider nichts daran, dass ein kleiner 8mm Fräser in diesem harten Holz schneller das zeitliche segnen wird, als einem lieb ist. Es ist und bleibt in meinen Augen das falsche Werkzeug.

Gruß

Heiko
 

jobu

ww-nussbaum
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Hallo,
.. ja, mit 8mm wird man sicher keine Freude haben. Da stimme ich Heiko vollkommen zu.

Gruß Jo
 
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