Meisterprüfung nach der neuen Verordnung ? Fragen über Fragen

spartaner

ww-pappel
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9. Mai 2010
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Ort
Schwabenländle
Hallo zusammen,

mit begeisterung lese ich schon ne ganze weile hier beiträge im forum.

zu meiner person: ich bin 27 jahre und besuche zur zeit die meisterschule.

mein problem ist die neue meisterprüfungsverordnung !
ich weiss im groben was ich als meisterprüfungsprojekt baunen möchte - . das problem ist folgendes: wir haben die wahl zwischen dem klassischen meisterstück und der neuen variante. meiner meinung nach stieg da gesellenstück niveau in den letzten jahren enorm an, wo genau findet die diverenzierung zwischen gesellen - und meisterklasse statt ? ok, zum einen im Angebot formulieren etc., aber wo in der baulichen umsetzung ?

zitat aus einem auszug der "erläuterung zur meisterprüfungsverordnung":
"...grundsätzlich ist aber festzuhalten, dass innerhalb des meisterprüfungsprojektes nicht mehr wie bisher an der ausführung traditioneller techniken festgehalten werden sollte, sondern die ganze bandbreite der neuesten techniken in unserem gewerk berücksichtigung findet."

was wird damit genau gemeint ?
das z.b keine klassischen sk-führungen mehr zur anwendung kommen müssen ?

ich plane für ein badezimmer einen waschtisch. mir wurde gesagt, das grundsätzlich immer eine komplette grundrissplanung bestandteil ist, ok kein problem, aber müssen dann z.b auch die versorgungsleitungen eingeplant werden ?
es wird ja eine planung aus einer hand verlangt, gehören dann alle möbel im bad dazu ? oder nur das zu bauende ?
ich steh langsam vor einem echten zeitproblem, mein termin zur genemigung rückt immer näher und ich ban bis dato nix ausser ideen.

wer hat die prüfung nach der neuen verordnung gemacht und kann mir weiter helfen ?

vielen dank schonmal

grüße
der spartaner
 
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