PrimaNoctis
ww-robinie
Hallo,
ich bringe gerade allerlei kleine Fehlerchen in Ordnung und bin an meinem Maggi Variosteff 4 dran. (Ironie) Dieses Wunderwerk italienischen Maschinenbaus hat mich gestern durch seine ideal zu wartende Konstruktion mehrere Stunden in Atem gehalten, gepaart mit dem perfekt im Handbuch beschriebenen Riemenwechsel.
Ich hänge das Handbuch mal an, ab S. 52 ist deutsch und auf S. 90+91 (im Druck, nicht PDF) sind der Riemen + Scheiben zu sehen. Es geht um #24, die Feder. Die Welle des Motors geht deutlich über die untere Riemenscheibe hinaus.
Immerhin kenne ich jetzt das Problem aus dem TF-Thread, dass der Riemen bei schnellerem Lauf schlackert. Den Riemen (Breitkeilriemen 22 x 8 x 750 Li) habe ich erneuert, das war es nicht. Der alte war aber auch schon recht glatt. An der Motorwelle sitzt unten aber eine Feder, die die untere konische Scheibe nach oben drückt und somit den Riemen gespannt hält. Dort fehlt die Spannung, sodass die untere Scheibe nicht hochkommt.
Zur Verdeutlichung: Der Riemen ist recht steif und bildet den Gegendruck zur Feder. So kann er laufen, aber bleibt gespannt. Das habe ich aber auch erst nach einer Weile kapiert.
Leider habe ich den alten Riemen nur nach oben rausbekommen, indem ich ihn zerschnitten habe. Den Motor habe ich über das Stativ hochgedreht, den orangenen Drehknopf kann man ja einfach abschrauben. Den neuen Riemen habe ich zwischen die konischen Scheiben des Motors gewickelt und gerade so ins Gehäuse bekommen, von oben.
Ich hätte folgende Frage:
Gibt es einen Trick, wie man den Riemen entfernt, ohne ihn zu zerschneiden? Hat das schonmal jemand gemacht und weiß, ob man von unten irgendwie an die Feder kommt? Ggf. muss man die nur nachspannen.
Ich möchte nicht den nagelneuen Riemen für 35€ gleich wieder zerschneiden... Das Ganze hätte man so einfach viel komfortabler bauen können, aber gut...
Viele Grüße
Stefan Heberling
ich bringe gerade allerlei kleine Fehlerchen in Ordnung und bin an meinem Maggi Variosteff 4 dran. (Ironie) Dieses Wunderwerk italienischen Maschinenbaus hat mich gestern durch seine ideal zu wartende Konstruktion mehrere Stunden in Atem gehalten, gepaart mit dem perfekt im Handbuch beschriebenen Riemenwechsel.
Ich hänge das Handbuch mal an, ab S. 52 ist deutsch und auf S. 90+91 (im Druck, nicht PDF) sind der Riemen + Scheiben zu sehen. Es geht um #24, die Feder. Die Welle des Motors geht deutlich über die untere Riemenscheibe hinaus.
Immerhin kenne ich jetzt das Problem aus dem TF-Thread, dass der Riemen bei schnellerem Lauf schlackert. Den Riemen (Breitkeilriemen 22 x 8 x 750 Li) habe ich erneuert, das war es nicht. Der alte war aber auch schon recht glatt. An der Motorwelle sitzt unten aber eine Feder, die die untere konische Scheibe nach oben drückt und somit den Riemen gespannt hält. Dort fehlt die Spannung, sodass die untere Scheibe nicht hochkommt.
Zur Verdeutlichung: Der Riemen ist recht steif und bildet den Gegendruck zur Feder. So kann er laufen, aber bleibt gespannt. Das habe ich aber auch erst nach einer Weile kapiert.
Leider habe ich den alten Riemen nur nach oben rausbekommen, indem ich ihn zerschnitten habe. Den Motor habe ich über das Stativ hochgedreht, den orangenen Drehknopf kann man ja einfach abschrauben. Den neuen Riemen habe ich zwischen die konischen Scheiben des Motors gewickelt und gerade so ins Gehäuse bekommen, von oben.
Ich hätte folgende Frage:
Gibt es einen Trick, wie man den Riemen entfernt, ohne ihn zu zerschneiden? Hat das schonmal jemand gemacht und weiß, ob man von unten irgendwie an die Feder kommt? Ggf. muss man die nur nachspannen.
Ich möchte nicht den nagelneuen Riemen für 35€ gleich wieder zerschneiden... Das Ganze hätte man so einfach viel komfortabler bauen können, aber gut...
Viele Grüße
Stefan Heberling