Möbelbau für Wohnmobil > Kanten fräsen / abgerundete Ecken

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von Pfoto, 12. November 2012.

  1. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    Daun
    Hallo zusammen,

    ich heiße Jürgen, bin 36 Jahre alt und Neuling im Bereich Holzverarbeitung.

    Im Februar möchte ich eine individuelle Wohnkabine ausbauen -- nicht unbedingt um Geld zu sparen -- sondern weil ich Gefallen daran finde, selbst etwas zu erschaffen (und evtl. auch wieder umzubauen, wenn es nicht praxistauglich ist).

    Für den Innenausbau verwende ich wahrscheinlich leichtes 15mm Pappelsperrholz. Deswegen brauche ich also auch Umleimer für die Kanten.

    #1: Was wäre eine gute Lösung, einen Umleimer bündig zu fräsen?

    Sollte es wirklich so etwas wie z.B. die Festool MFK 700 sein, oder ginge auch z.B. die neue Einhandfräse von Makita RT0700CX2 oder Dewalt D 26204 K? Wenn ich recht verstehe, ginge sogar eine Oberfräse mit einem entsprechenden Kugellager-Fräser, richtig?

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich eine "echte" Oberfräse bei meinen Möbelbauplatten jemals brauche. Wenn eine Oberfräse jedoch auch Kantenumleimer bündig fräsen könnte, hätte ich zumindest die universellste Lösung. Ist wahrscheinlich nur durch das Gewicht und die Größe unhandlicher. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich sicher Ober- und spezielle Kantenfräse kaufen.

    #2 Abgerundete Ecken:
    In meinem jetzigen Camper sind einige Kanten schön abgerundet (ca. 4-5 cm).

    Frage ist, wie man so etwas realisiert. Mit der Stichsäge wird es ja garantiert verwackelt. Wird dafür auch eine Oberfräse verwendet und irgendwie geführt? Ich nehme an, für einen Neuling wie mich ist das ein hoffnungsloses Unterfangen, oder ist das zu schaffen?

    Geplant habe ich übrigens bis jetzt die Anschaffung folgender Maschinen:
    - TS 55 REBQ-Plus-FS
    - Multifunktionstisch MFT/3
    - DOMINO Dübelfräse DF 500 Q-Set
    - Absaugmobil
    - Entsprechendes Zubehör und Hilfsmittel, wie Zwingen, Schnellspanner etc.


    Wäre klasse, wenn ihr zu meinen Fragen ein paar Hinweise geben könntet. Aber auch ergänzende Infos oder Tipps zu meinem Projekte sind natürlich willkommen.


    Grüße
    Jürgen
     
  2. Hans-Friedrich

    Hans-Friedrich ww-robinie

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    Mit einer kleinen, handlichen Oberfräse solltest du eigentlich alles machen können, was du da beschreibst. Die drei Genannten tun sich im Funktionsumfang wohl nichts.
    der User Heiko Rech hat gerade auf seinem Youtube Kanal einen ausführlichen Test zu der Makita gegeben.

    Zu #2: Wenn du überall die gleichen Rundungen haben willst, wäre eine Schablone die richtige Wahl. Einmal für die Plattenkante und eine für die runden Anleimer.

    Als Neuling wäre vielleicht etwas Lektüre für den Anfang nicht schlecht. Für die Oberfräse das entsprechende Handbuch von Guido Henn (Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.).
    Für die Schablonen vielleicht mal das Buch Werkstatthilfen selber bauen (Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.) anschauen.
    Auf den verlinkten Seiten kann man auch einen Blick in die Bücher werfen.
     
  3. netzlast

    netzlast ww-birke

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    Hallo Jürgen,

    ich will mir auch schon seit längeren einen kleinen Schrank in meinem Multivan bauen... aber die Zeit fehlt :emoji_frowning2:
    Pappelplatte, T-Umleimer und Kanten liegen schon seit einer Ewigkeit in der Werkstatt.

    Ich würde mal sagen, TS55 und MTF sind bestimmt kein Fehler.

    Für das 15 mm Pappelsperrholz gibt es auch alle möglichen Umleimer, Kanten, Verbinder... , die nicht bündig gefräst werden. Z.B. im Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Ich glaube auch, dass die T-Umleimer stossfester sind als die normalen zum Aufbügeln.

    Die DOMINO Fräse finde ich persönlich etwas zu überteuert für den Hobbygebrauch. (aber das ist nur meine persönliche Meinung). Als "Alternative" verwende ich eine Lamello Fräse.

    Für "leichte" Fräsaufgaben habe ich mir mal eine kleine, gebrauchte BOSCH POF 600 geschossen. Sowas reicht wohl für die dünnen Pappelholzplatten zum Bündigfräsen. (Für viel mehr aber nicht umbedingt).
    Solche Fräsen kann man mit Ihrem 43mm Eurohals aber auch mal im Bohrständer werkeln lassen.
    Sowas gibt's auch von anderen Herstellern in "neu".

    Ja, und Rundungen wie bereits beschrieben am Besten mit der Stichsäge "grob" aussägen und dann mit einem Bündigfräser und einer Schablone sauber fräsen.

    Viel Spass
    Roland
     
  4. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    Danke schonmal, ihr Beiden!

    @Hans-Friedrich:
    Danke für deiner Büchertipps. Das Buch von Guido Henn scheint ja wirklich inzwischen das Standardwerk zu sein. Ich habe z.Zt. eins von "Selbst ist der Mann" , aber zu meiner speziellen Frage hatte ich nichts gefunden.

    Die Seite von Heiko Rech ist wirklich sehr informativ und das Video über die Makita hat mir schon einen nervigen Nachteil gezeigt: Die suboptimale Staubabsaugung + Schlauchanbringung am Festool-Sauger (den ich auch auf der Liste habe).

    @Roland:
    Zu den Umleimern und Dekoren: Ja, Reimo hat auch sowas und sicher von guter Qualität.
    Mein Kabinenbauer bietet mir Möbelbauplatten mit Resopal-Dekoren + Umleimern an. Vorteil ist 1/3 weniger Kosten und mehr Dekorauswahl.
    Die Festool-Geräte sind natürlich hochpreisig, allerdings werde ich sie entweder vererben oder zur Not für einen sicher ganz guten Preis wieder verkaufen können.


    Die Frage nach dem bündig fräsen kam deshalb auf, weil Festool eben auch diese speziellen Kantenfräsen anbietet, u.a. mit einem 1,5° Tisch, damit das Dekor nicht verkratzt wird. Deshalb ging ich davon aus, das eben das bündig fräsen nicht ideal mit einer Oberfräse funktioniert und für meine Zwecke ein Kantenfräser doch sinnvoller ist.

    Gruß
    Jürgen
     
  5. narrhallamarsch

    narrhallamarsch ww-robinie

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    im prinzip eine gute auswahl an werkzeugen.

    ich habe eine domino und gebe sie nie mehr her, kein vergleich zu einer lamello, aber auch die hat ihre daseinsberechtigung. je nach materialstärke ist letztere sogar besser geeignet, da die festool erst ab 16 mm wirklich sinnvoll einzusetzen ist.

    ein lamello ist ja auch kein loser zapfen, wie ein dominodübel, der wesentlich größere kräfte aufnehmen kann.

    natürlich kann man mit einer oberfräse auch umleimer bündig fräsen, mit der of 1010 von festool geht das ganz hervorragend mit der umleimerplatte als zubehör für 30.-. das ist dann vom gewicht her aber auch das maximale.

    ich persönlich werde mir noch eine ofk 500 zulegen, die dann aber auch nur kanten kann. relativ preiswert, zumal ich noch einen gutschein ausstehen habe aus wendlingen. diese spezialisten trumpfen halt mit extrem geringem gewicht und sehr guter führung auf.

    die mfk ist mir dafür definitiv zu teuer, zum nuten habe ich noch zwei andere fräsen, die das wesentlich besser können.

    aber auch ein guter einhandhobel kann sehr gut umleimerüberstände entfernen und kostet nicht die welt.
     
  6. bello

    bello ww-robinie

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    Hallo Jürgen,

    ich verstehe das ganze Zinnober um eine Absaugung nicht wirklich. Ich habe kürzlich mit einer Festool 1010 Einlassungen für Kistengriffe gefräst. Wahrscheinlich 90% der Späne wurden nicht abgesaugt. Auch arbeitet meine OF 2200 im Festool-Fräsmodul alles andere als mit einer perfekten Absaugung. Dies gilt aber auch für alle anderen Maschinen, egal ob CS 70 oder Formatkreissäge.
    Auch habe ich noch nie eine Schreinerwerkstatt mit staub- und spanfreiem Boden gesehen.
    Und auch kein Guru hat bis heute an seine Lee Nielsen-Hobel eine Absaugung montiert.

    Du kannst natürlich auch Kanten mit einer OF 1010 Bündig fräsen. Dazu gehört aber auch wie bei jeder Maschine ein klein wenig Übung.

    Du schreibst, daß Du aus Pappelsperrholz die Möbel bauen willst. Hast Du schon mal ein wenig in Richtung Leichtbauplatte recherchiert?

    Gruß
     
  7. Hans-Friedrich

    Hans-Friedrich ww-robinie

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    Also bei Pappelsperrholz und Umleimer habe ich ehrlich gesagt weder an Bügelkanten oder sonstige Plastikumleimer gedacht, sondern an Vollholzanleimer (Jaja, Anleimer != Umleimer) aus einem härteren Holz, damit die empfindliche Kannte geschützt wird. Beispielsweise 10mm Buche.

    Für die Bügelkannten brauchts ja wirklich keine Kantenfräse.
     
  8. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    @narrhallamarsch:
    von der Dicke her müssten die Domino-Dübel doch auch bei unter 16mm gehen, oder?
    Und wenn ich davon sagen wir 3 Stück verwende, müsste ich doch eine ähnlich stabile Verbindung wie mit Lamello hinbekommen. Das Domino-System erscheint mir einfach universeller, z.B, auch für schmale Leisten.

    An manuelles Handgerät hatte ich auch schon gedacht, habe aber davon gelesen, wie zäh so ein Umleimer sein kann. Der Umleimer kann dann evtl. nicht sauber entfernt werden oder man beschädigt mit dem Hobel oder Meißel das Dekor.

    @bello:
    Im Video hatte Heiko für die gleiche Aufgabe auch eine Fräse von Festool benutzt (glaube OF 1400). Hier war der Staub- und Spanflug wirklich deutlich reduziert. Zumindest möchte ich das was möglich ist, auch nutzen, auch wenn ich vielleicht mehr Geld ausgeben muss.

    Zu den Leichtbauplatten:
    Ja, ich habe sogar intensiv danach gesucht. Das geeigneste Programm (mit Dekor) fand ich bei Thermopal (leichte Tischlerplatte):
    Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
    Bei anderen Anbietern hätte ich händisch z.B. Resopal (direct) aufkleben müssen, was zudem sehr teuer ist.
    Davon abgesehen, wollten die kontaktierten Firmen nicht die geringe gewünschte Menge bestellen, die ich für mein Womo bräuchte. Bei einem qm-Preis von 50-60 Euro möchte ich auch nicht unnötig viel bestellen.

    Gruß
    Jürgen
     
  9. heiko-rech

    heiko-rech ww-robinie

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    Hallo,
    Nur zur Klarstellung: Der Unterschied liegt hier nicht in der verwendeten Fräse, sondern in der Tatsache, dass es für die OF1400, wie auch für den Parallelanschlag der MFK700 eine Absaughaube gibt, mit der man unter der Maschine absaugen kann. Ähnliches habe ich auch schon bei Dewalt und Bosch (blau) gesehen.

    Sowas kann man sich bestimmt auch selbst bauen, wenn man Wert darauf legt, möglicht viel Staub und Späne abzusaugen.

    Gruß

    Heiko
     
  10. narrhallamarsch

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    moin jürgen,

    ja man kann auch dünneres material nehmen, sollte dann aber im vorfeld wissen, wie man die domino anlegt. bei heiko auf der webseite gibt es paar wirklich gute tipps dazu.

    festool meint, dass mindestens 4 mm material allseitig stehen bleiben müssen, damit das ganze ausreichend stabil wird.

    wie gesagt, ich habe eine und damit zu arbeiten ist ein traum, aber auch hier gibt es grenzen.
     
  11. bello

    bello ww-robinie

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    Bei 4mm und kleinstem Domino mit 5 mm würde dies 13 mm bedeuten.
    Ich habe eine ganze Reihe Multiplex in 15 mm verarbeitet, hatte aber bei 6er und auch 8er Dominos bisher keine Ausrisse.

    Ich kann verstehen, daß Du eine möglichst geringe Staubentwicklung möchtes, aber auch die Tauchsäge staubt trotz Absaugung.
     
  12. heiko-rech

    heiko-rech ww-robinie

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    Hallo,
    Der kleinste Domino ist 4mm dick.
    Aber wir sind uns doch einig, dass sie ohne Absaugung nicht nur staubt....

    Gruß

    Heiko
     
  13. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    Noch Frage wegen Festool Fräserbox

    Ok, also scheinen die anderen Maschinen auf meiner Liste durchaus geeignet. Noch habe ich aber keine Entscheidung wegen einer Fräse gefunden.

    Andere Frage:
    Eben habe ich gelesen, dass man bei MDF-beschichteten Platten einen Hartmetall-Fräser benötigt. Bei der Festool Oberfräse wäre ja im Set eine ganze Box mit Fräsern dabei:
    Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.

    Ich nehme an, wenn es Hartmetall-Fräser wären, wäre dies eine Besonderheit und extra ausgewiesen, oder? Somit sind es wohl nur "normale" Fräser und für meine Zwecke noch nicht mal sinnvoll (wenn ich die MDF-Möbelplatten fräsen will). Für die Umleimer gingen sie natürlich schon.

    Gruß
    Jürgen
     
  14. Torsten61

    Torsten61 ww-esche

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    Hallo Jürgen,

    Bei Festool sind die "normalen" Fräser mit HS bezeichnet.
    HW sind Hartmetallfräser.

    Auszug Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
    "Die Schneidenmaterialien.
    HW= Wolframcarbid-Hartmetall
    HW Fräser bestehen vorwiegend aus Wolframcarbid. Deshalb eignen sich diese Fräser besonders für das Bearbeiten von Hartholz, Plattenwerkstoffen und Kunststoffen.
    HW Fräser gibt es in verschiedenen Ausführungen: Voll-Hartmetall Fräser, Fräser mit bestückter Schneide und Werkzeuge mit Wendeplatten. "


    Gruß
    Torsten
     
  15. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    Super, vielen Dank Torsten!
    Dann kann ich ja selbst mal schauen, was im Set angeboten wird bzw. was ich noch nachkaufen müsste (vor allem wenn es die Kantenfräse wird).

    Gruß
    Jürgen
     
  16. bello

    bello ww-robinie

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    Schau Dir hier mal das System ab S. 227 an. Vielleicht hilft das zur Fräserfindung.

    Ich bezweifle ein wenig, ob der MFT zum Wohnmobilausbau überhaupt notwendig ist.
    Ich besitze ihn auch und nutze ihn dauernd. Da ich gerade meine CS 70 verkauft habe, und die Nachfolgerin noch nicht da ist, habe ich gestern einige Einlegeböden auf dem MFT zugeschnitten.
    Ich fand das eher Suboptimal. Das geht mit TS und Schine genau so gut. Der MFT macht als Montagetisch Sinn, wenn Du in Zukunft noch ähnliche Arbeeiten ausführen wirst.
     
  17. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    Danke für den Link! Als Laie sagt mir die Firma Guhdo nichts (aber die anderen ehrlich gesagt auch nicht). Ich nehme an, die Fräser haben ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, sonst hättest du nicht den Tipp gegeben.

    Ja, für die großen Platten zunächst zu zersägen (in meinem kleinen Keller), ist der Tisch sicher nicht nötig. Was mich vor allem daran fasziniert hat, sind die Möglichkeiten der Befestigung von Werkstücken. Für mittelgroße Teile sicher eine große Hilfe in Kombination mit der Festool Tauchsäge.
    Nur bei den kleineren Brettern, z.B. für Schubladen wird es sicher mühsam durch die Tauchsäge. Aber irgendwo muss ich halt auch Kompromisse machen und kann mir nicht für jeden Anwendungsfall das perfekte Werkzeug kaufen.

    EDIT:
    Ich frage mich, ob eine Festool-Führungsschiene auf einer großen Möbelbauplatte rutschfrei liegen kann, wenn man mit der Tauchsäge entlang fährt.
    Die Schiene wird nämlich zu kurz sein und müsste sonst auf dem Dekor befestigt werden, z.B. mit diesem Gecko-Saugheber, der wieder recht teuer ist.

    Gruß
    Jürgen
     
  18. Torsten61

    Torsten61 ww-esche

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    Hallo Jürgen,

    die Festool Schienen sind weitgehend rutschfest, eine Garantie gibts dafür nicht.
    Ist auch etwas von der Platte abhängig.
    Wirklich präzise Schnitte sind nur dann sicher, wenn die Schiene mit den passenden Zwingen fixiert ist.
    und... die Schiene muss zwingend länger sein als die Platte. Nicht nur der Zwingen wegen.
    Ich habe zwei FS die ich mit zwei Verbindern kopple. Es gibt die FS auch in verschiedenen Längen.

    Gruß
    Torsten
     
  19. Pfoto

    Pfoto ww-pappel

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    Danke für deinen Hinweis, Torsten,
    ich werde nun noch eine 1080er Führungsschiene zu der der TS55R dazubestellen.

    Also ich denke ich habe mich entschieden:
    Für die Kanten die OFK 500 und für den Rest die oft gelobte OF 1400 mit Zubehör.

    Ich habe nur noch nicht rausbekommen, was das "KLS" hinter dem Fräser "HW/KLS D22/8-OFK" bedeutet, ansonsten gibt es noch den "HW D22/8-OFK". Auf der Website steht keine Erklärung zum Unterschied. Wisst ihr darüber etwas?

    Gruß
    Jürgen
     
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