In einer immer stärker globalisierten Welt steht China quasi vor der Haustür

archiexpo

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12 August 2008
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Auch wenn wir im Zeitalter der Globalisierung leben, so bleiben doch bestimmte Länder für die große Mehrheit der westlichen Welt noch immer ein Rätsel. Dazu gehört auch China: Abgesehen von den gängigen Stereotypen – Mandelaugen, Frühlingsrollen und dem kantonesischen Reis, den man mit Stäbchen isst, sowie für einige Nostalgiker die Protestbewegungen und die Maobibel – wissen wir recht wenig über dieses Land.
Dabei gibt es gute Gründe, es besser kennenzulernen: In den letzten zwanzig Jahren hat die chinesische Wirtschaft immer beträchtlichere Fortschritte gemacht; durch seinen konstanten und stabilen Wachstumsrhythmus konnte China zur weltweit zweitgrößten Wirtschaftsmacht aufsteigen und gehört zu der kleinen Gruppe von Entwicklungsländern, die sich auf dem Weg der wirtschaftlichen Annäherung befinden und das Einkommenslevel der Industrienationen bald erreichen werden.
Der Riesenstaat hat auf seinem Territorium Industrien angezogen, die nach billigen Arbeitskräften suchten und wurde so zur globalen Werkstätte, insbesondere für asiatische, aber auch für westliche Unternehmen. Dazu hat das Wirtschaftswachstum trotz einer sehr zahlreichen Bevölkerung angehalten.
Es reicht schon ein Blick auf die kleinen Elektrogeräte in Ihrem Haus, um die Stärke Chinas nachvollziehen zu können: Die Marken können deutsche, französische, italienische sein… aber auf dem Etikett mit der Angabe der Voltzahl werden Sie fast immer die Angabe Made in China finden, gerne auch in mikroskopisch kleinen Lettern gehalten.

Betrachten Sie nur einmal diese Fotos: Es handelt sich um ein neues, sehr nobles Wohnviertel in She Shan, einem der Hügel von Shanghai. Sehen Sie Tore und die Garagentore? Ditec-Produkte. Und dieses militärische Gefährt, das sich neben dem automatischen Tor befindet, erinnert uns daran, dass Ditec zu seinen Kunden das chinesische Heer zählt. Was die automatischen Torschranken angeht, so finden auch diese dank der hervorragenden Arbeit, die unsere Vertriebspartner vor Ort bei der Einführung der Ditec-Produktion leisten, reißenden Absatz, insbesondere in Shanghai – wo Ditec seine asiatische Zentrale hat – Guangdong und Peking.

China produziert, wächst und fordert nun auch Spitzenqualität ein: Wenn es um automatische Zugangssysteme geht, dann ist Ditec stolz, den Mythos von Marco Polo als Botschafter der westlichen Welt neu mit Leben zu füllen, zumindest was die technischen Aspekte angeht.

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